C H R I S T I A N M Ö L L E R

C H R I S T I A N M O E L L E R

V E R Z E R R E N I N D I E W I R K L I C H K E I T

I N F O

D I S T O R T I N T O R E A L I T Y

I N F O

Q U A L O D E R E K S T A S E

A G O N Y O R E C S T A S Y

M O M E N T A U F N A H M E N

A U S D E R H Ö L L E

S N A P S H O T S F R O M H E L L

S T A L K I N G / M O B B I N G

 

 

I M M E R A N T I F A S C H I S T

 

 

 

 

SIEG!

 

Nach dem Sieg zum 75 jährigen Ende des zweiten Weltkrieges 2020 können wir 77 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges 2022 Deutschland noch einmal richtig gratulieren. Dem Staat mit seinem Staatsversagen auf der ganzen Linie. Dem Kunstbetrieb mit seinen vorgestrigen Institutionen. Und den dazugehörigen Medien aus Fernseh- Rundfunk- und Presseinstanzen. 77 Jahre dananch leisten die alle noch einmal ganze Arbeit. Also überhaupt keine!


Und warum feiern wir. Das findet sich etwas weiter unten unter der Überschrift DAS UNRÜHMLICHE ENDE EINER NATIONALSOZIALISTIN. Da wo es richtig losgeht mit der nationalsozialistischen Sippschaft die sich quer durchs Land zieht als hätte es allen Beteuerungen zum Trotz nie etwas gegeben im letzten Jahrhundert das als einschneidend zu bezeichnen wäre!

 

Heute im September 2022 gilt es als erwiesen das der Vater von Brigitte (Renate) Meese geborene Wetzel (Albrecht Wetzel Psychater und Direktor des Bürgerhospital Stuttgart von 1924 -1944) der Mutter von Jonathan Meese - bis vor kurzem noch einer der absoluten Lieblinge der deutschsprachigen Medienlandschaft - während der gesamten Zeit der NS Diktatur ein Massenmörder war der das Leben von hunderten voraussichtlich tausenden Kindern und Erwachsenen (u. a. Euthanasie/Aktion T 4/Kinder Euthansie/Wilde Euthanasie/Dezentrale Euthanasie/Aktion Brandt/Hunger Erlass) auf dem Gewissen hat. Die Medien selber schweigen sich dazu aus da sie gleich einen ganzen Katalog an Straftaten dieser Nationalsozialisten decken an dem sie sich umfänglich beteiligt haben und nach wie vor sind!

 

Krank sind diese Leute. Das sind die deutschen Medien die euch die ganze Zeit davon berichten wie sehr ihnen das Wohlergehen der jüdischen Bevölkerung am Herzen liegt und das sie alle gegen Nazis sind!

 

WAS EIN LEBEN. SEHT EUCH DIESEN FILM AN. ÜBER LOTTE BRAININ "LEBEN MIT EIGENWILLEN UND MUT (A 2009)" VON BERNADETTE DEWALD

 

HIER GEHT ES ZU DEM GUTEN GESPRÄCH MIT KARLA GLAUBAUF DEREN HALTUNG IM UMGANG MIT IHREM ERLEBTEN MICH POSITIV BEEINDRUCKT HAT

Ja, also ich bin geboren am 18. September 1910 in Lüneburg. Meine Eltern sind damals nur dorthin gezogen, dass ich dort zur Welt komme. Weil wir waren dann in Hamburg. Dort waren wir also die ganze Zeit und da ist auch meine Schwester zur Welt gekommen. Wir waren vier Personen, mein Vater war Beamter und er hat auch während des Ersten Weltkrieges sehr viel verdient, weil er ist immer ins alte Land gefahren und hat dort die Lebensmittel gebracht, also wir haben überhaupt keinen Hunger gelitten. Und außerdem haben wir in einem Haus gewohnt, da war eine Bäckerei und da haben wir also auch alles gekriegt, was wir brauchten, Brot, et cetera.....

 

DREI WEITERE NICHT AUS DER LUFT GEGRIFFENE BERICHTE OHNE SENSATIONSGEHALT FINDET IHR HIER:

 

ÜBER ANNA KUPPER

"DER DRECK AUF DER KEHRSCHAUFEL, WAR ABENDS IN DER BLUTWURST."

Mit den PartisanInnen gegen das Dritte Reich: In ihrem Widerstandskampf gegen Hitler finden die PartisanInnen auch Unterstützung in der Bevölkerung: die 17-jährige Kärntner Slowenin Anna Kupper trägt Informationen weiter und organisiert Verpflegung für die WiderstandskämpferInnen. Von Nachbarn verraten, wird sie mit ihrer Familie verhaftet und ins Konzentrationslager Ravensbrück verschleppt. Die Angst, als ehemaliger Häftling diskriminiert zu werden, bringt sie nach der Befreiung jahrzehntelang zum Schweigen über das Erlebte, auch ihren Töchtern gegenüber. 38 Min. Video

DAGMAR OSTERMANN

"ABER IN AUSCHWITZ WILL ICH BEGRABEN SEIN."

„Juden und Hunden ist der Eintritt verboten!“, mit diesem Satz wird Dagmar Ostermann, die einen jüdischen Vater hatte, am 11. März 1938 von einem Tag auf den anderen der Besuch in ihrem Stammcafè, der Konditorei Lehmann im 1. Bezirk, untersagt. Die Deportation ins Konzentrationslager Auschwitz überlebt sie, entwürdigt als namenloser Häftling mit der Nummer 21946, nur durch Zufall. 42 Min. Video

CEIJA STOJKA

"LUNGO DROM. LANGER WEG."

Sie hat den Massenmord an Roma und Sinti in den Konzentrationslagern als eine der wenigen überlebt: die Künstlerin Ceija Stojka. Die Angst, die durch ihre Erinnerungen an die grauenhafte Kindheit im Todeslager und die wieder zunehmenden Verfolgungen von Roma in Europa wach gehalten wird, hat sie an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben – aber auch die Liebe zum Leben. 48 Min. Video (Neubearbeitung für Biennale Venedig, 2011)

VON MARIKA SCHMIEDT

 

Jetzt könnt ihr sehen was die großen Medien wert sind. Nichts. Die legen euch rund um die Uhr rein. Kochkurse. Blödelkram. Volksmusik. Dumme Leute die dummes Zeug reden. Dummschwätzerei. Das ist deren Beruf

 

Besonders herausragend dabei einmal mehr der NDR - der Nationalsozialistischen Deutschen Rechten auch Nordischer Dummer Realitätsverlust - unter Leitung von Joachim Knuth

Klar hat der sich seine Taufe in Texas abgeholt. In Austin. Das ist so rückständig rechtsgerichtet das man dort die Welt im Erdinneren vermutet weil alles menschliche an der Erdoberfläche verdächtig erscheint. In Austin möchte keiner leben. Die haben fast alle einen Vogel in den Staaten mit ihren rückständigen Kirchen und patriotischem Kriegsverbrecherpathos. Und genau deshalb sitzt er jetzt auch an der Spitze der Nationalsozialistischen Deutschen Rechten. Ganz oben um jeden unabhängigen Gedanken gleich einzuäschern

"Knuth studierte nach dem Abitur Politische Wissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der University of Texas at Austin. Dabei erhält etwa NDR-Intendant Joachim Knuth zu seinem 346.000 Euro Jahresgehalt aktuell zusätzlich 23.400 Euro im Jahr."

369.400 € plus allen möglichen Vergünstigungen. Vom Dienstwagen der Luxusklasse bis hin zu einer Büroeinrichtung die unter Umständen dem Amtssitz einer kaiserlichen Regentschaft gleicht - ein 13. Monatsgehalt - Urlaubsgeld - und ein paar Boni so nebenbei vielleicht auch noch irgendwo aus ein paar Klingelbeuteln

Dafür möchten wir ein Programm ohne nationalsozialistischen Abschaum. Ohne US Kriegsverbrecherverherrlichung. Ohne Manchesterkapitalismus- und Sklaventreibereiidealisierung. Ohne Einverständniserklärungen für die Abschaffung gemeinnützigen Eigentums. Ohne Raubbau am Gemeinwohl. Ohne kolonialistische Einebnung sozialer Errungenschaften. Ohne Rumgeplätschere und Küstengeschwafel

Das ist nicht schwer umzusetzen. Wenn es ihm nicht gelingt gehört so jemand nicht 6 Jahre an die Spitze einer solchen Anstalt. Der ist nicht demokratisch gewählt. Der ist nur intern von Leuten in das Amt gehoben worden die der Anstalt vorher so lange die Treue schwören mussten bis von ihnen selber nichts mehr übrig war

und Andrea Lütke mit seiner Schunkelmusik der heute leider nicht mitfeiern kann und der WDR - der Westwall Deutscher Rechter unter Federführung von Tom Buhrow mit seiner Märchenabteilung für Kinder die besser weghören sollten wenn die Hörfunkabteilung unter Leitung von Stefan Moll loslegt!

 

Erzählt es weiter. Jedem und allen. Wenn das rechte Medienvolk unfähig ist müssen wir die Sache selber in die Hand nehmen

 

Es gibt keine Menschen mehr die so etwas wie die oben benannte Idealisierung des Nationalsozialismus gut heißen. Außer den Medienkonzernen selber. Deshalb müsst ihr diese Einrichtungen verlassen

Denkt immer daran das die euch schaden
Das alles was bei denen steht zu hören ist und gesendet wird kein Zufall ist
Das die nie gutes mit euch im Sinn haben

Wenn die sich untereinander Scheinkontroversen liefern die den Eindruck vermitteln sollen es ginge um etwas. Das gehört zur Gesamtinszenierung. Das ist jeweils eine Szene des Bühnenstückes. Bei denen geht es um gar nichts außer ihren Eitelkeiten

Und die Preise die die sich gegenseitig zuschustern. Die den Eindruck von unabhängiger Begutachtung zu vermitteln scheinen. Da sitzen die gegenseitig in den Jurys von abhängigen Spendern die ein Trinkgeld haben springen lassen. Damit laufen die dann rum als Werbedackel

 

Die Medien haben immer recht. Selbst wenn sie im Unrecht sind. Selbst wenn sie nicht weiterwissen. Dann verkünden sie kurzerhand was anderes.
Dann geht es von hier nach da. Wie es ihnen gerade in den Kram passt. Niederlagen kennen die nicht. Nur Siege. Auf eure Kosten. Willkür ist das. Wer sind die. Das sind die Vertreter von wenigen die euch ständig das selbe erzählen. Die so tun als gehört ihr dazu. Als machen die das für euch. Auch wenn ihr außen vor seid und es klar ist das sich daran nie etwas ändern soll. Das machen die. Am liebsten nennen die das Demokratie. Das was nicht im entferntesten damit zu tun hat

 


In his paintings and his art Christian Möller explores such themes as evolution the failures of ideology and the role of real art. About the world of acclaimed painter Christian Möller a force in the contemporary art world

 

Christian Möller - Biographie eines unangepassten Künstlers

 

Gerade beim Künstler Christian Möller scheint der Gedanke seine Bestätigung zu finden dass die Kenntnis der Künstler-Biographie zumindest hilfreich sein kann um dem Werk des Künstlers näherzukommen. Denn das Werk Christian Möllers ist alles aber bestimmt nicht leicht zu verstehen und sein Lebensweg gibt dem Rezipienten tatsächlich Hinweise darauf warum das so ist. Kunst ist und war immer schon nur für wenige und selbst die verstanden und verstehen sie in der Regel in den seltensten Fällen. "Kaum jemand kann Malerei wirklich fühlen - sie interpretieren Dinge hinein - sogar die intelligentesten Leute - sie denken, sie verstehen es, aber sehr, sehr wenige Leute werden von Malerei ästhetisch berührt." Insbesondere Kunst die sich gut verkauft hat daher auch so gut wie nie etwas damit zu tun. Und vor allem ist Kunst eines in keinem Fall. Unterhaltung. Da die Menschen aber dazu verdammt sind trennt sich die Spreu vom Weizen an dieser Stelle schon einmal entscheident

Wenn alle schreiend davonlaufen. Dann könnte es vielleicht was sein

Geboren wurde er in Ludwigshafen am Rhein am 13. Dezember 1963 nachts gegen 0:30 Uhr. Die Familie wohnte damals im Stadtteil Edigheim. Danach ist die Familie nach einem Aufenthalt in England und später in Paderborn 1967 nach Jugenheim an der Bergstraße gezogen. An diesen Ort hat er seine ersten von sehr vielen Erinnerungen. Die Familie wohnte damals in einer Villa am Waldrand von der sich eine riesige parkähnlich angelegte Gartenanlage die Anhöhe abwärts zum weit entfernten anliegenden Grundstück zog. Danach zog die Familie zunächst nach Hemsbach an der Bergstraße wo er 1970 in der Goetheschule eingeschult wurde. Da es damals üblich war den Kindern das Schreiben mit der rechten Hand beizubringen lernte er das als Linkshänder. Heute kann er mit beiden Händen schreiben und macht wenige anerzogene Sachen mit rechts. Malen und alle weiteren von ihm ausgehenden Tätigkeiten macht er jedoch ausschließlich mit der linken Hand. "Mit der rechten Hand malen wäre ein Unding. Sicher ginge das. Aber es wäre totlangweilig. Alles wehrt sich dagegen". 1973 zog er mit seiner Familie im November nach Bensheim an der Bergstraße um wo er zunächst die Schillerschule in Bensheim Auerbach bis zum Sommer 1974 besuchte bevor er im gleichen Jahr auf das Gymnasium kam. Nach schwierigen Jahren auf dem AKG wechselte er noch einmal auf die Geschwister Scholl Gesamtschule in der er entgegen den damals geltenden Satzungen erneut zur Oberstufe zugelassen wurde. Nach 14 Jahren Schulzeit brach er dort den Schulbesuch in der zweiten Hälfte der elften Klasse ab und blieb dem Unterricht ganz fern. In Bensheim hatte er entscheidende Jahre seiner Kindheit und Jugend verbracht bevor er 1984 nach Mannheim zog um seinen Zivildient zu absolvieren

Auch den Zivildienst brach er letztlich ab nachdem er zunächst beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband eine Stelle als Fahrer innehatte um Essen auszufahren. Da er zu der Zeit einen grün gefärbten Irokesenschnitt trug und der mehrmaligen Aufforderung sein Aussehen zu ändern nicht nachkam lag die Androhung der Geschäftsstelle und des Regionalbetreuers gegen ihn vor ihn nach Freiburg im Breisgau zwangszuversetzen. Zuvor schon wurde er dort beim Essen auf Rädern aufgrund seines Erscheinungsbildes von der Tour genommen und er musste in der Großküche arbeiten. Während dieser Zeit kam es dazu das er ständig und trotz größter Anstrengung alles dagegen zu unternehmen (mehrere Wecker) über mehrere Wochen schon fast chronisch verschlief. "Ich kann es mir selber nicht erklären. Irgendetwas war stärker als ich. Vermutlich mein Unterbewusstsein." Bereits in der Schulzeit litt er heftig unter diesem Phänomen. Aber so schlimm wie zu dieser Zeit war es noch nie

Die Schulzeit selber bezeichnet er als eine einzige Quälerei am Menschen die vor allem unnützes unwichtiges Zeug fürs Leben enthielt. Bis auf das Fach Kunst in dem er immer eine eins hatte und das Fach Geschichte das ihn interessierte sowie die Sportstunden fand er alles unglaublich langweilig und zum davonlaufen. "Wie in einer Haftanstalt". Auch wenn es sehr oft gute und spannende Erlebnisse mit seinen Mitschülerinnen gab und Abenteuer um sich die Zeit zu vertreiben war die ganze Zeit immer das Gefühl vorhanden zur rechten Zeit im Leben entscheidendes zu verpassen. Das einem das Leben gestohlen wurde. Oft kam es dazu das er sich zu den Umständen äußerte und es in der Folge dazu kam das man ihm zumindest auf dem AKG nicht wohlgesonnen war. Angekündigt wurden zur Versetzung zwei Fünfen und bekommen hatte er in der Lehrerkonferenz fünf Fünfen. Es ging bei dieser Handhabung nicht alleine um Inhalte. Die Schulleitung wollte ihn loswerden. Auf der Geschwister Scholl Gesamtschule verbesserte sich seine Leistung enorm was er dem dortigen Personal und vorherrschenden Geist zu verdanken hatte. Dort griff zu der Zeit bereits ein Reformgedanke der ihn motivierte. Aber auch hier kam es dazu das er während einer Schulstunde kurz das Klassenzimmer verließ und dabei unterwegs Farbe und Pinsel vor einer Wand stehend alleine vorfand und die Gelegenheit nutzte um RAF an die Wand zu schreiben. Mit Royal Air Force lässt es sich ebenfalls übersetzen. Dabei wurde er von einer Kunstlehrerin beobachtet die die Aktion in Hysterie versetzte und er musste zum Direktor der ihn deshalb mit einer Abmahnung versah. "Die Leute haben einfach keinen Humor. Überall herrscht Unfreiheit und Engstirnigkeit". Auf dem AKG kam es einmal dazu das er ausversehen einen Feuerlöscher in Gang setzte nachdem er so fasziniert war von dem Gerät und ausprobieren wollte was denn im Ernstfall zu tun sei. Vermutlich haben ihn die fürchterlichen sechsten Stunden dazu getrieben. "Alles war bestimmt vom Warten bis es endlich vorbei war. Und um so länger es dauerte um so bedrückender wurde es. Also mussten Vorbereitungen getroffen werden um dem entgegenzuwirken. Unter der Bank durch andere Bücher und Ablenkung. Durch eigenes wie Kunstbücher. Es musste um alles in der Welt verhindert werden lebendig begraben zu werden. Lieber aus dem Fenster sehen als sein Leben verlieren". Alles was versprach dem Alltag entgegenzuwirken begeisterte ihn. Durch die Brüche seiner Schullaufbahn - dreimal musste er auf dem AKG eine Schulklasse wiederholen wobei es sich bei der ersten Nichtversetzung um eine Überredung des Latein- und Klassenlehrers handelte der auf seine Eltern einwirkte dem wegen einer Fünf in Latein nachzukommen was nicht Vorausetzung für eine Wiederholung und damit eine freiwillige oder der Unfähigkeit seiner Eltern geschuldete Maßnahme gewesen war - sammelte er schon sehr früh Erfahrungen die ihn später vor einer Wiederholung in anderen Bereichen bewarten

Nachdem er allen Aufforderungen sich anzupassen und pünktlich zu erscheinen nicht nachkam und dies beim besten Willen nicht konnte suchte er sich selber eine neue Zivildienststelle in der Mannheimer Jugendherberge die ihn äußerlich akzeptierten. Nach einem Aufenthalt in Berlin 1985 blieb er dem Dienst dort 3 Tage unentschuldigt fern so das er in der Zwischenzeit von den Feldjägern gesucht wurde. Während seinen zwei Jahren in Mannheim hatte er an sechs verschiedenen Wohnadressen gewohnt (später in Karlsruhe waren es in achtzehn Jahren vier). Nachdem er nachträglich ausgemustert wurde (ursprünglich hatte er gehofft bei der Einberufung ausgemustert zu werden. Obwohl er sich Mühe gegeben hatte und alles dafür tat ging das aber schief und er wurde mit eins gemustert woraufhin er den Kriegsdienst verweigerte) besuchte er ab 1985 ein Jahr die Kunstschule Rödel in Mannheim und wurde 1986 gleich beim ersten Versuch über die Begabtenprüfung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe ohne Abitur aufgenommen

Melanchthonhaus Bensheim am Stadtpark um 1975

Altes Kurfürstliches Gymnasium Bensheim 1914

Die Anpassungsschwierigkeiten der frühen Jahre hat er längst überwunden und benutzt seitdem seinen eigenen Kopf. Schon sehr früh in seiner Kindheit und Jugend hat er sich ausführlich mit Kunst befasst und gemalt und gezeichnet. Das war für ihn wie der Blick in eine andere Welt und ein Weg heraus aus seiner verheerenden Situation von der er in seinem damaligen zu Hause und der Schule umgeben war. Richtig aufgesaugt hat er das alles. Eine Überlebensstrategie an der er bis heute festgehalten hat. Dort gab es endlich den lang ersehnten Freiraum der einem in dieser Gesellschaft überall zunichte gemacht wird. Seine erste Staffelei war ein ehemaliger Kranzhalter vom Friedhof den er umgebaut hatte. Bereits in seiner Jugend hatte er für kürzere Zeit ein erstes Atelier in einem leerstehenden Raum ganz oben im Melanchthonhaus am Stadtpark in Bensheim mit Blick auf den Kirchberg. Oftmals ist er auch in den Wald und hat dort gezeichnet. Hauptsache weg und raus von zu Hause. Und abgehauen ist er ein paar mal und tagelang nicht zurückgekehrt und am liebsten wäre er auch nie mehr dort hin zurück. Seiner Überzeugung nach beruht in dieser Gesellschaft alles auf Zwang. Ganz entgegen den Darstellungen in den Medien und Behauptungen die überall aufgestellt werden. Immer war die Sehnsucht nach Freiheit da. Nach einem selbstbestimmten Leben. Früher hatte er nur einen Wunsch. Irgendwo einen Raum in dem er seine Ruhe hat. Ein Raum in dem er selber sein kann. "Den Menschen wird im Wachzustand bei vollem Bewusstsein ihr Leben vor ihren Augen weggenommen. Was gibt es entwürdigenderes als Sonntagnachmittags spazieren zu gehen." Ihm wäre es am liebsten es gäbe keine Sonntage und keine Wochenenden mehr. "Werktags kann man am besten spazieren gehen. Morgens wenn alle arbeiten ist die beste Tageszeit. Dazu noch leichter Nieselregen und Nebel. Mehr geht nicht. Dann sind auch die nicht draußen die noch übrig sind." Das ganze Unternehmen Schule endete mit einem Abgang ohne Abschluss und der Überzeugung Möllers dass man sich als Maler die Möglichkeit erhalten müsse auch neben der eigenen Besessenheit für die Kunst das System zu kritisieren. Schließlich hängt alles miteinander zusammen und auch wenn Möller an Politik nicht im geringsten interessiert ist geht es ihm immer darum die Welt zu durchschauen

"Schule. Arbeit. Uhrzeiten. Regeln. Kosten. Vorschriften. Das ist doch kein Leben. Den Menschen wird weisgemacht die Freiheit liege im materiellen Überfluss. Die Freiheit liegt in der Freiheit zu entscheiden wann mir etwas in den Sinn kommt und dabei fällt der Besitz hinten runter. Besitz macht unfrei. Freiheit entsteht im Kopf und alles was davon ablenkt engt das Denken und das Bewusstsein ein. Man kann nichts besitzen. Das ist nur eine zeitlich begrenzte Vorstellung davon. Eine Illusion die in Knechtschaft endet. In verzweifeltem Dienertum. Das sind die Oberfrustrierten die niemanden seine Freiheit gönnen. Neider die belegen das sie nichts besitzen da sie sich nicht selber gehören und ihr Geiz und ihre Raffgier sind der Ausdruck davon"

"Was haben Menschen an Besitz und was ist der wert wenn ich sehe was sie bereit sind zu geben. Die kaufen Kunst nur weil ihnen erzählt wird das sei was wert. Das ist ein Hobby von Menschen mit Geld. Ich staune nur. Sie sehen es nicht. Und dann orientieren sie sich an Wiedererkennungswerten die Ausschlusskriterien sind wenn sie etwas wertvolles haben wollen. Denen kann man nichts sagen. Hier verplempern sie es und da schnürt einem ihr Geiz den Hals zu. Wer verkaufen will muss sich nach unten hin anpassen. Nicht entwickeln. Volksmusik machen. Von Ostblockfolklore über Handtaschen bis hin zu Interior Design mit Edelmetallverarbeitung. Viel Retro. Umso harmloser desto besser. Dagobert Duck Plastik. Geschmacksrichtung wilde Erdbeere nach Rubens. Alles was da war nur schlechter und verkitschter. Textlich umetikettiert. Indirekte Auftragsarbeiten. Himmelbettmalerei in prachtvollen Farben rührend angerührt. Ästhetisches Geplänkel. Das haben die alle im Programm. Das ist dann ein sogenannter Star. Das Billyregal von Ikea. Es fährt ein Zug nach nirgendwo"

("Als psychologische oder soziale Attribute solcher als kitschig bezeichneten Empfindungen nennt die Kritik: Konfliktlosigkeit, Kleinbürgerlichkeit, Massenkultur, Verlogenheit, Stereotypisierung, Zurückgebliebenheit, Wirklichkeitsflucht, falsche Geborgenheit oder etwa „dümmlich Tröstende(s)“ (Adorno).....Dabei geht der Vorwurf der Kritik zunächst weniger auf einen Mangel an Wahrheit, wie bei schlecht gemachter Kunst, sondern häufig auf die psychologische Berechnung des Kitsches. Als beliebte Illustration einer solch „kalkulierten Gefühlsverlogenheit“ dienen etwa die gefühlsbetonten Stereotype der Schlagermusik oder Trivialliteratur sowie handwerklich oder maschinell verfertigte Bildwerke mit Idyllen- oder Kindchenschema.

Eine unkritische Herabsetzung anderer Menschen, anderer Empfindungs- und Ausdrucksart kann indessen im Kitsch-Begriff ein Heim für dumpfe und sogar gefährliche Empfindungen haben. So etwa Adolf Hitler in Mein Kampf: „Neun Zehntel alles literarischen Schmutzes, künstlerischen Kitsches und theatralischen Blödsinns auf das Schuldkonto“ der Juden gehen lassen möchte, indes „Deutsch aber waren endlich Kunst und Wissenschaft. Abgesehen vom Kitsch der neueren Kunstentwicklung, dessen Produktion allerdings auch einem Negervolke ohne weiteres möglich sein dürfte, war der Besitzer und auch Verbreiter wahrer Kunstgesinnung nur der Deutsche allein“

Hermann Broch sieht dementsprechend in Adolf Hitler den Prototyp des Kitsch-Menschen:

„Der Spießergeist, dessen Rein-Inkarnation Hitler gewesen ist … entpuppt sich immer wieder als der des prüden Raubtiers, das jegliche Grausamkeit, also nicht zuletzt auch die Scheußlichkeiten der Konzentrationslager und Gaskammern ohne weiteres hinnimmt … Vielerlei Gründe lassen sich für das böse Phänomen anführen, beispielsweise das Abreißen der abendländischen Werttradition sowie die hierdurch bewirkte seelische Unsicherheit und Haltlosigkeit, von der eine so traditionsschwache Zwischenschicht wie das Spießertum sicherlich am intensivsten erfaßt worden ist.“

Jemand, der Kitsch herstellt, ist nach Broch „nicht einer, der minderwertige Kunst erzeugt, er ist kein Nichts- oder Wenigkönner

("Es ist sehr einfach Kitsch herzustellen. Schwieriger ist es ihn auszuhalten. Wer ihn bewusst in Kauf nimmt interessiert sich nicht für die Arbeit selber sondern ist von dem ganzen drumherum viel mehr angetan" Möller)

.… er ist kurzerhand ein schlechter Mensch, er ist ein ethisch Verworfener, ein Verbrecher, der das radikal Böse will. Oder etwas weniger pathetisch gesagt: er ist ein Schwein.“

Broch steht mit seiner Kritik des Kitsches in einer im weitesten Sinne marxistisch geprägten Tradition, mit der sich Namen wie Walter Benjamin, Theodor W. Adorno oder Ernst Bloch verbinden. Deren eigentliches Interesse geht dabei über eine Kritik totalitärgesellschaftlicher oder spätbürgerlicher Verhältnisse weit hinaus. Benjamin beschreibt einen Menschen, der sich positiv auf kitschige Dinge (speziell in der Kunst) bezieht, als "möblierten Menschen" (in dem Sinne, wie ein Mensch eine fertig möblierte und ausgestattete Wohnung bezieht). Der Kitsch erscheint Adorno, der ihn als „Verkennung ästhetischer Sinnzusammenhänge“ und als verwesendes Ornament bestimmt, als der unverfälschte Ausdruck des Verfalls aller Kultur zur Massenkultur in der Moderne:

„Heute, da das Bewußtsein der Herrschenden mit der Gesamttendenz der Gesellschaft zusammenzufallen beginnt, zergeht die Spannung von Kultur und Kitsch.

Werbung will Kaufanreize schaffen; damit sind ihr manipulative Vereinfachung und triviale Erfüllungsverheißungen geradezu immanent, sodass sie par excellence ein Feld für die sogar gezielt kalkulierte Anwendung von Kitsch ist.")

Wer eine Schulklasse oder mehrere wiederholen muss wird sehr schnell feststellen das er in eine Außenseiterposition gerät. Das geht bereits im Kindergarten aber vor allem in der Schule los. Unter den Altersgenossen findet eine Ausgrenzung statt. Zudem erlebte er dies in seiner Familie. Es gab damals in Westdeutschland keinerlei Hilfsangebote für Kinder in Not an die er sich hätte wenden können. Somit war er ohne darauf Einfluss haben zu können ein Außenseiter. Hinzu kam das er von seiner Familie nicht nur schlimm behandelt wurde sondern auch bei jeder möglichen Gelegenheit weggegeben - in Jugendfreizeiten oder ähnlichen Einrichtungen untergebracht - wurde. Wenn jemand nicht mitkommt hilft einem so gut wie niemand. Alle sind nur auf ihren Vorteil bedacht und in der Schule gewinnt dieses Verhalten untereinander richtig an Fahrt. Die Wettbewerbsbedingungen werden durch die Medien und den Staat dermaßen inszeniert das ein so früher Verlust - vor allem ohne Ausweichmöglichkeit - also ohne Ausweg - dazu führt alles zu hinterfragen da es anders nicht möglich ist zu verstehen wo man hineingeraten ist. Sein Augenmerk gilt seitdem jenen die vergessen werden. Denen die nicht einem Ideal entsprechen. ("Einmal hatte Peter ein Auto besorgt. Da war ich 16. Genauer gesagt kurzgeschlossen. Er hatte keinen Führerschein. Damit sind wir nach Groß-Umstadt was abholen. In Zwingenberg an der Abbiegung nach Alsbach mussten wir auf einem Parkplatz anhalten weil der Tank leer war. Peter hatte dann mit einem Schlauch Benzin von einem anderen Auto abgezapft. Hans aus Kirschhausen war auf LSD hängengeblieben. Als wir ihn besuchten legte er plötzlich einen Revolver auf den Tisch und schoss in die Decke. Ich war froh da wieder rauszukommen da er nicht zurechnungsfähig war. Später bin ich mit Tina nach dem Hard Rock in Mannheim bei Minus 15 Grad mit ihr nachts nach LU gelaufen über die Brücke zu ihrer Wohnung im Hemshof. Der Weg war schon eiskalt da wir nur ein T-Shirt und eine dünne Jacke dabei hatten. Als wir ankamen war es in ihrer Wohnung gefühlt noch kälter als draußen da die seit Tagen nicht geheizt war. Ich hatte dann erst einmal einen Schrank zerlegt und kleingehauen den wir im Ofen verheizt hatten. Rückblickend wurde es auch dadurch nicht wärmer. Nur unter der Decke und da das nicht das einzige Erlebnis mit Kälte war wird mir bei dem Gedanken alleine schon wieder kalt. Besonders an den Fingern den Zehen und den Ohren kann man sich schnell was wegholen. Irgendwann hatte ich mir geschworen. Nie mehr frieren. Nie mehr hungern. Verliebt sein ist eine schlimme Sache. Gilly Ute Birgit Kirsten Silvie Gabi Silke Tina Ingrid Karin Veronique Bettina Nikola Anja Cettina Anne. Man wird sofort abhängig"). Sie erzählen viel mehr über das Leben als all diejenigen die funktionieren. Und vor allem - es erscheint unwirklich - aber sie sind in der absoluten Mehrheit. Orientieren sich aber oftmals dennoch an den Vorgaben wenn die Verluste nicht weitreichend genug sind. Nur wer es versteht dem nicht auszuweichen und sich mit diesen Menschen befasst erfährt viel über das Leben das hier nicht ohne Zufall so stattfindet wie es das tut. Die die durchkommen haben immer nur das zu berichten was der Vorgabe entspricht und damit nur einen kleinen Ausschnitt

"Im Grunde habe ich immer von den größten Verlierern in unserer Gesellschaft das meiste über das Leben erfahren. Es ist mir gelungen zu erkennen das sich hinter den Schicksalen dieser Menschen viel mehr abspielt als hinter denen die für etwas gehalten werden. Diese Menschen sind die Summe der Verfehlungen der anderen. Ansonsten wären sie nie das geworden was sie erst wurden"

Denn wie sollen diejenigen die der bewussten Begrenzung Rechnung tragen Weitblick besitzen. Wenn jeweils immer erst im Nachhinein darüber berichtet wird was sich zugetragen hat sollte nicht vergessen werden was das für diese Menschen tatsächlich bedeutet hat. Nicht dazuzugehören erzeugt einen unglaublichen Leidensdruck. Die Werte einer Gesellschaft werden den Menschen erbarmungslos in den Kopf getrieben. Das die Menschen dem von vornherein ohne Ausnahme ausgesetzt sind ist eines der größten Vergehen am Menschen. Wer den Erfahrungen des Verlustes ausweichen kann - aus was für Gründen auch immer - das waren und sind seit jeher die übelsten Menschen überhaupt gewesen. Durchkommen ohne Schaden zu nehmen erzeugt die eigentliche Begrenztheit in der Wahrnehmung. Christian Möller wurde schon sehr früh in seinem Leben von allen abgeschrieben. Das erst hat ihm den Weg zum Gesamtbild gezeigt. Wer nicht muss meidet die die die Vorgaben nicht erfüllen und orientiert sich immer an denen die die idealisierten Vorgaben erfüllen. Somit wird eine erfahrbare Überprüfung des Weltbildes ausgeschlossen

Und wenn jetzt genau diese Leute Kunst kaufen. Was soll dabei rauskommen

Sein Erfolg war ohnehin nicht mehr aufzuhalten. Mehrere Insider und Experten hatten Möller längst als außergewöhnliche Begabung entdeckt

Sie können etwas genauer hinsehen und Ihre Aufmerksamkeit auf die möllersche Sicht der Dinge lenken und seine unbeeinflussten und kritischen Äußerungen über den kommerziellen Kunstbetrieb erkennen wie es nur unabhängige Köpfe machen. Sie können sich natürlich auch an die nicht wenigen Größen halten von denen Christian Möller viel Zuspruch bekommt

Möllers Kunst ist im Gegensatz zu vielem anderen vor allem eines. Kunst. Klarsichtig tiefsinnig geradlinig präzise durchdacht

Bald wird Möller auch die Bayreuther Festspiele inszenieren und den rechten Laden richtig aufmischen. Dann können wir uns nicht nur mit der Kunst Möllers beschäftigen sondern auch wieder einmal mit der drögen Problematik ob Wagner – vor allem in Möllers künstlerischer Interpretation – wirklich zu Deutschland gehörte

Ordnung Sauberkeit Disziplin

Die Frage beantwortet sich von selbst. Aber es geht schließlich darum dem Ganzen nachhaltigen Ausdruck zu verleihen und Wagner ein für allemal vom Acker zu jagen. Dieses Jahrhundertereignis wird Bayreuth so schnell nicht vergessen. Gerade wird ein umfangreiches Finanzierungskonzept entwickelt - daran soll es nicht scheitern - das dem alten verbrauchten Bayreuth eine hervorragende Gelegenheit bietet im frühen 21. Jahrhundert neu durchzustarten sich von alten Lastern zu befreien und einer Verjüngungskur zu unterziehen. Die Pläne übertreffen die ursprüngliche Idee den Schuppen direkt in die Luft zu jagen bei weitem. Ein Festspielstart wie ihn Bayreuth noch nie erlebt hat wird die Hütte zum Kochen bringen. Zuvor aber werden alle noch Lebenden die sich dort seit 1945 jemals herumgetrieben haben namentlich erfasst. Ganz gleich welchen Alters und Zustandes wird dann die gesamte Brut zusammen mit der Clan-Sippschaft abgeführt und nach Inhafttierung Rechenschaft darüber ablegen wie sie sich für ihre weitere Zukunft entscheiden mögen. Untergang oder öffentliches Abschwören in Verbindung mit Frondienstschaft und Übertragung aller Güter. Der letzte Ausweg wird ein Weg sein der diesem Pack einheizen wird. Dann wird erst mal was gearbeitet. Nachträglich. Arbeit statt Gesülze. Dem Herumlungern hinter Mikrofonen und Herumkaspern vor Kameras wird wahrhaftiges gegenübergestellt. Da gibt es etliche Hügel die unter 24/7 Beschallung von diesem Hampelgeduddel auf und abgetragen werden können. Da Möller im Gegensatz zu manch anderem seiner Zeit voraus ist hat er schon einen Neubau vor Augen der sich in der Nähe auf einer anderen Anhöhe befindet. Der alte Hügel soll entsprechend dem zeitgenössischen Bewusstsein dem Erdboden gleichgemacht werden und die Stadt zum Andenken an dieses historische Ereignis umbenannt werden in Schwarzweißreuth. Auch Großkinskystadt war schon im Gespräch. Aber das ging dem Künstler nach eigenen Aussagen zu weit da es ihm immer um die Sache geht und er Personenkult ablehnt. Also. Bayreuth. Bayern. Deutschland. Europa. In der Reihenfolge. Der Rest kommt später. Eins nach dem anderen

Die Zeichen stehen günstig. Der Stuhl von Festspielleiterin Katharina Wagner wackelt. Damit den Buhrufen ein Ende bereitet wird. So etwas wird es demnächst in Bayreuth nicht mehr geben. Claudia Roth will jetzt die Rahmenbedingungen für künstlerisch attraktive Inszenierungen schaffen. Eine künstlerische Höchstleistung ist gefordert. Da tun sich gerade Turbulenzen auf die Georg von Waldfels nur eine mögliche Wahl lassen. Nur eine einzige überhaupt. Großkinsky wird 2025 die Leitung des Hauses Wagner übernehmen. Den Kleinkram selber zu inszenieren wie es Valentin Schwarz 2022 versucht hatte überlässt er anderen (rechte Schleimer - nationalsozialistische Motherfucker und Duckmäuser sowie Kriecher und völlig unbegabte nationalsozialistische schizophrene Psychopathen die nicht wissen was Kunst ist ausgenommen. So was wird eingeteilt zum totschufften). Damit rücken endlich die ganz großen Pläne näher die sich Möller so lange erträumt und vor allem - vor allem anderen - mehr als verdient hat!

Wenn die Looser den alten Hügel in Akkordzeit mit Teelöffeln abgetragen haben und die alte Schrottkiste weg ist entstehen auf einem Berg 3 km östlich die Neubauten. Als sogenannter Atelierberg - zukünftig auch schwarzweißer Berg genannt - werden mehrere Altelierhallen errichtet die sich um den gesamten Berg ziehen damit je nach Tageszeit und Lichtverhältnissen immer die idealen Arbeitsbedingungen zur Verfügung stehen. Einmal im Jahr - immer im Dezember - werden dann als internationale weltweitbekannte Veranstaltung die Großkinsky Ateliertage stattfinden. Alles wird das in den Schatten stellen. Niemand mehr wird sich dann an - wie hieß der gleich noch - und seine verunglückte Existenz erinnern

Der Großmeister der Malerei wird den Laden in Zukunft schmeißen. Nebenbei. Als Hobby. In seiner Freizeit. Schnipp. Und fertig ist das Ding

Eines ist ziemlich wahrscheinlich: Je mehr Sie sich mit Möller beschäftigen desto mehr Fragen werden auftauchen. Ist nicht genau das einer der wichtigsten Sinnbestimmungen von Kunst überhaupt

 

Mit seiner radikal gegen den Strom verlaufenden Kunst wird Christian Ludwig Möller (Großkinsky) zu den bedeutendsten Künstlern der Welt gezählt

"Der größte lebende Maler"

Sein vielfältiges Oeuvre umfasst Malerei Skulpturen Collagen und Installationen. Schlagartig ist er zu einer Berühmtheit geworden und gilt als einer der spannendsten und gefragtesten Künstler weltweit

Als Erneuerer der Kunstszene zählt er zweifelsfrei zu den erfolgreichsten und meist diskutierten Künstlern der Gegenwart. Wie ein Komet ist er in der internationalen Kunstwelt aufgestiegen. Im gesamten Universum und weit über jede Grenze der Galaxien hinaus bekannt. Seine Arbeiten sind in den renomiertesten Museen und öffentlichen Sammlungen anzutreffen

Unter den deutschen Künstlern der Gegenwart kann man wohl am ehesten über Christian Möller sagen er hätte originäre Sicht. Ihm liegt das Direkte und Schnelle. Es ist am radikalsten

Nach eigenen Aussagen hält er Fabrikhallen für ungeeignet um großes zu generieren. Dort würden sich Künster immer nur in materiellen Belanglosigkeiten verstricken was an jeglichem Sinn des Künstlerdasein vorbeiführe und nur dazu da sei sich der Illusion von ein paar Unterentwickelten und ihrem affektiertem Gehabe anzudienen was ausschließlich in dekorativen Verfremdungen des wirklichen Lebens ende und daher ungeeignet sei wahrhaftiges zu vollbringen

Sich an vorgegebenem zu orientieren sei nichts anderes als die Schwäche von Schwachen die der Kunst ihre Vorstellung von Weltsicht als Bedingung stellen um sich ein Ebenbild zu schaffen das mit dieser Welt nichts zu tun habe und damit im Austausch der unausweichlich in dieser Annäherung zustandekommt von vornherein immer eine Verfehlung des Begriffes Kunst zugrunde liege

Wer seine künstlerische Arbeit nicht selber anfertige habe sie aus der Hand gegeben

"Die meisten bekommen nicht mit was geschieht. Die denken weiß Gott was was sie jetzt erreicht haben und merken gar nicht das in dem bereits das nächste Unheil liegt indem sie Repräsentanten von etwas geworden sind das völlig konträr zu dem verläuft was sie inhaltlich ursprünglich beabsichtigten und das sie lediglich einer Täuschung aufgesessen sind"

"Der Überkünstler"

Möllers Werke untersuchen und hinterfragen Realität und Wirklichkeit in unserer Gesellschaft und befassen sich mit der eigenen Wahrnehmung und den Mechanismen die Menschen von sich selbst zu entfremden beabsichtigen. Es geht ihm immer darum die inneren Bilder vom Leben und der Aufassung von der Welt vor der Verschüttung zu bewahren und sie anhand seiner intensiven Eingebung freizulegen. Seiner Auffassung nach besteht die künstlerische Arbeit darin einen neuen Blick über vorhandenes zu gewinnen. Nicht darin vorhandenes anders zu gestalten. Er ist der festen Überzeugung das in unserem Wesen bereits alles vorhanden sei und es nur darum ginge dem zu folgen um seine Aufgabe zu erfüllen. Die Arbeit selber sei dabei nur Mittel zum Zweck. Ein hervorragendes Mittel sich der Welt zu entziehen. Kontroverse Diskussionen langweilen ihn. Er arbeitet lieber. Seine Arbeitsweise ist wie ein Vulkan der ausbricht wird ihm nachgesagt. Seine Kunst komme einem Labyrinth der Teufelsaustreibung gleich. Wie ein Orkan fegt er das unwirkliche hinweg in seiner Malerei. Während sich andere in Wortgefechten abseits dessen befinden was sie tun setzt er seine Eingebung in die Tat um. Möller klammert sich nicht an Gerede und Unterhaltung. Die Konditonierung auf unsere antrainierte Sprache und die Schlussfolgerungen daraus sein nur Ablenkung von dem was tatsächlich stattfinde. Durch seine impulsive und expressive Ausdrucksweise schafft er Werke einzigartigen Ursprungs. Seine bevorzugten Motive und Themen sind die Zeitgeschichte und die Unergründbarkeit des Seins. Christian Möller malt anarchisch und exzentrisch. Sein Stil ist schonungslos ungezügelt hemmungslos verwegen grauenvoll berüchtigt und verstümmelnd. Extrem. Schräg

Die Bilderwelten seiner Internetseiten verbinden sich in der Regel mit Wörtern oder kurzen Texten zu einem dichten Netz von Informationen und verleihen diesen speziellen Arbeiten emblematischen Charakter

 

In der Zeit des Umbruchs missioniert er mit seinem Schaffen die Welt. Manche sprechen von ihm schon als Heiland. Manche. Also die die es blicken. Der Rest ist sowieso vertrottelt. Das war schon immer so

 

ES LEBE DER ERLÖSER

 

HERR DER SCHÖPFUNG

 

GRÜNDER DER STIMME DES FREIEN EUROPA AUS BERLIN

 

DIE STIMME DES FREIEN EUROPA BERLIN

 

SFEB

 

STIMME FREIES EUROPA BERLIN

 

HIER SPRICHT DIE STIMME DES FREIEN EUROPA AUS BERLIN

 

GEGRÜNDET AM 10.10.2022

 

(Auch wenn ein rechter Klein-Doof-Kopf seit langem bemüht war dem Großmeister das Wasser zu reichen. Es ist ihm bis heute nicht gelungen nur ansatzweise die hohe künstlerische Qualität Möllers zu erzielen. Und das wird sich auch nie ändern. Versuche gab es etliche. Aber er bleibt eben nur was er ist.. Ein erbbedingter Schädling

Möller der auch den Beinamen Großkinsky führt beschäftigt sich mit so etwas nur am Rande. Denn entgegen seiner Widersacher verwendet er die Sprache nur als Hilfsmittel. Als eine Art notwendiges Übel sozusagen. Wer sich ansieht was bei uns mit ihr getrieben wird. Wem da nicht schlecht wird

BAYREUTH RUFT. BALD IST ES SO WEIT. ABER ICH WERDE ES MIR VORBEHALTEN OB ICH DEN LADEN GLEICH IN ALLE EINZELTEILE ZERLEGE ODER DEN SCHROTTHAUFEN MIT DIESEM DÄMLICHEN HÜGEL AUF EINMAL ENTSORGE

ES GIBT AUCH EINEN NEUEN NAMENSVORSCHLAG. ALSO NUN DOCH

GROßBERGGROßKINSKYGROß

TOTALGROßMEISTERGROßGROßSTADT

IST JA EIGENTLICH EIN KUHDORF WENN MAN SICH DAS AUF DER KARTE SO ANSIEHT. NAJA DAS PASST HALT. DER OCHSENKOPF IST AUCH NICHT WEIT WEG. DEN TRAG ICH EINFACH AB UND KIPP DAS ZEUG DANN DA HIN UM MEINEN NEUEN TEMPEL ZU ERRICHTEN

MIR GEFÄLLT DAS KAFF NICHT. DAS HAT SO EINE KOMPLEXGRÖßE. DAS SOLLTE MAN EIGENTLICH GANZ.....ALSO....NICHT. 1430 DURCH HUSSITEN ZERSTÖRT. NICHT SCHLECHT. AUSNAHMSWEISE. DIE HÄTTEN SICH DA RUHIG NOCH MAL BLICKEN LASSEN SOLLEN. SO UM 1875 ZUM BEISPIEL. KURZERHAND DIESEN DEPPERTEN HÜGEL.....ALTLASTEN SIND DAS. UND JEDES RECHTE KÄSEBLATT. DIESE LÄSTERDINGER. ALSO ALLE. DAS DAUERT SOWIESO NICHT MEHR LANGE. DANN KOMMT DAS DING SOWIESO WEG. OBERFRANKEN. ICH MEIN. SO EIN PROVINZKAFF IM FRÄNKISCHEN. WER WILL DA SCHON HIN. FREIWILLIG. AUßER EIN PAAR IRREN

DIESES BAMBERG IST AUCH NICHT WEIT WEG. DAS IST AUCH EIN SPIEßiGES DING. VOLL MIT KIRCHENKREMPEL. BIS UNTERS DACH. WER SOLL DA NOCH LUFT BEKOMMEN. BAMBERGISCHE HALSGERICHTSORDNUNG. IST DAS EIN SARG. SO LANGE DIE HÜGEL MIT PLANIERRAUPEN BEARBEITEN BIS NICHTS MEHR STEHT. WEG DAMIT

Ich sage es doch. Ein fürchterliches Kaff

"Für Thomas Mann war die Stadt ein „Ort suggestiven Schwindels“, für George Bernhard Shaw eine „furchtbar stumpfsinnige Kleinstadt“, für Alban Berg „ein leerer Wahn“"

Der Satiriker Wiglaf Droste nannte Bayreuth ein „deutsches Kaff“, ein „geistiges Erdloch“ sowie einen „Kuhdunghaufen, aus dem turnusmäßig Größenwahnfried quillt“. Den Israelis legte er nahe, statt Beirut doch Bayreuth zu bombardieren")

 

Das ist doch echt mal gelungen. Die Beleuchtung stimmt nicht ganz. Es ist oben dunkler. Aber mit diesem Bild bin ich wirklich zufrieden. Da stimmt alles. Darum geht es doch. Etwas auszudrücken das den tiefsinnigsten Momenten im Leben ein Gesicht verleiht. Den Ort zu finden wo diese Dunkelheit zu Licht wird. Malen ist wie eine Reise durch alles hindurch zu den entscheidenden Augenblicken im Leben. Dahin zu gehen und sich dieses Leben zurückzuholen. Diesen Ort an den alles gebunden ist in ein Paradies zu verwandeln. Diesen Ort in mir zum leuchten zu bringen. Das gibt mir unendlich viel Kraft. Aus einer schlechten Ausgangsposition eine wunderbare zu erschaffen. Als wäre dieser Ort nur dafür gemacht

Wer das nicht versteht versteht sich selber auch nicht. Was soll ich mit Leuten die nichts verstehen wollen. Ich kann ja die Menschen nicht aus ihrer Unklarheit befreien. Um so mehr zurückweichen und mir aus dem Weg gehen um so mehr Anerkennung wird mit entgegengebracht. Was nützen die eh nichts verstehen wollen. Und da die Menge aus Unverständnis besteht ist es ein Kompliment wenn sie das Weite sucht. Kunst ist wenn es einem gelingt die Auffassung von Kunst die voherrscht in die Flucht zu schlagen. Auf einer weißen Wand sieht alles gut aus. Das muss erst einmal jemand hinbekommen das das nicht gelingt. Und insofern bin ich allen dankbar die gleich abhauen. Erstens sind die geizig weil sie nicht bei sich sind und zweitens noch hilfsbedürftig und das artet dann in Arbeit aus. Das ist es ja. Die Welt steckt voller Geiz. Und da wo am meisten mit den üblichen Dingen gewedelt wird ist es am schlimmsten. Ich habe schon Anerkennung im Überfluss. Was gibt es öderes als um den heißen Brei herumzureden. Meine Arbeit ist deshalb so gut weil sie mir so etwas erspart und gleich zum wesentlichen kommt

 

 

Krinzinger (Wien) ist schon am verramschen. Zu Spottpreisen. Schwer gefallen der Kurs. Die Richtung stimmt schon mal. Meese: Der Ikarus des Kunstbetriebes. 2023 soll schließlich Schluss sein

Wenn man das hochrechnet was ich an Preisabsturz schon hinbekommen habe. So muss man das mal sehen um zu kapieren wie viel ich schon verdient habe

Aus dem Nichts heraus bin ich ein vermögender Mann geworden. Und das was ich dabei verdient habe lässt sich mit keinem Geld der Welt aufwiegen

WER WILL DENN DEN AUKTIONSMÜLL VON MEESE HEUTE NOCH HABEN. WER SO ETWAS HEUTE NOCH KAUFT DEM IST NICHT MEHR ZU HELFEN. DAS GELD WAR VON ANFANG AN AUS DEM FENSTER GEWORFEN. SAMMLERINNEN UND SAMMLER MIT VERSTAND HABEN SICH DARAN AUCH NICHT BETEILIGT

 

 

DER NÄCHSTE TÄTLICHE KÖRPERLICHE ANGRIFF INNERHALB VON ZWEI MONATEN AM 30. SEPTEMBER 2020. AUCH DIESER GEWALTAKT WAR GENAUESTENS GEPLANT UND VORBEREITET. UND AUCH DIESMAL HAT ES SICH UM KEINEN ZUFALL GEHANDELT UND ES VERSTEHT SICH VON SELBST WER DAHINTER STECKT UND DAS NACH DEM ALTBEKANNTEN MUSTER ORGANISIERT HAT. MEHR DAZU AM ENDE DIESER SEITE

 

 

AM 16. JULI 2020 WURDE ICH DURCH EINEN FEIGEN UND GEPLANTEN FIESEN GEWALTAKT ANGEGRIFFEN. WER SICH IN ZUSAMMENARBEIT MIT WEM DAHINTER VERBIRGT LIEGT AUF DER HAND. MEHR DAZU AM ENDE DIESER SEITE

 

 

 

 

 

 

KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER EREIGNISE VON 2007 BIS ANFANG 2016

 

 

 

DIE GANZE WELT DES GEISTESKRANKEN NATIONALSOZIALISTEN JONATHAN MEESE AUF EINEN BLICK UND DIE PERFIDE DOPPELMORAL DER MEDIENKONZERNE DIE SICH ALS PRIVATWIRTSCHAFTLICH GEWINNORIENTIERTE UNTERNEHMEN IM VERBUND MIT DEN GLEICHGESCHALTETEN ÖFFENTLICH RECHTLICHEN SENDEANSTALTEN DIE HAND REICHEN BEI DER FÖRDERUNG VON NATIONALSOZIALISTEN UND DEREN KRIMINELLEN GEWALTTÄTIGEN METHODEN GEGEN ANDERE MENSCHEN DIE ALLESAMT UNTER DEM FÄLSCHLICH VERKLÄRTEN BEGRIFF DER PRESSEFREIHEIT IN IHRER KRANKHAFTEN MACHTAUSÜBUNG GEGENÜBER DER BEVÖLKERUNG NICHTS WEITER SIND ALS DIE FASCHISTISCHEN HANDLUNGEN DERER MIT DENEN DIESE LEUTE ENG UND VERTRAUT ZUSAMMENARBEITEN. WER WISSEN WILL WAS DIE BEVÖLKERUNG TATSÄCHLICH VON DIESEN LEUTEN SERVIERT BEKOMMT KANN SICH UNTER DEN SIEBEN NACHFOLGENDEN SEITEN EINEN EINDRUCK DAVON VERSCHAFFEN WELCHES GEDANKENGUT SICH DIESE LEUTE ZU EIGEN MACHEN UM DIE MENSCHEN MIT SYSTEM AUFS GLATTEIS ZU FÜHREN. NICHTS VON DEM WAS DORT GESCHRIEBEN UND GESENDET WIRD HAT ETWAS MIT DER REALITÄT UND LEBENSWIRKLICHKEIT DER MENSCHEN ZU TUN. DAS IST ALLES MANIPULIERT UND NUR SO ZUSAMMENGESETZT UM DEN EINDRUCK ZU ERZEUGEN ETWAS VON WIRKLICHKEIT ZU BESITZEN. WAS DIESE LEUTE UMTREIBT UND WAS SIE TATSÄCHLICH IN UMLAUF BRINGEN KÖNNT IHR EUCH HIER ANSEHEN!

 

 

Wovon leben Journalisten. Vom Schmutz. Nur vom Schmutz lebt der Journalismus. Aber die fressen ihren Schmutz nicht. Die verkaufen ihn. Der Menschheit ginge es besser ohne ihn. Journalismus ist überflüssig. Kein Mensch braucht Journalismus. Es gibt keinen seriösen Journalismus. Journalismus besteht immer nur aus Schmutz den niemand braucht. Schmutzige Leute mit schmutzigen Gedanken

 

Die katholische Kirche braucht auch niemand. Oder die evangelische. Oder den anderen Unsinn

 

 

VERTUSCHUNG! IGNORANZ! SELBSTJUSTIZ!

 

 

SIE SIND DIE URSACHE. UND BESCHWEREN SICH ÜBER DIE AUSWIRKUNGEN

 

VORFÜHREN VORTÄUSCHEN REINLEGEN HINTERGEHEN SCHÄNDEN MISSACHTEN MISSBRAUCHEN HINHALTEN BETRÜGEN MANIPULIEREN. DAS IST DEREN GESCHÄFTSMODELL

 

LASST EUCH EUREN GEIST NICHT RUINIEREN

 

SCHWERE MENSCHENRECHTS- UND PERSÖNLICHKEITSRECHTSVERLETZUNGEN GEHÖREN ZUM FESTEN BESTANDTEIL DES ABSURDEN BEGRIFFES PRESSEFREIHEIT. DAVON LEBEN DIESE LEUTE. DIESE LEUTE LEBEN DAVON ANDERE NIEDERZUMACHEN. UND DER HOHN IST DAS DIE MENSCHEN DAS AUCH NOCH SELBER BEZAHLEN SOLLEN. DEREN AUFLAGEN GEHEN REGELRECHT INS BODENLOSE. UND UMSO MEHR DAS GESCHIEHT UMSO GESCHMACKLOSER UND ANSPRUCHSLOSER SIND DEREN INHALTE. DAMIT SCHWINDET ABER AUCH DEREN ANRECHT AUF EINE ZUSAMMENFANTASIERTE FREIHEIT ANDEREN MENSCHEN GEGENÜBER DIE SIE SICH AUF KOSTEN VON WAHRHEIT UND RECHT ZUSAMMENRAUBEN. DA SIE SELBER UNEINSICHTIG UND UNFÄHIG SIND SICH IHRE FEHLSICHT AUF DIE WELT EINZUGESTEHEN GILT ES SICH VON IHNEN ABZUWENDEN. NUR DADURCH IST IHRER MAßLOSEN ARROGANZ BEIZUKOMMEN. WENN IHNEN NIEMAND MEHR ZUHÖRT ZUSIEHT UND DAS LIEST WAS SIE AN TATSACHENVERDREHUNGEN ABLIEFERN ENTFÄLLT AUCH DEREN RECHTSGRUNDLAGE. UND DANN WIRD ES EIN LEICHTES SEIN IHNEN IHRE CHAUVINISTISCHE POSITION ZU ENTZIEHEN. DUMME EINFÄLTIGE LEUTE GIBT ES SCHON GENUG DANK IHRER IRRFAHRT ÜBER DIE MENSCHEN HINWEG

 

MACHT KORRUPTION UND LÜGEN

POLITIKER UND JOURNALISTEN

SCHÄBIG BIS INS MARK

 

DIESE LEUTE SIND NICHTS WERT. KEIN EINZIGER VON DENEN. DIE SCHREIBEN HEUTE SO MACHEN MORGEN WAS ANDERES UND BEHAUPTEN AM NÄCHSTEN TAG DAS GEGENTEIL DAVON

 

WER MIT NATIONALSOZIALISTEN UND KRIMINELLEN ZUSAMMENARBEITET KANN SICH AUF DER ANDEREN SEITE NICHT HINSTELLEN UND SO TUN ALS FINDET DAS NICHT STATT. UND WENN SIE ES TUN - WAS SIE MACHEN - SIND SIE UNGLAUBWÜRDIG

 

DIE GESAMTE PRESSE IST AUSNAHMSLOS VON A-Z ABGRUNDTIEF VERLOGEN - DABEI HANDELT ES SICH NICHT UM EINE LÜGE IM HERKÖMMLICHEN SINN. EINE GANZE STRATEGIE WIRD DORT ANGEWENDET UM DIE MENSCHEN GEZIELT HINTERS LICHT ZU FÜHREN UND REINZULEGEN - EINSCHLIEßLICH KLEINERER LINKER BLÄTTER. NEHMT EUCH VOR JOURNALISMUS IN ACHT. DIESE LEUTE HABEN SICH IHRE VERBRECHEN LEGITIMIEREN LASSEN. MACHT NIEMALS DEN FEHLER UND ARBEITET MIT JOURNALISTEN ZUSAMMEN. DIE MACHEN NICHTS ANDERES ALS EUCH AUF DAS ÜBELSTE ZU BETRÜGEN. IHR WERDET ES BITTER BEREUEN. DAS IST OBJEKTIV. DAS IST DIE WAHRHEIT. JOURNALISMUS - GANZ GLEICH OB ZEITUNGS- HÖRFUNK- ODER FERNSEHJOURNALISMUS - IST DAS VERLOGENSTE WAS ES GIBT. JEDE INFORMATION VON DENEN. JEDER SATZ. IST EINE UND EINER ZU VIEL

 

 

 

 

 

 

WENN DIE WÜRDE DES MENSCHEN UNANTASTBAR IST DANN IST DER NATIONALSOZIALIST JONATHAN MEESE SAMT ANHANG UND SEINER GEKAUFTEN GLEICHGESINNTEN HANDLANGER AUS DEM VERKEHR UND ZUR VERANTWORTUNG ZU ZIEHEN. WER NICHT WISSEN SOLLTE UM WEN ES SICH DABEI HANDELT FÄNGT ZUNÄCHST AM BESTEN FAST GANZ UNTEN AUF DIESER SEITE AN!

 

IN DEUTSCHLAND WURDE FÜR DIE TÄTER SCHON IMMER MEHR VERSTÄNDNIS AUFGEBRACHT ALS FÜR DIE OPFER. HIER HABEN SICH DIE TÄTER STETS ALS OPFER AUSGEGEBEN UND DIE OPFER WAREN SELBER SCHULD

 

 

KAUFT NICHT BEI NATIONALSOZIALISTEN

 

 

LÜGEN WIE GEDRUCKT

EINER DER IHREN DER GLAUBTE ER HÄTTE DIE DEUTUNGSHOHEIT DER WELT FÜR SICH GEPACHTET UND IN DER WIEDERERKENNUNG DER EIGENEN ART WURDE DESHALB AUCH ÜBERALL DER ROTE TEPPICH AUSGEROLLT. ES WIRD NICHT OHNE WEITEREN ZUFALL NICHT FÜR NÖTIG ERACHTET SO EINE ABARTIGKEIT DINGFEST ZU MACHEN. WEIL SIE GENAUSO SIND. IN ALLEM WAS SIE TUN

 

NEHMT EUCH DIE ZEIT UND SEHT EUCH DIE SIEBEN SEITEN IN RUHE AN ZU DENEN EUCH DER LINK DES BILDES OBEN DRÜBER FÜHRT DAMIT IHR EINE VORSTELLUNG DAVON BEKOMMT WAS IHR VON DIESEN LEUTEN TATSÄCHLICH ZU ERWARTEN HABT UND WAS DEREN FUNKTION IST NEBEN DEN SCHWAMMIGEN SEIFENOPERN DIE EUCH MIT DER VOLLEN ABSICHT DIESER MÖCHTEGERNDEMOKRATIE AUF DEN TISCH GEKNALLT WERDEN UM EUCH DIE SICHT ZU VERNEBELN UND EUCH DAS EIGENE DENKEN MIT SYSTEM IM VERBUND ZU VERUNSTALTEN

 

DER LÄUFT UNTER DEM SCHUTZ SEINER GLEICHGESINNTEN DIE IHN JAHRELANG DURCH DIE BANK DURCH IN SZENE GESETZT HABEN SAMT SEINER RECHTSRADIKALEN GEFOLGSCHAFT FREI HERUM UM SEINE FASCHISTISCHEN UMTRIEBE IN ALLER SEELENRUHE IN DEREN NAMEN DEREN AUFTRAG UND MIT DEREN GENEHMIGUNG WEITER ZU BETREIBEN. UND DERJENIGE DER SIE ÜBER JAHRE DARAUF HINGEWIESEN HAT WIRD AUF DIE BÖSARTIGSTE KRIMINELLSTE UND NIEDERTRÄCHTIGSTE WEISE UM SEIN LEBEN BETROGEN REINGELEGT GEWALTTÄTIG ANGEGRIFFEN ISLOLIERT UND AUSGEGRENZT. DAS IST DAS WAS HIER GESCHIEHT. WER DEN MUND AUFMACHT WIRD HINTERRÜCKS ERLEDIGT DAMIT ES NACH VORNE NICHT SO AUFFÄLLT UND WEITER GUT AUSSIEHT FÜR IHR GELENKTES KORRUPTES OLIGARCHISCHES UNRECHTSSYSTEM

 

DIE NAZISCHWEINEPESTKASPERKRIEGS VERBRECHERMASSENMORDFREUNDE DRECKSSYSTEMÜBERDIEZEITRETTEN WOLLENBLÖDELMEDIEN

 

DIE DIENERRUMRUTSCHHEUCHELRECHT MACHREICHENKNECHTMAGDTBODEN WISCHENHOFNARRENABLENKUNGS ALBEREIBELANGLOSBERICHTEFÄLSCHER

 

DIE DUMMDREISTENWIRTSCHAFTSGE PLAPPEREUNDBÖRSENGEQUICKEWIEDER KÄUERBEIBROTUNDSPIELEFÜRBLÖDVER KAUFENSCHNÖSELAUFTRAGSERFÜLLER

 

 

DIE MENSCHEN HABEN KEINE STIMME IN DIESEM LAND

 

ES WIRD NUR SO GETAN

 

UND ES WIRD NUR DAS GEMACHT WAS EINIGE WENIGE ÜBER DIE KÖPFE ALLER HINWEG ZU IHRER VERKOMMENHEIT UND BEREICHERUNG ENTSCHEIDEN

 

 

FÜR DEN ENDSIEG

"Für die Ermordung von etwa 1,6 bis 1,8 Millionen Juden und etwa 50.000 Roma während der Aktion Reinhardt brauchten die Nationalsozialisten wenig Personal. Die erste Mannschaft bestand aus dem „Einsatzstab Reinhardt“ in Lublin unter der Leitung von Hermann Höfle, nämlich 153 SS-Männern und Polizisten, weiteren 205 Männern aus anderen Einheiten sowie 92 deutschen „Experten“ aus dem „Euthanasie“-Programm. Die bekanntesten sind Christian Wirth, Franz Stangl, Irmfried Eberl, Franz Reichleitner, Gottlieb Hering und Kurt Hubert Franz. Dazu kamen rund 1000 ukrainische und litauische Freiwillige, sogenannte Trawnikis. In Trawniki befand sich das Ausbildungslager."

Diese Freiwilligen gab es auch in großer Anzahl bei den Massenerschießungen im Zuge des Überfalls auf die Sowjetunion

"Allein durch Erschießungskommandos wurden 2,4 Millionen Juden systematisch ermordet. Hinzu kommen Roma, Kranke und andere Zivilisten"

"Das größte Sterben seit dem Dreißigjährigen Krieg – Der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion"

14.000 000 UNSCHULDIGE ZIVILISTEN (NEUERE ZAHLEN AN ANDERER STELLE SPRECHEN VON 17.000 000) SIND ALLEINE BEI DEM ÜBERFALL AUF DIE SOWJETUNION DEM BESTIALISCHEN NAZI-TERROR ZUM OFPER GEFALLEN. UND DIE SOGENANNTEN UKRAINER WAREN GANZ VORNE MIT DABEI DA SIE DIE DEUTSCHEN ZUNÄCHST ALS BEFREIER EMPFANGEN HATTEN BIS SIE EINES BESSEREN BELEHRT WURDEN

 

Aus der Spiegelchefredaktion. Eine Theologieprofessorentocher im Blutrausch am 09.09.2022:

"Wer Putin stoppen will, muss Opfer bringen

Ja, es ist teuer und entbehrungsreich, gegen den Kremlchef zu kämpfen. Aber es muss sein, im Namen von Freiheit und Demokratie. Genau so sollte Kanzler Scholz es den Deutschen erklären - ehrlich und mit Leidenschaft."

Ursprünglich hieß es für Frieden Freiheit und Demokratie

Muss Opfer bringen (Kriegshetze) - Aber es muss sein (Zwangsneurose) - Im Namen von Freiheit und Demokratie (Im Namen von was. Für wessen Freiheit) - Genau so sollte Kanzler Scholz es den Deutschen erklären - ehrlich und mit Leidenschaft (Ist die noch zu retten)

Anstatt in Hamburg dumme Sprüche zu klopfen soll sie selber ...... und die Menschen nicht in Kriegstreiberrüstungsindustriestimmung versetzen. Eine Feministin. Und ein herabgesetztes Europa der Unsouveränität wie in den fürchterlichsten Tagen. Es ist dringend davon abzuraten solchen Leuten auf den Leim zu gehen. Und ein leichtes zu verstehen was gespielt wird. Aderlass aus der Ferne. Abnutzungskampf der Rüstungsindustrie den alle per Degret bitter bezahlen müssen. Umgeleitet vom Schreckenstheater Angst und Trocken Brot. Die - genau die - die gehören als erstes in jeden Krieg

BIS ZUM HALS STECKEN DIE DEUTSCHEN MEDIEN AUS FERNSEH- RUNDFUNKANSTALTEN UND DER GESAMTEN PRESSE FEST VERANKERT IM BRAUNEN DRECK AUS RECHTEN AUS NATIONALISTISCHEN UND RECHTSRADIKALEN KREISEN. WENN DIE EUCH IRGENDETWAS ANDERES ERZÄHLEN LÜGEN DIE EUCH DIREKT INS GESICHT. DAS SIND OHNE AUSNAHME DIE SELBEN PERSONEN DIE DIE MENSCHEN IN DEN ERSTEN UND ZWEITEN WELTKRIEG GEHETZT HABEN. UND ALLE KORRUPT. AUSNAHMSLOS. UND AUSNAHMSLOS KRIEGSTREIBER UND BETRÜGER IM GROßEN STIL AN DER BEVÖLKERUNG DIE IHNEN VOLLKOMMEN GLEICHGÜLTIG IST. WIR HABEN ES MIT EINER SCHRECKENSHERRSCHAFT ZU TUN DIE MIT EINEM FALSCHEN ANTLITZ DAS LAND TYRANNISIERT. EIN TYRANNENSTAAT

 

WER DAS GEGENTEIL BEHAUPTET IST TEIL DAVON

 

VOR ZWEI JAHREN SAH DAS GANZE SO AUS (10.08.2022) WIE WEITER UNTEN ANGEFÜHRT

 

Wie können Menschen an einen Staat glauben in dem die Tyrannis des Geldes über allem steht. Das tut sie zwar nicht auf dem Papier. Aber in der Realität zeichnet sich zunehmend genau das ab. Menschen leben das nach was sie vorgelebt bekommen und da es nicht möglich ist das alle an dem was idealisiert wird teilhaben suchen sie sich ebenfalls extreme Positionen um dem auf diese Weise nahezukommen

Im Grunde ist das nichts anderes als der Wunsch dazuzugehören. Und dieser Wunsch ist naturgegeben wobei wir wieder bei dem sind was Geld zwangsläufig verursacht da es immer die Möglichkeit bietet aus dem Kreislauf in unnatürlicher Weise besonders herauszutreten. Das geschieht immer wenn der Bezug dazu durch eine große Ansammlung davon nicht in einem grundlegenden Verhältnis dazu steht. Wenn einzelne Menschen mit der verflüssigten Energieleistung anderer Menschen in tausendfacher oder millionenfacher Weise zu tun haben sind sie überfordert und geben dieser Überforderung ihren Ausdruck. Sie selber haben nur einen Organismus und diese Energieleistung wirkt auch in unnatürlicher Weise auf diesen ein so das es dort zu inneren Tumulten kommt dem sie je nach dem durch Größenwahn oder allen anderen möglichen Formen der Unverhältnismäßigkeit nachgeben

Unter dem Begriff Tyrannis ist im Meyers Großen Taschenlexikon unter anderem nachfolgendes zu finden: Tyrannis (griech.) Bez. für die unumschränkte Gewaltherrschaft in antiken griechischen Staaten. Die Entstehung der T. 7./6. Jahrhundert bis etwa Mitte des 5.Jh.) erklärt sich aus den nach dem Ende des Königtums entstandenen, zugleich durch das Aufkommen neuer Wirtschaftsformen (Ausdehnung des Handels, Geldwirtschaft bedingten polit.- sozialen Auseinandersetzungen ..............

Ein weiterer Begriff in dem Zusammenhang ist das Widerstandsrecht auf das sich in der Folge selbst die rechten Kreise berufen der dort aber fehl am Platz ist denn sie betreiben nicht Widerstand sondern reaktionäres Handeln als Folge und nicht Widerstand gegen die Ursache

Die Sache scheint verzwickt ist jedoch einfach. Die Tyrannis hat sich dem Willen des Volkes - bei uns also der Demokratie (die keine ist und nie eine war) - zu beugen. Jetzt ist es bei uns aber so das die Tyrannis bereits mit dem Bankenchrash Ende der Nuller Jahre die "Demokratie" nicht zum ersten Mal aber in einem solchen Umfang gebeugt und gebeutelt hat und sich in der in der Folge das Volk bereits eine ebenbürtige Tyrannis gesucht hat die nun alle genauso tyrannisiert wie ihr Vorbild

Also was tun. Beides muss weg. Die Tyrannis muss von der Demokratie (die es nicht gibt und nie gegeben hat) gleichzeitig gebändigt werden. Einseitig wie es bis heute im Mai 2020 geschieht geht nicht. Denn dann fällt die Ursache nicht weg. Das fällt Frau von der Leyen an der Spitze der EU vermutlich sehr schwer. Es geht aber nicht anders. Es geht ausschließlich und alleine so. Es gibt nur diesen einen einzigen Weg heraus aus dem Dilemma an diesem Punkt. Ansonsten ist es ausgeschlossen das eine Besserung eintritt. Denn dann bahnt sich die Tyrannis weiter ihren Weg und wird wenn es nicht das Wetter vorher erledigt unweigerlich dazu führen was wir alle vom Verstand her nicht wollen. Es geht nur so. Die Umverteilung muss in großem Stil paralell zur Bekämpfung gegen die Auswirkungen von oben nach unten stattfinden ansonsten fährt das Ding gegen die Wand

Schwieriger als die Bekämpfung gegen die Auswirkung ist es die Ursache zu beheben denn da hängt fast alles dran. Vom Glauben bis hin zu den Gewohnheiten. Gewohnheiten sind nur Gewohnheiten. Beim Glauben ist es schwieriger. Einfach zu verstehen. Schwer umzusetzen. Es hilft nur das. Das ist der einzige Weg heraus aus diesem Teufelskreis

 

HEUTE IST ER WIRKLICHKEIT. DER TYRANNENSTAAT

 

EIN EUROPA IM KRIEG GEGEN DIE BEVÖLKERUNG

 

EIN EUROPA DER TYRANNEI

 

WER WEIß WAS DIE FÜR GELDER EINSTREICHEN WEIß DAS DIE VON VORNHEREIN NICHT DAS GERINGSTE INTERESSE HABEN EINE VERBESSERUNG DER LAGE HERBEIZUFÜHREN

 

KOMÖDIANTEN SIND DAS

 

EIN LEBEN IN SAUS UND BRAUS

 

AUF EINER SENFTE LASSEN DIE SICH ZU IHRER AUFFÜHRUNG TRAGEN

 

 

 

 

UND WENN IN NEUN VON ZEHN FÄLLEN DIE MENSCHEN HELFEN WENN ANDERE IN NOT GERATEN WAS NATÜRLICH NUR ERFUNDEN IST DANN HELFEN IN DEM EINEN FALL DIE DIE DAS VERÖFFENTLICHT HABEN NICHT UND SIND DESHALB NICHT MEHR ZU GEBRAUCHEN!

 

 

 

AUF DIE KÖNNEN WIR VERZICHTEN!

 

 

 

SCHMIERIGER GEISTLOSER JOURNALISMUS. HUMANISMUS FEHLANZEIGE. EIN FASCHISTENBLÄTTCHEN!

 

RECHTSRADIKALE GEWALTTÄTER ÜBER GENÜGSAMKEIT: "IM VERZICHT AUF ALLES ÜBERFLÜSSIGE LIEGT EINE QUALITÄT"

 

WIE DIE AUSSIEHT FINDET IHR HIER GEGEN ENDE DER SEITE FAST GANZ UNTEN

 

VOR ALLEM ABER HIER

 

SEIT ENDE APRIL ANFANG MAI 2020 WEIß DIE GESCHÄFTSFÜHRUNG DES INTERNETAUFTRITTES DER GLASPLATTE VON DIESEN VERÖFFENTLICHUNGEN

 

WENIGE TAGE NACH DIESER VERÖFFENTLICHUNG FAND DER ERSTE KÖRPERLICHE GEWALTANGRIFF STATT. NACH DEN VORHERIGEN BEKANNTMACHUNGEN ÜBER DEREN GESINNUNG UND RECHTSRADIKALEN PROPAGANDA DIE SCHWERSTE GEWALTFANTASIEN GEGEN ANDERE MENSCHEN BEINHALTET HALTE ICH DAS FÜR VORSÄTZLICHE BEFÜRTWORTUNG UND LEGITIMIERUNG VON RECHTER GEWALT. ES LÄSST SICH AUCH ALS ANSTIFTUNG DEUTEN. KALKULIERT UNTER DEM VORWAND DES AUSGLEICHES

 

DAMIT DIE WOGEN WEITER HOCHSCHLAGEN UM EINER PERSON DEN WEG FÜR EIN GESCHÄFT ZU EBNEN UM SICH AN DER ERBRACHTEN VORLEISTUNG ANDERER ZU BEREICHERN. WER SICH SEIT JAHREN MIT DENEN BESTENS VERSTEHT DIE MIR ERHEBLICHSTEN UM IN DEREN SPRACHE ZU BLEIBEN ERZSCHADEN ZUGEFÜGT HABEN WAR NIE DARAUF AUS MIT MIR ZUSAMMENZUARBEITEN. NUR UM MICH ABZUSERVIEREN. DA HABEN SIE SICH GEDACHT MIT DEM KÖNNEN SIE ES MACHEN. IN FORM EINES TAUSCHHANDELS DAS MIR KEIN WEITERKOMMEN ZUSICHERT SONDERN EINE BRANDMARKUNG

DA WIRD MIT EINER PERSON GEKUNGELT UND DIESELBIGE IN IHREM KRIMINELLEN GEBAREN WEITER GEFÖRDERT DIE HIER JAHRELANG AUS NIEDERSTEN BEWEGGRÜNDEN MARTIALISCHST ZUR SACHE GEGANGEN IST WÄHREND ES FORTGESETZT EINFÄLTIGSTE UND GEMEINGEFÄHRLICHSTE VERSUCHE GAB UND GIBT MEINE KÜNSTLERISCHE ARBEIT UND MEIN LEBEN ZU STIGMATISIEREN. WENN DAS GANZE DANN NOCH UNTER DEM SCHUTZ DIESER LEUTE EINE BEABSICHTIGTE FORTSETZUNG IN ANDERER FORM FINDET UND IN ZUSAMMENARBEIT DIE INDIREKT UND DIREKT UNTERSTÜTZT DIE MAßGEBLICH DAFÜR VERANTWORTLICH SIND WAS SICH EREIGNET HAT BEZEICHNE ICH DAS ALS GANZ FAULEN DEAL UND EINE GROB FAHRLÄSSIGE MISSACHTUNG VON MENSCHENRECHTEN SOWIE MEINER ARBEIT UND MEINER PERSON. AUCH WENN MITTLERWEILE EINE DIESER BEIDEN SELBER DAS NACHSEHEN HAT OBWOHL ES NIE EIN INTERESSE DARAN GAB DAS ES DAZU KOMMT WEIL ER AUCH SO SCHON ENTGEGEN JEDER BETEUERUNG VON DEREN SEITE AN WAHRHEIT INTERESSE ZU HABEN PRIMA FUNKTIONIERT WÄHREND DIE ANDERE PERSON UND WEITERE FINANZIERT WERDEN UND FEIN SÄUBERLICH AUS DER SACHE HERAUSSPAZIEREN SOLLEN ALS HÄTTE SICH NIE ETWAS ZUGETRAGEN. DA BRINGEN EIN PAAR LEUTE LAUFEND ETWAS DURCHEINANDER. WEIL SIE IN IHRER KARRIEREGIER VERGESSEN HABEN DIE EIGENEN HAUSAUFGABEN ZU ERLEDIGEN DIE SICH AUF IHREN JEWEILIGEN PERSÖNLICHEN HINTERGRUND BEZIEHEN

NACH WIE VOR (22.12.2020) WIRD MIT DENEN ZUSAMMENGEARBEITET UND MIR ANHAND IHRES VOM MENSCHSEIN ENTRÜCKTEN DASEINS MEIN LEBEN UND BERUFLICHES WEITERKOMMEN ALS MENSCH VERMADET. DIESER KOMISCHE HAUFEN PAPIER DEN DA EINE UNTER DIE LEUTE BRINGEN WOLLTE HAT MEINEM LEBEN UND MEINER ARBEIT SEIT DEM SOMMER 2018 SCHON MEHR SCHADEN ZUGEFÜGT ALS SO ETWAS JEMALS DAZU IMSTANDE WÄRE WIEDERGUTZUMACHEN. DAS WAR AUCH NIE VORGESEHEN. VORFÜHREN WOLLEN DIE EINEN. WAS HABEN DIE EIGENTLICH IM LEBEN ANDERER MENSCHEN HERUMZUFUMMELN. UNGEBILDETE. VULGÄRE DIE SICH ÖFFFENTLICH DEN ANSCHEIN DER ANSTÄNDIGKEIT VERLEIHEN UM AN ANDEREN MENSCHEN IHRE ANDERE SEITE AUSZULEBEN OHNE DIE GERINGSTE AHNUNG UND AUCH NIE DAS GERINGSTE INTERESSE DARAN BESESSEN HABEN UM WEN ES SICH DABEI HANDELT. DIE BENUTZEN MENSCHEN DIE SIE GLAUBEN UNTER SICH GESTELLT ZU SEHEN. WAS MIR VON DIESER SEITE BIS ZUM HEUTIGEN TAGE AN TRIVIALEN DENKMUSTERN AUS DEM GENRE DER BOULEVARDPRESSE MIT DER SIE ÜBER DIE JAHRE EINS GEWORDEN SIND ENTEGENGEBRACHT WURDE. DAMIT SOLLTEN DIE SICH MAL BEFASSEN. MIT IHREN EIGENEN GESTÖRTEN FANTASIEWELTEN DIE SIE IHRER WELT DER OBERFLÄCHLICHKEITEN ENTNEHMEN UND DIE SIE 24/7 WILLKÜRLICH IN DER LAUNENHAFTIGKEIT UNERFÜLLTER MENSCHEN AUF DIE BEVÖLKERUNG PROJIZIEREN. DIE TATSÄCHLICHEN EREIGNISSE MEINES BISHERIGES LEBENS SPIELEN DABEI ÜBERHAUPT KEINE ROLLE

ES GIBT ÜBERHAUPT KEINE WIRKLICH ERBRACHTE LEISTUNG AUF DEREN SEITE. ALSO KEINE ARBEIT WOMIT ETWAS GESCHAFFEN WIRD FÜR DIE MENSCHEN. AUßER SICH ANHAND VON VERBALEN TURNÜBUNGEN ÜBER JEDE GRENZE DES ANSTANDES ANDEREN MENSCHEN GEGENÜBER HINWEGZUSETZEN. HOCHSCHREIBEN AUS FRUSTRATION. DAS WAS SIE PERMANENT IN UNTERSTELLUNGEN ANDEREN ANDICHTEN BEZIEHT SICH AUF IHR SELBSTENTFREMDETES DASEIN DAS SICH OB SIE ES NUN WOLLEN ODER NICHT AUS EINEM INNEREN ZWANG HERAUS MIT DINGEN BEFASSEN ZU MÜSSEN DIE SIE GAR NICHT INTERESSIEREN ERGIBT. UND SO SCHLUDERN SIE UM IHREM UNMUT ÜBER IHR ENTTÄUSCHTES LEBEN FREIEN LAUF ZU LASSEN ÜBER ALLES EINFACH HINWEG UND WERDEN DABEI IM UMGANG MIT DEN MENSCHEN IMMER FAHRLÄSSIGER DENN ES ENTSPRICHT GANZ EINFACH NICHT UNSEREM WESEN UNS IN DER MENGE MIT ANDEREN MENSCHEN ZU BEFASSEN WIE SIE ES AUS EINER INNEREN NOT HERAUS TUN. STARRSINNIGES DÜMPELTUM. UND ES GIBT AUCH KEINE ACHTUNG DIE SIE VORGEBEN EINZUHALTEN WÄHREND SIE DIE BEVÖLKERUNG WILLKÜRLICH DRANGSALIEREN IM AUFTRAG UND NACH VORGABE EINER FINANZIELLEN OBERSCHICHT FÜR DIE SIE DEN MENSCHEN DIE SICHT VERSPERREN UND DURCH FLÄCHENDECKENDE MANIPULATION ETWAS VORGAUKELN VON CHANCENGLEICHKEIT UND GLEICHWERTIGKEIT DIE ES IM ALLTAG WEDER GIBT NOCH GEBEN KANN IN SO EINEM GESELLSCHAFTSMODELL ( DAS SICH NICHT OHNE ZUFALL NIE ENTSCHEIDENT GEÄNDERT HAT. AUCH WENN SICH IN DER VERFASSUNG FORMULIERUNGEN BEFINDEN DIE DARAUF HINDEUTEN UND AUCH SO GESCHRIEBEN STEHEN HAT SICH DAS UNRECHT IN DER UMSETZUNG SEINES UNRECHTS AUF ANDEREM WEGE SEINEN WEG GEBAHNT. DIE ARBEIT DER NATIONALSOZIALISTEN UM MEESE IST SCHLIEßLICH DARAUF AUSGELGT UND OHNE ÖFFENTLICHEN TAMTAM EIN INHALTLICHES ARMUTSZEUGNIS DAS AN DÜRFTIGKEIT KAUM ZU UNTERBIETEN IST WÄHREND SIE ANDERSDENKENDE KURZERHAND EINFACH INS LEERE LAUFEN LASSEN UND MIT DEM UNRECHT GEMEINSAME SACHE MACHEN DENN KUNST ENTSTEHT IMMER NUR AUF DER BASIS VON WAHRHEIT UND ERKENNTNIS UND EBEN NICHT DURCH EIN SENSATIONSGIERIGES GEBAREN UM DARAUS KAPITAL ZU ERZIELEN. DAS GEHT GAR NICHT. UND DAS HAT AUCH NOCH NIE SO STATTGEFUNDEN. SELBST WENN VERSUCHT WURDE DURCH KAPITAL ETWAS HERVORZUHEBEN UND DEM GANZEN DADURCH UNWIRKLICHE BEDEUTUNG ZUZUMESSEN. DAS EINE HAT MIT DEM ANDEREN NICHTS ZU TUN. AUCH WENN VERSUCHT WIRD HINTERHER DURCH GELD ETWAS FÜR SICH IN ANSPRUCH NEHMEN ZU WOLLEN WAS NUR DARAUF HINWEIST DAS ES SELBER VOLLSTÄNDIG WERTLOS IST) UND SELBER MIMEN SIE DIE SERIÖSEN. DIE GLAUBEN DIE WELT HÄTTE IHNEN DIE STRIPPEN IN DIE HAND GEDRÜCKT. OHNE ERKENNEN ZU KÖNNEN WAS SIE DA IN DER HAND HALTEN. SO ETWAS IST MIR IM KUNSTBETRIEB NIE BEGEGNET. DAS IST AUF JEDEN FALL EINE ANDERE VERDORBENE ART DES UMGANGES DER DORT GEPFLEGT WIRD. UND DORT FINDEN SICH VOR ALLEM MENSCHEN DIE SICH MIT KUNST BEFASST HABEN AUCH WENN ES IHNEN NICHT GELINGEN KANN SIE WEITREICHENDER ZU BEGREIFEN DENN WER SCHON UNTER SOLCHEN UMSTÄNDEN GELD VERPLEMPERT WAS AN ANDERER STELLE MENSCHEN FEHLT IST VON VORNHEREIN SCHWER VORBELASTET UND AM LEBEN UND DAMIT AN DER KUNST VORBEIGEKOMMEN. WÄHREND ES HIER SO ZUR SACHE GEHT WIE ZWISCHEN DEN EINZELENEN KUNSTSPARTEN UNTEREINANDER. AUS DEM NIEDERMACHEN VON KUNST SOLLTE NUN ALSO KUNST IN FORM VON BUCHSTABEN ENTSTEHEN VON DENEN DIE SICH DEN GANZEN TAG DAZU GENÖTIGT SEHEN ANDERE RUNTERZUMACHEN ODER JE NACH VORGABE HOCHZUPOLIEREN. IN BEIDEN FÄLLEN ÜBER ETWAS HINWEGZUGEHEN. BEI DEN OBEN JEDOCH IN INDIREKTER ABSPRACHE DIE SICH ANHAND VON INSZENIERTEN DEBATTEN ÄUßERN UND DEN ANSCHEIN VON OBJEKTIVITÄT ERWECKEN SOLLEN WÄHREND WIR ES NACH UNTEN MIT OFFENER SCHIKANE UND AUSGRENZUNG ZU TUN HABEN. MIT VORSÄTZLICHER ENTGEGEN DER MEHRHEITSVERHÄLTNISSE BETRIEBENER FEHLDEUTUNG IN EINER UMKEHRUNG DER REALITÄT. EINER BEWUSSTEN FÄLSCHUNG UND STIGMATISIERUNG DIE DAZU DIENT ARME MENSCHEN ZU UNTERDRÜCKEN UND DIE MIT DER WIRKLICHKEIT NICHT DAS GERINGSTE ZU TUN HAT UM DER SCHIEFLAGE DIESER WELT EIN FALSCHES ANTLITZ ZU VERPASSEN. MIT GERINGSCHÄTZUNG DIE SICH HINTER EINEM VORGETÄUSCHTEN INTERESSE AUFTUT. HOCHNÄSSIG MIT VERACHTUNG FÜR ANDERE LEBENSFORMEN WIRD DA UMHERSTOLZIERT UND SICH ÜBER JEDES MENSCHLICHE RECHT EINFACH HINWEGGESETZT. UND WENN ES JEMANDEN GIBT DER NICHT DIE GESELLSCHAFT IHRES ERLESENEN KREISES SCHÄTZT UND VOR ALLEM NICHT IHRE GIER DEM SOLL SIE AUFGEZWUNGEN WERDEN. DAS STEHT SO NIRGENDWO IN DER VERFASSUNG. ABER ES IST DAS WAS GESCHIEHT. DAS ES GEWAGT WURDE GLEICH ZWEIMAL SO EIN GENIALES ANGEBOT EINE KOLUMNE SCHREIBEN ZU DÜRFEN AUSGESCHLAGEN WURDE HAT SIE GEKRÄNKT. VERGESSEN HABEN SIE DABEI IN IHRER FLÜCHTIGKEIT DIE TATSÄCHLICHEN EREIGNISE DIE SIE IN EINER ABHANDLUNG VON KOMÖDIE GENAUSO WEGRELATIVIEREN WIE SIE ES BEIM VERDREHEN UND VERBIEGEN DER BUCHSTABEN TAGTÄGLICH GEWOHNT SIND. ES SEI DEN JEMAND VON IHNEN WÄRE NUR IM ANSATZ DAS WIDERFAHREN WAS SICH ZUGETRAGEN HAT. DIE EINEN LÜGEN AUS MANISCHER GELTUNGSSUCHT UND DIE ANDERE(N) AUS ERBÄRMLICHSTER CHARAKTERSCHWÄCHE UND GEWÖHNLICHER GRABSCHSUCHT NACH GELD. DA IST EINE UND EINER WIDERWÄRTIGER ALS ICH ES JEMALS SEIN KANN. UND GENAU DESHALB SIND SIE JETZT AN DER REIHE IHRE VERGEHEN OFFENZULEGEN UND ZU IHREN FEHLERN ZU STEHEN

 

WER RECHT AUF UNRECHT BAUT IST AN RECHT NICHT INTERESSIERT. UND WER AN RECHT NICHT INTERESSIERT IST IST AN UNRECHT INTERESSIERT

 

WIE KANN MAN SICH EINE WELT DES RECHTS BAUEN UND AUS UNERSÄTTLICHER GELTUNGSSUCHT UND HABGIER DAS RECHT DER ANDEREN MIT FÜßEN TRETEN UND ALLE IDEALE FÜR DIE MAN SICH EINST AUF DEN WEG GEMACHT HATTE WIE PERLEN VOR DIE SÄUE WERFEN!

FALLS SIE JEMALS VORHANDEN WAREN UND NICHT ERST AUF DER WEGSTRECKE IN EINEM EINZIGEN GESÜLZE UNTERGEGANGEN SIND UM SICH LETZTEN ENDES VON EINEM AUSGEMACHTEN PROVINZFASCHISMUS HERUMKOMMANDIEREN ZU LASSEN UND SICH DABEI ZU ALLEM ÜBEL IN DER ZWISCHENZEIT AUCH NOCH ZU DESSEN EBENBILD HAT MACHEN LASSEN!

WAS SAGT UNS EINE HALBGARE PARAGRAPHENREITEREI UND EIN ABGEBRÜHTES RECHTSVERSTÄNDNIS ÜBER DIE BELAGERUNG VON LENINGRAD. MIT WELCHER WILLKÜR IN HOFFENTLICH GANZ WENIGEN FÄLLEN PERSÖNLICHSTE ANLIEGEN IN SCHEINBAR ALLGEMEINGÜLTIGSTE FORMELN GEPACKT WERDEN UM DER EIGENEN BEGRENZHEIT AUSDRUCK ZU VERLEIHEN MAG EINZIG UND ALLEINE EINER MARKTSCHREIERISCHEN HALTUNG GESCHULDET SEIN. MIT VORLIEGENDEN VERFEHLUNGEN INNERHALB DEMOKRATISCHER REGELN HAT DAS NICHTS MEHR ZU TUN. ZUM GLÜCK GEHT SO ETWAS IN DER WERTUNG DES VERGLEICHES IN DER UNTERSCHIEDLICHKEIT DER SCHWERPUNKTE DES LEBENS VOR DER SICH MANCH EINE UND MANCH EINER AUFGRUND DER IN DIESEM ABSATZ OBEN GENANNTEN PUNKTE REGELRECHT VERSTECKT VON ALLEINE UNTER. DAS SICH SO EIN VERHALTEN UNBEMERKT VON HINTEN IN DAS GEFÜHLSLEBEN VON GANZEN GESELLSCHAFTEN SCHLEICHT IST NICHTS NEUES!

DA WÄRE ES FÜR ALLE ERTRÄGLICHER SICH AUF DAS WESENTLICHE ZU KONZENTRIEREN UND SICH IN HEIMARBEIT EINE BESINNUNG EINZUVERLEIBEN DIE GESELLSCHAFTEN WEGBRINGT VON DEM VERDERBEN ANSTATT SICH ANHAND VON EIN PAAR AUSWIRKUNGEN IM WAHRSTEN SINNE DES WORTES ABZUARBEITEN. DAZU BEDÜRFTE ES JEDOCH DEN EIGENEN LEBENSENTWURF DER IN KONFORMISTISCHEM GEHABE ABLENKT VON DER URSACHE SELBST IN FORTGESCHRITTENEM DASEIN GEGEN EIN ANDERES BEWUSSTSEIN UND EINE DAMIT EINHERGEHNDE INNERE ERNEUERUNG AUSZUTASCHEN. DAMIT WÄRE GESELLSCHAFTEN GEDIENT. ES IST ENTSETZLICH WAS DA EIN PAAR WENIGEN AN GENORMTEN LEBENSENTWÜRFEN FÜR EINE MEHRHEIT IN DEN SINN GEKOMMEN IST WÄHREND SIE SICH SELBER IN SAUS UND BRAUS AUF KOSTEN ALLER EINEM DEKADENTEN DASEIN WIDMEN UND VERKORGSTEN LEITHAMMELN NICHTS BESSERES EINFÄLLT ALS DIE MENGE ANHAND DER WEITERREICHUNG TRIVIALSTER LEBENSENTWÜRFE IHRES LEBENS ZU BERAUBEN!

DAS SOLLTE MAN SICH EINMAL AUF DER ZUNGE ZERGEHEN LASSEN. DEN ANSPRUCH DARAUF GRUNDRECHTE BESITZEN ZU WOLLEN WIRD SOGAR ALS SELBSTERMÄCHTIGUNG BEZEICHNET. NEIN "VEREHRTE LESERINNEN UND LESER". DAS IST EINE AUSSAGE DIE NICHT NUR MEHR VON OLIGARCHISCHEM DENKEN ZEUGT. DAS IST EINE WELTSICHT DIE BEREITS MONARCHISCHEM DENKEN ENTSPRINGT!

AN ANDERER STELLE HIEß ES ES GINGE DARUM SICH KLARZUMACHEN DAS EIN GEWISSER BERUFSSTAND DA SEI UM ZU STÖREN. DA KÖNNEN SICH DIE MENSCHEN NUR FRAGEN: WEN DENN BLOß!

 

UNTER FADENSCHEINIGEM GEHABE PRÄSENTIEREN SIE SICH DER BEVÖLKERUNG IN IHRER SCHEINHEILIGKEIT ALS WEIT GEFÄCHERT

 

DIE SIND ALLE DURCH UND DURCH RECHTS AUßEN ANGESIEDELT

 

UND DIE ARBEITEN NUR UND AUSSCHLIEßLICH FÜR DIESE KREISE DIE SIE FINANZIEREN. ALLES ANDERE IST ABLENKUNG UND KULISSE UM DIE MENSCHEN HINZUHALTEN UND IHNEN WAS VORZUMACHEN. UND WENN SIE NICHT MEHR WEITER WISSEN STIGMATISIEREN SIE DIE LEUTE EINFACH MIT ALLERLEI FALSCHEN BEHAUPTUNGEN DIE SIE WAHRLOS ÜBER DIE MENSCHEN IN UMLAUF BRINGEN. DAS IST IHR TAGESGESCHÄFT WIE ES EIN WENIG WEITER OBEN SCHON BESCHRIEBEN IST

 

DAS SIND KRIMINELLE VEREINIGUNGEN. VERDIENEN EIN SCHWEINEGELD MIT IHREN VERBRECHEN UND FÜHLEN SICH DESHALB ZU LASTEN UND AUF KOSTEN DER MEHRHEIT ZU HÖHEREM BERUFEN

 

DAS LÄSST SICH GENAU ZUORDNEN WER DIE SIND. DAS SIND DIE KIRCHENOBEREN MIT IHREN ÄMTERN UND POSTEN DER GEGENWART DIE DIE BEVÖLKERUNG MIT IHREN LITANEIEN JAHRTAUSENDELANG GEPEINIGT HABEN. DENEN GEHÖRT DER GESELLSCHAFTLICHE SCHAUPROZESS GEMACHT. NICHT DER BEVÖLKERUNG

 

UND DANN KLAMMERN SIE SICH AN IHRE BÜCHER. WAS SOLL DENN DA DRINSTEHEN. VOR DIESEM HINTERGRUND

 

ALS WENN IHNEN DORT DIE ERLEUCHTUNG KÄME DIE SIE JEDEN TAG AUFS NEUE DURCH IHRE TATSACHENVERDREHUNGEN REALITÄTSVERFREMDUNGEN UND MANIPULATIONEN - DURCH IHRE FÄLSCHUNGEN - VOR SICH HERTREIBEN

 

DER STAAT UND DIE MEDIEN SIND DIE INSZENIERUNG EINER MINDERHEIT DIE DIE BEVÖLKERUNG IN DER ILLUSION HÄLT TEIL DAVON ZU SEIN WÄHREND SIE SIE IM SELBEN MOMENT AUSRAUBEN UND SICH GEMEINSAM AN IHREM LEBEN VERGEHEN

 

MIT DEMOKRATIE ODER TEILHABE HATTE UND HAT DAS NIE ETWAS ZU TUN GEHABT UND DAS WAR UND IST AUCH NIE SO VORGESEHEN GEWESEN

 

DAS IST EIN VERBRECHERISCHES SYSTEM DAS EINEN DRECK AM LEBEN DER BEVÖLKERUNG INTERESSIERT IST UND DEREN LEBEN AUF DEM GEWISSEN HAT

 

 

Wenn ich für eine Schnöselgalerie jeden Tag Dienstleistungsgefälligkeiten und Dienstleistungskitsch produziere kann ich auch nicht behaupten das hätte was mit Kunst zu tun. Das sind dann Hirngespinnste

Was ist das für ein Ziel sich nach einer Zahl zu orientieren in der Bewertung künstlerischer Arbeit. Alle Welt weiß doch das Zahlen die Welt zerstören. Wer am meisten Blut am Stecken hat kann keine Kunst vollbracht haben

Neue Wege müssen her. Wahrhaftiges statt Verwerflichem. Freiheit statt Abgestandenem

 

Licht statt Finsternis

 

 

DEMNACH IST FAST DIE GESAMTE MENSCHEIT CHARAKTERLOS. DENN WENN ES UMS GELD GEHT UND DAS TUT ES AUSSCHLIEßLICH RUND UM DIE UHR HÖRT ALLES AUF WAS WERTVOLL IST. ALLES

 

 

 

BETEILIGUNG AN EINEM TOTALITÄREN FREIHEITSFEINDLICHEN WELTBILD DAS DESSEN UNTERSTÜTZUNG EINSCHLIEßT!

 

 

 

INFORMIERT EUCH UND FRAGT EUCH OB DAS DIE LEUTE SIND DIE ES VERDIENT HABEN EUER GELD IN DEN RACHEN GEWORFEN ZU BEKOMMEN. OB DAS DIE SIND DIE IHR EUCH VORSTELLT WENN ES DARUM GEHT EUCH EURE REALITÄT ZU IHREN GUNSTEN UMZUDICHTEN. SEHT NACH WER HINTER DIESER ZEITUNG STEHT. SEHT EUCH DAS AN. IST DAS DAS WAS IHR VON DENEN VORGESPIELT BEKOMMT. IST DAS DAS WAS DIE FÜR EUCH TUN. SEHT EUCH DIESE LEUTE AN!

 

 

DAS SIND NUR EINIGE DIE ES BITTERNÖTIG HABEN UND FÜR DIE ES EINFACH DAZUGEHÖRT DAS ÜBERZEUGTEN NATIONALSOZIALISTEN IN IHREM BLATT EINE SONDERSTELLUNG ZUKOMMT

LASST DIESE LEUTE VON DER GESAMTEN PRESSE DEN RUNDFUNK- UND FERNSEHANSTALTEN IM REGEN STEHEN. SO WIE SIE EUCH

 

Warum sollen wir dafür bezahlen das wir verarscht werden. Das ist dann die Oberverarschung

 

JETZT WO ALLES TEUER GEWORDEN IST ZUM HERBST 2022 BIETET SICH EINE GUTE GELEGENHEIT GELD ZU SPAREN UND KEINE ZEITUNGEN MEHR VON DIESEN LEUTEN ZU KAUFEN DIE EUCH DAS MIT EINGEBROCKT HABEN UND IN JEDEM FALLE AUCH DEREN BEZAHLSCHRANKEN ZU MEIDEN HINTER DENEN SOWIESO NUR DIE RECHTFERTIGUNGEN DAFÜR ZU FINDEN SIND WARUM EUCH DAS ZU SCHAFFEN MACHT UND IHNEN SELBER NICHT

 

DIE KÖNNEN ES NATÜRLICH NICHT LASSEN. KEIN WUNDER. SONST KRACHT DER GANZE LADEN IN SICH ZUSAMMEN. IM PRINZIP GEHÖREN DIE ALLE INTERNIERT. DIE GESAMTE INTERESSENVERTRETUNG DER WENIGEN. ABER WIE SOLL DAS GEHEN BEI EINEM STAAT DER KEINER IST. DER TEIL DIESER AUFFÜHRUNG IST. DIESER GANZE KASPERVEREIN GEHÖRT SELBER UNTER AUFSICHT GESTELLT. DIREKT AUSRANGIERT

 

 

"HOUSE OF HOLTZBRINCK"

Das ist das dazugehörige Fundament der heutigen Wochenzeitung die Zeit die in Wirklichkeit aus Stuttgart kommt

"Der Grundstein der Verlagsgruppe war der von Georg von Holtzbrinck bereits seit 1931 betriebene Aufbau eines Zeitschriften- und Buchwerbungsgeschäfts. Dessen Erfolg ermöglichte ihm 1936 den Erwerb der Deutschen Verlagsexpedition (Devex), die einen Vertrag mit der Deutschen Arbeitsfront (DAF) abschloss. Seine NSDAP-Mitgliedschaft seit 1933 und Beziehungen eines Verwandten zur Privatkanzlei Hitlers waren dabei hilfreich. Die Devex übernahm für zwei Jahre den Vertrieb der DAF-Zeitschriften Schönheit der Arbeit und Freude und Arbeit."

DIE OUERDENKER AUS STUTTGART. DIE DIE MENSCHEN MIT MASSENMANIPULATION EINSCHWÖREN AUFS RECHTE DENKEN. DIE DIE NUR VON HIER BIS ZUR NÄCHSTEN TÜR DENKEN

Und so liest sich das dann auch jede Woche aufs neue. Nur etwas bunter abgepackt!

 

Wer dieses Zeichen sieht: DIE ZEIT. Da ist sofort Gefahr in Verzug. Die Abramovic hat es nötig. Der erste Fehler bei Selbsthilfe ist es dieses Heft in die Hand zu nehmen. Damit geht garantiert alles schief. Wenn ich dann noch nach Italien in ein schönes Dorf fahre und so blöd bin den Rechner mitzunehmen kann ich auch gleich zuhause bleiben und von dort aus arbeiten. Das ist günstiger und ich versaue mir nicht den Urlaub. Dank künstlicher Intelligenz soll dann auch noch die Zukunft besser werden. Wenn das so wäre wäre das Jetzt ja bereits prima. Künstliche Intelligenz hat der eigenen immer nur dazu verholfen sich zu verabschieden und das Ergebnis können sich alle auf der Straße ansehen. Das beste haben die sich mal wieder für den Schluss aufgehoben. Erst wird gearbeitet dann kommt das Vergnügen. Der Stress zwischen den Geschlechtern. Das Thema zieht immer. Und mit der Reihenfolge die die ZEIT dem Ganzen andenkt unter Garantie. Aber dann kann ja wenigstens wieder gearbeitet werden. Schließlich ist zu viel Harmonie schlecht fürs Geschäft und das steht bei den Schwaben immer an erster Stelle. 132 Seiten Job. Da freuen nur die sich und damit geht jede Partnerschaft noch schneller den Bach runter. Deshalb haben die sich auch korrekterweise an die Reihenfolge gehalten. Die schönen Seiten des Lebens kommen zum Schluss

Wenn die so als Experten für Lebensfragen in Erscheinung treten ist sowieso schon alles zu spät

 

MIR IST ES NICHT GLEICHGÜLTIG WEN ICH IN MEIN DENKEN HINEINLASSE

 

 

ES IST SEHR ERFREULICH DAS DIE BERLINER ZEITUNG IN DIE HÄNDE EINES VERLEGERS GELANGT IST DER EINEN ANDEREN BLICKWINKEL AUF DAS GESCHEHEN HAT. ICH VERSTEHE ÜBERHAUPT NICHT WAS FÜR EIN GEKRÄCHZE SEITDEM IM ÜBRIGEN BLÄTTERWALD DARÜBER STATTGEFUNDEN HAT. DAS IST DOCH ANGEBLICH EIN FREIES LAND IN DEM MEINUNGSVIELFALT HERRSCHT

 

 

 

 

DAS SYSTEM DER SCHULD BEIM HETZORGAN IN HAMBURG!

 

SPIEGEL GRUPPE. DAS KLINGT WIE BAADER-MEINHOF BANDE VON RECHTS. DEMOLIEREN DAS BEWUSSTSEIN UND DENKEN DER MENSCHEN. ODER FUNKE MEDIEN GRUPPE. DAS SIND DYNASTIEN. KEINE GENOSSENSCHAFTEN. DAS SIND DIE SPRACHROHRE DER HERRSCHAFTLICHEN. DERER DIE ES DEN ANDEREN GERAUBT HABEN. IHR LEBEN. IHRE SEELE. IHRE IDENTITÄT. DIE LEUTE SOLLTEN SICH IMMER WIEDER AUFS NEUE BEWUSST MACHEN WEM DIE VERLAGE ZEITUNGEN UND SENDER GEHÖREN. DANN KÖNNT IHR EUCH DAS HINSEHEN LESEN UND ZUHÖREN SPAREN. DANN KÖNNT IHR EUCH DAS HINDURCHWÜHLEN DURCH DEREN KULISSE DIE STÄNDIG ALS SHOWEINLAGE MUTIERT UND IN DER SICH DIE MENSCHEN SCHNELL WIE IN EINEM SPINNENNETZ VERFANGEN SPAREN UND SEHT GLEICH WAS SACHE IST. DIE SCHREIBEN UND SENDEN DOCH NICHT GEGEN IHRE BESITZVERHÄLTNISE. WAS ANDERES HABEN DIE SCHLIEßLICH NICHT. DAS IST VIELLEICHT AB UND AN MANCHMAL EHER SELTEN EIN WENIG AUFWENDIGER GEMACHT ALS IN MANCHEM AUSLAND. WO DIE STÄNDIG DIE FEHLER SUCHEN. ABER ES IST DAS GLEICHE. WIE SOLL ES ANDERS SEIN

 

DAS LAND WIRD VON EINER RECHTSAUßEN ANGESIEDELTEN ULTRAKONSERVATIVEN FASCHISTISCH AUSGERICHTETEN MONARCHISCH ANGELEGTEN BESITZSTANDSDENKENDEN GEISTIG VOLLKOMMEN VERBLÖDETEN OBERSCHICHT HERUMKOMMANDIERT. VON VERTROTTELTEN. DAS IST DIE VORAUSSETZUNG DEN IRRSINN DER MATERIELLEN ANHÄUFUNG ZU VERFOLGEN. MATERIELLER HINZUGEWINN BEDEUTET IMMER DEN VERLUST VON DENKVERMÖGEN DA DIE KONDITIONIERUNG UND EINGRENZUNG DES DENKENS UNABÄNDERLICHE VORAUSSETZUNG DAFÜR IST. UND DIE GESAMTEN INHALTLICH GLEICHGESCHALTETEN MEDIEN AUS PRESSE FERNSEHEN UND HÖRFUNK ZUSAMMEN MIT DER POLITIK SIND DIE DAZUGEHÖRIGEN EINRICHTUNGEN DIE DER BEVÖLKERUNG DEN SCHWACHSINN VERMITTELN

 

UMSO MEHR MENSCHEN BESITZEN UMSO VERBLÖDETER SIND SIE. DAS IST IMMER UND AUSNAHMSLOS SO

DESHALB SIND ERFOLGREICHE KÜNSTLER AUCH DIE GRÖßTEN IDIOTEN. GANZ ZU SCHWEIGEN VON ERFOLGREICHEN KÜNSTLERINNEN. DIE WERDEN NIE SATT UND DAMIT IMMER BLÖDER. GENAUSO WIE DIE IDIOTEN DIE ES IHNEN RECHT MACHEN WOLLEN AUS GEISTIGER VERKÜMMERUNG

 

UNBEQUEM FÜR DIE BEVÖLKERUNG. SYSTEMRELEVANT FÜR DIE OBERSCHICHT!

 

DER SPIEGEL AUS HAMBURG IST NICHTS WEITER ALS EIN IN ALLEN BELANGEN DURCH UND DURCH VERLOGENES MAGAZIN!

 

WER LIEST SO WAS HEUTE NOCH

 

DIE VERNICHTUNGS- UND UMDEUTUNGSINSTANZEN VON WISSEN

 

ES KANN GAR NICHT GENUG INFLUENCER GEBEN DIE DEREN WERBEFINANZIERTEN TRATSCH- UND KLATSCHBLÄTTER AUS DEN ANGELN HEBEN

 

DAS SIND DIE DIE EINEM DAS WORT IM MUND RUMDREHEN UND LEUTE MIT ANDEREN MEINUNGEN MUNDTOT MACHEN. MITTLERWEILE GIBT ES ÜBERHAUPT KEINE MEINUNGSVIELFALT MEHR. ES GIBT NUR NOCH EIN ENTWEDER ODER. ENTWEDER BIST DU FÜR DIESES SYSTEM ODER DAGEGEN. UND ALLE DIE AUS WAS FÜR GRÜNDEN AUCH IMMER BEDENKEN ÄUßERN WERDEN VON DEM GLEICHGESCHALTETEN MEINUNGSAPPARAT IN EINEN TOPF GEWORFEN UND OHNE WEITERE DIFFERENZIERUNG DIFFAMIERT. EINE REGELRECHTE HETZJAGD GEGEN ANDERSDENKENDE FINDET MOMENTAN STATT. UND DABEI IST ES DEN ORGANISATOREN DIESER STIGMATISIERUNGSKAMPAGNEN GLEICHGÜLTIG WER AUS WELCHEM GRUND UND VOR WELCHEM GEDANKLICHEN HINTERGRUND EINWÄNDE HAT. ES GIBT NUR NOCH VORGEGEBENE DEBATTEN ZU DEN IMMER SELBEN VORGEGEBENEN THEMEN AUF DENEN UNTER ANLEITUNG DER MEINUNGSHOHEIT HERUMGEKAUT WIRD. WER DA NICHT MITZIEHT ODER SICH FÜR ETWAS ANDERES INTERESSIERT MACHT SICH SOFORT VERDÄCHTIG. DIE MEINUNGSMACHE WIRD SCHLIEßLICH VON GROßFÜRSTEN GELEITET DENEN ES AM LIEBSTEN IST WENN DIE UNTERTANEN DEN MUND HALTEN

 

ZUM SCHLAPPLACHEN IST DAS. DAS OPPORTUNISTISCHE NEOLIBERALE KLATSCHBLATT MIT FORTWÄHRENDEN AMBITIONEN NACH GANZ RECHTS AUßEN. WER DAS BLATT AUFMACHT DEM VERUNREINIGT ERST EINMAL DIE AUTOINDUSTRIE DIE LUFT. AUF DER GRUNDLAGE VON MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN SCHNÖSELT SICH DIE WOHLSTANDSSEKTE AUS HAMBURG MIT IHREM MANAGERMAGAZIN IN PETTO DURCH DIE GEGEND. NIE IM LEBEN STIMMEN DEREN ABSATZZAHLEN. DAS HÄTTEN SIE GERNE. HINTER DEM SCHINDERBLATT VERBERGEN SICH LÜGEN BETRUG UND FÄLSCHUNGEN IM NAMEN DER PRESSEFREIHEIT DIE NICHTS ANDERES IST ALS DIE FREIHEIT DER EINKOMMENSFÜRSTEN WÄHREND DIE BEVÖLKERUNG DARBEN SOLL. IN DER JUBILÄUMSAUSGABE DIE KATHOLISCHE OBERHETZERIN STOKOWSKI (KOTZKOWSKI) ÜBER HETZE IM NETZ UND HATE SPEECH. WER SOLL SO ETWAS ERNST NEHMEN. UND DANN KOMMEN DIE SO: DIE MEDIENWELT HÄTTE SICH SEIT GRÜNDUNG DER LÜGENOPERETTE VERÄNDERT. VERTRAUEN SEI HEUTE NICHT MEHR SELBSTVERSTÄNDLICH. FAKE NEWS UND HATE SPEECH WÜRDEN DIE - ALSO IHRE - DEBATTEN BEEINFLUSSEN UND FRAGEN DANN TREUDOOF IN DIE RUNDE WAS SIE BESSER MACHEN KÖNNEN UND MÜSSEN WÄHREND SIE DIE LEUTE IM SELBEN MOMENT UNUNTERBROCHEN NACH STRICH UND FADEN HINTERS LICHT FÜHREN UND REINLEGEN. GAR NICHTS MEHR KÖNNEN UND WOLLEN DIE MACHEN. IRGENDWANN IST DAS KONTINGENT AN VERTRAUEN AUFGEBRAUCHT. WER SICH WILLKÜRLICH ÜBER MENSCHENRECHTE HINWEGSETZT UM SICH AUS PROFITGIER AN DER BEVÖLKERUNG ZU BEREICHERN WEIL IHNEN DIE MENSCHEN NICHTS ANDERES ALS EGAL SIND DEM GESCHIEHT DAS RECHT DAS SICH DIE MENSCHEN VON IHNEN ABWENDEN. WER SICH ANSIEHT WIE DIE LEBEN SICH DEN BAUCH VOLLSCHLAGEN UND AMÜSIEREN SUCHT DAS WEITE. DIE SIND SCHON SO BORNIERT DAS SIE NOCH NICHT EINMAL MEHR DIE EINFACHSTEN GRUNDRECHTE BEGREIFEN. JOURNALISMUS ZUM ABGEWÖHNEN. DIE BRAUCHT NIEMAND ZU FRAGEN WAS IST

WENN ES GEGEN MINDERHEITEN UND ANDERSDENKENDE GEHT IST DIE SPIEGEL GRUPPE IMMER GANZ VORNE MIT DABEI. IM SELBEN AUGENBLICK WIRD DORT ÜBERHAUPT KEIN HEHL DARAUS GEMACHT FÜR WEN DIE ARBEITEN UND VON WAS DIE LEBEN. FÜR DIE BANKEN- UND WIRTSCHAFTSLOBBY DIE DEN STAATSAPPARAT UND SIE SELBER DIE MEDIEN BEHERRSCHEN. WIE DIE GESAMTE ÜBRIGE PRESSE- UND MEDIENLANDSCHAFT AUCH. UNABHÄNGIG IST DA NIEMAND. DIE SOGENANNTEN ÖFFENTLICH RECHTLICHEN GENAUSO WENIG. DIE HABEN NUR EINE ETWAS ANDERE FINANZIERUNGSGRUNDLAGE. ALLES ANDERE IST EINE ILLUSION. DIE ZIEHEN ALLE AN EINEM STRANG. FÜR DIE GANZ RECHTEN KREISE. FÜR DIE DIE ES ZUVOR DEN ANDEREN ENTWENDET HABEN

HYSTERIE. DAS VERKAUFEN DIE DEN LEUTEN DANN. WENN DIE IHRE EIGENEN GESCHÄFTSPARTNER INTERVIEWEN DA ÜBERSCHLAGEN DIE SICH FÖRMLICH VOR LAUTER WOHLWOLLEN UND ENTGEGENKOMMEN. EIN KNIEFALL NACH DEM ANDEREN WIRD DANN ABGELIEFERT. DA WIRD DANN DURCH DEN LIEFERANTENEINGANG GANZ UNVERHOHLEN WERBUNG FÜR RECHTSRADIKALE GEMACHT. DAS IST DER SPIEGEL WIE ER LEIBT UND LEBT. ANDERE LEUTE HINGEGEN WERDEN NICHT SO VORNEHM BEHANDELT. DA WIRD DAS GANZE UNKOMFORTABLER ÜBER DIE BÜHNE GEBRACHT. DA NEHMEN DIE SICH SACHEN RAUS DIE DIE AN ANDERER STELLE GROßZÜGIG EINSPAREN. ENTHALTSAM WIE IM TEMPEL SIND DIE BEI IHRER LOBPREISUNG UNTEREINANDER. WOANDERS FLIEGEN DANN DIE SEKTKORKEN DURCH DIE GEGEND. RICHTIG BESCHWIPST GEHT ES BEI DENEN DANN ZU. DANN WIRD RESPEKTLOSIGKEIT AN DEN TAG GELEGT. ES WIRD STRIKT GETRENNT ZWISCHEN FREUND UND FEIND. WER NICHT SO VIEL AUF DER HOHEN KANTE HAT KOMMT NICHT SO UNBESCHOLTEN DAVON. FÜR SOLCHE LEUTE IST MENSCHENVERACHTUNG FEST EINGEPLANT. NUR WO ES WAS ZU HOLEN GIBT. DA STEHEN DIE SCHÖN ARTIG AUF DER MATTE. INTRIGEN SCHNÜFFELEI UND LÜGEN. DAS GEREDE DER LEUTE. WAS IST DAS WERT. FÜR DEN JOURNALISMUS IST ES DAS GESCHÄFT

 

Das Glaubwürdigkeitsdefizit der klassischen Medien ist mittlerweile so groß das die überhaupt keinen Hehl mehr daraus machen brauchen das sie nur aus einer Gesinnung bestehen. Da wäre es aus Kostengründen angebracht sich zu einem Organ zu vereinen. Wenn die Menschen eh immer nur denselben Eintopf gereicht bekommen macht eine Dose Sinn. Das erhöht die Identifikation - oder auch nicht - mit der Sache. Wenn immer nur dasselbe in verschiedenen Aufmachungen serviert wird fühlen sich die Menschen verschaukelt. Wer will den Fraß dann noch

 


Die deutschsprachige Kloake des europäischen Journalismus (Kanalisationismus) kommt Anfang November 2022 aus Wien und New York mit einer Vertretung in Berlin. Wiener Kurier / Standard / Wiener Zeitung und Welt nennen sich die Auflösungserscheinungen. Bei solchen Absatzzahlen handelt es sich bereits mit jeder Ausgabe nur noch um einen Hilferuf. Und was da zusammengekrischen wird ist erbärmlich. Das ist Kanalisationismus seit jeher. Mittlerweile aber bleibt ihm nur noch seine hässliche Fratze die er im Kern immer hatte

 

 

Es braucht neue glaubwürdige und gewissenhafte Medien die nicht derem Kapital entspringen. Wer nur noch die unterste Schublade bedienen kann hat oben nichts mehr verloren!

 

 

WER GIBT DIESEN LEUTEN DAS RECHT SICH SO AM LEBEN ANDERER ZU VERGEHEN

 

DIE DIE SICH WEHREN WERDEN GEBRANDMARKT UND MIT UNSINN UND ABSICHTLICHEN FALSCHDARSTELLUNGEN TITULIERT DIE DIE WAHRLOS UND UNACHTSAM AUS IHRER BORNIERTHEIT HERAUSKRAMEN UM DIE SENSATIONSGIER ZU BEDIENEN DIE ALS GESCHÄFTSGRUNDLAGE DEN VERKAUF IHRER REALITÄTSFERNEN ARTIKEL ANHEIZEN SOLL

 

DAS MUSS MAN SICH MAL GEBEN. UND DAS BEI DER BILDZEITUNG DEM GRÖßTEN HETZ- UND SCHUNDBLATT DES GANZEN LANDES. BEI DER MÜLLABFUHR DES ANSTANDES

"Grundsätze

1967 formulierte Axel Springer fünf weltanschauliche Grundsätze, die für jeden Mitarbeiter bis heute verbindlich sind. Nach der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 wurde der erste Grundsatz geändert. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurde der heutige dritte Grundsatz verfasst. In der heutigen Version lauten die Grundsätze:

„1. Wir treten ein für Freiheit, Rechtsstaat, Demokratie und ein vereinigtes Europa." (Für ihre Freiheit und ihr Recht an den anderen vorbei)
"2. Wir unterstützen das jüdische Volk und das Existenzrecht des Staates Israel.
3. Wir zeigen unsere Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika." (Wie die freiheitlichen Werte aussehen die hier in einer Begriffsumdeutung vorgetragen werden können sich die Menschen mittlerweile im europäischen Alltag ansehen. Dazu braucht niemand mehr in die USA zu fahren. Solche Zustände sind in Europa längst gegenwärtig)
"4. Wir setzen uns für eine freie und soziale Marktwirtschaft ein." (Ein Widerspruch jagd den nächsten)
"5. Wir lehnen politischen und religiösen Extremismus und jede Art von Rassismus und sexueller Diskriminierung ab."“ (Grundsatz 5 wird mit jeder einzelnen Ausgabe alleine schon nur der Bildzeitung schwerstens genötigt und in allerübelsten Verruf gebacht)

"– Die Essentials. Axel Springer SE, abgerufen am 4. März 2021."

 

BÜRGERLICHER FEUDALISMUS

Es gibt Leute die waren bei der Bundeswehr. Sind dann aus heimatlichem Standesdünkel SPD Mitglied geworden. Haben Millionen geerbt. Behaupten sie seien Pazifisten. Mischen sich ständig in fremde Angelegenheiten ein. Lassen sich von der Bildzeitung durch die Gegend gondeln. Schreiben Romane. Arbeiten mit Nazis zusammen. Halten ihr eigenes Privatleben oder das was davon übrig ist bedeckt. Wühlen am liebsten im Leben anderer herum. Und glauben dann der Bevölkerung Politik erklären zu können weil sie dazu von Geburt an auserwählt wurden und sie deshalb vor anderen die Befähigung dazu hätten. Solche Leute gibt es tatsächlich. Der Neoliberalismus macht es möglich. Der erschafft ständig unmögliche Menschen und Märchen die es gar nicht geben kann. Entbunden von jeder Realität über die Köpfe der Menschen hinweg. Vor allem aus solchen Leuten besteht die öffentliche Meinungsbildung. Fähige Menschen sind dort hinderlich. Politik ist das was aus dem Hintergrund mitgeteilt wird. Wählen können die Leute was sie wollen. Organisiert wird sowieso was anderes. Alles weitere wird als Gegenöffentlichkeit bezeichnet. Dabei ist es genau umgekehrt. Die Gegenöffentlichkeit ist das was die Bevölkerung von den Wenigen geboten bekommt

Die. Die von diesem Wochentag. Dem einen nach dem Donnerstag. Die. Die haben fette 0,02% bei 20.000 (da sind die verschenkten Exemplare in Flugzeugen und Zügen schon abgezogen) 0,02% von der Gesamtbevölkerung erreichen die. Fette 0,02%. Die Gnade der Geburt. Wie vor hunderten von Jahren. Und da machen die so einen Wind

Die. Die gehen garantiert wählen. Sich selber

Wenn die so weitermachen können die demnächst mit dem Berliner Kurier fusionieren

 

 

MAN MUSS SCHON SEHR VERBLÖDET SEIN UM ZU GLAUBEN DAS DIE TAZ AUCH NUR ANNÄHERND IN DER LAGE IST ÜBER SO EIN THEMA NACHZUDENKEN. DIESES "TIEFENINDOKTRINIERTE" "MEINUNGSVERGIFTETE" BLATT IST LÄNGST VEREINNAHMT UND GANZ UND GAR KORRUMPIERT VON DER NEOLIBERALISTISCHEN WELTSICHT DEREN FESTER BESTANDTEIL DIE SIND. MIT DENEN REDET NIEMAND DIE ODER DER SIE NOCH ALLE HAT

WENN DIE WEITGEHEND UNSICHTBARE FEUDALISTISCHE PR MEINUNGSMANAGEMENTMASCHINE IN GANG GESETZT WIRD ZERSTÖRT SIE ALLES WAS IHR IN DIE QUERE KOMMT WÄHREND SIE DIE MEHRHEIT ZUR ABLENKUNG MIT BELANGLOSIGKEITEN ZUSCHÜTTET. DIE VERBRECHEN AM ALLGEMEINGUT WERDEN VERHERRLICHT UND DIE AUSGERAUBTEN FÜR SCHULDIG ERKLÄRT. JEDES ENTSTEHEN UND ORGANISIEREN VON DEBATTEN UM SOZIALE GLEICHHEIT UND GERECHTIGKEIT WIRD VON DER BESITZENDEN MINDERHEIT MIT METHODE IM KEIM ERSTICKT UND FÜR NULL UND NICHTIG ERKLÄRT. DAS EINE ANDERE WELT NOTWENDIG UND MÖGLICH IST DAS ES SICH UM KEINE NATURGEGEBENHEIT DAS ES SICH UM EINE VON WENIGEN MENSCHEN FÜR DEREN ABARTIGKEIT ORGANISIERTE WELT HANDELT DIESEN GEIST WIRD ES IMMER GEBEN. GANZ GLEICH MIT WAS FÜR MITTELN VERSUCHT WIRD DEN ZU MANIPULIEREN UND ZU IHREN GUNSTEN GEGEN DEN WILLEN DER MEHRHEIT DURCH TÄUSCHUNG UND BETRUG UMZUDREHEN. UND ALS SOLCHES UND ALS NICHTS ANDERES WIRD DER NEOLIBERALISMUS IN DIE GESCHICHTE EINGEHEN


Diese Neubauer stellt keine Systemfragen. Der Abkömmling der Remtsma Dynastie und Teil der bürgerlich konservativen Küchengeschirr-Einbildungselite hat mit 26 Jahren schon drei unwichtige Bücher veröffentlicht über Themen die sie sich aus einem Wichtigmacherduktus unter den Nagel gerissen - eingeheimst - hat um damit das System unter Vortäuschung falscher Tatsachen zu bedienen. Die vermeintliche Sprecherin der Wohlstandskinder - mittlerweile selber Millionärin - die sich als Lautsprecher einer Bewegung verstehen möchte die durch die Tatsache das es gerade sie und ihresgleichen sind haben die Bewegung alleine dadurch schon beendet bevor diese zu etwas werden kann. Sie sind die Repräsentanten der verkommenen Klasse die das verkommene System wie keine zweite am Leben erhält. Neubauer ist die Marionette die sich mit bedeutungslosen Scheinkontroversen in einer Landschaft bewegt in der es nur so wimmelt von Halbwahrheiten. Alleine ihr Wikipediauftritt - Wikipedia ist eben nur das was es ist geschweige denn eine sichere Quelle. Das gleicht eher einem Wunschkonzert- macht deutlich um was es hier vorrangig geht. Wer sich unnötig wichtig machen will und dann auch noch Mitglied bei den Grünen ist und das in dieser Zeit in dem die eben nur noch das sind was sie sind hat es nicht weit innerhalb dieser Kasperade Politik ein paar Trollos zu finden mit denen sich auf sicherem Terrain inszeniertes Geplänkel darbieten lässt. So ein Wohlstandsbürgerdasein bedarf keiner weiteren ernstzunehmenden Beachtung

 

FÜR DEN NIEDERGANG DER PRESSE!

 

GERECHTIGKEIT STATT TYRANNEI!

 

Wie die Besitzenden den Armen die Welt erklären und dabei als erstes Verständnis für ihre Befindlichkeiten und ihr feudalistisches Rechtsverständnis einfordern lässt sich jeden Tag in der Presse dem Fernsehen und dem Hörfunk verfolgen. Selbstherrlicher Betrug einer Minderheit. Blender die sich ins gemachte Nest gesetzt haben und von dort aus davon ausgehen Besitzlose müssten sich ihre Gunst verdienen. Leute die subtile Gewalt- und Machtmethoden anwenden um ihre überholte Weltanschauung zu verbreiten


Die Presse schadet den Menschen nur. Sie haben ihre Funktion überflüssig gemacht. Wer sieht was dort publiziert wird wird nicht informiert sondern in erster Linie reingelegt. Objektive Berichterstattung würde allen Menschen zugute kommen. Das wofür die einst angetreten sein mögen hat sich durch deren Besitz- und Machtverhältnise ins Gegenteil gewandelt. Heute sind das Gegner von Freiheit und Aufklärung

 

DIE PRESSEFREIHEIT IST DAS INSTRUMENT VON FEUDALHERREN UND IHRER VERBRECHERISCHEN STRUKTUREN DIE SICH GEGEN DAS ALLGEMEINWOHL RICHTEN!

 

DIE PRESSEFREIHEIT IST DAS INSTRUMENT VON VERBRECHERORGANISATIONEN!

 

EINE PRESSE DIE MIT NATIONALSOZIALISTEN UND RECHTSRADIKALEN GEMEINSAME SACHE MACHT HAT IHRE AUFGABE VERFEHLT UND GEHÖRT ABGESCHAFFT!

 

DIE PRESSEFREIHEIT IST EIN VERFASSUNGSFEHLER!

 

VOR DIESEM HINTERGRUND IST ES RICHTIG DAS SICH MENSCHEN GEGEN DIE PRESSE DAS FERNSEHEN UND DAS RADIO ZUR WEHR SETZEN. DIESE MENSCHEN HABEN MEIN VOLLSTES VERSTÄNDNIS. DIE SIND NICHT UMSONST SO UNBELIEBT BEI DEN MENSCHEN. DIE LEUTE SOLLTEN SICH IMMER ANSEHEN MIT WAS FÜR STELLVERTRETERN SIE ES DORT ZU TUN HABEN. FÜR WEN UND FÜR WAS DIE STEHEN!

 

GEGEN DIE PRESSEFREIHEIT DIE NICHT MIT DEM GRUNDGESETZ VEREINBAR IST SOLLTE DIESES GESETZ AUCH NUR EINEN CENT WERT SEIN UND NICHT NUR VON LEUTEN GESCHAFFEN WORDEN SEIN UM SICH IHRE VORTEILE VORBEI AN DEN MENSCHEN ZU SICHERN!

 

MIT DER POLITIK ZUSAMMEN DAS FEIGESTE UND MIESESTE WAS DAS GANZE LAND ZU BIETEN HAT. SO ETWAS WÜNSCHT MAN DIE PEST AN DEN HALS. UND DIE WIRD SIE AUCH EINHOLEN!

 

FÜR EINE NEUE WELTORDNUNG! FÜR DIE WAHRHAFTIGE NEUVERTEILUNG DER MITTEL VON OBEN NACH UNTEN! FÜR DEN FORTSCHRITT UND DAS ENDE DER REFEUDALISIERTEN WELTORDNUNG!

 

 

DIE NAZIS HABEN DIE LEUTE ABGEHOLT. DAS MÜSSEN WIR IHNEN WEGNEHMEN. DAS ES KEINEN GRUND DAFÜR GIBT. DAS SIE KEINEN FUß AUF DEN BODEN BEKOMMEN!

 

WENN DAS GANZE LAND ABER BEREITS NUR AUS RECHTEN BESTEHT DIE DIE VERHEERENDE SITUATION AB 2022 ZU VERANTWORTEN HABEN ÄNDERT SICH DIE SITUATION

 

EINE OPPOSITION HAT ES IN DEUTSCHLAND NIE GEGEBEN. JEDES UNABHÄNGIGE DENKEN WURDE UND WIRD VON ANFANG AN VERNICHTET. ALLES ANDERE IST EINE MEDIALE ERFINDUNG DER STAATSRUNDFUNK- STAATSSENDEANSTALTEN UND STAATSPRESSE. DIE MENSCHEN WERDEN GEZWUNGEN UNTERDRÜCKT UND HINGEHALTEN BIS IN DEN TOD. FREIHEITLICH IST HIER NICHTS

 

DEUTSCHLAND IST EIN RÜCKSTÄNDIGES LAND MIT RÜCKSTÄNDIGEN MENSCHEN DIE VON EINER RÜCKSTÄNDIGEN MINDERHEIT IN RÜCKSTÄNDIGKEIT GEHALTEN WERDEN

 

DER NATIONALSOZIALISMUS HAT DIESES LAND NIE VERLASSEN. ER WURDE NUR UMBENANNT UND ANGEPASST

 

 

 

ÖFFENTLICH RECHTLICH BEDEUTET ÖFFENTLICH HINGERICHTET

 

 

 

DIESES GANZE GEREDE VON DEN GOLDENEN ZWANZIGER JAHREN DES LETZTEN JAHRHUNDERTS IST QUATSCH. DAS LAND WAR AUSGELAUGT. NUR DADURCH KONNTEN SIE ENTSTEHEN UND OHNE DIE WELTWIRTSCHAFTSKRISE ENDE DER ZWANZIGER JAHRE WÄREN DIE NIEMALS AN DIE MACHT GEKOMMEN

 

OHNE DIE BANKENKRISE ENDE DER NULLERJAHRE HÄTTEN DIE AFFEN FÜR DÄMLICHE AUCH GLEICH EINPACKEN KÖNNEN

 

 

IMMER WIEDER DRÄNGT SICH TAGESAKTUELL ETWAS AUF UND UM NICHT ZU VERGESSEN WORUM ES IM SCHWERPUNKT AUF DIESER SEITE GEHT GEHEN SOLL UND WEITER GEHEN WIRD GLEICH VORAB EIN FILMBEITRAG ÜBER FRIEDERIKE FURCH. DAS IST DAS WICHTIGSTE. DAS DIESEN MENSCHEN GEHÖR GESCHENKT WIRD

 

 

 

 

WIR SUCHEN JA IMMER NACH IDENTIFIKATIONEN. MIT IHR KANN ICH MICH WUNDERBAR IDENTIFIZIEREN. ICH HABE DIESEN MENSCHEN IN MEIN HERZ GESCHLOSSEN. IRMA TRKSAK. WEITER UNTEN IN DER MITTE UNGEFÄHR MEHR ZU IHR. UND HIER SCHON EINMAL GLEICH ZU BEGINN DAS SEHR SCHÖNE FILMPORTRAIT ÜBER SIE AUF DAS AUCH UNTEN HINGEWIESEN WIRD

 

 

 

 

 

 

DAS VIDEO ARCHIV RAVENSBRÜCK ZEIGT. VOM LEBEN UND ÜBERLEBEN. WEGE NACH RAVENSBRÜCK. ZWEIUNDVIERZIG ÖSTERREICHISCHE ÜBERLEBENDE DES FRAUENKONZENTRATIONSLAGERS RAVENSBRÜCK ERZÄHLEN IM RAHMEN EINER SOZIALWISSENSCHAFTLICHEN STUDIE (INSTITUT FÜR KONFLIKTFORSCHUNG WIEN) IHRE LEBENSGESCHICHTE. DER FOLGENDE FILM ZEIGT AUSSCHNITTE AUS SECHS DIESER INTERVIEWS. ALOISIA HOFINGER. ANTONIA BRUHA. HELENE IGERC. KATHARINA THALLER. REGINE CHUM. ROSA WINTER

 

 

 

 

JOSEFINE OSWALD

 

 

TRAGT ES HINAUS

 

 

MIT NAZIKOLLABORATEURINNEN UND NAZIKOLLABORATEUREN SPRICHT MAN NICHT

 

UND SCHON GAR NICHT SOLLTEN DIE MENSCHEN DIE MANIPULATIONEN DERER DIE MIT SO ETWAS GEMEINSAME SACHE MACHEN KONSUMIEREN

 

GRÜNDET NEUE SENDER UND ZEITUNGEN UND GEHT WEG VON DEN BISHERIGEN KLASSISCHEN BEKANNTEN MEDIENKONZENTRATIONEN DIE EUCH DURCH DIE BANK DURCH REINLEGEN

 

DAS SIND ALLESAMT ÜBERHOLTE EINRICHTUNGEN DIE EUCH BEWUSST SCHADEN ZUFÜGEN. GANZ GLEICH OB DIE SICH EINEN LINKEN ODER RECHTEN ANSTRICH VERPASSEN. WENDET DIESEN LEUTEN DEN RÜCKEN ZU. IHR MÜSST SELBER WAS AUF DIE BEINE STELLEN WAS EURER ZEIT ENTSPRICHT. DIE WERDEN EUCH NICHT HELFEN UND FÜR EUCH EINSTEHEN

 

 

 


Es gibt die kriminelle Nazi Presse. Drum halt die Fresse.

Die kennen keinen Halt. Schon gar nicht nicht vor Gewalt.

Anstand ist was für Idioten. Bei denen ist das verboten.

Jedes Mittel ist da recht. Bei denen da ist gar nichts echt.

Leben tun die von dem Leid. Nur dazu sind die bereit.

Die schummeln und betrügen nur. Und das rund um die Uhr.

Schmutz Terror und Mord.

Sensationen jeder Art. Verbrechen und am besten Leichen.

Nur damit können die ihr Ziel erreichen.

Wenn andere am Ende sind

verziehen die sich geschwind.

Erst wenn es denen elend geht

erwachen die zu neuer Lebensqualität.

Lenken wollen die das Geschehen

und mit ihrem bösen Stempel dann versehen

 

 

ZU MEHR WAREN DIE NATIONALSOZIALISTISCHEN BESTIEN UM IHRE GEISTESKRANKHEIT HERUM NICHT FÄHIG UND ZU MEHR WERDEN SIE NIE FÄHIG SEIN. IHREM KRANKEN WAHN UND IHRER TOTALEN UNFÄHIGKEIT GESCHULDET. PFORZHEIM 1940

 

 

PFORZHEIM 1945

 

 

KASSEL 1945

 

 

KÖLN 1945

 

 

2025. DIE KLASSISCHEN MEDIEN AUF IHREM NAZIACKER. SOLLEN SIE LIEGEN BLEIBEN. WER ZU SPÄT KOMMT DEN BESTRAFT DAS LEBEN!

 

 

DIE DEN NAZIONALSOZIALISMUS LOBPREISENDEN VERÖFFENTLICHUNGEN DER MASSENMEDIEN AUS DEM NORDISCHEN DUMMEN REALITÄTSVERLUST DEM DESPOTISCHEN LIEGENSCHAFTEN FUNK DER NATIONALSOZIALISTISCHEN TURN VEREINIGUNG DER DAUER UND DER GESUNDHEITSPLAGE SÜDZUCKER WIE DEM BANKENBLÄTTCHEN UND SELBST DEM BERLINER LAPPEN UND DER TÄGLICHEN MATTSCHEIBE IM MÄRZ 2021 DENEN FORTLAUFEND IM GEGENZUG SEIT JAHREN ENTGEGEN JEDER RECHTSGRUNDLAGE INFORMATIONEN VON KRIMINELLEN UND GEWALTTÄTIGEN NATIONALSOZIALISTEN UM EINEN JONATHAN MEESE EINEN JAN BAUER SOWIE EINER BRITA BREDEL UND EINEN MICHAEL FISCHER UND DEREN UMFELD SICHER NICHT OHNE GEGENLEISTUNG DARBEBOTEN WERDEN UM SICH IHREN STRAFRECHTLICHEN HANDHABUNGEN ZU ENTLEDIGEN UND DIESE AUF DEM WEGE DER SOGENANNTEN PRESSEFREIHEIT DESSEN WORTSCHÖPFUNG JEGLICHER GRUNDLAGE ENTBEHRT DA SIE DIE VORSÄTZLICHE DISKRIMINIERUNG UND UNTERDRÜCKUNG VON MENSCHEN SOWIE MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN JEDER ART BEINHALTET UND VON DAHER NICHTS WEITER IST ALS EIN KRIMINELLES INSTRUMENT DAS IN WILLKÜR GEGEN DIE MENSCHEN EINGESETZT WIRD UND NIEMALS IN EINEM RECHTSSTAAT DER SICH MIT SO EINEM NAMEN VERSIEHT VORHANDEN SEIN DÜRFTE - FALLS ES SICH TATSÄCHLICH UM EINEN RECHTSSTAAT HANDELT UND NICHT WAS NICHT ZU ÜBERSEHEN IST UM EINEN UNRECHTSSTAAT DA ES SICH OHNE DIE ENTSPRECHENDEN MITTEL AUFWENDIG GESTALTET DAS RECHT DAS AUF DEM PAPIER NICHT OHNE GRUND FÜR ALLE NIEDERGESCHRIEBEN WURDE IN DIE TAT UMZUSETZEN - IN DEM SOLCHE EINRICHTUNGEN MIT DER ABSICHT IHRER FUNKTION MENSCHEN ÖFFENTLICH NACH LAUNENHAFTIGKEIT BRANDMARKEN UM IHNEN DADURCH BEWUSST GROßEN SCHADEN ZUZUFÜGEN UM DIESE MIT DIESEM MITTEL AUS DEM WEG ZU RÄUMEN UM IHRER AUFGABE FÜR IHRE OBRIGKEIT GERECHT ZU WERDEN UND SÄUBERUNGEN GEGEN DISSIDENTEN UND ANDERSDENKENDE DURCHZUFÜHREN IST NUR EIN WEITERER BELEG DAFÜR MIT WAS FÜR ÜBERHOLTEN EINRICHTUNGEN UND METHODEN ES DIE MENSCHEN DORT ZU TUN HABEN. WÄHREND SIE SICH DER ÖFFENTLICHKEIT GEGENÜBER ALS DIE DIESEM STAAT GEGENÜBER LOYALEN PRÄSENTIEREN SIND SIE IN IHRER GESELLSCHAFTLICHEN FUNKTION DIE SIE AUSÜBEN MIT DEN SCHERGEN DER INQUISITION WÄHREND DER FRÜHEN NEUZEIT GLEICHZUSETZEN DA SIE MENSCHEN WISSENTLICH SEELISCHE UND PSYCHISCHE SCHÄDEN ZUFÜGEN UM SICH ANHAND IHRER OPFER WIRTSCHAFTLICH ZU BEREICHERN. NICHTS ANDERES WAR AUS HISTORISCHER SICHT DER HAUPTGRUND DER GESELLSCHAFTLICHEN DENUNZIATION WÄHREND DER KIRCHLICHEN INQUISITION DER FRÜHEN NEUZEIT. ES GING UNTER DEM VORWAND DER NICHTGLÄUBIGKEIT DEM SYSTEM GEGENÜBER DAS DIE KIRCHE ALS KETZEREI BEZEICHNETE AUSSCHLIEßLICH DARUM MENSCHEN IN EINE GESELLSCHAFTLICHE ANKLAGEPOSITION ZU BRINGEN UM IHRER LEBENSLEISTUNGEN HABHAFT ZU WERDEN. DAS SIND AUCH HEUTE IN IHRER GESINNUNG DEM NATIONALSOZIALISMUS NAHESTEHENDE UNTERNEHMEN DIE DEN MENSCHEN MIT EINER UNVERGLEICHLICHEN ARROGANZ UND IGNORANZ BEGEGNEN UND ALLESAMT IM VERBUND FÜR EINE OBRIGKEIT AUS WELTBANK DER EZB UND WIRTSCHAFTSMÄCHTIGEN ARBEITEN DIE IHNEN DIE BERICHTERSTATTUNG ÜBER WIEVIEL UMWEGE AUCH IMMER DIKTIEREN WÄHREND SIE DIE MENSCHEN RUND UM DIE UHR MIT EINER BEWUSST VON DEN TATSÄCHLICHEN EREIGNISEN ABLENKENDEN FÜLLE AN AUSCHNITTHAFTEM EINDECKEN DAS NACH GENAUESTER VORAUSWAHL NUR IHREN AUFTRAGGEBERINNEN UND AUFTRAGGEBERN DIENT KEINESWEGS UNABHÄNGIG IST UND DIE MENSCHEN MIT ABSICHT HINTERS LICHT FÜHRT UM DIE IMMER GRÖßER WERDENDE SOZIALE SCHIEFLAGE DIESES UNRECHTSSYSTEMS IN DEM SIE SICH ZU DEN PROFITEUREN ZÄHLEN AUCH WEITERHIN FÜR SICH UND IHRE OBRIGKEIT ZU GEWÄHRLEISTEN. GANZ GLEICH WELCHE KASPERPOLITISCHE RICHTUNG SIE SICH OFFIZIELL ZUSCHREIBEN

 

 

HIN UND WIEDER GIBT ES SIE. DIE AUSGLEICHENDE GERECHTIGKEIT. SELBER GEGEN GELTENDES RECHT DIE FREIHEITSRECHTE ANDERER MENSCHEN MISSACHTEN UND PERSONEN WAHLLOS AUSSPIONIEREN. DANN ABER LAUTHALS RUMSCHREIEN UND JAMMERN WIE BRUTAL DAS JETZT ALLES IST WAS IHNEN DA GERADE WIDERFÄHRT UND DAS SIE UND IHRE SENSIBLEN DATEN - ALSO IHR OBEREGO - JETZT IN GROßE MITLEIDENSCHAFT GEZOGEN WIRD. DAS TUT MIR ALLES UNGLAUBLICH LEID. WIE SO ETWAS NUR PASSIEREN KONNTE. AM BESTEN ZÜNDE ICH JETZT IN DER KIRCHE EINE KERZE AN UND WERDE EIN STOßGEBET NACH DEM ANDEREN GEGEN DEN HIMMEL RICHTEN AUF DAS DEM BÖSEN TEUFELSWERK GEGEN DEN EHRBERUF JOURNALISMUS EINHALT GEBOTEN WIRD UND DIESE BÖSEN HALUNKEN IHRER GERECHTEN STRAFE NICHT ENTKOMMEN!

Das ist doch gut. Dann hat man den "Schwachsinn" schon einmal hinter sich "gelassen". Wer sieht sich "so etwas" eigentlich "an" wenn "solche" Leute ihre "Unfähigkeit" auch noch im "Fernsehen" (wie das Internet mittlerweile überwiegend auch nichts weiter als manipulierte Kulisse) unter Beweis stellen. Die Sendung mit dem "Trachtenseppel" zum Beispiel. Angeblich "Befreite" die ihr "Zeitpensum absolvieren". Irgendetwas müssen die senden in ihrer selbstauferlegten "Fessel". Und so etwas kommt dabei heraus. Ein "Primitivling" der alles vollrotzt. Als Beruf. Früher "Zappelphillip"

Heute das. Wer nichts anderes hinbekommt wird halt "Journalist". Da können sich dann "Menschen" gegenseitig zu "Experten" erklären obwohl sie weder eine Ausbildung noch weitreichendere "Kenntnise" von etwas besitzen. Lamentieren debattieren fraktionieren. Also alles und nichts. Deshalb wandeln die ("in ihrem Komplex") auch immer 2 Zentimeter über dem Boden. In ihrer "Einge"Bild"etheit". Wenn das aneinandergereiht wird was so einzelne Journalisten in ihrem Leben zusammenschreiben. Was kommt dabei inhaltlich zusammen. Ein ungeplanter "Irrgarten". "Wischiwaschi". Von da zur Schriftstellerei. "Bedenklich". Vorsichtig formuliert. Unvorsichtig: Eine "Havarie". Das quillt sozusagen dort unfreiwillig heraus. Ein Hin und Her. Ein Hüh und Hot. Von Berlin nach Hamburg. Von Hamburg nach Berlin. Alleine das "Politikressort". "Nullchecker" erklären "Nichtsblickern" die Welt. "Heiße Luft" anrühren. Das ist das einzige was sich hinter dem "Berufsleben" eines "Journalisten" verbirgt. Wenn das "Privatleben" schon "dröge" ist. Sich unnötig wichtig machen. Wie auf dem "Bau" ist das. Du machst mal die "Heizung" und du verputzt. Mit "Spritzbeton". Hauptsache es kommt was auf die "Mauer". "Erklärtes Ziel": "Polier". Diese Journalistenschule. Was bringen die denen da bei. Auf der Privatschule. Manche schreiben zehn Jahre eine "Kolumne". "Inhalt": Wettern gegen Gott und die Welt. Wie soll da jemand noch ernsthaftes von sich geben. Nach über fünfhundert Tüten "Pommes Schranke" soll es ein Salat mit Olivenöl richten. Und dann gibt es da noch eine "Zeitung". Was heißt hier "Zeitung". Seit ich denken kann das "mieseste" was Deutschland zu bieten hat. Das "Hetzorgan". Wer mit so etwas sein Geld verdient dem begegnet man höchstens nachts ausversehen im "Keller". Diese Menschen kann man von vornherein nicht ernst nehmen. Wenn ich nur "rumalbern" will warum soll ich mir dann so eine "Heimsuchung" - "ach was!" - so eine "Plage" antun. Mehr ist das halt eben nicht. Was soll danach denn noch kommen. "Privatleben" im Eimer. Durch "Pfusch" am Bau. Und vor allem. Einer bildet sich tatsächlich ein er sei Philosoph und ist Journalist. Sicher. "Theoretisch" ist alles möglich. "Theoretisch". Und wenn sich dann die Politik so einer "Niedertracht von substanzieller Verheerung" zuwendet um ihre Botschaften zu vermitteln. Dann hat sie es aber nötig. "Talfahrt" nennt man das was diese Ansammlung von "Mist" wirtschaftlich hingelegt hat. Einen Euro wollen die allen Ernstes dafür. Nachdem ihre verkaufte Auflage nicht einmal mehr ein fünftel dessen hergibt was einst war. "Sechsstellig" ist die heute. Leben tun in Deutschland eine höhere achtstellige Zahl an Menschen. Das bekommen die im Internet nicht gelöst. Wer das Blatt in den Kühlschrank legt dem verderben innerhalb von wenigen Minuten die Lebensmittel. Wenn das Angebot vorhanden ist warum soll ich mir dann "das mieseste" reinziehen. Freiwillig. Das waren einmal zwei D-Mark. Garniert mit jeder Menge hohler Sprüche das eine Verteuerung auszuschließen sei. "Eingebrockt" hat uns das die "konservative rechte Politik" mit ihrem ("unstillbaren") Griff nach dem Osten. Samt aller "Folgeerscheinungen" mit denen wir es seither zu tun haben. Die Osterweiterung der EU war Wunsch einer rechten Wirtschaftslobby während es die Menschen vor Ort zunehmend mit US amerikanischen Lebensverhältnisen zu tun haben. Wer sich davon ein Bild machen möchte geht zunächst weg von den zusammenfantasierten Hollywoodproduktionen an denen sich auch alle Privaten wie die Öffentlich rechtlichen Medienanstalten - wie sie sich am liebsten selber nennen - orientieren um sich dann in Ruhe ansehen zu können was für ein Trash einem dort begegnet. Das was vom Osten aufgrund der Rechten herüberschwappt. Damit wollen die nichts zu tun haben. Die die das zu verantworten haben. Dafür gibt es dann so eine Transuse von Journalisten der den Leuten schulmeisterlich die Realität umzudichten versucht ohne zu merken das seine eigene dabei längst auf der Strecke geblieben ist. Wenn man auf den "Teppich" klopft kommt halt "Staub" raus. Und nach ihnen die Sinnflut

 

Rumjaulen im großen Stil. Das können sie am besten. Die größeren systempartizipierenden Medien- und Manipulationskonzernkonzentrationen des manchesterkapitalistischen Systems. Diesmal sind sie hinter Julian Assange anzutreffen. Der zu Unrecht inhaftiert ist. Ganz ohne Frage. Der aber mit ihrer eigenen Arbeit nicht das geringste zu tun hat. Und das ist der Punkt. Was sich alleine unter dem Begriff Kunst alles versammelt. Figuren die sich Lichtjahre entfernt von diesem Wort und seiner eigentlichen Bedeutung herumdrücken prägen dort das Missverständnis um diese Wortschöpfung herum. Auch wenn es ihnen nicht gelingt die Geschichte und die Auffassungsgabe der Menschen zu täuschen so verunstalten sie in der Gegenwart dennoch den Blick auf das was Kunst tatsächlich ist. Und was definitiv nicht. Julian Assanges Arbeit hat überhaupt nichts mit diesen Medienkonzernen zu tun und steht für völlig andere Inhalte und Werte. Zum schieflachen ist das was da nun in einem dieser Umdeutungslautsprecher zum besten gegeben wird: "Und ohne unabhängige Presse können wir die Demokratie vergessen." Und ohne meine Eigentumswohnungen Häuser Autos und vegane Ernährung und meine Urlaube und meine Partys und Auftritte und Interviews und meine Bücher und meine Versicherungen und mein Shopping fällt mir nichts ein. So klingt das nicht nur. So ist das auch gemeint. Was nichts anderes bedeutet als das das was wir jetzt haben keine ist. Und diejenigen die so etwas wiedergeben mit die letzten sind die ein Interesse daran haben das es jemals dazu kommt. Das ist schließlich nur ein Wort wie das Wort Kunst. Wer hier alles Demokrat sein möchte. Hat die Börse und den Aktienhandel jemand gewählt. Die ständigen Verteuerungsraten die von dieser Vereinigung ausgehen. Oder die Meinungsmache die von diesen Medienkonzernen betrieben wird wie das alles zu betrachten sei. Anstatt dessen bekommen wir zwei drei deformierte auf Linie Getrimmte präsentiert die zerfleischt werden würden - würden sie sich für das einsetzen was niedergeschrieben steht und halt immer nur feinsäuberlich umkurvt wird oder anders formuliert ausgehebelt - von exakt diesen Medienkonzernen die alles kaputt kriegen wenn sie nur lange genug darauf herumkauen. Das liegt schließlich in ihrem eigenen Interesse das an ihrer eigenen Meinungsherrschaft nicht gerüttelt wird. Davon leben die. Vortäuschen falscher Tatsachen ist deren Einnahmequelle. Inklusive aller möglichen Ablenkungsmanöver über diesen Zustand hinaus. Das ist einfach eine etwas breitgefächerte Kulisse die dort dargeboten wird. Hinter der sich jedoch immer nur ein und derselbe Systemfehler befindet. Und Julian Assange hat daran gearbeitet gegen diesen vorzugehen. Dafür gehen weltweit Menschen auf die Straße für ihn. Nicht für den Reichtum dieser kapitalistischen Manipulations- und Tatsachenverdrehungs- und Täuschungskonzerne. Ich kann schon gar nicht mehr gerade laufen vor lauter Lachen wenn da weiter steht: "Aber all das reicht noch nicht. Wir in den Medien müssen mehr über den Fall berichten, so wie wir damals über Enthüllungen von WikiLeaks berichtet haben. Wir als Gesellschaft müssen mehr Druck auf die Politik ausüben, weil wir alle von solchen Informationen profitieren. Denn sie zeigen uns, was in vielen Fällen hinter den Kulissen vorgeht." Da stiehlt man sich oft hin unters gemeine Volk und spielt die Gemeinschaftskarte aus in einer Gesellschaft die in Einzelteile zerlegt ist. Dank solcher Medien die kräftig mitmischen beim dividieren. Und zum Schluss wird noch einmal kräftig umgerührt: "Vier Jahre ist es her, dass ein anderer Skandal die deutsche Öffentlichkeit aufwühlte. Als der Journalist Deniz Yücel in der Türkei festgenommen wurde, hieß es überall im Lande: #FreeDeniz. Er war ein politischer Gefangener, so wie Julian Assange einer ist. Deswegen muss es jetzt heißen: #FreeAssange." Das die türkische Regierung nur das ist was sie ist und zum wegwerfen steht außer Frage. Außer Frage steht aber auch für was Deniz Yüzel steht und für wen der jahrelang gearbeitet hat. Für den pechschwarzen dunkelbraunen Axel Springer Verlag. Und so jemanden als politischen Gefangenen zu bezeichnen ist alleine schon ein Witz. Also einen Menschen der dafür arbeitet das die vorherrschenden Machtstrukturen erhalten bleiben die einst erst dafür gesorgt hatten das es den Begriff politischen Gefangenen überhaupt gibt. Nein. Mit Julian Assange hat Deniz Yüzel nichts gemeinsam. Nicht das geringste. An diesem Fall lässt sich aber hervorragend beobachten wie Medienkonzerne arbeiten und willkürlich die Wirklichkeit umdeuten und beabsichtigen sich die freiheitliche Arbeit eines Julian Assange einzuheimsen und sich zu allem Übel damit noch gleichstellen wollen während sie in der Realität für das genaue Gegenteil einstehen

Wer sich damit befasst wofür die stehen dem hängt nach kurzer Zeit das ganze "WIR" Gemache von deren Seite zum Hals raus. Und die oder der wird erkennen das da nichts echt ist von dem was die von sich geben. Was die quasseln und was die leben. Daran ändert kein Ablenkungsmanöver etwas. Wer diese beiden Bilder zusammenbekommt. Dem wird unweigerlich klar. Das geht nicht. Das fällt auseinander. Damit sind sie zu knacken

 

 

UNSERE FREIHEIT GARANTIERT UNS EIN GUTES LEBEN. UNSERE PRESSEFREIHEIT SEHEN WIR AUF AUGENHÖHE MIT DEN JAHRHUNDERTELANGEN ARISTOKRATISCHEN FREIHEITEN GEGENÜBER DEM ALIBERALEN PÖBEL. IN UNSEREM WINDSCHATTEN GESCHIEHT WIRTSCHAFTLICHE BEREICHERUNG. ES GESCHEHEN VERBRECHEN UND MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN. IST DAS ETWA NIX. WIR SIND IMMER BEMÜHT DAS ES SO AUSSIEHT ALS SEI UNSERE FREIHEIT DER VERMÖGENDEN AUCH DIE FREIHEIT DERER DIE UNS ALLES WEGFUTTERN. DIE MENSCHEN HABEN MEINUNGSFREIHEIT UND WOLLEN GERECHTIGKEIT. WIE SOLL DAS ANGEHEN. SCHLIEßLICH STOPFEN NUR WIR UNS DIE TASCHEN VOLL WÄHREND WIR DEN LEUTEN WAS VOM PFERD ERZÄHLEN!

MÖGEN UNSERE RECHERCHEN BELANGLOS SEIN. DAS WÜNSCHT SICH DIE WIRTSCHAFTS- UND BANKENLOBBY SO. ABER UNSER EINKOMMEN STEIGT. REICHT DAS ETWA NICHT. WOLLEN DIE IMMER MEHR. UNSERE PRESSEFREIHEIT SOLL UNS ANHAND VON GRUNDRECHTEN STREITIG GEMACHT WERDEN. DIESE PROLETEN BEKOMMEN DEN HALS NICHT VOLL. WIR STELLEN MENSCHENRECHTE KALT DAMIT ES DIE RECHTEN GUT HABEN UND SORGEN DAFÜR DAS UNBEQUEME KÜNSTLER HINTERRÜCKS ERLEDIGT WERDEN. WIR MACHEN DIE DRECKSARBEIT. DAFÜR HABEN WIR UNS DAS MEHR ALS VERDIENT. UNSERE PRESSEFREIHEIT!

Künstlertum wohlgemerkt. Nicht Künstlerseinwollentum. Wie zum Beispiel Pinschertum. Oder auf Linie der Rechtenseintum. Oder Jasagertum. Wagnertum. Nicht Düsseldorfer Tapettenfritzentum. Nicht restaristokratisches von und zu Dekopinseleihampeltum mit oder ohne Gepinsel um Gottes Willen Ichlaberamliebstentum und sülze die Umgebung voll weil ich vor lauter Schwulstigkeit nichts anderes hinbekomme und die Abbilder meiner ultraspießigen Vergangenheit immer schon in Schwätzerfaulenzerdummrumquasselnnichtsselbermachensotunalsobtum geendet haben und es überhaupt keinen Grund gibt dieses Sichbedienenlassenquatschereibesserwisserhochnässigkeitsgehabegefallenwollennichtsdahintertum aufzugeben. Nicht rechtes Armkrampftum. Nicht Gmbhholding aber Mehralsdasseinwollentum

 

 

WIE DIE DEUTSCHEN MEDIEN DIE MENSCHENRECHTE MIT FÜßEN TRETEN GEWALTTATEN VON NATIONALSOZIALISTEN VERHERRLICHEN UND DIE ÖFFENTLICHKEIT HINTERGEHEN. SCHÄNDUNG INBEGRIFFEN!

 

Ein falsches Glaubensbekenntnis eine Namensänderung gesteigerte Gewalttaten und schon trällern die Nationalsozialisten ihre Horst Wessel Lieder wieder dürfen ihre Parolen gröllen und werden in den Medien dafür mit Liebeserklärungen und Schwärmerei übersäät. Jahrelange Straftaten werden gewaschen und fortgeführt. Illegale Finanzströme laufen weiter und sollen im Verbund legitimiert werden. So einfach geht das. In der Summe wird das in medialer Einfalt der Öffentlichkeit als repräsentative Demokratie verkauft

 

 

Seit dem 30. September 2020 gab es tausende weitere Nachstellungshinterlassenschaften im öffentlichen Raum. Zusätzlich gab es zahlreiche weitere Einschüchterungsversuche und Androhungsszenarien charakterloser Gekaufter und Beauftragter aus der rechten Szene in der Öffentlichkeit. Darunter auch eine direkte Nötigung mit direkter Gewaltandrohung und Beleidigung Ende April 2021. Erneut wurden dazu meine Aufenthaltsorte und möglichen Aufenthaltsorte vorher ausgekundschaftet. Während die Presse und die Medien nichts unternehmen und sich daran ergötzen wird dort die Behauptung in Umlauf gebracht wie sehr sie sich gegen rechte Gewalt einsetzen. Unter fadenscheinigen Argumenten beteiligen sie sich an diesen Übergriffen und Rechtsverletzungen sehen weg und nennen das Pressefreiheit. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um Menschenrechtsverletzungen und Freiheitsberaubung aus niederen Beweggründen. Die Öffentlichkeit wird von diesen Einrichtungen hintergangen. Wer in betrügerischer Absicht so handelt hat mit dem Freiheitsbegriff nichts zu tun und steht gegen die Menschenrechte

 

 

In allen Artikeln vom März 2021 wird der Nationalsozialismus und seine Anhänger in den Sendeanstalten des DLF des NDR von ntv der Wochenzeitung die Zeit der FAZ und der Süddeutschen Zeitung als beachtenswerte Leistung gewürdigt. Regelrechte Lobeshymnen auf diese Weltanschauung werden dort präsentiert. Alle zelebrieren die Errungenschaften dieser Ideologie zu der sie sich dadurch selber bekennen und präsentieren diese dort verbreiteten Haltungen der Öffentlichkeit in ihrem Selbstverständnis und Bekenntnis zur rechten Herrschsucht und Förderung von Gewalt

Das die Nationalsozialisten um Jonathan Meese nach wie vor akustischen sowie radartechnischen Zugang zu meinen Privaträumen haben und durch eine ganze Ansammlung von Straftaten die alles andere als Bagatelldelikte sind unter anderem angeeignete menschenrechtsverletzende Aufnahmen die in Unmengen verbreitet wurden ist ein eindeutiger Beleg dafür wie sehr diese oben genannten Medien und darüber hinaus die überwiegende Mehrheit der gesamten deutschen Medienlandschaft weit in diese schwarzbraunen den Nationalsozialismus verehrenden Kreise verstrickt sind. Darüber hinaus beteiligen sie sich an zahlreichen Straftaten die gegen die Grundrechte das Grundgesetz und die Menschenrechte in diesem Land stehen und betreiben eine diskriminierdende menschenverachtende Hetze Unterdrückung und Freiheitsberaubung indem sie - die diese Nationalsozialisten in enger Verbundenheit seit Jahren in Szene setzen - deren Straftaten und Gewalttätigkeiten legitimieren und diese überzeugten Nationalsozialisten durch ihr Zutun - und das nicht ohne Grund denn schließlich ist es kein Zufall das so eine Erscheinung von ihnen seit gut zwei Jahrzehnten glorifiziert wird - in ihrem Handeln bestärken. Diese Freunde des Nationalsozialismus betrügen und belügen die Öffentlichkeit nach Belieben. Unfähig ihre eigene Gesinnung offenzulegen suchen sie sich in solchen rechtsaußen Positionen ihr Ebenbild. Schließlich finden sich in diesen Kreisen diejenigen wieder die sie finanzieren. Es ist ungeheuerlich wie die deutsche Öffentlichkeit von diesen Konzentrationen rechter Gesinnung reingelegt wird. Wir haben es hier nicht mit demokratischen Einrichtungen zu tun. Das sind monotheistische monarische und diktaturähnliche Gebilde die sich lediglich an dem Begriff Demokratie öffentlichkeitswirksam versuchen und diesen Begriff verwenden um von ihrer tatsächlichen Handhabung im Umgang mit den Menschenrechten abzulenken. Entgegen der in ihren Medien verbreiteten Täuschungskulisse bewegen die sich in der Realität genau um 180 Grad entgegengesetzt. Wer das nicht glauben kann und will dem fehlt die Erfahrung damit und die oder der fällt daher leicht auf deren bunten Erscheinungsform herein die jedoch nur vorgeschoben ist

Zu tun haben die mit dem Begriff Demokratie rein gar nichts. Das wird dort immer nur jeden Tag ununterbrochen aufs neue so lange vorgeplappert bis auch die oder der letzte diese Behauptung glaubt. Wären das demokratische Einrichtungen hätten sich die Nationalsozialisten um Jonathan Meese längst für ihre Straftaten zu verantworten gehabt. Anstatt dessen haben sie 2021 entgültig bekundet das sie sich weit ab von demokratischen Einrichtungen befinden und es zu ihrem Tagesgeschäft gehört mit Nationalsozialisten gemeinsame Sache zu machen und Andersdenkende auf das schändlichste zu diskriminieren. Und mit Kunst haben die schon überhaupt nichts am Hut weil Kunst die welche ist und nicht nur hohles Zeug herunterleiert und dümmstes Marschmusikgelaber von sich gibt ihren Einrichtungen im Weg steht. Es ist kein Zufall das sie sich mit solch dürftigen Inhalten schmücken. Schließlich ist das blöd genug um ihrem zur absichtlichen Blödheit verurteilten Publikum kein weiteres Nachdenken abzuverlangen. Denn das gefährdet nicht nur ihren Auftrag sondern könnte eventuell die schlafende Masse aufwecken und das die nachher noch anfangen über deren Anstalten Einrichtungen und Funktionen nachzudenken ist nicht erwünscht. Die sollen genau in diesem umnachteten Geisteszustand verharren die sie von so einem Tiefflieger des Bewusstseins vorgealbert bekommen. Mehr war und ist nie angedacht

Die Menschen haben es darüber hinaus dort nicht nur mit Anhängern des Nationalsozialismus zu tun denn in diesem Wort steckt noch der Begriff Sozialismus. Die Menschen haben es dort mit Verehrern des Nationalsozialismus zu tun die indirekt genauso blutrünstige globale monarchistische Anhänger des menschlichen Blutzolles sind wie diejenigen bei denen sie die Hand aufhalten um im Gegenzug solchen Positionen Präsentationsfläche zu bieten. Das sind die Auftraggeber dieser Dienerschaft des weltweiten Unrechts für die es eine Selbstverständlichkeit ist die Menschen nach Herzenslust hereinzulegen und um ihr freies Leben zu betrügen das ihnen nur auf dem Papier zusteht. Das sie sich dann auch noch darüber beschweren das das Mittel das sie den ganzen Tag dazu verwenden um ihre Macht zu sichern und das sie einsetzen von anderen Menschen nicht in der Form verwendet wird wie sie es für gut heißen bedarf keines weiteren Kommentars. Ich finde das gut das sie von dieser Position und dem Umgang den sie hauptberuflich mit diesem Mittel ausüben - also ihrer Sprache die sie jeden Tag selber in Willkür durch den Kakao ziehen - nun mit dem selben Mittel für sich in Anspruch nehmen eine freie schriftstellerische Tätigkeit auszuüben. Praktisch gesehen mag das naheliegend sein. Inhaltlich ist das ein Unding. Das ist wie gleichzeitig in zwei entgegengesetzte Richtungen zu laufen. Die Literatur hat bewiesen das es Ausnahmen gibt. Ausnahmen. Sei es ihnen vergönnt sich dazurechnen zu dürfen

 

Wie die ultrarechte faz den Nationalsozialismus totschweigt können die Menschen bei einer Julia Schaaf (irgendwie passt das) nachlesen die sich am 09.11.2021 dumm stellt. Was tun sie nicht alles fürs Geld. Ranizki war nichts weiter als ein Opportunist. Verkaufte Auflage 197.276. Das mit den abstrus zusammengerechneten Reichweiten ist nichts weiter als Wunschdenken. Wer das wieder zusammengerechnet haben will. Das ist wie mit den Tabellen die die Bevölkerung nicht nachvollziehbar ständig von merkwürdigen Instituten vorgesetzt bekommt. Das sind die gleichen Leute und ihre Nachfolger die das Anfang der neunziger Jahre über das Klima behauptet haben. Das das alles nicht stimmt mit den Prognosen für die Zukunft. Diffuse Institute die auch heute ständig alles mögliche prognostizieren. Wer soll und vor allem wer will das denn jemals nachprüfen. Salamitaktik ist das. Mediale Dauerveralberung. Belangt worden ist noch keiner dafür. Dann haben sie sich halt verrechnet. Das ist mittlerweile Standard bei der Wissenschaft. 197.276. (Ein Minus von 50,7 Prozent seit 1998. Wen wundert das bei solchen Berichten. Und das ist erst der Anfang. Wenn die in Zukunft unter 50.000 fallen. Was dann erst los ist. Da habe ich ja heute schon mehr Reichweite als die. Da können sie sich ruhig ärgern. Das habe ja nicht ich zu verantworten. Das haben sie selber gemacht. Mit solchen Artikeln) 197.276. Das ist eine Splittergruppe. Auf 80 bis 85 Millionen Bevölkerung umgelegt ergibt das. Na. Das ergibt. Wir sind ja nicht kleinlich. Bei 85 Millionen ergibt das: Ein ganz klein wenig mehr als 0,23 %. Und dann machen die so ein Theater. So viel Prozent hat vielleicht irgendeine kommunistische Kleinstpartei. Mehr ist das nicht. Das sollten sich die Menschen bewusst machen und sich nicht kirre machen lassen. In ein paar Jahren. Ich meine wenn das mit den Veränderungen und das wird geschehen. Was wollen die den Leuten denn dann noch erzählen. Wir haben uns einfach um 180 Grad gedreht und bitte glaubt uns während euch der nächste Sturm die Stimmung verhagelt. Also echt

Das rechtsaußen Blatt Welt hat gerade mal um die 85.000. Das sind 0,1%. 0,1%. 0,1%. Wer liest so was. Wer. So ist es

Wer bei der Springer Presse kauft (Bild) und denkt er bekommt was europäisches was deutsches wohlmöglich schmeißt sein Geld seit 2020 US Imperialisten in den Rachen die Einfluss nehmen auf den Inhalt als Mehrheitsanteilseigner. Kohlberg Kravis Roberts (KKR & Co. Inc.) heißt das Aktienunternehmen. Die Beteiligungsgesellschaft macht das so: Die schlachten Springer inhaltlich aus und verbrennen den Rest. Das ist deren Beruf. Rausholen was geht dann abhauen und den Müllhaufen von anderen entsorgen lassen. In dem Fall von den Lesern. Das Niveau geht dabei als erstes runter. Wenn die ausgeschlachtet sind suchen die das Weite und wissen von nichts. So arbeiten die. Das bedeutet der Begriff Beteiligungsgesellschaft übersetzt. Schlachter sind das. So was lese ich doch nicht. Da bleibt nichts von hier außer Abfall und einem Müllberg auf dem die Menschen hier sitzen bleiben. Eine verantwortungslose Vermüllung unserer Kolonie ist das. Die haben keine Zukunft. Die haben den Totengräbern schon die Tür geöffnet. 73% ihres Umsatzes erwirtschaften die digital. Da gibt es noch nicht einmal Altpapier für für das was man da rauswirft an die Börse in New York (03.10.2022)


Döpfner dem zusammen mit der Witwe von Axel Springer 44% gehören äußerte sich im eigenen Hausorgan Welt wie folgt und lässt das dann werbewirksam - offenbar in einem Anfall eines Nostalgieschubes - auf Wikipedia veröffentlichen: "Er bemerkte, das neben einem "wichtigen Kampf gegen eine verantwortungslose Klimaploitik" auch der politische Aktivismus gegen den aufkommenden Antisemitismus beachtet werden solle: "Eine schöne Geste wäre es da gewesen, wenn am Tag von Halle die Demonstranten der Extinction - Rebellion - Bewegung, als es um wirkliche Extinction ging, ihre Zelte am Potsdamer Platz abgebaut hätten und geschlossen zur Mahnwache vor der Synagoge in der Oranienburger Straße gelaufen wären". Abschließend äußerte er sinngemäß, das er nicht in einem Land leben wolle, in dem ökologisches Engagement als wichtiger erachtet wird als das Vermeiden der Tötung von Menschen anderer Hautfarbe oder weil sie Juden sind."

Was ist das wert. Nichts! Denn gerade erst wieder hat die Abschaumanrührerin seines Schmierenblattes BZ Miriam Kerkel ihrem Entusiasmus für den Nationalsozialismus genüge getan und ist damit nichts weiter gefolgt als einer fortwährenden Freudesbekundung für alles nationalsozialistische in diesem Land. Da wird natürlich differenziert. Das eine das sind die Neonazis die offiziell in seinen Seifenblättern - vorne weg Bild und BZ - angeprangert werden und das andere das sind die eigenen Leute. Das gesamte Umfeld in dem er sich herumtreibt das nur so strotzt von Faschisten und Rechtsradikalität. Dabei haben die sich ihre Welt so zurechtgelegt das sie über jeden Vorwurf erhaben scheinen. Selbst wenn das unterentwickelste entartete vor ihnen steht und ihre Welt längst auseinanderfällt erkennen die das nicht. Das blenden die aus. Ich will auch nicht in einem Land leben das von einer BZ - also der Stimme des Rufmordes - ununterbrochen verdreckt wird und dadurch der Nährboden geschaffen wird auf dem seine faschistischen Blüten hervorrgagend gedeihen. Aber es gibt Hoffnung. Ein ganz klein wenig dürfen wir uns daran erfreuen wie es seiner BZ in der letzten Zeit so ergangen ist. Von 1998 - Ende 2012 haben die bei ihrer verkauften Auflage ein Minus von 54% eingefahren. Seit 2013 haben die dann noch einmal 32,3% eingebüßt (Das nenne ich mal eine Talfahrt. Aber es ist noch Luft nach unten und dringend zur Nachahmung empfohlen. Ich denke so 5000. Damit würde ich klar kommen. Da kann man sich sagen denen ist sowieso nicht mehr zu helfen. Dann lesen die besser so was als gar nichts. Deutsch in einfacher Sprache. Arbeiten. Maul halten. Fernsehen) womit die verkaufte Auflage 84.893 betragen soll. Soll wohlgemerkt. Bevor ich das nicht einzeln abgezählt und eine jahrelange Studie darüber angelegt habe glaube ich gerade denen sowieso kein einziges Wort mehr. Nicht ein einziges (05.10.2022)

Eine absolute Minderheit aus Wortverdrehern und Buchstabenverenkern scheucht die in Angst und Blödheit gehaltene Masse für einen Haufen aus vollkommen lebensunerfahrenen ahnungsfernen weltfremden zum Dackel dressierten Oberverblödeten umher. Verständigen untereinander tun die sich durch Gekläffe. Die gezüchteten Kurzbeinstöpken kläffen rum und dann bellen die Bücherköter die Herde voll. Hunde sehen nicht so gut und mit dem Denken ist es auch nicht besonders weit her. Aber sie hören gut. Und was machen die Viecher jetzt am liebsten. Richtig. Rumschnüffeln. Den ganzen Tag können die das machen. Am liebsten stecken sie ihre Nase in fremde Angelegenheiten. Höchstens zwei Zentimeter über dem Boden. Weiter oben bekommen die nicht mehr so viel mit. Hat schon mal jemand versucht so ein Tier zu reinigen. Zu baden zum Beispiel. Das ist aussichtslos. Wasser macht alles nur noch schlimmer. Dann merkt man erst einmal wie die stinken

Im August 2022 präsentieren sich Verantwortliche der faz (Faschistische Alternative Zentrale) offen als Freunde des Nationalsozialismus. In der Reihenfolge von unten nach oben Brita Sachs (ohne Bild) Sandra Kegel Jürgen Kaube. Weitere Verantwortliche des ultrarechten Aberglaubens sind Gerald Braunberger Carsten Knop Berthold Kohler. Seit 1998 haben die Anfang Oktober 2022 bei ihrer verkauften Auflage offiziell ein Minus von 50,8 Prozent hingelegt. Das liegt am Inhalt und an der Möglichkeit sich heute unabhängiger zu informieren. Da hilft auch die Zeitschrift Quaterly nicht die junge Leute von ihrer überholten Ideologie überzeugen soll. Wer soll in Zukunft 12 € dafür ausgeben. Wenn die nicht weiterwissen was machen die dann. Die Leute übers Ohr hauen. Mit solchen Luftnummern die kein Mensch überprüfen will weil dann das große Gähnen einsetzt. Die sie irgendwo zusammenrechnen haben lassen. Da muss nur jemand eine andere Rechnung aufmachen und schon stimmt das alles nicht mehr. Wunschdenken ist das:

"Im Juni 2015 verzeichnete FAZ.NET laut den Ergebnissen der Studie AGOF digital facts 6,55 Mio. Besucher pro Monat. Im Oktober 2020 verzeichnete die Seite 16,9 Mio. Besucher. Seit Oktober 2018 ist ein Teil der Artikel im Rahmen der Paywall F+ kostenpflichtig. Im Januar 2022 wurden 75,8 Mio. Besuche der Internetseite gezählt, bei denen im Mittel 2,76 Seiten abgerufen wurden."

Größenwahnsinnig waren die schon immer. Auch vor der Inflation im Herbst 2022 und dem Bankencrash Ende der Nuller Jahre. Studie der AGOF. Der Alternativen Gesellschafts Offensiv Faschisten. Das wird wieder was spannendes sein. 0,23 %. Der Rest ist heiße Luft. Ein Orkan. Dann fegt es das ganze Ding weg. Und dann die Liste mit ihren angeblich bekannten Mitarbeitern. Kein Mensch kennt die. Wer soll die denn kennen bei 0,23 %

Der nächste Einbruch auf dem Eis. Von Frau Braun. In den Stuttgarter Nachrichten. Am 24.11.2021. Was da zusammengeschrieben wird ist so weit weg von der Realität. Und das ist das Problem. Also die die noch ihre Sinne beisammen haben lesen das sowieso nicht. Geschwäsch ist das. Solche Texte werden nur für Menschen verfasst die sich zwischen Einkaufszentrum und Tankstelle noch mal kurz informieren wollen und dabei weder den Unterschied zwischen einem Schraubenschlüssel und einem Stück Fallobst kennen - noch wissen wer Mantegna war und am besten auch überhaupt kein deutsch können und sich höchstens noch die immerselben Phrasen von dem enfant terrible und den Namen unter Umständen noch ein wenig länger als zwei Tage merken können. Hauptsache Frau Braun hat ein Stück Extrakuchen bekommen und die rechte Zeitung hat was mit dem sie die Menschen für blöd verkaufen kann. Die Wahrheit will dort sowieso niemand wissen. Die erleben die Leute schließlich den ganzen Tag selber. Deshalb verkauft die sich auch so schlecht. Das verhängnisvolle im geschichtlichen Ablauf ist dabei jedoch das Frau Braun selber auch gar nicht mitbekommen möchte was sie anrichtet indem sie die rechtsradikale Gesinnung dieser Nationalsozialisten vollkommen ausblendet und deren abrundtiefe Menschenverachtung einfach mal als Comedy aufbereitet zur Abwechselung. Lustig nicht. Unabhängig davon das sie bewusst unfähig scheint die Gegebenheiten mit denen sie es hier zu tun hat zu realisieren. Sie kennt sie. Es ist ihr und den Vorgesetzten jedoch gleichgültig. Hauptsache genügend Trottel lesen den Dreck. Die sollen ja auch nichts blicken. Die sollen konsumieren. Egal welches Schlagertrallala sie vorgesetzt bekommen

"Lobbycontrol kritisiert, dass die Zeitung sich – wie auch die Stuttgarter Zeitung – vehement zum umstrittenen Großprojekt Stuttgart 21 bekenne. Dies hänge damit zusammen, dass sie zur Südwestdeutschen Medien Holding gehöre die wiederum finanziell vollkommen von der Landesbank Baden-Württemberg abhängig sei"

Da passen die schwäbischen Nationalsozialisten wunderbar rein. Und wenn dann noch einer kommt und das Thema vergageiert - obwohl diese Leute zu 1000% rechtsradikal sind - kommt das wie gerufen. Im gleichen Moment behauptet die Zeitung jedoch gegen Rechtsradikale und Nazis zu sein. Das ist natürlich doof jetzt. Wo die ihnen doch so ans Herz gewachsen sind. Da passt das dann schon wenn gegen jedes Wissen einfach gemeinsam so getan wird als wäre alles anders als es ist. Das ergibt zwar in der Summe Vortäuschung falscher Tatsachen aber wen stört das da schon wenn sich der Nationalsozialismus so auch mal von einer seiner sagen wir mal bemüht - naja mehr oder weniger verkrampft unfähigen - kitschig bunten Seite präsentieren kann. Dann sind doch alle glücklich. Die reaktionären Leserinnen und Leser die gerade wieder einen Groll gegen die Zuwanderung schieben. Die Macher des Blattes damit die Vorgabe erfüllt wird. Unsere gute Frau Braun und vor allem die Eigentümer bei denen das Herz höher schlägt in Erinnerung an die gute alte Zeit. Im gleichen Moment wird natürlich wieder auf Seite eins oder zwei kräftig über die bösen Antisemiten hergezogen. Und wie toll sich die Demokratie für Minderheiten einsetzt. Einfach in alle Richtungen schreiben und handeln. Und warum. Genau. Die Bank will schließlich was verdienen. Was die verdienen ist im Grunde ganz einfach. Einen Arschtritt. Das verdienen die. Eine Demokratie würde so etwas zu verhindern wissen. Eine Demokratie würde so etwas verachtenswertes nicht zulassen. Schlappe 170.496 haben die gerade noch. Und das Tempo das sie nach unten drücken wird wird enorm an Fahrt aufnehmen. Der Zeitung gebe ich nicht mehr lange. Dann sind die so out das sie froh sein können wenn sich noch jemand an ihren Namen erinnert

LASST EUCH DIE NATIONALSOZIALISTISCHE WELTANSCHAUUNG DIE DIE GESAMTEN PRESSE- UND MEDIENKONZERNE ZUSAMMEN MIT DEN FERNSEHEN- UND HÖRFUNKANSTALTEN VERBREITEN NICHT GEFALLEN. MACHT DEN NATIONALSOZIALISTEN DAS LEBEN SCHWER UND GEHT VON ALLEN WEG DIE SICH MIT SOLCH EINEM PACK HERUMTREIBEN. IHR MÜSST DIESE LEUTE ISOLIEREN UND AUFS TROCKENE SETZEN WO IHR NUR KÖNNT EINSCHLIEßLICH DERER DIE ZU IHNEN HALTEN SIE IN SCHUTZ NEHMEN UND IN UMLAUF BRINGEN. DIE SIND GENAUSO

WILL DER KRUSCHTELKRÄMER HIER JETZT DEN AUFSTAND PROBIEREN. DIE ZEITEN SIND EIN FÜR ALLE MAL VORBEI. DAS DER NICHTS IM KOPF HAT SIEHT MAN DOCH!

 

HOCH LEBE DIE JÜDISCHE WELTGEMEINSCHAFT. HOCH LEBEN ALLE DIE VON NATIONALSOZIALISTEN UND IHREN VERKOMMENEN NACHFAHREN VERFOLGT WURDEN UND WERDEN. NIEDER MIT DER VERDRECKTEN IDEOLOGIE DES NATIONALSOZIALISMUS UND ALL IHREN NACHEIFERERN. NIEDER MIT ALLEN DIE SOLCH EIN GESINDEL UNTERSTÜTZEN!

Am 21.06.2021 stellt dann noch Birgit von Heintze Autorin und Lifestyle-Journalistin unter Beweis wie einfach es ist vorgefertigte Fragen mit einem Schwall des immergleichen zusammengelogenen nationalsozialistischen Müllcontainers bei gleichzeitigem Volldesinteresse gegenüber den Tatsachen gegen entsprechende Gegenleistungen auf einer an Bedeutungslosigkeit nicht zu unterbietenden Plattform herauszuleiern um es dem schwer kranken Personenkreis um die überzeugte Nationalsozialistin und schwer gestörte Brigitte Renate Meese geborene Wetzel - in ihrer unheilbaren Irrlehre verfangen - Recht zu machen. Eine Schießbudenveranstaltung ist das. Und ein Totalversagen der deutschen Presse- und Medienlandschaft die wie heute fest steht in Identifikation zu dieser ganzen Widerwärtigkeit die von diesen Leuten ausgeht selber steht. Ein rechtes Gesindel in einem rechten Land dass sich allen Ernstes noch öffentlich gegen den Nationalsozialismus - offenbar in einem Anfall von Schizophrenie - behaupten möchte. Das ist ihre Ausgeburt davon und die Situation die hier seit nun mehr fast 15 Jahren stattfindet der Beweis dafür das die alle rechts sind

Eine Lüge nach der anderen

"Du verwendest in Deinen Arbeiten religiöse und politische Symbole wie Hakenkreuze.
Das sind für mich nur Motive, die ich in der Kunst bearbeite, ohne jede ideologische Bedeutung. Mit dem Hitlergruß habe ich die Politik außer Kraft gesetzt. Ich habe klargemacht, dass es sich hierbei um Kunst handelt und die Geste neutralisiert. Auf der Bühne ist alles erlaubt. Als Künstler darf man sich niemals vor einen politischen Karren spannen lassen

Willst Du denn mit Deiner Kunst nichts ausdrücken?
Nein. Ich mache auch keinen Unterschied zwischen religiösen Kreuzen oder Hakenkreuzen. Nur in der Kunst kann ich radikal sein, inklusive Mord- und Todschlag. Nicht in der Realität. Von realen Verbrechen, Kriegen und anderen Scheußlichkeiten grenze ich mich ab. Damit habe ich nichts zu tun. Kriege gehören in die Kunst, auf die Leinwand, in den Film, in Bücher

Und was sagst Du zu rechtspopulistischen Parteien wie der AfD?
Das ist mir ebenfalls egal. Ich darf dazu keine Meinung haben. Das wäre ein Verrat an der Kunst. Für mich besteht die Zukunft nicht aus politischen Parteien. Alle politischen Reiche sind untergegangen, das alte Ägypten, Rom, Griechenland. Überlebt aber hat die Kunst. Deshalb muss der Kunst die Herrschaft überlassen werden. Wie genau, weiß ich nicht, einfach mal ausprobieren, heißt die Devise. Es wird sich alles evolutionärst von selbst fügen und organisieren, das steht fest

Ohne ein gewisses Maß an Ordnung und Reglementierungen hätten wir ein einziges Sodom und Gomorra auf diesem Planeten, meinst Du nicht?
Ich sehe Deutschland eher wie ein großes Hotel, das von dem Geeignetsten geleitet wird ohne religiöse oder sonstige Leitsätze. Einfach nur mit Liebe und Respekt. Ich mag diese Einordnungen einfach nicht. Ich trinke ja meinen Tee auch nicht links- oder rechtspolitisch. Ich trinke ihn noch nicht mal atheistisch. Ich sehe mich hier als Stachel, indem ich sage: Lasst doch mal was anderes ran.

War Politik bei Euch Zuhause nie ein Thema?Meine Mutter hat mir politisch nie etwas ans Herz gelegt. Mit 18 habe ich gewählt und habe alle Parteien angekreuzt. Seitdem nie wieder. Ich muss immer an die Weimarer Republik denken. Das ist doch alles Steinzeit. Für mein Leben spielt das keine Rolle. Mein Atelier ist ein politikfreier Raum, wo Politik nicht angesagt ist.

Deine Haltung hat schon etwas sehr bequemes. Nach dem Motto, das interessiert mich nicht, also muss ich mich damit auch nicht auseinandersetzen.

Doch ich setze mich auseinander, nur schlage ich mich auf keine Seite. Ich lasse mich nicht instrumentalisieren. Von nichts und niemandem. Alles Schreckliche auf diesem Planeten ist politisch ideologisch begründet. Wir machen uns schuldig wenn wir uns beteiligen. Ich habe davor Angst. Also halte ich mich raus. Dafür bin ich ja einer der besten Künstler der Welt (lacht). Das ist der Beitrag, den ich leiste.

Bist Du auch in anderen Lebensbereichen eher realitätsfern?
Ich leide an der Realität. Ich leide nicht an Kunst. Ich bin in Bezug auf Realität total unsicher. In der Kunst bin ich gerne der Störenfried. Aber nicht im normalen Leben.

und so weiter und so fort

Das ganze Geplappere von A-Z verlogen. Wie bei Adolf Hitler. Die glauben nach wie vor sie können einfach alles so lange zusammenlügen wie es diesen nationalsozialistischen Verbrechern in den Kram passt. Und die Medien mittendrin

"Kunst ist das freie Spiel. Aber das Spiel wird falsch definiert. Heutezutage denken die Spieler, dass sie gewinnen müssen. Das Spiel muss gewinnen."

"Der Ruf nach Kunst ist gut, und die Wahrheit heißt Kunst. Wir kommen aus dem Pessimismus raus, wenn wir das Falsche benennen und vernichten. Die Kunst erledigt Dinge."

Es könnte von dieser verlausten Kellerassel stammen. Aber es stammt halt nur von......

Es ist dort alles auf diese erbärmliche Kreatur zugeschnitten. Ob es sich jetzt Evolution ist Chef nennt oder Propagandawerk

Das ist bei diesen Leuten das Maß der Dinge. Und wenn so etwas so leicht Zugang gewinnt zu Einrichtungen ohne das die Leute auf die Barrikaden gehen ist das der Beleg das in dieser Gesellschaft und Kultur das wofür der Nationalsozialismus steht nicht aufgehört hat. Das hier Kräfte wirken die aufhören müssen

Das ist die wichtigste Notwendigkeit überhaupt. Das das beendet wird

Und diejennigen unter diesen Fuzzijournalisten und Fuzzipolitikern die gerne einen auf links machen sind nichts weiter als bösartigste korrupte Witzbolde. Dieser gesamte Staat ist nichts weiter ist eine Kulisse für die ganz rechts außen angesiedelten Strippenzieher im Hintergrund. Freiheit Gerechtigkeit und Gleichwertigkeit sind ein Fremdwort. Kriegstreiber Angsteinflößer und Ablenker beherrschen diesen Staat mit ihren obskuren Mediengruppen. Das ist Terrorismus gegen die Bevölkerung. Die führen einen Krieg gegen die Menschen hier. Was die anzetteln ist Bürgerkrieg. Die Menschen werden entgegen ihren absurden medialen Täuschungen behandelt wie der letzte Dreck. Was soll das sein? Ein Rechtsstaat. Wer hat denn das Wort erfunden. Wäre das ein Rechtsstaat hätte es niemals die Urteile aus Karlsruhe gegeben - gegen die Mietpreisbremse und das Vorkaufsrecht des Berliner Senats in Milieuschutzgebieten. Niemals. Das ist keine Demokratie. Das Wort haben sie irgendwo aus der Mottenkiste herausgekramt. Das ist eine kapitalistisch feudalistisch faschistisch ausgerichtete diktatur- und monarchieähnliche Unrechtsherrschaft. Und die USA samt deren verheerenden inländischen und ausländischen Anmaßungen und Zustände sind das große Vorbild

Rundfunkgebühren vor die Säue geworfen

Der trieft die Bestechlichkeit schon regelrecht aus der Feder. Das Maß das sie vertragen kann. Um am Ende festzustellen. Vergnüglich war´s. Für die Frau Silke Arning am 17.11.2021 um 17:16 Uhr beim Heimat- und Schlagersender SWR 2 und deren nationalsozialistischem Erbe das bei dieser Sendeanstalt ununterbrochen in allen möglichen Varianten aufgekocht wird. Wer keine Ahnung von Kunst hat kann auch nicht darüber schreiben und da trifft es sich hervorragend wenn Text- und Wunschzeilen schon vorgefertigt sind weil sie sowieso keinen Bock zu haben scheint selber hinzusehen und was zu entwerfen. Und so klingt das dann auch. Bildnerisch ist das gar nichts was da abgeliefert wird. Überhaupt nichts. Null. Das kann jedes Kind im Vorschulalter besser. Und ansonsten ist auch allen klar um was es mal wieder geht. Um dümmstes Geschwätz. Nur das ist eben keine Kunst da es inhaltlich völlig belanglos ist und bleibt. Talkshow Gewäsch abseits eigener Erfahrungen und Erkenntnise. Nie einen Deut mehr. Der Artikel selber erinnert an eine Überdosis Impfstoff. Die Frau klingt regelrecht benommen von den vielen Geschenken und der Arbeitserleichterung die ihr offenkundig zuteil wurde. Das sie den Wirkstoff von den Freunden des Herrn Mengele verabreicht bekommen hat (auch ein Schwabe) das albert sie so gut es geht einfach weg. Genauer gesagt ist ihr das im Grunde völlig gleichgültig denn die Trickkiste der rechtsradikalen Nationalsozialisten war einfach zu umwerfend für Frau Arning. Und das entscheidende um das es geht wischt sie dann mit den immerselben dämlichen Worthülsen um den Begriff enfant terrible weg. Ein Begriff als Sammelsurium für alles was schwierig werden könnte. Das mag sie überhaupt nicht. Da kommen ihr die lockerflockig bunten Nazikasper gerade recht. Und mit Wörtern und Gequassel lassen sich ganze Welten erschaffen. Einfach so. Aus dem nichts. Nur wo nichts ist ist eben auch nichts. Und wenn sie dann einfach hergeht und so was willkürlich an allen Tatsachen vorbei einfach wegrelativiert ist die mitverantwortlich zu machen das es bergab geht. Ich bezahle die schließlich. Und da will ich auch was anständiges geboten bekommen für. Mir und allen anderen die so einen Mist vorgesetzt bekommen ist es nämlich egal ob sie sich für Weihnachten noch was extra leisten kann. Die sollte sich mal Mühe geben und nicht so einen durchsichtigen Murks abliefern. Das ist schließlich kein Weihnachtsmarkt. Das Hegelhaus. Das wird alles von meinen Steuergeldern bezahlt und wenn ich Unterhaltung will stell ich die Doofkopfklotze an. Wenn mich der Müll jedoch schon im Hegelhaus einholt läuft was schief. Und zwar gewaltig

Die gesamte Königssippe ist ein verdreckter Eunuchenhaufen aus Großmäulern und Hochstaplern. Geldgierige kleine unbedeutende Schaben. Rechtmacher und Kleingärnter. Schrebergartengehabe ist das. Senf aus dem Fass. Nicht einer von denen steigt durch in der Kunst. Wie die Motten. Die taugen zu nichts

Was die angeblich größte Galerie der Stadt zu bieten hat. In hundertfacher Ausfertigung immer dasselbe. Inhaltlich die kleinste und Abbild eines Ungeistes wie er dämlicher nicht sein kann. Inhaltsleer auf einen gemeinsamen Nenner heruntergequetscht. Das ist das Abbild einer Monokultur die im Optimierungswahn alles eintauscht gegen das wertloseste und identifikationsloseste. Massenware braucht und soll niemand vor Ort sehen. Lebende Tote jenseits vom eigenen Sein. Jenseits von dem was möglich ist. Jenseits von Malerei. Jenseits von Vielfalt. Jenseits von Kunst

Und dabei gibt es sie. Aber halt nicht dort

Wer sein Geld für so etwas aus dem Fenster wirft ist selber schuld wenn es ihr oder ihm in den Händen zerrinnt (11.08.2022)

 

Da gibt es einige. Das waren einst die größten Angeber der Stadt. So ist das wenn man es den Herrschaften recht macht. Die haben so ziemlich eine Geschmacksrichtung. Da hängt dann alles dran. Luxus - Häuser - Autos. Die ganze Angeberei. Und dann ist den Herrschaften auf einmal langweilig und sie gehen woanders hin. Obwohl doch schon alles auf sie ausgerichtet ist. Wehmut kommt dann auf in Erinnerung an die gute alte Zeit. Den Herrschaften muss man nach dem Mund malen. Die blenden alles aus. Und so sieht das bei der Dienerschaft auch aus. Vorhänge machen die. Vorhänge die die Welt verdecken. Kunsthandwerk. Ob in Basel oder beim Berliner Kunstmarkt an der Museumsinsel. Damit verdienen die ihr Geld. Mit Sachen die dem biederen Geschmack der Herrschaften entsprechen. Und dann kommen noch die die sich an ihr Gehalt längst gewöhnt haben und wo auch schon alles dranhängt und die dringend was erleben wollen weil denen auch laufend langweilig ist und sie aus ihrer Mischung aus Überheblichkeit und Launenhaftigkeit und Knechtschaft den Reichen im Hintergrund gegenüber die ihren Laden in Schuss halten ständig hin und hergerissen sind das ihnen doch nicht noch die ganzen Künstler die Show stehlen sondern gefälligst dazu da zu sein haben dass sie schließlich die allergrößten Künstler überhaupt sind mit ihrem ganzen Murks an Geschwollenheit aus ihren verstaubten Kunstinstitutionen hinzu die auch was extra wollen und sich das auch schwerstens verdient haben aber sicher doch und geraten ins Schwärmen. Und fertig ist die Seifenoper


Das Ganze lässt sich natürlich umkurven indem die Künstler das Geld von vornherein selber mitbringen. Dann geht das auch bei denen am Hungertuch nagenden Ausstellungshäusern gleich viel besser. Dann fällt zwar die Grundlage für gute Arbeit weg. Aber was solls. Die Galerien ersparen sich die Bettelei und können gleich zum eigentlichen kommen. Dem Ausbau ihres Daseins. Und es gibt noch einen Vorteil. Man bleibt unter sich. Und somit wird in den Himmel gehoben - losgelöst von allem - was diesen Auswahlkriterien entspricht. Das sind dann keine Seifenopern mehr. Schaumbäder sind das dann. Ganze Freibäder voller Schaum

 

MOMA WAS IST DAS. EIN HAUFEN STEINE. UND EIN PAAR VERRÜCKTE MIT GELD

 

Verantwortlich für diese nationalsozialistische Veranstaltung im Hegel Haus Stuttgart mit der euch von Rechten für Rechte euere Lebensleistung madig gemacht wird und ihr dafür nichts anderes als rechtsradikalen Dreck zugemutet bekommt sind nachfolgende Personen:

Landeshauptstadt Stuttgart
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Sie wird vertreten durch Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper

Hausanschrift
Rathaus Marktplatz (M) 1
70173 Stuttgart

Tel 0711/216 0
Fax 0711/216 4773
E-Mail post@stuttgart.de

Inhaltliche Verantwortung nach
§55 Abs. 2 des RStV

Dr. Torben Giese
Direktor

StadtPalais – Museum für Stuttgart
Konrad-Adenauer-Straße 2
70173 Stuttgart

Tel 0711/216 25810

E-Mail torben.giese@stuttgart.de

Dr. Edith Neumann
Leitung Sammlung / Stv. Leitung

Tel 0711/216 258 20
E-Mail edith.neumann@stuttgart.de

Wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Schwerpunkt Kulturgeschichte und als Sammlungsleiterin verantwortlich für den Aufbau der stadtgeschichtlichen Sammlung.

Frau Dr. Neumann ist Ihre Ansprechpartnerin, falls Sie dem Museum ein Objekt anbieten möchten.

Christina Vollmer M. A.
Leitung Museumsfamilie

Tel. 0711/216-25860

christina.vollmer@stuttgart.de

Verantwortlich für die Häuser Museum Hegel-Haus, Städtisches Lapidarium und Stadtmuseum Bad Cannstatt

Elena Kaifel
Leitung Marketing & Kommunikation

Tel 0711/216 258 41
E-Mail elena.kaifel@stuttgart.de

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, verantwortlich für Marketing & Kommunikation.

Dr. Yannick Nordwald
Leitung Ausstellungen

Tel 0172 9425949
E-Mail yannick.nordwald@stuttgart.de

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, verantwortlich für Ausstellungen und den Bereich „Digital“.

Silvia Gebel M.A.
Stadtmuseum und Stadtlabor
Leitung Bildung & Vermittlung

Tel 0711/216 258 50
E-Mail silvia.gebel@stuttgart.de

Als Museumspädagogin verantwortlich für die Vermittlungsangebote im StadtPalais und im Stadtlabor.

Anmeldung zu Workshops, Führungen, Ferienprogrammen und Kindergeburtstagen erfolgen beim Besucherservice unter 0711-216-25800 oder stadtpalais@stuttgart.de

Andrea Beck
Leitung Veranstaltungsmanagement

Tel 0711/216 258 12
E-Mail andrea.beck@stuttgart.de

Ariane Bachter
Leitung Zentrale Koordination

Tel 0711/216 258 30
E-Mail ariane.bachter@stuttgart.de

Vesna Babic
Leitung Digitale Kultur

Tel 0711/216 258 43
E-Mail vesna.babic@stuttgart.de

Da wir uns weder auf die Politik noch auf die Medien verlassen können wenn es darum geht sich dem rechten Pack entgegenzustellen - schließlich ist das ein Verein - ein Verein der es erst ermöglicht das diese Nationalsozialisten freien Zugang zu dem erhalten wofür ihr jeden Tag arbeiten geht - müssen wir die Sache selber in die Hand nehmen und die Leute die fürstlich bezahlt werden in die Pflicht nehmen für ihre Komplettaussetzer und diesen Leuten die in öffentlichen Einrichtungen tätig sind auf die Finger sehen was die da eigentlich machen im Gegensatz zu ihren leeren Versprechungen. Es ist ein leichtes sich zu informieren und zu überprüfen wer in so ein öffentliches Haus eingeladen wird und dort sein rechtsradikales Unwesen treibt. Die nationalsozialistischen Entgleisungen und der rechtsradikale Hintergrund zu diesem Personenkreis sind bekannt

ZIEHT DIE LEUTE ZUR VERANTWORTUNG. BESCHWERT EUCH ÜBER DAS WAS EUCH VON DEN RECHTEN - ZU DENEN AUCH DIE MITARBEITER DIESER STUTTGARTER EINRICHTUNG ZÄHLEN - SONST HÄTTEN DIE SICH NIE AUF DIE DURCHFÜHRUNG SO EINER VERANSTALTUNG EINGELASSEN - AUFGENÖTIGT WIRD. DIE MACHEN DAS MIT EUREN MITTELN. DAS IST ZWECKENTFREMDUNG. OB AUS UNFÄHIGKEIT - AUSVERSEHEN - ODER MIT VOLLER ABSICHT SPIELT LETZTLICH NUR AN ZWEITER STELLE EINE ROLLE. AN ERSTER STEHT WAS IHR WOLLT. UND WENN DIE IN SELBSTGEFÄLLIKEIT BEREITS AN BODENHAFTUNG EINGEBÜßT HABEN DANN IST ES AN EUCH DIE WIEDER AUF DEN BODEN DER TATSACHEN ZURÜCKZUHOLEN. VON ALLEINE MACHEN DIE GAR NICHTS UND WÄHLEN IMMER NUR DEN BEQUEMSTEN WEG FÜR SICH. FÜR EUCH IST DAS JEDOCH IMMER DER UNBEQUEMSTE. ODER WER WILL MIR ERZÄHLEN DAS DIE IDEOLOGIE DIESER NATIONALSOZIALISTEN DIE BEKANNT IST AUCH NUR ANNÄHERND ETWAS GUTES FÜR EUCH BEINHALTET

DIE KÖNNEN SICH AUCH NACHTRÄGLICH BEI EUCH ÖFFENTLICH FÜR IHR UNVERMÖGEN ENTSCHULDIGEN UND UM VERGEBUNG BITTEN

DAS SIND EURE ANGESTELLTEN. DARAN MUSS MAN DIESE LEUTE ERINNERN. SONST VERGESSEN DIE DAS UND SETZEN EUCH AUS SCHLURIGKEIT SO EINEN RECHTSRADIKALEN DRECK VOR!

 

IHR MÜSST DIESE NATIONALSOZIALISTEN BLOCKIEREN UND IHNEN SAND INS GETRIEBE KIPPEN. DIE POLITIK UND DIE MEDIEN TUN NUR SO. SIE SIND ES DIE DIESEN PERSONEN DEN RÜCKEN FREIHALTEN UND SIE AUF DEN WEG BRINGEN. BEIDE WERDEN VON DEN KREISEN FINANZIERT DENEN DIESE RECHTSRADIKALEN ENTSPRINGEN UND WO DIESE AKTIVITÄTEN GERNE GESEHEN WERDEN. ALLES ANDERE IST GEHEUCHELT

Eine Provinzpommeranze aus Lübeck versucht gerade die nationalsozialistischen Verbrechen und ihr Totalversagen vor zwei Jahren - also 2019 - zu relativieren indem sie oberschlau wie sie zu sein glaubt hergeht und verstorbene Antifaschisten auffährt in der Hoffnung dadurch ihre Ignoranz dem nationalsozialistischen Geplänkel in der gesamten Stadt und ihrer unermütlich einfältigen Geldgier in Dorfselbstgefälligkeit etwas entgegensetzen zu können. Diese Person ist komplett unfähig und das habe ich auch weiter unten zurecht als solches deklariert. Das wird auch nichts mehr so schnell wenn es schon so losgeht. Die kapiert immer noch nicht das sie kräftig daneben gelangt hat. Und diese merkwürdige Ausstellung macht das ganze nur noch schlimmer. Wenn ich verantwortlich wäre in dieser Stadt würde ich dieser Person dringend raten einen Volkshochschulkurs in Geschichte zu besuchen. Selten doof ist so was. Die hatte die ganze Stadt eingedeckt mit dem nationalsozialistischen Dreck. Aus niederen Beweggründen und persönlicher Unerfahrenheit und Unfähigkeit. Das ist doch kein Abenteuerspielplatz. Und das allerbeste ist doch das sie auch noch stolz darauf ist das das angeblich 30.000 gesehen haben wollen. Wie viele sich davon nur noch gewundert haben hat sie der Öffentlichkeit vorenthalten. Was da für Gelder verbraten wurden. Die hatten sich natürlich eingekauft. Aber den Rest. Den zahlt ihr. Zum Beispiel deren Gehalt. Und wenn die Leute so etwas rechtsradikales nicht wollen. Dann muss die früher oder später gehen. Ich würde sie bei so einem albernen Verhalten vor die Tür setzen. Das ist immer noch besser als so etwas weiter auf die Bevölkerung loszulassen. Es gibt genügend Orte an denen sie noch einmal Nachhilfe nehmen kann. Einen weiteren davon kann sie sich hier unter einem sagen wir ein wenig öfters vorkommenden Link ansehen. So steuert der ganze Verein in aller Seelenruhe unter Anleitung solcher Blindgänger dem Abgrund entgegen. Das kann sie meinetwegen in dem Kuhdorf machen wo sie herkommt. Da waren ein paar Leute mal wieder so bauernschlau und haben gedacht wenn sie es nur modern genug ausrichten wird das schon und haben dabei vergessen das die Menschheit auf der Stelle tritt und das es eben nicht alleine damit getan ist auf den Zeitgeist zu achten. Mit dem alleine ist noch nie etwas sinnvolles entstanden wie an diesem Beispiel zu sehen ist. Es gibt sie ja die fähigen Leute. Da haben sie sich halt blenden lassen. Es macht ja auch nichts wenn sie mal voll danebenlangt. Aber mit dieser Ausstellung unterstreicht sie ihre Vermessenheit und schnallt noch nicht mal was sie da angerichtet hat in Lübeck vor zwei Jahren. Hätte sie was gelernt genauer gesagt lernen wollen hätte sie diesen nationalsozialistischen Abschaum nicht mehr eingeladen. (Da ging sicher wieder eine kleine Aufmerksamkeit so unter der Hand irgendwo hin. Ja sicher. Das läuft nur so in dem Betrieb. Das wird dann halt umgedichtet in Spende. Wenn es offiziell sein soll. Wenn. Oder wie will sich die Menschheit erklären das so ein Schwachsinn in so eine Position gerät. Also zeitlich gesehen kurzfristig) Anstatt dessen glaubt sie sich mit ihrer geschichtlichen Verblendung in Sturrheit durchsetzen zu können und macht gerade so weiter. Die ist jetzt schon viel zu abgehoben. Inhaltlich überfordert aus mangelnder Erfahrung. Und das hängt nicht mit dem Alter zusammen. Sondern mit dem was sie in der Zeit erlebt hat. Aber das sind diese Leute die ein prima Streberzeugnis vorweisen können genügend konservative Grundhaltung oder im schlimmsten Fall genügend Geld mitbringen von zu Hause aus. Oder die unermütliche Gier nach Geld. Ohne jemals dafür was abgeliefert zu haben. Ohne sich selber jemals was erarbeitet zu haben. Das sind die übelsten. Schon immer gewesen

(05.01.2022) "Antje-Britt Mählmann wird neue künstlerische Direktorin im Museum Schloss Moyland. Die Leiterin der Kunsthalle St. Annen (LÜBECKER MUSEEN), Dr. Antje-Britt Mählmann, wechselt zum 31. März 2022 als künstlerische Direktorin zum Museum Schloss Moyland in Bedburg-Hau........Mählmann wird auch in diesem Haus die Arbeit mit den Beständen sowie das Spannungsverhältnis derselben zur Gegenwart in den Fokus stellen....." Das ging schneller als ich gedacht habe. Sollten auch dort Verquickungen mit dem Nationalsozialisten Meese umgesetzt werden wovon durchaus auszugehen ist werde ich den Rechtsradikalen auch dorthin begleiten

Schreibt die Kunsteinrichtungen an und beschwert euch das ihr so einen nationalsozialistischen Salat nicht vorgesetzt bekommen wollt. Das ihr nicht mehr bereit seit von Unfähigen rechten Dreck aufs Auge gedrückt zu bekommen. Für euer Geld. Das ihr nämlich alleine schon durch die Mehrwertsteuer überall zu entrichten habt. Die Ausstellung heißt Perspektivwechsel. Kunst nach 1945 aus den Sammlungen der Kunsthallen Lübeck und Rostock. Und die unfähige Person auf die sich der Abschnitt hier oben drüber bezieht ist die Verantwortliche für die Kunsthalle Lübeck. Kunsthalle St. Annen heißt die Einrichtung. Die Ausstellung läuft vom 10.11.2021 bis zum 23.01.2022. Und der Name von diesem nationalsozialistischen Kasper hängt euch mittlerweile sicher auch schon zum Hals raus. Und die Medien die so etwas in Umlauf bringen hoffentlich auch

HINDERT DIE NATIONALSOZIALISTISCHE SIPPSCHAFT AM VORANKOMMEN. GEHT AUF DIE EINRICHTUNGEN ZU DIE MIT IHNEN ZUSAMMENARBEITEN UND SICH BESTECHEN LASSEN UND VERLANGT RECHENSCHAFT ÜBER DEREN VORGEHENSWEISE. LEGT DENN NATIONALSOZIALISTISCHEN MOTOR LAHM MIT DEM DIE DIE GESELLSCHAFT UND KULTUR VERSEUCHEN. DIE MEDIEN UND DIE POLITIK SIND UNFÄHIG DEREN VOLKSVERHETZUNG UND VERGEHEN DIE NICHT DAS GERINGSTE MIT KUNSTFREIHEIT ZU TUN HABEN ZU UNTERBINDEN DA SIE TEIL DES APPARATES SIND DER SO ETWAS ERMÖGLICHT UND SICH IN DEREN WELTANSCHAUUNG WIEDERFINDEN

 

DER HITLERGRUß UND ALLE WEITEREN NATIONALSOZIALISTISCHEN SYMBOLE DIESER BRAUNEN IDEOLOGEN SIND AUFRUF ZU HASS UND GEWALT

 

DAS DIE POLITIK UND DIE MEDIEN SEIT JEHER RECHTS UND RECHTS AUßEN BEHEIMATET SIND IST NICHTS NEUES IN DER BRD. IHR MÜSST DAS GESAMTBILD BETRACHTEN. WIE VIELE SCHROTTMELDUNGEN KOMMEN AUF EINE SELTENE GUTE. WAS INTERESSIERT MICH WELCHES HOHLE KÖNIGSHAUS GERADE WAS MACHT

 

 

DIE STRAßE HOCH UND RUNTER LAUFEN BRINGT NICHTS. IHR MÜSST SIE STEHEN LASSEN. NICHT MEHR IHRE SACHEN KAUFEN. NICHTS MEHR VON IHNEN LESEN. IHNEN NICHT MEHR ZUSEHEN. NICHT MEHR ZUHÖREN. NICHT MIT IHNEN SPRECHEN UND EUCH VERTRÖSTEN LASSEN. ES SELBER MACHEN. OHNE IHRE MITTEL. OHNE ABHÄNGIGKEIT VON IHNEN. WEG VON IHNEN. OHNE SIE. HIN ZU EUCH. SIE BRAUCHEN EUCH FÜR IHREN APPARAT. IHR BRAUCHT SIE NICHT

 

NA NA NA. BENEHMT EUCH!

Zur Wiener Zeitung (Wem die Zeitung gehört lässt sich auch ungesehen beantworten) "THEATERKRITIK: Jonathan Meese am Volkstheater: Kartoffeln statt Kunst - Meese inszeniert mit "KAMPF-L.O.L.I.T.A" ein Bühneninferno vom 05.11.2021, 14:40 Uhr | Update: 08.11.2021, 22:27 Uhr" wo es heißt:

"Über einen Theaterabend von Jonathan Meese zu berichten, ist etwa so, als würde man von einer Entgleisung erzählen. Da war Gebrüll, Gekeuche, Gestöhne, Schauspielerinnen und Schauspieler entblößten ihre Hinterteile, sinnentleerte Dialogfragmente wurden einem entgegen geschleudert: "Lebt ohne Urlaub" oder "Wanzt ab", wohin man blickte, sah man Nazi-Symbole, zigfach wurde das Horst-Wessel-Lied intoniert, gefolgt von Rammsteins "Hier kommt die Mutter" und Udo Jürgens Gastarbeiter-Ballade "Griechischer Wein".

Krach und Chaos: Willkommen im Kunst-Kosmos von Jonathan Meese! Bienvenue in der "Universums-Uraufführung" am Wiener Volkstheater von "KAMPF-L.O.L.I.T.A (Evolution ist Chef) oder L.O.L.I.T.A.D.Z.I.O (Zardoz fliegt wieder) oder L.O.L.I.T.A DE LARGE (Das 3. Baby) oder DIE BARBARENLOLITAS (Kampf um Kunst) oder DR. ERZLOLITA DE L.O.L.I.T.A (Zardoz lebt) oder DIE ZARDOZLOLITAS (Keine Angst)". Allein der Nonsens-Titel ist Programm: Sollte man sich überhaupt bemühen, dieses Wortungetüm zu entziffern? Ist man nicht heillos verloren, wenn man in der wüsten Bühnennarretei nach einem Sinn sucht? Gehören Sinnsuche, Ordnung und Maßhalten nicht bereits zum Übel, das ein manischer Künstler wie Meese mit seinen Provokationen planmäßig ad absurdum führt?

Der 51-Jährige ist einer der bekanntesten deutschen Künstler, wie kaum ein anderer entzweit er sein Publikum: Alles ist bei ihm lauter und schriller, größer und großkotziger, als der gute Geschmack es vorsieht. In seinen Werken kreist er häufig um sich selbst, verbindet hemmungslos Elemente aus E- und U-Kultur, im Volkstheater wird das Bühnengeschehen von zwei Fernsehern flankiert, auf denen nonstop der 1970er Jahre Fantasy-Film "Zardoz" mit Sean Connery und der 1980er-Jahre-Soft-Porno "Der Fan" mit Desirée Nosbusch laufen. Wer fragt schon nach dem Warum?

Geradezu obsessiv wirkt Meeses Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit Deutschlands. Kaum ein Bild, schon gar kein Theaterabend kommt ohne satirisch überzogene Anspielungen an die NS-Zeit aus. In Wien zwängt Meese seinen stattlichen Wanst in eine SS-Uniform, skandiert selbstbewusst: "Jedem Deutschen steht eine Uniform" und stiefelt als Zeremonienmeister durch die Verausgabungsorgie.
"Härter als jedes Theater"

Anfangs liest die Mutter des Künstlers, Brigitte Meese, eine Zusammenfassung von Nabokovs "Lolita" vor. Die Videoprojektion als Einstimmung für einen Abend, an dem es um alles und nichts, aber sicher nicht mehr um die titelgebende Lolita geht. Meese und sein fünfköpfiges Ensemble lassen es einfach krachen. Star-Gast Martin Wuttke, die beiden ehemaligen Berliner-Volksbühnen-Performer Lilith Stangenberg und Maximilian Brauer sind geeicht auf Darstellungsweisen, die nichts mehr mit herkömmlichem Bühnenspiel gemein haben - "Wir sind härter als jedes Theater" - und laufen in der Szenenabfolge zu Hochform auf: Stangenberg singt sich am Horst-Wessel-Lied heiser und Martin Wuttke verrät fingierte Geheimnisse von Adolf Hitler, die man nie erfahren wollte. Wenn Meese während der improvisierten Show nicht mehr weiter weiß, schwingt er die Peitsche und versohlt einem Performer den Hintern - seltsam sadistische Unterwerfungsrituale. Ein wiederkehrendes Motiv ist außerdem das vermeintliche Ende der Kunst: "Du musst mehr mit Kartoffeln machen. Mehr Kartoffeln, weniger Kunst." "KAMPF-L.O.L.I.T.A" bricht mit Theater-Ritualen, will einem absichtlich auf die Nerven gehen. Das hat schon was. Aber auf die Dauer von drei Stunden wird es vor allem zunehmend zermürbend."

bleibt zusammenfassend nur eines zu sagen

Das trifft es nicht

Das trifft es:

Gar nichts hat das. Und nicht das geringste mit Kunst zu tun. Aber dämliche die nur dämliches schreiben schreiben eben nur dämliches. Er selber hockt nur rum - bewegt sich kaum - die anderen sollen rennen. Desweiteren wird völlig verkannt das der Nationalsozialismus hier nicht ad absurdum geführt wird. Sondern verklärt. Er ist der Hauptbestandteil und seine Verherrlichung der Inhalt. Alles andere drum herum ist nur Ablenkung und beliebig austauschbar

Wer bei so etwas mitmacht ist ein erbärmlicher Schauspieler. Aber die verkaufen ihre Seele sowieso für alles mögliche. Die Lattenhügel hat sowieso nicht mehr alle im Zaun. Und dieser Wuttke hat es bitter nötig. Der hat schon so viel albernes abgeliefert das er so oder so nicht mehr ernstzunehmen ist

HAPPA HAPPA. EINEN FÜR DEN PAPA. EINEN FÜRS GEPLAPPA UND EINEN FÜRS GESABBA!

ERBKRANKE

UNNÜTZE ESSER

 

Leben wo von 1909 - 2002 die menschlichen Abfälle vom Prenzlauer Berg angesaugt wurden. Das klingt nach großer Ka... Leben auf der Schei... Die ziehen das Braune förmlich an. Das wurde sicherlich alles ordentlich desinfiziert und hygienisch einwandtfrei übergeben von der Stadt beim Ankauf vom Riesenklo

Ich würde es mal mit Sakrotan probieren

 

LEBENSUNWERTES LEBEN BRAUCHT ES IN DEUTSCHLAND NICHT MEHR GEBEN

 

DIE WIRD JA IMMER JÜNGER!

EIN MÄRCHEN NACH DEM ANDEREN


Beißt die Olle bald ins Gras gibt die Freude richtig GAS! (14.09.2022)

 

Letztens habe ich eine getroffen die war 117 hat bis 89 geraucht und hat sich aber viel bewegt bei den Turnübungen. Das hätte sie am Leben erhalten. Sie glaubt nur deshalb hätte sie so lange durchgehalten. Wegen den Sportübungen die den Laden ins Schaukeln bringen

 

EIN DEFEKTMENSCH

EINE BALLASTEXISTENZ

EINE ASOZIALENKOLONIE

 

 

IM TRUDELKURS DER WIRKLICHKEIT

NICHT STRAFE SONDERN BEFREIUNG

DIE TAGE RÜCKWÄRTS ZÄHLEN

ARSCHTRITT. MAUL HALTEN

ERSPARUNG SCHWEREN LEIDENS

NUR NOCH EINE QUAL

SONDERBEHANDLUNG

ERFÜLLUNG EINER TRAURIGEN PFLICHT

Wie konnte das passieren. Den Artikel einer Elena Witzek vom 11.03.2021 übersehen zu haben die an diesem Tag um 11:21 Uhr im Feuilleton des Bankenblättchens schon gleich in der zweiten Überschrift mit dem Titel Unfug unter Freunden den Vogel abgeschossen hatte wenn es da heißt es handele sich um einen Künstler und damit den Startschuss für den Reigen der Niederträchtigkeit gegeben hat mit dem dem nationalsozialistischen Gekrächze Tür und Tor geöffnet wurden. In Anbetracht der Tatsache das es sich hierbei um nichts anderes als aasgeierhafte heruntergekommene Münchner Ghetto Kakophonie handelt ist das nichts weiter als eine politische Botschaft die da lautet: Wir sind die unverbesserlichen ewig zurückgebliebenen mit Scheuklappen und wenn uns jemand eine Münze verspricht tun wir alles an Infamie was sich für unseren Stand geziemt weil unsere Vorgabe lautet: Einem braunen Gaul schaut man nicht ins Maul. Bereits wenige Tage später wurde das Auschwitzstatement dann herumgereicht und durch den Schlamm des rechten deutschen Sumpfes gezogen um den Dreck so lange vor der Öffentlichkeit breitzutreten bis auch noch die oder der letzte farbige Mitmensch zu der Erkenntnis gelangen kann das das etwas mit einer aufgeschlossenen Gesellschaft zu tun haben könnte ohne sich darüber bewusst zu sein mit was sie es in Wirklichkeit zu tun haben wenn sie so einen rassistisch faschistischen Schundbericht lesen. Es geht hier um das was ausgespart wird obwohl es bekannt ist. Das ist schäbig. Von daher ist es auch nicht nötig sich mit dem Inhalt zu befassen den Frau Witzek hier verzapft denn um den geht es nicht bei diesem verabscheuungswürdigen nationalsozisalistischen Gejaule. Es geht einzig und alleine darum das eine braune Haltung in Deutschland willkommen ist. Dem Bankenblättchen spricht das aus der Seele. Der Kunst nicht. Da können sie noch so darüber herumschwadronieren wo und wie sie ihr Geld am liebsten versenkt sehen. Wer so etwas publiziert den interessiert Kunst nicht nur nicht. Der verachtet Kunst

Selbst wenn es ihr gelungen sein sollte die Umstände von allen charakterlosen Verwerflichkeiten am präzisesten zu erfassen bleibt sie nur eine Person die mitmacht. Eine Person die wegsieht. Eine Person die nicht ein einziges Wort darüber verliert um wen es sich bei ihrem angeblichen Künstler handelt. Eine Haltung auf die die Welt verzichten kann. Eine Beteiligte

UNTERBINDET JEDE NATIONALSOZIALISTISCHE HETZ- UND WERBEVERANSTALTUNG INDEM IHR DIE VERANSTALTER MIT IHREM SCHMUTZ KONFRONTIERT. WENN GELDINTERESSEN DER BRAUNEN MENTALITÄT DEN WEG EBNEN WÄHREND MEDIENKONZERNE IN HERUNTERGEKOMMENSTER WEISE IHRER ZUSAMMENGEHEUCHELTEN DOPPELZÜNGIGKEIT UNTERLIEGEN. DANN SIND DAS DIE FALSCHEN EINRICHTUNGEN. DANN MÜSST IHR BESSERES AUF DEN WEG BRINGEN UND DIESE SCHÄDLINGE MEIDEN. SCHÄDLINGE DIE SICH INS UNTERHOLZ EINGENISTET HABEN. IN EUER BEWUSSTSEIN!

SO KONVENTIONELL KANN DIE ABSCHEULICHSTE IDEOLOGIE DER WELT AUSSEHEN WENN DIE WELT SICH TÄUSCHEN LÄSST. DORIS MAMPE IST NICHT OHNE ZUFALL BIS ZUM HALS VERSTRICKT IN DIESEN BRAUNEN NATIONALSOZIALISTISCHEN SUMPF. DAS IST EINE EISKALTE ÜBERZEUGUNGSTÄTERIN DER IHRE RECHTE IDEOLOGIE REGELRECHT INS GESICHT GESCHRIEBEN STEHT

So wie sich Doris Mampe bei PoDojo präsentiert lässt es sich natürlich auch beschreiben. Nur mit der Realität hat das wenig zu tun. Die Schwierigkeiten die diese Leute mit der Realität pflegen sind allseits bekannt und die Dreistigkeit mit der sie an dieser weltignoranten Linie festhalten ebenfalls

Von denen mit denen sich diese Ideologen identifizieren

Es ist an uns diesen Leuten das Handwerk zu legen und ihnen das Leben ihren eigenen Maßstäben entsprechend so schwer zu machen wie es ihre Weltanschauung mit der übrigen Welt vorsieht

"Doris MampfDoris Mampe arbeitet als Künstlermanagerin und Design-Thinking-Coach mit dem Fokus, kreative und innovative Prozesse mit dem Business zu verbinden. Doris lebt in Berlin und hat 15 Jahre Erfahrung darin, zeitgenössische Künstler dabei zu unterstützen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Doris hat auch eine nachgewiesene Erfolgsbilanz im Projektmanagement und war verantwortlich für die Entwicklung einer Reihe von großen Ausstellungen sowie Opernproduktionen. In ihrer Funktion als Managerin eines renommierten deutschen Künstlers ist sie für dessen Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Vertrieb sowie das gesamte Stakeholder-Management verantwortlich.

Neugier und Begeisterung für den kreativen Prozess brachten sie dazu, Design Thinking zu praktizieren. Seit 2018 arbeitet Doris als Design Thinking Coach und unterstützt Organisationen und Unternehmen dabei, nutzerzentrierte und ganzheitliche Lösungen mit Design Thinking und Scrum im digitalen und analogen Bereich zu entwickeln."

Hier wird eine klare Strategie verfolgt um Netzwerke zu aquirieren die neben dem geschäftlichen Aspekt auch einen darüber hinauslaufenden gesinnungstechnischen beinhaltet

EINSCHLEIMEN BEI START UPS UND DER WIRTSCHAFT UM RECHTSRADIKALE IDEOLOGIE SALONFÄHIG ZU HALTEN UND AUSZUBAUEN. VORDERGRÜNDIGE HARMLOSIGKEIT HINTER DER SICH WELTANSCHAULICHE ABGRÜNDE AUFTUN

Dem Hasso Plattner Institut ist nicht zu helfen. Erst entwenden sie den Menschen ihr Leben. Dann geben sie es nicht zurück. Und hinterher sind sie es nicht gewesen. Für Kenntnise die morgen wertlos sind. Für Wissen das es umsonst gibt. Youtubeerkenntnise vermitteln die. Pseudowissenschaften für Hilflose denen ein paar Hochstapler Geld aus der Tasche ziehen. Wer sich mittlerweile als Akademie bezeichnet. Beschäftigungstherapeutisches Zeit totschlagen bieten die an. Kein Mensch interessiert das hinterher weil das niemand braucht. Das wird den Leuten nur erzählt

DAS UNRÜHMLICHE ENDE EINER NATIONALSOZIALISTIN

„Salem war ein Paradies" Nationalsozialistin Brigitte Meese über Salem

"......Die Behauptung, dass es Salem „im ganzen gelang, die Kontinuität der Schule zu erhalten“ und der Nationalsozialismus „den Kern Salems [nicht] treffen“ konnte,[9] blieb lange ohne kritische Überprüfung. Die erste kritische Untersuchung zur Schulgeschichte im Nationalsozialismus zeigte, dass auch Salem gleichgeschaltet war und NS-affine Schulleiter hatte, die nach und nach alle jüdischen Schüler und Mitarbeiter entließen.[10] Kurt Hahn, der selbst Jude war, wurde im März 1933 fünf Tage lang im Überlinger Gefängnis in „Schutzhaft“ genommen und musste die Schulleitung abgeben. Er konnte nach Intervention einflussreicher Kreise im Juli des Jahres nach Großbritannien emigrieren. Dort hatte er maßgeblichen Anteil an der Gründung des schottischen Internats Gordonstoun, das später prominente Schüler wie Charles, Prince of Wales hatte.

Mit Gustav Mittelstraß (1891–1943) hatte die Schule bereits 1933 einen nationalsozialistisch „gefestigten“ Schulleiter gefunden, der die vom NS-Staat an Salem gerichtete Erwartung, eine „Musterschule im Sinne des neuen deutschen Reichs“ zu werden, zu erfüllen suchte.[11] Im Herbst 1934 waren 94 % der Schülerschaft in der Hitlerjugend.[12] Vom Birklehof hatte Mittelstraß seinen Kollegen Johannes Fluck nach Salem mitgebracht, der als überzeugter Nationalsozialist die Aufgabe erhielt, die HJ-Gruppe zu führen und auszubauen. Viele der neuen und alten Lehrer waren in die NSDAP, den NS-Lehrerbund sowie in die SA eingetreten.[13]

Seit 1934 habe dann Mittelstraß’ Nachfolger Heinrich Blendinger als NSDAP-Mitglied den Versuch unternommen, „dank gewisser Konzessionen in heiklen Gratwanderungen möglichst viel vom Geist Salems zu retten.“[14] Zeitzeugen zufolge standen auf dessen Schreibtisch „Bilder Hitlers und Kurt Hahns“.[15] Ab 31. August 1941 unterstand Salem wie alle vormals privaten deutschen Internate der Inspektion deutscher Heimschulen unter SS-Obergruppenführer August Heißmeyer. In den letzten beiden Kriegsnummern der Schulzeitung Schule Schloss Salem (Nr. 26, Januar 1941, und Nr. 27, Dezember 1942) veröffentlichte die Schulleitung „in Memoriam“ die Kurzbiografien „unserer Gefallenen“: 79 Wehrmachts- und SS-Angehörige aus den Reihen der ehemaligen Schüler und Lehrer. Im Frühjahr 1943 erkrankte Schulleiter Heinrich Blendinger und wurde arbeitsunfähig. Vom 1. Juni 1943 bis zu den Weihnachtsferien 1943 vertrat ihn intern der Salemer Lehrer Carl Theil, bevor im Januar 1944 mit SS-Obersturmführer Walter Schmitt erstmals ein Angehöriger der SS die Leitung der Schule übernahm. Die Frauenschule in Spetzgart wurde aufgelöst, Schloss Hohenfels zugunsten eines Rüstungsbetriebs geschlossen; alle alten Lehrer mussten die Schule im Dezember 1944 verlassen."

 

DIE MENSCHEN HABEN DIE LÜGENMÄRCHEN VON NATIONALSOZIALISTEN UND IHREN MITSTREITERN VON DEN GESAMTEN DEUTSCHEN MEDIEN SATT!

 

"Aktuellen Umfragen zufolge, unter anderem an der Berliner Humboldt-Universität, weiß kaum ein Medizinstudent, dass sich die deutsche Ärzteschaft weit mehr als die Durchschnittsbevölkerung nationalsozialistisch organisiert und engagiert hat. Auch in der breiteren Öffentlichkeit herrscht der Eindruck vor, dass die medizinischen Verbrechen im Nationalsozialismus nur von einigen wenigen gewissenlosen Ärzten begangen wurden, die sich von der NS-Ideologie hatten verführen lassen."
- Hans Helmut Hillrichs -

 

SO SIEHT JETZT DIE LIEBEVOLLSTE HERRSCHAFT DER KUNST AUS LIEBE LEUTE

 

RASSENSCHANDE

BLUTSCHANDE

Brigitte Meese geborene Wetzel. Tochter von Albrecht Wetzel Psychater am Bürgerhospital Stuttgart 1924 -1944

 

Während Meese im Sommer 2013 in Kassel vor Gericht stand weil er bei einem öffentlichen Auftritt und Spiegelgespräch mit Ulrike Knöfel in Kassel zur Dokumenta 2012 wegen mir im Vorfeld dazu die Nerven verloren hatte hatten mich in seinem Auftrag und auf Initiative seiner Mutter hin Brita Bernice Bredel (britabredel@web.de) und Ronald Heinz Wentzel die seit dem August 2012 für Meese arbeiten als Vergeltung dafür im Juni 2013 beim Gesundheitsamt Friedrichhain - Kreuzberg mit falschen Angaben kurz vor Prozessbeginn diffamiert. Sie hatten über Guido W. Baudach der mich bis zum April/Mai 2012 fünf Jahre im Auftrag von Meese reingelegt und ausgehorcht hatte Details zu meinem früheren Leben erfahren

 

"Stand 22.11.2015. Stuttgart - Dort, wo heute das sozialpsychiatrische Behandlungszentrum des Bürgerhospitals untergebracht ist, war früher das Stuttgarter Kinderkrankenhaus. Das Gebäude Türlenstraße 22 birgt womöglich ein grausiges Geheimnis: In der Zeit des Nationalsozialismus könnten dort bis zu 52 behinderte Kinder mit dem Medikament Luminal totgespritzt worden sein. Der Arbeitskreis „Euthanasie“, der Teil der Stuttgarter Stolpersteine ist, möchte deshalb gerne vor dem Haus eine Gedenktafel aufstellen. Das aber lehnt der zuständige Bürgermeister Werner Wölfle (Grüne) ab, nachdem er anderthalb Jahre zur Beantwortung der Anfrage brauchte. Es gebe zwar starke Indizien für die frühere Existenz dieser „Kinderfachabteilung“, aber...

....ist sich Karl-Horst Marquart, Stuttgarter Arzt und Euthanasie-Forscher, nach der Auswertung aller Totenscheine sicher, dass es auch in Stuttgart solche Ermordungen gegeben hat. Er ermittelte für die Zeit zwischen Januar 1943 und April 1945 insgesamt 52 Todesfälle von behinderten Kindern; ein Drittel starb angeblich an einer Lungenentzündung. Diese Häufung könne nicht zufällig sein, so Marquart: „Überdosierte Luminalgabe verursacht einen Dämmerschlaf mit nachfolgender Lungenentzündung.“

Die Bestellung von Luminal kann nachgewiesen werden

Ein zentrales Indiz ist die nachgewiesene Bestellung von Luminal bei einem Reichsausschuss in Berlin, der die Ermordung der behinderten Kinder zentral organisierte (siehe „Die organisierte Ermordung“). Die damalige Ärztin Schütte rechtfertigte diese Bestellung später damit, auf diese Weise günstig Luminal für die Beruhigung der Kinder erhalten zu haben.

Der Euthanasie-Forscher Marquart recherchierte zudem Einzelschicksale, wie das der dreijährigen Gerda Metzger: Das geistig leicht behinderte Mädchen kam 1943 in die Klinik, obwohl es gesund war. Am nächsten Tag war es tot. Die Mutter, die erst nach heftigem Protest überhaupt zu ihrem Kind durfte, fand es nicht mehr ansprechbar vor. Sie konnte über den Verlust ihres Kindes nie sprechen und erzählte erst kurz vor ihrem Tod einem Vertrauten davon. Bald erscheinen Marquarts Recherchen als Buch mit dem Titel: „Behandlung empfohlen – NS-Medizinverbrechen an Kindern und Jugendlichen in Stuttgart“.

 

Unter dem Begriff Aktion T 4 wurden im Dritten Reich überall aus psychatrischen Krankenhäusern Menschen der sogenannten Euthanasie zugeführt. Nachweislich auch aus dem Bürgerhospital Stuttgart wo der Vater von Brigitte Meese von 1924 bis zur Zerstörung 1944 tätig war und darüber hinaus bis Ende 1945 seine Bezüge weiter erhielt. Dort kam es mit ganz großer Sicherheit zu Mitwisser- und Mittäterschaft. Wer nicht mitgemacht hatte im Dritten Reich hatte seine Stellung verloren und seine Existenz aufs Spiel gesetzt. Ein Aufenthalt in Salem ist nicht billig zumal auch noch vier weitere Geschwister von Brigitte Meese dort laut eigenen Aussagen untergebracht waren

 

"Helene Unger kommt am 14.04.1893 in Stuttgart als Tochter des Herrmann Unger und der Karoline Unger geb. Schiller zur Welt. Die Familie wohnt lange im Süden der Stadt. Hermann Unger ist von Beruf Schriftsetzer. Helenes Schwester Elise gelangt über die Bildungsanstalt für Arbeitlehrerinnen zu einem Beruf. Helene bleibt der Weg in ein Erwerbsleben verschlossen. In den Überlieferungen wird festgestellt: „Evangelisch, ledig, ohne Beruf“. Helene bleibt von Kindheit an auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Wie weit diese Hilfe von der Familie geleistet werden konnte, ist nicht bekannt.

Helene kommt ins Bürgerhospital und 1927 ins Christophsbad nach Göppingen und bleibt dort zehn Jahre. Schwester Elise Unger zieht 1937 in den vierten Stock des Mehrfamilienhauses Danneckerstr. 18 in Stuttgart. Auch Vater Herrmann ist ab dieser Zeit mit eigenem Hausstand dort gemeldet, ebenfalls im vierten Stock.

Im gleichen Jahr kommt Helene – 44 Jahre alt – für kurze Zeit ins Bürgerhospital zurück und wird nach vier Wochen nach Winnental verlegt, wo sie knapp drei Jahre Pflege und Hilfe erhält.

Mit der Machtergreifung 1933 wurden die Voraussetzungen für die Krankenmorde durch Gesetz geschaffen. Sieben Jahre später beginnt die Tötung kranker Menschen in Grafeneck – der ersten Tötungsanstalt im Reich und der Versuchsort für die Massentötung in den Konzentrationslagern.

Helene Unger wird am 24.06.1940 mit einem der grauen Busse der Gemeinnützigen Kranken-Transport GmbH nach Grafeneck gebracht und dort am gleichen Tag in dem hierfür umgebauten Schuppen ermordet. Helene Unger wird im Alter von 47 Jahren ihres Leben beraubt.

Recherche und Text Elke Martin, Gebhard Klehr, Initiative Stolpersteine Stuttgart-Mitte."

"Luise Siegle wurde am 26. Mai 1894 in Stendal, Sachsen-Anhalt, geboren. Ihren Vater hatte sie nie kennengelernt. Das Mädchen wuchs mit mehreren Stiefgeschwistern auf. Die Familie wohnte in Stuttgart-Süd in der Möhringer Straße 30.

Als Kind war die kleine Luise schwächlich, hatte Diphterie und andere Kinderkrankheiten durchgemacht. In der Schule hatte sie sehr gut gelernt und erlernte danach den Beruf einer Näherin. In den frühen zwanziger Jahren trat Luise Siegle der Neuapostolischen Kirche bei.

Wohl seit ihrem 25. Lebensjahr hatte sie „Anfälle“, bei denen sie umfiel und denen jeweils Kopfschmerzen vorausgingen. Luise Siegle konnte bis Anfang 1933 arbeiten. Nachdem sie im September 1933 planlos in der Stadt herumgelaufen war, wurde sie von der Polizei aufgegriffen und ins Bürgerhospital verbracht. Es wurde Schizophrenie mit epileptischen Anfällen diagnostiziert. Im Oktober 1933 wurde sie nach Weissenau im heutigen Landkreis Ravensburg eingewiesen. Hier verstärkten sich ihre Unruhe und Ängste; eine Unterhaltung war kaum mehr möglich. Dazwischen gab es immer wieder Phasen, in denen es ihr besserging, sie ruhiger wurde und Handarbeiten verrichtete. Der letzte Satz in ihrer Patientenakte stammt vom 1. August 1940. Er lautet „Schafft gar nichts, spricht kein vernünftiges Wort.“ Es war zugleich der Tag, an dem sie im Rahmen der „Aktion T4“ nach Grafeneck verbracht und noch am gleichen Tag im Alter von 46 Jahren ermordet wurde."

 

Albrecht Wetzel. Der Vater von Brigitte Meese. "1922 folgte seine Ernennung zum außerordentlichen Professor in Heidelberg, wo er die nächsten zweieinhalb Jahre lehrte. Anschließend wurde er im Oktober 1924 zum Direktor des Bürgerhospitals in Stuttgart ernannt als Nachfolger von August Fauser und hatte diese Position fast zwanzig Jahre lang inne."

 

Der Mann war zu 1.000 000 % in die Euthanasie Abwicklung im Bürgerhospital Stuttgart während der gesamten Zeit des Nationalsozialismus involviert und verstrickt

"Die in den ursprünglichen Anstalten und Heimen erfassten und von den Gutachtern für die Euthanasie vorgesehenen Personen wurden in Zwischenanstalten transportiert. Im Regelfall wurden die Bustransporte[23] zentral organisiert, nur in Ausnahmefällen wurde auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgegriffen. Zu ihrer Bereicherung erhielten die Ursprungsanstalten genaue Vorgaben, was den Patienten als Vorbereitung mitzugeben sei.

In der Aufnahmebaracke der Tötungsanstalt wurden die eingelieferten Menschen entkleidet, gemessen, gewogen, fotografiert und dann den Ärzten vorgeführt. Dabei wurden die Personendaten überprüft und auffallende Kennzeichen wie Operationsnarben vermerkt, die für die Erstellung einer angeblichen Todesursache von Bedeutung sein konnten.

Zur Täuschung der Opfer waren die Gaskammern mit Brauseköpfen ausgestattet. Meist wurden 30 und mehr Menschen zugleich vergast.[24] Die Tötung erfolgte durch Kohlenmonoxidgas, das der Anstaltsarzt in der Regel etwa 20 Minuten lang einströmen ließ. Die Gaszufuhr wurde eingestellt, wenn sich im Vergasungsraum keine Bewegung mehr feststellen ließ. Die Leichen wurden im Regelfall in den anstaltseigenen Krematorien verbrannt; Goldkronen wurden vorher herausgebrochen. Das so gewonnene Rohmaterial wurde über die Zentraldienststelle T4[25] an die Degussa geliefert und zu Feingold verarbeitet.

Die an die Anstalten angeschlossenen Standesämter stellten Todesurkunden mit erfundenen Krankengeschichten für natürliche Todesursachen aus, wobei z. B. Hartheim den Briefkopf von Brandenburg verwendete und umgekehrt und die Post sogar dort eingeliefert wurde, es gab ein Kurierdienstauto eigens für die Aktenverschiebungen zwischen den Anstalten. Angehörige glaubten daher an ein Versterben in der sehr weit entfernten Anstalt. Persönliche Besuche und Nachforschungen vor Ort wurden in die Irre geleitet und weitere Reklamationsversuche von Angehörigen mit weiten Reisen erschwert. Möglicher Widerstand oder auch nur Aufwand mit Nachfragen wurde so minimiert. Den Kostenträgern wurden Rechnungen für Quartier, Kost und Pflege über Wochen und Monate ausgestellt, obwohl die Personen sofort bei ihrer Ankunft getötet wurden. Die Angehörigen wurden weiter durch Zusendung von Urnen mit Verbrennungsasche aus der in den Unterlagen genannten weit entfernten Anstalt irregeführt. Auch dies diente der Bereicherung der Anstalten durch die Verrechnung der angeblich damit verbundenen Kosten."

Der hatte auch Menschen ins KZ gebracht. Und der wusste haargenau was die Aktion T 4 war. Ich weiß was sich hier zugetragen hat. Die sind bis zum äußersten gegangen. Der Spiegel hat nicht alle Informationen. Vor allem haben sie die Märchen und Beschwichtigungen der Gegenseite. Der Herr Direktor. Der hatte ins Konzept gepasst im 3. Reich. Mit allem drum und dran. In einer Führungsposition. Das hätte der so wie es war nicht lange gemacht mit wenn und aber

Gut das sie wenigstens das Haus weggenietet bekommen haben

Wenn das überhaupt stimmt und nicht nur ein weiteres ihrer unendlichen Jammermärchen ist. Wie zum Beispiel die Lüge mit der kleinen Waisenrente mit der es erst mal sehr gut weiterging nach dem Krieg in Salem. Wo auch alle anderen Geschwister untergebracht waren. Nicht ganz billig. Das hatte der nicht aufs Spiel gesetzt. Wieso auch. Das war seine feste Überzeugung. Die NS Ideologie. Genauso wie die seiner Tochter und ihrer Missgeburt

Auf Wikipedia steht nachfolgendes: " Laut Mildenberger ist unklar, inwieweit Wetzel während der Zeit des Nationalsozialismus in die 1941 angelaufene „Euthanasie-Aktion“ zur Tötung geisteskranker Patienten verwickelt war."

Es liegt auf der Hand wer das bei Wikipedia hineingeschrieben hat. Die Nationalsozialisten um Meese selber. Als vorbeugende Abwehrreaktion

Was heißt hier 1941

"Mit einem Runderlass vom 18. August 1939 begann der systematische Massenmord der Nationalsozialisten an tausenden Kindern, wenig später unter der "Aktion T4" auch an Erwachsenen. Insgesamt wurden unter dem NS-Regime hunderttausende kranke und behinderte Menschen ermordet."

Und hier hat der auch mitgemacht!!!!!!!!!!!

"Bereits im Juli 1933, also rund ein halbes Jahr nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, erließ die Regierung im Juli 1933 das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses". Es trat am 1. Januar 1934 in Kraft und erlaubte erstmals in Deutschland die Zwangssterilisation. Menschen, die nicht den nationalsozialistischen Rasseidealen entsprachen, sollte so die Möglichkeit verwehrt werden, Kinder zu zeugen. Rund 350.000 bis 400.000 Menschen wurden auf Grundlage dieses Gesetzes während der NS-Herrschaft zwangssterilisiert. Betroffen waren Menschen mit psychischen Krankheiten oder mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie Menschen, die als "asozial" oder "minderwertig" stigmatisiert wurden, wie etwa Alkoholiker."

"Mit der Ernennung des Nationalsozialisten Wilhelm Frick zum Innenminister am 30.1.1933 begann sehr rasch eine „rassenhygieneorientierte“ Umgestaltung der zu seinem Ministerium gehörigen Medizinalabteilung. Ministerialbeamte, die ein radikales Sterilisationsgesetz verhindern wollten, wurden von Frick entlassen oder versetzt. Zum 1.5.1933 berief er dann Dr. med. Arthur Gütt, einen ehrgeizigen Nationalsozialisten und ausgesprochenen Verfechter der eugenischen (Zwangs-) Sterilisation, als Medizinalreferenten. Gütt wurde zum „Schöpfer“ des Sterilisationsgesetzes (so Frick).

Nach einer Konsultation des Sachverständigenbeirats für Bevölkerungs- und Rassenpolitik und nach einer kurzen Abstimmung mit dem Justizministerium wurde der Gesetzentwurf von Frick und Gütt schon am 14.7.1933 dem Kabinett zur Verabschiedung vorgelegt. Der Reichstag und die Länder mussten nicht damit befasst werden, denn durch das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ vom März 1933 war die Regierung ermächtigt worden, gesetzliche Maßnahmen aus eigener Vollmacht zu ergreifen."

Alleine dabei sind schon tausende Menschen direkt getötet worden

Wer erklärt sich bereit den Wikipedia Artikel über Albrecht Wetzel Albrecht Ludwig Wetzel (* 17. Juli 1880 in Tübingen; † 7. November 1947 in Stuttgart) war ein deutscher Psychiater auf den neusten Stand zu bringen um dem Treiben dieser Nationalsozialisten und ihren Dauermärchen und Lügengeschichten Realität zukommen zu lassen. Macht das bitte jemand. Und bei der Gelegenheit ist es auch an der Zeit den Wikipedia Artikel von Jonathan Meese selber entsprechend den Ereignissen anzupassen


Florian Georg Mildenberger selber ist eine zwielichtige Gestalt die sich nicht weiter damit befasst hat wer Albrecht Ludwig Wetzel war. Seine Äußerung ist dermaßen wohlwollend an jeder geschichtlich vorliegenden Realität vorbei das ich mich frage warum. Natürlich ist das bis heute nicht weiter recherchiert worden. Mehr sagt seine Aussage nicht aus. Wir können ja noch einmal bei der NSDAP nachfragen ob sie nachträglich die Güte hätten ein paar belastende Unterlagen für uns auszustellen um das Ansehen ihres Parteifreundes zum Schafott zu führen (Genauer gesagt. Ins rechte Licht zu rücken. Darauf legen diese Kreise doch immer besonders wert). So ungefähr lautet diese Aussage das unklar sei inwieweit Wetzel während der Zeit des Nationalsozialismus in die 1941 angelaufene „Euthanasie-Aktion“ zur Tötung geisteskranker Patienten verwickelt war. Und um es an dieser Stelle noch einmal zu wiederholen hat er sich dabei noch gleich einen Lapsus erlaubt der einem Historiker nicht unterlaufen sollte. 1941 war die Aktion T 4 aufgrund zunehmender Proteste aus der Bevölkerung und von Seiten verschiedener gesellschaftlicher Institutionen bereits offiziell beendet worden und übergegangen in die Wilde Euthansie in die Dezentrale und in die Aktion Brandt sowie in den Hungererlass. Alle Vorgehensweisen wurden von Beginn an verschleiert. Es gibt eine Vielzahl von Belegen die jeder im Internet abrufen kann in denen der Name des Bürgerhospital Stuttgart erwähnt wird im Zusammenhang mit der Verlegung in Anstalten von denen aus es nach nach Grafeneck zur Ermordung ging. Heute wissen wir so viel darüber das es ausgeschlossen ist das es gerade das Bürgerhospital Stuttgart gewesen sein soll das ein Ort des Widerstandes war. Das gab es nicht und dafür wurde auch schon direkt nach der Machtübernahme 1933 gesorgt. Das Bürgerhospital war ein städtisches und damit im übertragenen Sinne ein staatliches Krankenhaus. Keine private Klinik. Wer ein wenig denkt dem wird sonnenklar was sich im Bürgerhospital abgespielt hatte. Noch einmal zu Mildenberger: "In seiner Freizeit engagierte er sich in der Technosubkultur in Oberbayern und arbeitete in der Galerie Kunstbehandlung mit." Dieser Satz aus seiner eigenen Wikipediaveröffentlichung liefert den Querverweis zu den Personen um Meese. Er wuchs am Ammersee und in München auf. Da geht es weiter. Lange Rede kurzer Sinn. Der hat sich weder weiter damit befasst noch ein Interesse daran. Also keine Ahnung

"Menschenversuche in Heil- und Pflegeanstalten

In den Wittenauer Heilstätten und in der Anstalt Kaufbeuren wurden behinderte Kinder künstlich mit Tuberkulose infiziert. Georg Hensel, Leiter der Versuche, hatte schon zuvor in seiner Habilitationsschrift von 1940 erklärt: „Da mit dieser Art der Schutzimpfung beim Menschen ein Neuland betreten wurde, erscheint es selbstverständlich, daß für die Vakzination vorläufig nur Säuglinge in Frage kommen, die schwere körperliche und geistige Mißbildung aufweisen und deren Lebenserhaltung für die Nation keinen Vorteil bedeutet.“

Die NS-Tötungsanstalt Brandenburg in Brandenburg an der Havel war Julius Hallervorden im Herbst 1940 bei der Vergasung ausgewählter Kinder anwesend, um am Tatort die Gehirne herauszuschneiden. Seine Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Am 8. Dezember 1942 berichtete er, dass er „im Laufe dieses Sommers 500 Gehirne von Schwachsinnigen selbst sezieren“ konnte. Nach dem Kriege ist Hallervorden Abteilungsleiter am Max-Planck-Institut für Hirnforschung. Hans Heinze, Leiter der „Kinderfachabteilung“ und Direktor der benachbarten Landesanstalt Görden, wurde später Leiter der Jugendpsychiatrie im Landeskrankenhaus Wunstorf.

Von der „Kinderfachabteilung“ in Heil- und Pflegeanstalt Loben im heutigen Lubliniec wurden Gehirne und Rückenmark getöteter Kinder und Jugendliche an Viktor von Weizsäcker, Neurologisches Forschungsinstitut Breslau, geschickt. Die Jugendpsychiaterin Elisabeth Hecker, Leiterin der Aufnahmestation der Anstalt und der Selektion der Patienten nach „sozialer Brauchbarkeit“, berichtete: „Ich darf wohl nur andeutungsweise darauf hinweisen, welch gut untersuchtes Material auf der Pflegestation zusammenkommt, wenn nach dem Tode der Kinder das Gehirn durch das neurologische Forschungsinstitut in Breslau untersucht wird.“ Elisabeth Hecker wurde 1965 mit dem Aufbau der Westfälischen Klinik für Jugendpsychiatrie in Hamm beauftragt. Die Ermittlungen gegen sie wurden 1974 eingestellt.

Die IG Farben Höchst kooperierte mit der hessischen Anstalt Eichberg, um Präparate an Patienten zu testen.

In der bayerischen Anstalt Günzburg betrieb die IG Farben Ludwigshafen ein eigenes Versuchslabor für Menschenversuche.

In der Anstalt Arnsdorf injizierte Direktor Wilhelm Sagel Patienten Malaria in Kooperation mit dem Hygieniker Gerhard Rose vom Robert Koch-Institut und mit Bayer Leverkusen. Getestet wurde Sontochin. Bis August 1942 waren bereits 110 Patienten mit Malaria tertiana infiziert.

Der Neurologe Georg Schaltenbrand übertrug den Liquor von an Multiple Sklerose erkrankten Patienten auf Affen und injizierte in der Anstalt Werneck den Liquor von der Affen auf Patienten. Im Oktober 1940 wurden die Patienten schließlich zur Ermordung durch Gas abtransportiert. Georg Schaltenbrand war 1953 bis 1954 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurologie."

Es ist unwahrscheinlich das sich nachfolgende Szene nicht in hundertfacher Ausführung auch im Bürgerhospital in Stuttgart abgespielt hatte

"Diese Erfahrung machte auch die Mutter eines im Bürgerhospital in Saarbrücken zwangssterilisierten Mädchens, was aus den Strafprozessakten von 1947 hervorgeht. Sophie S. wurde im Juni 1937 zusammen mit ihrer Tochter Gerda, die damals 17 Jahre alt war, in das Gesundheitsamt Saarbrücken vorgeladen und der Kommission II vorgeführt. Gerda S. wurde ärztlich untersucht, gemessen und fotografiert. Ihr wurden auch einige Haare abgeschnitten. Den Frauen wurden zahlreiche Fragen gestellt. Besonders der Mutter wurden von dem Arzt sofort schwerste Vorhaltungen gemacht, weil sie als deutsche Frau ein Verhältnis mit einem Anamiten eingegangen war. Ihr wurde nach der Untersuchung mitgeteilt, dass ihre Tochter sterilisiert werden müsste, womit sie aber nicht einverstanden war. Außerdem wurde ihr mitgeteilt, dass sie selbst wegen ihrer angeblichen „Geistesschwäche“ auch sterilisiert werden müsste. Ihre Tochter wurde gleich nach der Untersuchung von der Gestapo in das Bürgerhospital gebracht und am nächsten Tag zwangssterilisiert."

 

Das war ein ganz mieses Dreckschwein. Ein ganz mieses. Albrecht Wetzel der Vater von Brigitte Meese geborene Wetzel war ein Massenmörder!

 

 

Alle medialen Veröffentlichungen in Deutschland über diese Leute gehören sofort eingestellt. Es bedarf eines Presseboykottes. Diese Leute gehören vollständig aus dem öffentlichen Leben verbannt!

 

Es ist die Heimtücke die diese Leute bis heute auszeichnet. Ich brauche Unterstützung von euch. Die großen Medien haben sich als unbrauchbar erwiesen und haben kein Interesse gegen die nationalsozialistische Ausbreitung vorzugehen. Daher müssen wir das dezentral organisieren. Glaubt den großen Medien kein Wort. Sie sind die Ursache für das Aufkommen dieser Situation. Nicht das Heilmittel. Das wissen alle. Vergessen es zwischenzeitlich nur wieder weil es bequem erscheint. Ihr müsst denen in Scharen abhanden kommen. Das was die sagen stimmt nicht mit dem überein was die tun

Das lässt sich durchaus als Kunstaktion verstehen. Beseitigung von Schandflecken. Mit dem Blutteufel gegen das braune Pack im Kunstbetrieb. Der läuft richtig über von Überläufern im Schafspelz. Wer sich daran beteiligt tut das um ein Zeichen zu setzen gegen die verkommenen Strukturen dort die abrissreif sind. Ständig wird von neuen Trends und Strömungen gesprochen dabei geben die Strukturen das überhaupt nicht her

 

"Kinder-Euthanasie ist eine verharmlosende Bezeichnung für die im Nationalsozialismus organisierte Tötung geistig und körperlich behinderter Kinder und Jugendlicher sowie solcher mit auffälligem Verhalten. Der Kinder-Euthanasie fielen in über 30 sogenannten „Kinderfachabteilungen“ mindestens 5000 Menschen zum Opfer."

"Hitler erklärte bereits 1929 auf dem Reichsparteitag in Nürnberg, dass die „Beseitigung von 700.000 bis 800.000 der Schwächsten von einer Million Neugeborenen jährlich eine Kräftesteigerung der Nation bedeute und keinesfalls eine Schwächung“."

"Tatsächlich wurde die erste „Kinderfachabteilung“ bereits im Oktober 1939 in der Landesanstalt Görden eingerichtet. Leiter dieser Anstalt war der „Reichsausschuß“-Gutachter Hans Heinze. Hefelmann konnte sich in seiner Aussage am 17. Mai 1961[28] an „etwa 30 Kinderfachabteilungen“ erinnern. Nach dem derzeitigen Forschungsstand ist von etwa 37 „Kinderfachabteilungen“ auszugehen,[29] die in bestehenden Heil- und Pflegeanstalten, Kinderkrankenhäusern und Universitätskinderkliniken eingerichtet wurden."

"Die Tötung der Kinder erfolgte durch zeitlich gestaffelte und überdosierte Barbituratgaben wie Luminal, Veronal, Trional oder Morphin, die unter das Essen der Patienten gemischt oder als angebliches „Anti-Typhusmittel“ gespritzt wurden. Diese führten zu Atemlähmungen, Kreislauf- und Nierenversagen oder Lungenentzündungen. So konnte immer eine scheinbar natürliche, unmittelbare Todesursache attestiert werden. Das Verfahren war als sogenanntes „Luminalschema“ vom späteren medizinischen Leiter der „Aktion T4“, Hermann Paul Nitsche, Anfang 1940 entwickelt worden. In aller Regel verstarben die betroffenen Kinder infolge der kumulativen Wirkung der Medikamente an einer Lungenentzündung/Bronchopneumonie. Bei einzelnen Krankheitsbildern erfolgte der Tod jedoch auf Grund des Entzugs der Medikamente, so wurde zum Beispiel bei Epilepsie vorsätzlich ein Status epilepticus ausgelöst."

Die Opfer der Kinder-„Euthanasie“ werden auf mindestens 5.000 geschätzt.[36] Da jedoch vor allem ältere Kinder und Jugendliche auch im Rahmen der Aktion T4 umgebracht wurden und in einigen Anstalten auch ohne Meldung an die T4-Zentrale durch Medikamente und systematische Unterernährung getötet wurden, dürfte sich die Zahl der Gesamtopfer zwischen 5.000 und 10.000 bewegen.

Es wird vermutet, dass die Kindereuthanasie nicht bloß für die Dauer des Krieges geplant war, sondern als langfristige Maßnahme eine stetige Vernichtung der „Unbrauchbaren“ stattfinden sollte."

"Das psychiatrische Anstaltswesen stand mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 im Fokus der nationalsozialistischen Sozialpolitik. Durch eine drastische Senkung der Verpflegungskostensätze ab dem 1. April 1934 wurden die Lebensverhältnisse der Anstaltsbewohner so stark eingeschränkt, dass die Sterblichkeit bereits vor 1939 stark anstieg. Die mit Kriegsbeginn 1939 einsetzende Vernichtungsaktion gegen psychisch kranke und geistig behinderte Menschen („Aktion T-4“) wurde im August 1941 eingestellt, nachdem mehr als 70.000 Menschen in speziellen Tötungsanstalten vergast worden waren. Im Anschluss daran setzten sich die Vernichtungsaktionen gegen Psychiatriepatienten dezentral fort - in Bayern unter anderem durch den Hungerkosterlass vom 30. November 1942.

Schon seit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 waren die bayerischen psychiatrischen Anstalten suzkzessiv überbelegt. Die meisten karitativen Anstalten waren aufgelöst und deren Bewohner, soweit sie nicht durch die „Aktion T-4“ getötet worden waren, in die verbliebenen psychiatrischen Anstalten verlegt worden. Insgesamt war das deutsche Gesundheitswesen nicht auf den lang andauernden Krieg vorbereitet, deshalb wurden psychiatrische Anstalten vor allem im Norden und Westen Deutschlands geräumt, um an deren Stelle Ausweichkrankenhäuser einzurichten. Da Bayern zu diesem Zeitpunkt vom unmittelbaren Kriegsgeschehen weitgehend verschont geblieben war, wurden viele hundert Patienten aus den dortigen psychiatrischen Anstalten und Pflegeheimen in bayerische Anstalten verlegt, um in Essen, Dortmund, Düsseldorf (alle Nordrhein-Westfalen), Hamburg und anderen Städten Krankenhausbetten für verwundete Soldaten und die durch den Luftkrieg verletzten Menschen bereit zu stellen."

"Die Verlegung zusätzlicher Patienten in die Anstalten und Pflegeheime verursachte eine Überbelegung. Durch die Enge hatte sich eine tödliche Ausgrenzungsdynamik entwickelt, in deren Folge die arbeits- und therapiefähigen Patienten nicht nur bessere Unterkünfte erhielten, sondern auch besser verköstigt und eingekleidet wurden. Die bettlägerigen, arbeitsunfähigen, störenden oder unruhigen Patienten erhielten hingegen weniger und schlechte Nahrung, dürftige Kleidung, wurden auf engem Raum in unzumutbarer Weise, z. B. auf Strohlagern, zusammengedrängt und es wurde ihnen die nötige Pflege und Zuwendung versagt. Die Konsequenz dieser selektiven Vernachlässigung war, dass sich die Sterblichkeit in den Anstalten, die bereits vor Kriegsausbruch von 3,4 % auf 5,1 % 1939 gestiegen war, bis 1942 auf fast 11 % erhöhte."

"In dieser für viele Anstaltsbewohner prekären Lebenssituation wurde der bayerische Hungerkosterlass verabschiedet: Auf Einladung des Leiters der Abteilung Gesundheitswesen im Innenministerium, Dr. Walter Schultze (NSDAP, 1894–1979), einem engagierten Verfechter der rassistisch orientierten eugenischen Ideologie und Organisator der Vernichtungsaktion T-4 in Bayern, versammelten sich am 17. November 1942 die Direktoren der bayerischen Heil- und Pflegeanstalten in München. Thema war die Ernährungssituation in den psychiatrischen Anstalten. Valentin Faltlhauser (1876–1961), Direktor der psychiatrischen Anstalt in Kaufbeuren-Irsee (Lkr. Ostallgäu) und seit Mitte der Weimarer Republik bedeutender Anstaltspsychiater, der ein engagierter Befürworter des Zwangssterilisationsgesetzes war und als Gutachter während der ersten Vernichtungsaktion T-4 fungiert hatte, referierte über seine Erfahrungen bei der Verabreichung von Hungerkost in seiner Einrichtung. Anschließend wurde festgelegt, nur noch den arbeitsfähigen Patienten eine vollwertige Kost zu gewähren. Die arbeitsunfähigen und die vermeintlich nicht mehr therapierbaren Patienten sollten eine fett- und fleischlose Kost mit wenig Kohlehydraten erhalten, an der sie nach einigen Wochen zugrunde gehen würden. Im Nachgang dieser Besprechung verfügte das Innenministerium am 30. November 1942 den bayerischen Hungerkosterlass: „Es wird daher angeordnet, dass mit sofortiger Wirkung … diejenigen Insassen der Heil- und Pflegeanstalten, die nutzbringende Arbeit leisten oder in therapeutischer Behandlung stehen, ferner die noch bildungsfähigen Kinder, die Kriegsbeschädigten und die an Alterspsychose Leidenden zu Lasten der übrigen Insassen besser verpflegt werden“.

In Folge des Hungerkosterlasses wurden in den Anstalten Eglfing-Haar (Lkr. München), Kaufbeuren-Irsee, Erlangen, Ansbach, Klingenmünster (Rheinland-Pfalz) und Mainkofen (Lkr. Deggendorf) spezielle Abteilungen und Häuser eingerichtet und Patienten gezielt durch Hunger ermordet. Für die Anstalt Regensburg muss ebenfalls von einer Umsetzung des Hungerkosterlasses ausgegangen werden, da die Sterblichkeit seit Ende 1942 sehr hoch gewesen ist, auch wenn sich hier die Einrichtung spezieller Hungerstationen nicht nachweisen lässt. Genaue Zahlen, wie viele Menschen in den einzelnen Anstalten unter Anwendung des Hungerkosterlasses getötet wurden, lassen sich nicht erheben. Nur aus Eglfing-Haar sind Zahlen bekannt: Dort starben in den beiden 1942 eingerichteten Hungerhäusern bis Kriegsende 444 Menschen. Allein die Anstalten in Kutzenberg (Lkr. Lichtenfels) und Lohr (Lkr. Main-Spessart) scheinen den Hungerkosterlass nicht umgesetzt zu haben, wie Aussagen von Beschäftigten nach 1945 nahelegen. Diese werden dadurch bestätigt, dass in beiden Häusern die Sterblichkeit bis Kriegsende am geringsten von allen bayerischen Anstalten war.

Unter den verschiedenen Vernichtungsaktionen gegen psychisch kranke Menschen während des Nationalsozialismus war es eine bayerische Besonderheit, Patienten in den Heil- und Pflegeanstalten absichtsvoll und zentral verordnet durch sog. Hungerkost zu töten. In der Provinz Sachsen und in der Provinz Hessen-Nassau hatte ab 1939/40 eine Verschärfung der Sparpolitik zu einem starken Anstieg der Sterblichkeit geführt, wie es auch in den letzten Kriegsjahren in allen Reichsteilen durch eine Reduzierung der Ressourcen zu einer hohen Übersterblichkeit kam. Aber das bayerische Vorgehen, auf Initiative des Innenministeriums explizit eine Hungerpolitik in den psychiatrischen Anstalten anzuordnen, war einmalig.

In dieser für viele Anstaltsbewohner prekären Lebenssituation wurde der bayerische Hungerkosterlass verabschiedet: Auf Einladung des Leiters der Abteilung Gesundheitswesen im Innenministerium, Dr. Walter Schultze (NSDAP, 1894–1979), einem engagierten Verfechter der rassistisch orientierten eugenischen Ideologie und Organisator der Vernichtungsaktion T-4 in Bayern, versammelten sich am 17. November 1942 die Direktoren der bayerischen Heil- und Pflegeanstalten in München. Thema war die Ernährungssituation in den psychiatrischen Anstalten. Valentin Faltlhauser (1876–1961), Direktor der psychiatrischen Anstalt in Kaufbeuren-Irsee (Lkr. Ostallgäu) und seit Mitte der Weimarer Republik bedeutender Anstaltspsychiater, der ein engagierter Befürworter des Zwangssterilisationsgesetzes war und als Gutachter während der ersten Vernichtungsaktion T-4 fungiert hatte, referierte über seine Erfahrungen bei der Verabreichung von Hungerkost in seiner Einrichtung. Anschließend wurde festgelegt, nur noch den arbeitsfähigen Patienten eine vollwertige Kost zu gewähren. Die arbeitsunfähigen und die vermeintlich nicht mehr therapierbaren Patienten sollten eine fett- und fleischlose Kost mit wenig Kohlehydraten erhalten, an der sie nach einigen Wochen zugrunde gehen würden. Im Nachgang dieser Besprechung verfügte das Innenministerium am 30. November 1942 den bayerischen Hungerkosterlass: „Es wird daher angeordnet, dass mit sofortiger Wirkung … diejenigen Insassen der Heil- und Pflegeanstalten, die nutzbringende Arbeit leisten oder in therapeutischer Behandlung stehen, ferner die noch bildungsfähigen Kinder, die Kriegsbeschädigten und die an Alterspsychose Leidenden zu Lasten der übrigen Insassen besser verpflegt werden“.

In Folge des Hungerkosterlasses wurden in den Anstalten Eglfing-Haar (Lkr. München), Kaufbeuren-Irsee, Erlangen, Ansbach, Klingenmünster (Rheinland-Pfalz) und Mainkofen (Lkr. Deggendorf) spezielle Abteilungen und Häuser eingerichtet und Patienten gezielt durch Hunger ermordet. Für die Anstalt Regensburg muss ebenfalls von einer Umsetzung des Hungerkosterlasses ausgegangen werden, da die Sterblichkeit seit Ende 1942 sehr hoch gewesen ist, auch wenn sich hier die Einrichtung spezieller Hungerstationen nicht nachweisen lässt. Genaue Zahlen, wie viele Menschen in den einzelnen Anstalten unter Anwendung des Hungerkosterlasses getötet wurden, lassen sich nicht erheben. Nur aus Eglfing-Haar sind Zahlen bekannt: Dort starben in den beiden 1942 eingerichteten Hungerhäusern bis Kriegsende 444 Menschen. Allein die Anstalten in Kutzenberg (Lkr. Lichtenfels) und Lohr (Lkr. Main-Spessart) scheinen den Hungerkosterlass nicht umgesetzt zu haben, wie Aussagen von Beschäftigten nach 1945 nahelegen. Diese werden dadurch bestätigt, dass in beiden Häusern die Sterblichkeit bis Kriegsende am geringsten von allen bayerischen Anstalten war.

Unter den verschiedenen Vernichtungsaktionen gegen psychisch kranke Menschen während des Nationalsozialismus war es eine bayerische Besonderheit, Patienten in den Heil- und Pflegeanstalten absichtsvoll und zentral verordnet durch sog. Hungerkost zu töten. In der Provinz Sachsen und in der Provinz Hessen-Nassau hatte ab 1939/40 eine Verschärfung der Sparpolitik zu einem starken Anstieg der Sterblichkeit geführt, wie es auch in den letzten Kriegsjahren in allen Reichsteilen durch eine Reduzierung der Ressourcen zu einer hohen Übersterblichkeit kam. Aber das bayerische Vorgehen, auf Initiative des Innenministeriums explizit eine Hungerpolitik in den psychiatrischen Anstalten anzuordnen, war einmalig."

"Nach 1945 legte sich eine Decke des Schweigens und der Verleugnung über die Psychiatrieverbrechen der NS-Zeit. Die Verbrechen, die sich mitten in Deutschland ereignet hatten, schienen zu ungeheuerlich, um sich mit der eigenen Schuld und Scham auseinandersetzen zu können. Die grundlegenden Zweifel an der Psychiatrie als Wissenschaft und als gesellschaftlicher Institution waren wohl zu verstörend, als dass diese hätten aufgearbeitet werden können, zumal die Anstalten, in denen hunderte von Menschen getötet worden waren, weiterhin als psychiatrische Krankenhäuser fungierten und die während des Nationalsozialismus tätigen Ärzte, Schwestern und Pfleger weiterhin ihren Dienst verübten.

Als eine von wenigen hat sich Annemarie Wettley (1913–1996), Ärztin in der Erlanger Heil- und Pflegeanstalt, später der eigenen Schuld gestellt. In einem Artikel des von Werner Leibbrand (1896–1974) 1946 herausgegebenen Buches „Um die Menschenrechte der Geisteskranken“ setzte sie sich mit dieser Entmenschlichung im Umgang mit den Patienten – damals noch anonymisiert – auseinander. In ihrem „Selbstgespräch eines Anstaltsarztes“ beschrieb sie, wie sie selbst zu einer tötenden Ärztin geworden war, die sich gezwungen sah, ihren Patienten auf den Hungerstationen entgegenzutreten, von deren Verzweiflung angerührt zu werden, von deren Vorwürfen und Verwünschungen betroffen zu sein und wie sie von den Hungerödemen an Leib und Beinen abgeschreckt worden sei. Es sei ein höllisches „Inferno des Grauens“ gewesen, den Patienten beim Sterben zuzusehen, wenn diese „mit blauen Lippen und todesbang nach der Luft ringen“

Es gab einzelne Prozesse wegen der Vernichtungsaktionen gegen psychisch kranke Menschen und wegen des Hungerkosterlasses in den ersten Nachkriegsjahren. Diese endeten für die Täter meist mit Freispruch oder nur geringen Strafen. So wurde Walter Schultze zwar mehrmals verurteilt, die Urteile erhielten aber niemals Rechtskraft. Auch Valentin Faltlhauser wurde verurteilt, musste die Haft wegen Haftunfähigkeit aber nie antreten und wurde 1954 begnadigt.

In den folgenden Jahrzehnten schien es, als hätte es nie einen Hungerkosterlass gegeben. Betroffene Angehörige, die sich bei den Anstalten erkundigten, ob ihre Verwandten durch Verabreichung von Hungerkost ermordet worden wären, wurden abgewiesen. Noch 1962 wurde einem Sohn, der in der Erlanger psychiatrischen Anstalt nachfragte, ob 1943 seine 37 Jahre alte Mutter wirklich eines natürlichen Todes gestorben sei, geantwortet: „In der Anstalt in Erlangen wurde keine Euthanasie durchgeführt. … Ihre Frau Mutter ist eines durchaus normalen Todes gestorben.“ Die Einträge in der Krankenakte lassen hingegen anderes vermuten: die Mutter war im September 1943 aus Eickelborn (Nordrhein-Westfalen) nach Erlangen transportiert worden und starb innerhalb weniger Wochen, obwohl sie anfangs als agil geschildert wurde. Sie habe das Bett verlassen und Essen zu stehlen versucht. Der letzte Eintrag in der Krankenakte, demzufolge die Patientin „von Tag zu Tag hinfälliger“ wurde und „nach stetig fortschreitendem allgemeinen Kräfteverfall“ starb, ist ein typischer Eintrag, um zu vertuschen, dass diese Menschen durch Hungerkost und gleichzeitige Medikamentengabe getötet worden waren. (Alle Zitate aus der Krankenakte der Patientin)

Obwohl die Tatsachen bekannt waren, dauerte es sehr lange, bis diese Ereignisse auf größeres Interesse stießen. So wurde Gerhard Schmidts (1904–1991) Untersuchung der Vorgänge in der Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar „Selektion in der Heilanstalt“ erst 1965 veröffentlicht – zwanzig Jahre nach deren Fertigstellung. Mit der im Auftrag des „Verbandes der Bayerischen Bezirke“ (seit 1979 Bayerischer Bezirketag) erstellten Studie zu den „Bayerischen Heil- und Pflegeanstalten im Nationalsozialismus“ konnte 1999 eine erste umfassende Untersuchung auch zum Hungerkost-Erlass und dessen Wirkungen vorgelegt werden, die mittlerweile durch zahlreiche örtliche Studien fortgeführt wurde."

 

Die Türlenstraße in Stuttgart in der sich die "Kinderfachabteilung" im Stuttgarter Kinderkrankenhaus befand wo von 1939 bis 1945 die Beseitigung "unwerten" Lebens - also die Ermordung von missgebildeten und behinderten Kindern praktiziert wurde - eifrig unterstützt von Ärzten wie dem Klinikleiter Karl Lempp und seiner Assistenzärztin Magdalene Schütte - grenzt direkt an das Gelände des ehemaligen Bürgerhospitals dessen Direktor Albrecht Wetzel der Vater von Brigitte Meese war

Es ist davon auszugehen das dort Hand in Hand gearbeitet wurde. Das Bürgerhospital selber war mit mehr als hoher Wahrscheinlichkeit neben der sogenannten Wilden Euthanasie und der Dezentralen Euthanasie ebenfalls an der Zwangssterilisation beteiligt. Alles andere ist auszuschließen

 

Erinnert ihr euch wie sich auf den Facebook Dokumentations Seiten über Behinderte lustig gemacht wurde. Wo soll das herkommen

 

 

Denen gehören die Youtube Kanäle dicht gemacht. Der Instagram Facebook und Twitter Account gesperrt!

 

14.09.2022

 

Seid so gut und schreibt youtube an das deren Kanäle geschlossen werden. Wenn es Leute von den Redaktionen und den Kunsteinrichtungen nicht tun macht es persönlich

Lasst euch eure Lebenseinstellung nicht von Menschen vorschreiben die bestialische Verherrlicher von Menschenverachtung nach 2020 weiter gefördert haben nur weil sie komplett unfähig sind Menschenrechte vor ihre krankhafte Profitsucht zu stellen

Auch Instagram sollte informiert werden da diese Leute die Ideologie des Nationalsozialismus verbreiten. Mit ernstzunehmender inhaltlicher Satire - das haben die in Teilen aus Abwägung mitgespielt und sich einen Spaß daraus gemacht - geschweige denn Aufarbeitung haben und hatten die nie etwas zu tun

 

 

"Dr. Magdalene Schütte wird am 25. Mai 1904 in Köln-Mülheim geboren. Nach Abitur und Ausbildung zur Kinderkrankenschwester studiert sie Medizin an mehreren Universitäten, zuletzt in Freiburg. Im Mai 1933 tritt Schütte in die NSDAP ein. Von 1934–37 ist sie als Assistenzärztin in Karlsruhe tätig und ab 15. Februar 1937 arbeitet sie als Assistenzärztin im Städtischen Kinderkrankenhaus Stuttgart. Leiter des Krankenhauses ist Obermedizinalrat Dr. Karl Lempp (1881 – 1960).

Am 1. April 1943 wird Schütte zur Oberärztin befördert und zur „Reichsausschuss“- Ärztin ernannt. Der „Reichsausschuss zur wissenschaftlichen Erfassung von erb- und anlagebedingten schweren Leiden“ in Berlin ist die getarnte Organisationszentrale in der „Kanzlei des Führers“ für ein spezielles, streng geheimes NS-„Kindereuthanasie“-Programm. Die diesem Ausschuss von den Gesundheitsämtern gemeldeten Kinder mit einer Missbildung oder Behinderung werden in „Kinderfachabteilungen“ zur „Behandlung“ eingewiesen. Das Tarnwort „Behandlung“ bedeutet Tötung, die meist mit dem Medikament „Luminal“ erfolgt. Kinder mit einer Missbildung oder Behinderung gelten nach der Nazi- Ideologie als „Ballastexistenzen“ und als „lebensunwert“. Den Eltern eines ermordeten Kindes wird vorgespiegelt, dass ihr Kind eines natürlichen Todes gestorben sei. Schütte leitet die im Städtischen Kinderkrankenhaus Stuttgart im Dezember 1942 eingerichtete „Kinderfachabteilung“ bis zum Kriegsende.
Auf Grund einer Anordnung der amerikanischen Militärregierung endet Schüttes Dienstverhältnis bei der Stadt Stuttgart am 6. September 1945. Im Spruchkammerverfahren in Schorndorf wird Schütte am 12. November 1946 als „Mitläufer“ eingestuft. Schütte behauptet unter Berufung auf Lempp als Zeugen, dass sie sich nicht bereit erklärt habe, „die Vernichtung erbkranker Kinder durchzuführen“.

Mehr als 16 Jahre später, am 26. Februar 1963, leitet die Staatsanwaltschaft Stuttgart ein Ermittlungsverfahren gegen Schütte ein, wegen „Teilnahme an NS-Gewaltverbrechen (Euthanasie)“. Schütte ist zu der Zeit, als gegen sie ermittelt wird, Leiterin der Kinderabteilung des Kreiskrankenhauses Aalen. Anlass für die erneuten Ermittlungen ist, dass zwei Schreiben der „Oberärztin Dr. Schütte“ vom 30. Juni und 3. Juli 1944 an das „Kriminaltechnische Institut der Sicherheitspolizei beim Reichskriminalpolizeiamt“ in Berlin aufgetaucht sind. In diesen Schreiben geht es um die Lieferung von „Luminal-Natrium“, das sie im Auftrag des „Reichsausschusses“ vom „Kriminaltechnischen Institut“ erhalten hat. Diesmal sagt sie etwas ganz anderes aus als früher: „Professor Dr. Lempp und sie seien nur zum Schein auf das Ansinnen eingegangen, im Rahmen der Reichsausschussaktion tätig zu werden. […] Tatsächlich sei nicht ein einziges Kind getötet worden.“ Am 5. Juli 1963 wird das Verfahren gegen Schütte eingestellt. Bis 4. Januar 1967 ist sie 20 Jahre lang Chefärztin in Aalen. Sie stirbt am 24. November 1980 in Bad Friedrichshall.

Erst in jüngster Zeit haben eigene Recherchen ergeben, dass 55 Kinder in der „Kinderfachabteilung Stuttgart“ ermordet wurden. Im April 2013 wurde für Gerda Metzger ein „Stolperstein“ vor dem früheren Städtischen Kinderkrankenhaus Stuttgart verlegt. Das dreieinhalbjährige Mädchen litt an spastischen Lähmungen und wurde am 12. Juli 1943 getötet. Seit Oktober 2016 erinnert an dem Klinikgebäude eine Gedenktafel der Stadt Stuttgart an die Opfer."

 

Das war eine gute Bekannte von Albrecht Wetzel. Leute ihr müsst aufwachen. Das kommt direkt auf euch zu. Ihr müsst diesen Leuten Druck machen. Legt doch mal dieses bekloppte Smartphone aus der Hand. Seid ihr so doof oder tut ihr nur so. So blöd kann doch kein Mensch sein. Macht diesen Einrichtungen Druck. Zum Beispiel dem Kunstforum International (Dieter Bechtloff/Andrea & Franziska Bechtloff) das sich als rechter Treffpunkt etabliert hat. So was wird sowieso eingehen da die mit der Kunst nichts am Hut haben. Die haben auch nur eine ganz kleine Auflage. Aber das kann beschleunigt werden. Einfach rechts liegen lassen. Ihr müsst das Übel an der Wurzel packen und es da beseitigen wo es entsteht. Immer erst nachsehen wem das gehört! Dann wisst ihr gleich was Sache ist und habt mehr Freizeit. Die gesamte Holtzbrinck Gruppe ist bekanntermaßen ebenfalls eine ganz üble Absteige Rechter. Die Zeit - Der Tagesspiegel - Das Handelsblatt - Seht nach wer noch dazugehört. Springer. Alles von denen

 

Und dann heißt es Tschüss. Auf Nimmerwiedersehen

 

Links und rechts gibt es gar nicht. Das ist eine falsche Behauptung. Links und rechts bewegt sich auf einer Ebene. Es muss heißen. Die die es gebrauchen können und die die es nicht hergeben

 

Das ist nur eine Frage des Bewusstseins

 

Wir nehmen es uns zurück

 

Wir brauchen sie nicht

 

Wir machen es

 

"Der Kunst muss alles erlaubt sein" "Absoluteste Freiheit der Kunst" "Gegen Realitätsfanatiker" "Alles ist erlaubt solange es nicht reale Opfer produziert"

Dann bin ich für die Guillotine

 

Meine beiden Großväter das waren hochanständige Menschen mit einwandfreien Charakteren!

 

"Einordnung von Menschen als "lebensunwert"

Schon vor den 1930er Jahren kursierten Forderungen, Menschen mit Behinderungen zu töten: Die 1920 von dem Juristen Karl Binding und dem Psychiater Alfred Hoch veröffentlichte Schrift "Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens" sorgte in der Weimarer Republik für teils auch kritische Debatten, fand allerdings später bei den NS-Ideologen Anklang. Das Werk prägte die Vorstellung, Menschen als "lebensunwert" einzustufen zu können. Es regte auch Überlegungen an, menschliches Leben an wirtschaftlicher Rentabilität zu messen und damit die Ermordung von kranken oder behinderten Menschen zu rechtfertigen.

Mit ihren Thesen lieferten Hoch und Binding die zentrale programmatische Grundlage für die NS-"Euthanasie". Der aus dem Altgriechischen stammende Begriff bedeutet eigentlich "schöner Tod", und wurde von den Nationalsozialisten als Umschreibung der systematischen Ermordung von Menschen mit Behinderungen, psychischen Krankheiten und sozialen Stigmata gebraucht.

"Kanzlei" des Führers und Ärzte als Organisatoren der Massenmorde

Die "Euthanasie"-Mordaktionen der Nationalsozialisten an verschiedenen Gruppen fanden parallel zueinander statt. Ihr Planungszeitraum ist wissenschaftlich umstritten. Als ein möglicher Auslöser gilt, dass Hitler im Frühjahr 1939 das Schreiben eines Vaters erhalten habe, der um die Tötung seines behinderten Kindes bat. Hitler ermächtigte zu diesem Anlass den Leiter der "Kanzlei des Führers", Philipp Bouhler, und seinen Leibarzt, Karl Brandt, das Kind zu töten und in ähnlichen Fällen genauso zu verfahren.

Vorbereitet und organisiert wurde der kommende systematische Massenmord von dieser Führungselite der "Kanzlei des Führers" und Ärzten. Zur Tarnung wurde der "Reichsausschuss zur wissenschaftlichen Erfassung von erb- und anlagebedingten schweren Leiden" gegründet, unter dessen Namen sie die Morde erfassen und verüben ließen.

Runderlass vom 18. August und Beginn der "Kinder-Euthanasie"

Ein zentrales Dokument für die "Kinder-Euthanasie" war der streng vertrauliche Runderlass des Reichsinnenministeriums vom 18. August 1939. Er verpflichtete Ärzte und Hebammen, Kleinkinder und Säuglinge mit bestimmten "schweren, angeborenen Leiden" bei dem Reichausschuss zu melden. Meldepflichtig waren vorerst Kinder bis drei Jahre, später wurde das Alter auf 16 Jahre hochgesetzt. In sogenannten "Kinderfachabteilungen" in Heilkliniken wurden die Kinder anschließend für Experimente missbraucht und durch eine Injektion oder Verhungern getötet. Die Zahl der Opfer dieser "Kinder-Euthanasie" wird bis 1945 auf ca. 5.000 geschätzt. Jedoch fielen auch anderen "Euthanasie"-Morden im Deutschen Reich und besetzten Gebieten tausende Kinder zum Opfer.

Parallel dazu liefen Vorbereitungen, um auch kranke oder behinderte Erwachsene gezielt zu töten. Bouhler und Brandt baten Hitler um eine Interner Link: schriftliche Ermächtigung, die er im Oktober 1939 erteilte. Um den Zusammenhang mit dem Krieg deutlich zu machen, wurde dieser Mordbefehl auf den 1. September 1939, den Tag des Interner Link: Kriegsbeginns, zurückdatiert. Auch diese Ermordungen organisierte die "Kanzlei des Führers", die verschiedene Tarnorganisationen gründete, um das Programm zu verschleiern. Aufgrund des offiziellen Sitzes der verwaltungsintensiven Organisationszentrale mit sechs Abteilungen in der Berliner Tiergartenstraße 4 erhielt die Aktion den Namen "T4".

Aktion T4

Die Leitungen von Krankenanstalten und psychiatrischen Kliniken wurden aufgefordert, auch ihre volljährigen Patienten zu melden. In Berlin überprüften Gutachter die Meldungen und entschieden über das weitere Schicksal. Mit einem "+"-Zeichen auf dem Meldebogen vermerkten sie, wer getötet werden sollte. Die Betroffenen wurden in Krankenanstalten, etwa nach Bernburg, Hadamar, Hartheim und Sonnenstein verlegt und umgebracht.

Dr. Albert Widman, Referent des Kriminaltechnischen Instituts des Reichskriminalpolizeiamtes, entwickelte die Strategie, die Menschen nicht nur durch Injektionen, sondern auch durch giftiges Kohlenmonoxidgas zu töten. Die Ermordung erfolgte in eigens eingerichteten Gaskammern. Das Gas lieferte die IG Farben, also die heutige BASF. Die Leichen wurden eingeäschert und die Angehörige über erfundene Todesursachen in Kenntnis gesetzt."

 

 

Der Mann war ein lupenreiner Nazi. Der Albrecht Wetzel. Einer der allerübelsten Sorte. Sonst wäre er in dieser Stellung die längste Zeit Direktor gewesen nach der Machtübernahme 1933. Da hatten die überall akribisch drauf geachtet

"Ausschaltung von unerwünschtem medizinischem Personal

Das am 7. April 1933 erlassene Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums bildete die Grundlage für die unmittelbar darauf beginnende[1] Entlassung von jüdischen und politisch missliebigen Beamten und Angestellten. Davon betroffen waren Professoren, Ärzte und medizinisches Personal z. B. an Hochschulen, in Gesundheitsämtern und staatlichen Krankenhäusern. Durch die Verordnung über die Zulassung von Ärzten zur Tätigkeit bei den Krankenkassen vom 22. April 1933 wurde „nicht arischen“ Ärzten und solchen, die sich „im kommunistischen Sinne betätigt“ hatten, die kassenärztliche Zulassung entzogen. Es wurde jüdischen Ärzten ebenfalls verboten, Ehrenämter in Aufsichtsgremien, in Ausschüssen oder als Berater und Gutachter wahrzunehmen. Die Bildung von Praxisgemeinschaften oder -vertretungen zwischen „arischen“ und „nicht-arischen“ Ärzten wurde auch verboten, ebenso wie Überweisungen an „nicht-arische“ Ärzte."

"Eine wesentliche Rolle spielte die Initiativfunktion neu installierter wissenschaftlicher Eliten bei den NS-Medizinverbrechen. Wer sich nicht der NS-Ideologie unterordnete, hatte keine Aufstiegschancen, kritische Ärzte waren früh entlassen und verfolgt worden.

Neue NS-Ärzte stellten die in ihren Augen moderne Nazi-Ideologie über den Mediziner-Eid, der die Tötung eines Patienten oder den Rat dazu verbietet. Diejenigen, die in den Anstalten arbeiteten, ließen teilweise die verdeckte Ermordung von als unwert propagiertem Leben zu. Andere nutzen gezielt die eröffneten Handlungsräume, um "sozialsanitäre" Programme zur Schaffung eines "erbgesunden Volkskörpers" durchzuführen. Dabei waren alle Landeskrankenhäuser in die systematische Ermordung psychisch Kranker, etwa die T4-Aktion einbezogen."

Zudem er auch schon früh in einer entsprechenden Burschenschaft zuhause war. Und im 1. Weltkrieg wo er einen auf die Mütze bekommen hatte. Ich bin mir sicher das er bereits in den frühen zwanziger Jahren Anhänger dieser Bewegung war. Das war kein Einzelschicksal. Bei dem Lebenslauf. Ein Nationalsozialist wie aus dem Lehrbuch. Ein ganz überzeugter. Genauso wie seine Tochter Brigitte Meese. Und ihr verkommener Nachfahre. Da braucht nur jemand ein wenig recherchieren und dann quillt es nur so heraus aus den Unterlagen. Macht heute scheinbar keiner mehr. Die pennen alle. Auch wenn das Krankenhaus 1944 zerstört wurde. Vielleicht haben die das auch verwechselt mit ihrem Wohnhaus. Als Direktor dieser Einrichtung in dieser Zeit und mit der Dauer ist es unmöglich alles im Nachhinein zu vertuschen. Daher auch die prima Zusammenarbeit mit den Holzbrincks die ebenfalls einen unglaublichen Aufstieg hingelegt haben zu der Zeit. Man kennt sich. Die Nazis hatten immer gelogen. Der Bauernhof auf Treblinka. Die Massengräber. Die KZs. Alles war verlogen. Alles

 

Wie ist das möglich das 100 Jahre nach seiner Ernennung zum Professor ntv die zu RTL gehören solche Nazis hofieren 2022 (Juliane Rohr heißt die dafür zuständige Frau ohne Gewissen. Warum werden solche Leute nicht ausgeschaltet. Die klassische Doppel- und Mehrfachstrategie. Köder werfen. Faulheit. Die wir sind genauso Erkenntnis) Und das so jemand immer noch im Kunstbetrieb in Deutschland ausstellt wenn hier doch angeblich so viel getan wird. Bei mir hätten solche Schweine Ausstellungsverbot!

Eingelocht gehören die!

 

"Die Burschenschaft Germania Tübingen (B! Germania) ist eine schlagende und farbentragende Studentenverbindung an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Sie ist die älteste Burschenschaft in Tübingen und eine der ältesten Burschenschaften überhaupt. Ihre Mitglieder werden oft als Bixiers oder Eckgermanen bezeichnet."

 

Es ist nämlich so. Es ist nicht zu erkennen das Reue vorhanden ist. Stattdessen wird weiter gemacht wie bisher. Geschichtsrevision betrieben und gemeinsame Sache gemacht. Von der Hörfunkabteilung des WDR unter anderem. Verantwortlich für die Verniedlichung derer Grausamkeiten ist dort 2022 ein Stefan Moll und ein Tom Buhrow

So betrügen euch die öffentlich rechtlichen Sendeanstalten um euer Recht auf nationalsozialistisch freie Inhalte auszuhebeln und die Fehler ihrer Vergangenheit zu vertuschen

Seit der Neuregelung der Zwangsabgabe - die obendrein noch laufend erhöht wird um deren Luxusleben zu finanzieren - ist das Programm noch schlechter geworden als es ohnehin schon war

UNBRAUCHBARE

Ich erinnere mich nicht daran das die Tochter von Himmler über die Jahre medial so reißerisch und idealisierend begleitet und an allen Ecken und Enden verharmlosend in Form geschrieben wurde

Da kann die Beyer sich doch mal nützlich machen. Die hat doch sonst nichts zu tun den ganzen Tag im Büro außer Däumchen drehen. Jetzt muss ich als Maler schon deren Arbeit machen. So weit ist es schon gekommen. Weil die es mal wieder nicht auf die Reihe bekommen. Schreiben den ganzen Tag über Gott und die Welt und die einfachsten Sachen kriegen die nicht hin. Versöhnung und Verzeihen. Hier ......

Dann muss halt eine Gesetzesänderung her. Das machen die doch ständig. Und bei der Gelegenheit wäre es angebracht wenn das Ganze mit einer entsprechenden per Zwang auferlegten umfangreichen Entschädigung einherginge. Das ist die einzige Sprache die die Nationalsozialisten verstehen

Bei so etwas muss eine Gesellschaft durchgreifen. Sonst kommt die Welt in Teufelsküche

Genauso wie bei diesen Medien die mit den Nationalsozialisten gemeinsame Sache machen. Gäbe es einen Staat der das Volk vertritt gäbe es diese Medien nicht. Deshalb einfach nichts mehr von denen kaufen nichts mehr lesen nicht mehr zusehen und nicht mehr zuhören

 

Das sind nur wenige Namen von hunderttausenden die ihr Leben verloren hatten


Karl Conzelmann - Maria Bühler - Erich Blank - Sophie Findling - Willy Bosch - Franz Xavar Winzenried - Benno Graf - Karl Wieland - Eugen Armbruster - Berta Aberle - Paula Fleischer - Emma Luise Zibold - Karl Pflomm - Maria Schiller - Berta Göpfert - Anna Robertson - Berta Groß - Notburga Angele - Maria Treyz - Eduard Gottlob Eger - Mathilde Kleinmaier - Anna Maria Rieg - Johannes Bartl - Lydia Hägele - Lilly Röck - Otto Mebert - Paul Reis - Erna Bechthöfer - Hedwig Lutz - Ernst Dreher - Maria Rexer und Sohn Heinrich - Amalie Bechhöfer -Marta Blisesmann - Adolf Rosenfeld .......

 

Abgabeanstalten für Grafeneck

Bedburg-Hau (Kreis Kleve - Preußen/Rheinprovinz) - Provinzial-Heil- und Pflegeanstalt

Eglfing-Haar bei München (Bayern) - Oberbayerische Kreis- Heil- und Pflegeanstalt

Emmendingen (Baden) - Badische Heil- und Pflegeanstalt

Freiburg i. Br. (Baden) - Kreispflegeanstalt

Fußbach (Baden) - Kreispflegeanstalt Fußbach (Amt Offenburg) Gengenbach/Bermersbach

Geisingen (Baden) - Kreispflegeanstalt Geisingen

Goddelau (Provinz Starkenburg, Hessen) - Hessische Landes-Heil- und Pflegeanstalt "Philippshospital" für Geisteskranke, Schwachsinnige, Epileptiker und Trunksüchtige

Göppingen (Württemberg) - Privat-Heilanstalt für Nerven- und Gemütskranke

Günzburg (Bayern) - Kreis-Heil- und Pflegeanstalt

(Schwäbisch) Hall (Württemberg) - Evang. Diakonissenanstalt: Gottlob-Weisser-Haus - Pflegeheimat und Heilstätte für Geistesschwache, Gemütskranke und Nervenleidende

Heggbach (Kreis Biberach, Württemberg) - Pflegeanstalt Heggbach für Schwachsinnige, Epileptiker und Psychopathen, Verwaltung: Kongregation der der Barmherzigen Schwestern von Reute

Herten (Baden, Bezirk Freiburg im Breisgau) - St. Josephsanstalt für Schwachsinnige und Epileptische

Hub bei Bühl (Baden) - Ottersweier, Pflegeanstalt der Kreise Karlsruhe und Baden-Baden für körperlich und geistig Gebrechliche

llenau bei Achern (Baden) - Badische Heil- und Pflegeanstalt

Ingerkingen (Württemberg) - Kinderasyl zur Verpflegung idiotischer und epileptischer Kinder

Jestetten (Bezirk Konstanz, Baden) - Kreis-Pflegeanstalt für Hilfsbedürftige beiderlei Geschlechts

Kaufbeuren-Irsee (Kreis Schwaben, Bayern) - Kreis-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke

Kennenburg bei Esslingen a. N. (Württemberg) - Privatklinik für Nerven- und Gemütskranke, Süchtige und Psychopathen

Klingenmünster (Rheinpfalz, Bayern) - Kreis- Heil- und Pflegeanstalt

Konstanz a. Bodensee (Baden) - Reichenau, Badische staatliche Heil- und Pflegeanstalt bei Konstanz

Kork bei Kehl (Baden) - Heil- und Pflegeanstalt für Epileptische

Krautheim a d. Jagst (Baden) - Kreispflegeanstalt

Liebenau bei Tettnang (Württemberg) - Pflege- und Bewahranstalt St. Galluspflege für Schwachsinnige, Epileptische und Gebrechliche. Pflegeanstalt mit Abteilungen in Hegenberg und Rosenharz

Lohr am Main (Unterfranken, Bayern) - Unterfränkische Kreis- Heil- und Pflegeanstalt

Mariaberg bei Mägerkingen (Württemberg) - Heil- und Pflegeanstalt für Schwachsinnige

Markgröningen (Württemberg) - Landesfürsorgeanstalt für geistesschwache, geisteskranke und hilfsbedürftige geistig normale Personen

Mosbach (Baden) - Erziehungs- und Pfleganstalt für Geistesschwache, bes. Jugendliche

Pfingstweide bei Tettnang (Württemberg) - Pflegeanstalt für männliche Epileptiker

Rabenhof (Kreis Ellwangen/Jagst, Württemberg) - Landesfürsorgeanstalt für Schwachsinnige

Rastatt (Baden) - Pflegeanstalt für Geisteskranke

Reutlingen (Württemberg) - Landesfürsorgeanstalt mit Abteilung für Schwachsinnige

Riedhof bei Ulm (Württemberg) - Landesfürsorgeanstalt mit Abteilung für Schwachsinnige

Rottenmünster bei Rottweil a. N. (Württemberg) - Privatheilanstalt der Barmherzigen Schwestern von Untermarchtal für Nerven- und Geisteskranke

Schussenried (Württemberg) - Staatliche Heilanstalt

Schweinspoint (Regierungsbezirk Schwaben, Bayern) - Wohltätigkeits- und Pflegeanstalt

Sigmaringen (Hohenzollern) - Fürst-Karl-Landeskrankenhaus - Psychiatrische Abteilung

Sinsheim (Baden) - Kreispflegeanstalt

Stetten i. Remstal (Kreis Waiblingen, Württemberg) - Heil- und Pflegeanstalt der Inneren Mission für Schwachsinnige und Epileptiker

Stuttgart - Bürgerhospital (Württemberg) - Psychiatrisch-neurologische Abteilung

Weinheim a. d. Bergstraße (Baden) - Kreispflegeanstalt des Kreises Mannheim - Allgemeine öffentliche Pflegeanstalt für Altersschwache, chronisch Kranke, Gebrechliche, Sieche, Geistesschwache und ruhige Geisteskranke

Weinsberg (Württemberg) - Staatliche Heilanstalt für Geisteskranke

Weissenau (Donaukreis, Württemberg) - Heilanstalt für Geisteskranke

Wiechs (Baden) - Kreispflegeanstalt für den Kreis Lörrach

Wiesloch bei Heidelberg (Baden) - Badische staatliche Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke

Winnenden Württemberg) - Paulinenpflege

Winnental in Winnenden (Württemberg) - Staatliche Heil- und Pflegeanstalt

Zwiefalten (Donaukreis, Württemberg) - Staatliche Heil- und Pflegeanstalt

 

 

Die Medienkonzerne haben kein Interesse an Nachforschung weil sich dann herausstellt das sie längst in neue Verbrechen verwickelt sind. Lieber betreiben sie tagein tagaus Stimmungsmache gegen die Mehrheit und verbreiten als Ablenkstrategie Vorwürfe Beschuldigungen und Andeutungen um einzelne Gesellschaftschichten und Gruppierungen auseinanderzutreiben. Mit gezielten Strategien um die Menschen gegeneinander auszuspielen. Die sind nicht an Information interessiert. Die sind an Manipulation und Desinformation interessiert. Menschen werden ihrer verblödeten Meute zum Fraß vorgeworfen. Die machen heute genau das was sie damals gemacht haben

 

 

"Im Herbst 1939 begann in der Anstalt Zwiefalten die zweite Stufe des nationalsozialistischen Programms zur Ausmerzung kranker Teile des "Volkskörpers", die "Aktion T4". Der damalige Zwiefalter Direktor und Nazi-Gegner Prof. H.-W. Gruhle legte die ersten Meldebogen, mit denen die Patienten erfaßt werden sollten, unausgefüllt beiseite. Im September 1939 ließ er sich, vielleicht in Vorahnung der geplanten "Euthanasie"-Maßnahmen, zum Militär versetzen und wurde Leiter eines Lazaretts. Dort erreichten ihn dann im Frühjahr 1940 die ersten Gerüchte über die Tötung von behinderten Menschen.

Während Anfang des Jahres 1940 in der Bevölkerung Gerüchte und Vermutungen über Grafeneck kursierten, mußten die Verantwortlichen der württembergischen Heilanstalten nicht lange raten: Sie wurden am 16. Februar 1940 ins Stuttgarter Innenministerium bestellt und dort durch Ministerialrat Dr. Eugen Stähle informiert und zum Schweigen verpflichtet. Unter diesen Anstaltsleitern befand sich auch der Zwiefaltener Direktor, Dr. Alfons Stegmann. Stähle erklärte den Anwesenden, daß in der nächsten Zeit Verlegungen von Kranken stattfinden würden. Diese Kranken würden anschließend einige Wochen beobachtet, dann würde eine Kommission einzelne lebensunwerte Kranke der Euthanasie zuführen. Es kämen aber nur solche lebensunwerten Kranken in Frage, die gleichzeitig erbkrank seien. Den Anstalten würden zu diesem Vorgang Transportlisten zugehen und die darin verzeichneten Kranken gelegentlich abgeholt. Von der "Euthanasie"-Anstalt war dabei mit keinem Wort die Rede.

In Zwiefalten wußte man also schon sehr früh, was auf die Anstalt und ihre Kranken zukam. Hier hatte bei Kriegsbeginn Dr. Alfons Stegmann die Leitung für die Dauer eines Jahres übernommen. Auf diesen Posten war er "wegen moralischer Unzulänglichkeit" (Schwäbische Zeitung v. 15.6.1949) strafversetzt worden, im August 1940 schied er in Zwiefalten aus und wurde schließlich ganz aus dem Beamtenverhältnis entlassen. Offenbar mußte der alte Parteigenosse Stegmann wegen einer Liebschaft gehen, mit der er u.a. auch öfters in der Gestütswirtschaft Marbach verkehrt war und die den Parteigenossen nicht paßte.

Die Vorgänge in Grafeneck berührten Dr. Stegmann nicht sonderlich, nachdem er in Stuttgart gehört hatte, die Aktion sei gesetzlich. Sein Interesse beschränkte sich offenbar auf solche Kranke, die in seiner Anstalt als bewährte Arbeitskräfte unentbehrlich waren.

Nachfolgerin von Dr. Stegmann wurde im August 1940 die Medizinalrätin Dr. Martha Fauser, die erst mit 40 Jahren ihre Tätigkeit in der "Irrenpflege" aufgenommen hatte. Nebenbei war sie Kreissachbearbeiterin für das Rassenpolitische Amt in der NS-Frauenschaft und Vortragsrednerin im Kreis Münsingen. Niemand wird so widersprüchlich geschildert wie diese Zwiefaltener Direktorin. Die Presse, die den Tübinger Schwurgerichtsprozeß 1949 verfolgte, nannte sie ein einfaches Gemüt, andere bezeichneten sie als rücksichtslos, aber kinderlieb. Naiv und unbekümmert argumentierte die Angeklagte Fauser vor den Tübinger Richtern, der Bombenkrieg mit seinen viel größeren Schrecken habe ihr Gewissen in Sachen Euthanasie beruhigt. Übrigens habe der Staatsanwalt im nahen Münsingen den Kamin von Grafeneck auch rauchen sehen, ohne Einspruch zu erheben.

Zwiefalten erfüllte praktisch von Anfang an die Funktion einer Zwischen- und Durchgangsanstalt. Zur besseren Tarnung kamen die Patienten nicht immer direkt zum Vergasungsort, sondern wurden erst in die Zwischenanstalt "verlegt", wo sie einige Zeit blieben, bis man sie schließlich nach Grafeneck brachte. So wurde bereits im September 1939 die gesamte Anstalt Rastatt mit 577 Patienten nach Zwiefalten "verlegt". 500 dieser Patienten wurden später in Grafeneck getötet.

Im Laufe des Jahres 1940 wurden mindestens 1673 Patienten über die Heilanstalt Zwiefalten in andere staatliche Anstaltenoder nach Grafeneck "verlegt". Erstmals kamen am 2. April 1940 50 Frauen mit den grauen Bussen nach Grafeneck, bis zum 9. Dezember waren es insgesamt 22 Transporte mit über 1000 Patienten.

Die Busse brachten jeweils die Kleider der am Vortag Ermordeten zurück, so daß es nicht schwer war, die Wahrheit zu erraten. Die darüber wachsende Unruhe in der Bevölkerung und einige tragische Zwischenfälle machten es schließlich notwendig, die Verladung der Zwiefaltener Patienten von der Hauptstraße hinter die Klostermauern zu verlegen, immerhin mußte diese Verladung ja reibungslos vor sich gehen. Jeder Kranke bekam mit Tintenstift auf den Unterarm eine Nummer geschrieben, und diese Nummer wurde dann vom Transportleiter nach dem Einladen des Kranken aus seiner Liste gestrichen. Auf diese Weise konnte kein Patient verloren gehen.

Trotz aller Geheimhaltung häuften sich aber auch in Zwiefalten die Anfragen von Angehörigen. Viele ahnten wohl schon, was mit ihren Angehörigen geschehen war .

Obwohl Grafeneck im Dezember 1940 seine Tätigkeit einstellte, ging das Sterben in Zwiefalten weiter. Die Patienten erlagen in der völlig überfüllten Anstalt nicht nur den Folgen von Unterernährung und minimaler Pflege, manche wurden direkt zu Tode gespritzt. "Kriegst a Spritzn, bist hin", kommentierte zynisch die Zwiefalter Direktorin Fauser solche Vorgehensweise.

Einem Patienten, der bei einem Arbeitseinsatz entwichen und wieder eingefangen worden war, sagte die Direktorin, er dürfe nun nicht mehr ins Außenkommando. Der Patient klagte darauf und meinte, er wolle dann lieber getötet werden. Fauser beauftragte daraufhin einen Pfleger, dem Patienten Morphium oder Trional zu spritzen. Nach kurzer Zeit war der Patient tot."

 

 

Sies Höke dicht machen!

 

Abführen!

 

EU weit. Alle!

 

Die können bei mir in Bayreuth mit ihren Schaufeln antreten. Dann wird erst mal gebuddelt

Das ist der Dunstkreis dem diese Sippe entsprungen ist. Die Flucht zum Verbündeten nach Japan war kein Zufall. Da haben die erst einmal abgewartet bis die Luft rein ist. Das wirklich entsetzliche ist aber wie diese Leute nach ihrer Rückkehr empfangen wurden in einem Betrieb der von sich behauptet etwas mit Bildung zu tun zu haben. Und von einer medialen Öffentlichkeit und deren Inszenierern bei denen es einem angst und bange werden kann:

 

"Menschenversuche in Heil- und Pflegeanstalten

In den Wittenauer Heilstätten und in der Anstalt Kaufbeuren wurden behinderte Kinder künstlich mit Tuberkulose infiziert. Georg Hensel, Leiter der Versuche, hatte schon zuvor in seiner Habilitationsschrift von 1940 erklärt: „Da mit dieser Art der Schutzimpfung beim Menschen ein Neuland betreten wurde, erscheint es selbstverständlich, daß für die Vakzination vorläufig nur Säuglinge in Frage kommen, die schwere körperliche und geistige Mißbildung aufweisen und deren Lebenserhaltung für die Nation keinen Vorteil bedeutet.“[4]

Die NS-Tötungsanstalt Brandenburg in Brandenburg an der Havel war Julius Hallervorden im Herbst 1940 bei der Vergasung ausgewählter Kinder anwesend, um am Tatort die Gehirne herauszuschneiden. Seine Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Am 8. Dezember 1942 berichtete er, dass er „im Laufe dieses Sommers 500 Gehirne von Schwachsinnigen selbst sezieren“ konnte. Nach dem Kriege ist Hallervorden Abteilungsleiter am Max-Planck-Institut für Hirnforschung. Hans Heinze, Leiter der „Kinderfachabteilung“ und Direktor der benachbarten Landesanstalt Görden, wurde später Leiter der Jugendpsychiatrie im Landeskrankenhaus Wunstorf.[4]

Von der „Kinderfachabteilung“ in Heil- und Pflegeanstalt Loben im heutigen Lubliniec wurden Gehirne und Rückenmark getöteter Kinder und Jugendliche an Viktor von Weizsäcker, Neurologisches Forschungsinstitut Breslau, geschickt. Die Jugendpsychiaterin Elisabeth Hecker, Leiterin der Aufnahmestation der Anstalt und der Selektion der Patienten nach „sozialer Brauchbarkeit“, berichtete: „Ich darf wohl nur andeutungsweise darauf hinweisen, welch gut untersuchtes Material auf der Pflegestation zusammenkommt, wenn nach dem Tode der Kinder das Gehirn durch das neurologische Forschungsinstitut in Breslau untersucht wird.“[4] Elisabeth Hecker wurde 1965 mit dem Aufbau der Westfälischen Klinik für Jugendpsychiatrie in Hamm beauftragt. Die Ermittlungen gegen sie wurden 1974 eingestellt.[4]

Die IG Farben Höchst kooperierte mit der hessischen Anstalt Eichberg, um Präparate an Patienten zu testen.[4]

In der bayerischen Anstalt Günzburg betrieb die IG Farben Ludwigshafen ein eigenes Versuchslabor für Menschenversuche.[4]

In der Anstalt Arnsdorf injizierte Direktor Wilhelm Sagel Patienten Malaria in Kooperation mit dem Hygieniker Gerhard Rose vom Robert Koch-Institut und mit Bayer Leverkusen.[4] Getestet wurde Sontochin.[40] Bis August 1942 waren bereits 110 Patienten mit Malaria tertiana infiziert.[5]

Der Neurologe Georg Schaltenbrand übertrug den Liquor von an Multiple Sklerose erkrankten Patienten auf Affen und injizierte in der Anstalt Werneck den Liquor von der Affen auf Patienten. Im Oktober 1940 wurden die Patienten schließlich zur Ermordung durch Gas abtransportiert. Georg Schaltenbrand war 1953 bis 1954 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurologie."

„Wilde Euthanasie“, Tötungen durch Mangelkost, Misshandlung und Vergiftung

Eine „Sonderkost“ in Form einer fleischlosen und fettarmen Verpflegung für chronisch kranke und arbeitsunfähige Patienten war 1936 von Anstaltsleiter Paul Nitsche in der Anstalt auf Schloss Sonnenstein bei einem Viertel der Patienten erprobt worden; die Kostenersparnis sollte den Heilbaren zugutekommen. 1938 begann man damit auch in der Anstalt Arnsdorf.[5]

Zahlreiche Tötungen wurden auch nach dem am 24. August 1941 verfügten „Euthanasie-Stopp“ vorgenommen. Dabei wurde unter anderem eine gezielte Mangelernährung,[41][42] und Verabreichungen von Luminal oder Scopolamin weiter eingesetzt.

Zu den Rechtsgrundlagen zählte der weiter oben schon erwähnte „Hungerkost-Erlaß“ des Bayerischen Staatsministers des Inneren vom 30. November 1942.[43] In den Anstalten war diese Maßnahme aber schon früher vorweggenommen worden."

 

 

"Juristische Aufarbeitung

Hauptartikel: Euthanasie-Prozesse
Frühe Nachkriegsprozesse gegen Verantwortliche der Anstalten stellten diejenigen, die „Euthanasie-Morde“ befohlen oder veranlasst hatten, strafrechtlich den unmittelbaren Tätern gleich, die danach todbringende Spritzen verabreichten. Der Verteidigungsstrategie, man habe die Rechtswidrigkeit seinerzeit nicht erkannt, wurde vom Gericht entgegengehalten, dass die Tötung offenkundig naturrechtswidrig sei. Auch die – behauptete oder nachgewiesene – Rettung einzelner Opfer führte nicht zum Freispruch.[47] Gerichte werteten die Taten als Mord und verhängten harte Strafen, auch Todesurteile.

Ab 1948/49 ist in Urteilen eine geänderte Rechtsauffassung festzustellen. Tätern wurde ein „möglicherweise unvermeidbarer Verbotsirrtum“ zugebilligt. Als „Gehilfen ohne eigenen Willensentschluss“ erhielten Angeklagte mildere Strafen. Mit der Tötungsentscheidung der T4-Zentrale sei bereits eine Entscheidung gefallen, und wenn danach einzelne Personen vom Arzt zurückgestellt wurden, konnte dies zum Freispruch führen.[48] „Euthanasie-Prozesse“ der 1950er Jahre endeten häufig mit geringen Strafen oder Freisprüchen.[49]

1965 leitete Fritz Bauer ein Ermittlungsverfahren gegen sechzehn hochrangige Juristen ein, die am 23./24. April 1941 an einer Besprechung in Berlin teilgenommen hatten. Dort hatten sie offiziell von der Tötung Geisteskranker erfahren und danach widerspruchslos die Anordnung befolgt, Strafanzeigen unbearbeitet ans Reichsjustizministerium abzugeben. Die Voruntersuchungen wurden 1970 eingestellt.[50]

Viele Prozesse folgten erst spät in den 1970er/1980er Jahren. Etliche wurden wegen Verhandlungsunfähigkeit wieder eingestellt (zum Beispiel gegen Horst Schumann, Heinrich Bunke, Georg Renno, Klaus Endruweit) oder die Täter erhielten nur geringe Haftstrafen (z. B. Aquilin Ullrich), wurden freigesprochen (z. B. Kurt Borm) oder sind nach kurzer Haft begnadigt worden (zum Beispiel Gorgaß). Andere wie Eberl oder Rudolf Lonauer entzogen sich durch Suizid einer Strafverfolgung. Von 438 „Euthanasie“-Strafverfahren, die bis 1999 eingeleitet wurden, endeten nur 6,8 % mit rechtskräftigen Urteilen, darunter zahlreichen Freisprüchen.[51]

Der von Klara Nowak gegründete Bund der „Euthanasie“-Geschädigten und Zwangssterilisierten setzte sich ab 1987 für die Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer und ihrer Angehörigen ein."

EIN SCHEIß LAND IST DAS HIER. EIN RICHTIGES SCHEIß LAND. DA KANN MAN DEN GANZEN TAG NUR AUF DEN TISCH KOTZEN

"Die Aktion 14f13, in der Sprache des Nationalsozialismus auch als Sonderbehandlung 14f13 bezeichnet, betraf die Selektion und Tötung von als „krank“, „alt“ und „nicht mehr arbeitsfähig“ betitelten KZ-Häftlingen im Deutschen Reich von 1941 bis 1944. Sie wurde auch als Invaliden- oder Häftlings-Euthanasie bezeichnet und wurde später noch auf weitere in den Konzentrationslagern internierte Personengruppen ausgeweitet.

Die Maßnahme lief beim Inspekteur der Konzentrationslager und beim Reichsführer SS unter der Bezeichnung „Sonderbehandlung 14f13“. Die Ziffern- und Buchstabenkombination resultierte aus dem SS-Einheitsaktenplan und setzt sich zusammen aus der Zahl „14“ für den Inspekteur der Konzentrationslager, dem Buchstaben „f“ für Todesfälle und der Zahl „13“ für die Todesart; hier also für die Vergasung in den NS-Tötungsanstalten (natürliche Todesfälle wurden mit dem Aktenzeichen „14f1“, Freitod oder Tod durch Unglücksfall mit „14f2“, Erschießen auf der Flucht mit „14f3“ bezeichnet usw. Die Exekution sowjetischer Kriegsgefangener in den Konzentrationslagern wurde unter dem Aktenzeichen „14f14“ geführt; die Unfruchtbarmachung von Häftlingen erhielt die Bezeichnung „14h7“). „Sonderbehandlung“ war der gängige Begriff für Tötung (z. B. auch durch Exekution).

Bei der Vorauswahl der für die Selektion in Betracht kommenden Häftlinge wurden diese teilweise von der Lagerverwaltung aufgefordert, sich zu melden, wenn sie sich krank oder arbeitsunfähig fühlten. Ihnen wurde vorgegaukelt, sie kämen in ein „Erholungslager“, wo sie nur leichtere Arbeit zu verrichten hätten. Auf diese Weise meldeten sich viele Häftlinge freiwillig, um in die Invalidenblocks eines KZ zu kommen, von wo aus sie abgeholt und in eine Tötungsanstalt transportiert wurden. Als nach der Vergasung in den Tötungsanstalten von dort die Habseligkeiten der Opfer an die Abgabelager zurückgesandt wurden und sich dies trotz Geheimhaltung herumsprach, sickerte auch langsam der wahre Grund der Selektionen durch, so dass Häftlinge selbst schwere Krankheiten nicht länger meldeten.

Die erste bekannte Selektion fand im April 1941 im KZ Sachsenhausen statt. Bis zum Sommer 1941 wurden aus diesem Lager mindestens 400 Häftlinge „ausgemustert“. Im gleichen Zeitraum wurden 450 Häftlinge aus Buchenwald und 575 aus Auschwitz in der Tötungsanstalt Sonnenstein vergast. 1.000 Häftlinge aus dem KZ Mauthausen wurden in der Tötungsanstalt Hartheim umgebracht. Von September bis November 1941 wurden 3.000 Häftlinge aus dem KZ Dachau sowie mehrere 1.000 aus dem KZ Mauthausen und dessen Zwillingslager Gusen ebenfalls in der Tötungsanstalt Hartheim vergast. Dasselbe geschah mit Häftlingen aus KZ Flossenbürg, KZ Neuengamme und KZ Ravensbrück. In der anschließenden Zeit wurden nochmals 1.000 Häftlinge aus dem KZ Buchenwald, 850 aus dem KZ Ravensbrück und 214 aus dem KZ Groß-Rosen in der Tötungsanstalt Sonnenstein und Tötungsanstalt Bernburg umgebracht. Im März/April 1942 wurden etwa 1.600 selektierte Frauen aus dem KZ Ravensbrück in Bernburg vergast.

Für die Vergasung der ausgewählten Häftlinge wurden die drei NS-Tötungsanstalten Bernburg (Leiter Irmfried Eberl), Sonnenstein (Leiter Horst Schumann) und Hartheim (Leiter Rudolf Lonauer und Georg Renno) genutzt. Die Anstalt Hadamar war nicht einbezogen; Sonnenstein vergaste nach dem Euthanasiestopp vom 24. August 1941 im Gegensatz zu Bernburg und Hartheim keine KZ-Häftlinge mehr, obwohl die Vergasungsanlagen erst im Sommer 1942 endgültig abgebrochen wurden.

Nachdem in den einzelnen Konzentrationslagern Häftlinge durch die Ärztekommissionen benannt worden waren, hatten die Lagerverwaltungen diese auf Anforderung bereitzustellen. Sie wurden entweder mit den Kraftfahrzeugen der „Gemeinnützigen Krankentransport GmbH“ (Gekrat) oder mit der Reichsbahn direkt in eine der Tötungsanstalten transportiert. Dort wurden die Häftlinge von einem Anstaltsarzt auf Goldzähne untersucht und gegebenenfalls gekennzeichnet, bevor sie in eine Gaskammer geführt und durch Kohlenmonoxid getötet wurden. Nach Entnahme der Goldzähne, die an die Zentraldienststelle in Berlin gesandt wurden, verbrannte man die Leichen in den vorhandenen Krematoriumsöfen. Einzelne Leichen wurden zuvor noch weiter untersucht.

Das Töten geschah dabei auf gleiche Weise und vom gleichen Personal wie zuvor bei Geisteskranken im Rahmen der Aktion T4. Einzig administrative Aspekte waren verändert, da der Tod von einem NS-Sonderstandesamt beurkundet wurde, das auch die Angehörigen benachrichtigte. Der in der NS-Tötungsanstalt Hartheim als „Brenner“ tätige Arbeiter Vinzenz Nohel hat in seiner Nachkriegsvernehmung im September 1945 bei der Kriminalpolizei in Linz ausführlich über damalige Tötungsverfahren berichtet.[2] Nohel wurde 1946 im Dachauer Mauthausen-Prozess wegen der Ermordung von kranken und arbeitsunfähigen KZ-Häftlingen zum Tode verurteilt und 1947 hingerichtet."

"In die Selektionen wurden im Laufe der Zeit zunehmend auch politisch oder anderweitig Missliebige, Juden und sogenannte Asoziale einbezogen. Gemäß den allgemeinen Richtlinien der bayerischen Polizei vom 1. August 1936 über das Verhängen von Schutzhaft[3] waren dies „Zigeuner, Landfahrer, Landstreicher, Arbeitsscheue, Müßiggänger, Bettler, Prostituierte, Querulanten, Gewohnheitsverbrecher, Raufbolde, Verkehrssünder, Psychopathen und Geisteskranke“. Aufgrund des zunehmenden Bedarfs der Rüstungsindustrie an Arbeitskräften verfügte die Inspektion der Konzentrationslager – die am 16. März 1942 als Amtsgruppe D unter SS-Brigadeführer Richard Glücks in das SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt (WVHA) eingegliedert worden war – am 26. März 1942 einen Runderlass.

Dieser nachstehende Erlass wurde von Arthur Liebehenschel als Vertreter Glücks’ unterschrieben und an alle Lagerkommandanten verteilt:

„Durch die Meldung eines Lagerkommandanten wurde bekannt, daß von 51 für die Sonderbehandlung 14f13 ausgemusterten Häftlingen 42 dieser Häftlinge nach einiger Zeit ‚wieder arbeitsfähig‘ wurden und somit der Sonderbehandlung nicht zugeführt werden brauchten. Hieraus ist ersichtlich, dass bei der Auswahl dieser Häftlinge nicht nach den gegebenen Bestimmungen verfahren wird. Es dürfen der Untersuchungskommission nur solche Häftlinge zugeführt werden, die den gegebenen Bestimmungen entsprechen und vor allen Dingen nicht mehr arbeitsfähig sind.

Um die den Konzentrationslagern gestellten Arbeitsaufgaben durchführen zu können, muß jede Häftlingsarbeitskraft dem Lager erhalten werden. Die Lagerkommandanten der Konzentrationslager werden gebeten, hierauf ihr besonderes Augenmerk zu richten.

Der Chef des Zentralamtes

gez. Liebehenschel

SS-Obersturmbannführer“

Die verschärfte Kriegslage erforderte ein Jahr später weitere Selektionseinschränkungen, die sicherstellten, dass jeder zu Arbeiten in der Rüstungsindustrie fähige Arbeiter auch hier eingesetzt wurde. Glücks stellte deshalb am 27. April 1943 einen neuen Runderlass mit der Weisung aus, in Zukunft nur noch tatsächlich geisteskranke Häftlinge „auszumustern“:

„Der Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei hat auf Vorlage entschieden, dass in Zukunft nur noch geisteskranke Häftlinge durch die hierfür bestimmten Ärztekommissionen für die Aktion 14f13 ausgemustert werden dürfen. Alle übrigen arbeitsunfähigen Häftlinge (Tuberkulosekranke, bettlägerige Krüppel usw.) sind grundsätzlich von dieser Aktion auszunehmen. Bettlägerige Häftlinge sollen zu einer entsprechenden Arbeit, die sie auch im Bett verrichten können, herangezogen werden.

Der Befehl des Reichsführers SS ist in Zukunft genauestens zu beachten. Die Anforderungen von Kraftstoff für diesen Zweck entfallen daher.“

Nach diesen Richtlinien wurde für die selektierten Häftlinge nur noch die Tötungsanstalt Hartheim benötigt – die Anstalten Bernburg und Sonnenstein wurden geschlossen. Die erste Phase der Aktion 14f13 war beendet.

Neue Richtlinien nach Befehl vom 11. April 1944 leiteten die zweite Phase der Aktion 14f13 ein. Fortan wurden weder Meldebogen erstellt noch Häftlinge durch Ärztekommissionen selektiert. Die Auswahl der Todesopfer oblag von nun an ausschließlich den Lagerverwaltungen, also in der Regel dem Lagerarzt. Das schloss jedoch nicht aus, dass weiterhin auch körperlich Kranke, die nicht mehr arbeitsfähig waren, getötet wurden. Dies geschah innerhalb der Lager selbst oder durch Überstellen der Häftlinge in ein mit Gaskammer ausgestattetes Lager, wie beispielsweise das KZ Mauthausen, das KZ Sachsenhausen oder das KZ Auschwitz.

In Hartheim wurden jetzt neben den Lagerinsassen auch nicht mehr arbeitsfähige Zwangsarbeiter aus dem Osten, sowjetische Kriegsgefangene und ungarische Juden vergast. Mit dem letzten Häftlingstransport nach Hartheim am 11. Dezember 1944 endete die Aktion 14f13. Auch in Hartheim wurden die Gaskammern entfernt und die Spuren ihrer Nutzung so weit wie möglich beseitigt. In der Folgezeit wurde das Schloss als Kinderheim genutzt.

Die Aktion 14f13 stellte eine weitere Stufe dar auf dem Weg von der Diskriminierung und Isolierung politisch und rassisch Unerwünschter, über den utilitaristisch motivierten Mord zum rein rassistischen Massenmord, der sogenannten „Vernichtung lebensunwerten Lebens“. Im Gegensatz zur Aktion T4, die mit äußerlichen Motiven, wie der „Gewährung des Gnadentodes“, bemäntelt wurde, verzichtete man bei der Aktion 14f13 auf sämtliche Scheinbegründungen und reduzierte die Häftlinge auf ihre reine Nützlichkeit als Arbeitskräfte. Unter rein rassistischen Aspekten wurden zudem Juden sowie Sinti und Roma ohne Berücksichtigung ihres Gesundheitszustandes „in die Sonderbehandlung einbezogen“."

Päsionayt!

"Without masks we are totally helpless and defenceless in dealing with reality and we would be slaves of our limited ego, we would only be „Mitläufer“. Without masks reality, that means ideology, would suck away all our power and turn us into brainwashed followers of evil and horror. Masks are our protection and our potential to overcome reality ( We need Alice in Wonderland, Fantomas, Aquaman, Clockwork Orange, Alex de Large, Nero, Caligula, Barbarella, Medusa, Agamemnon, Kabuki, Lucretia Borgia, Zorro, Batman, Darth Vader, Echnaton, Nofretete, Kiss, Tarantula, Ahab, Nemo, Dr. Cyclops, Mr. Spock, Goldfinger, Dr.No, Zardoz, Dr. Mabuse, Snoopy, The Moomins, etc.... these are „Erzobjectmasks“) Without masks we would only be Reality-Zombies. The Erzmasks are Total Emotion."

Sät saundz se sienking of se sienker is matsch

 

Das ist der Generaldirektor Dr. Klaus Ceynowa und da gibt es noch eine stellvertretende Generaldirektorin Dr. Dorothea Sommer von der Bayerischen Staatsbibliothek

Und da muss er sich jetzt überlegen wer ihm wichtiger ist. Die Dame links neben ihm die zurecht skeptisch schaut oder diejenigen von der Pinakothek der Moderne oder wem auch immer die ihm am 04.07.2022 folgendes eingeheimst haben:

"Der „Mondparsifal”: ........... schreibt exklusiv im Künstlerbuch-Blog der Bayerischen Staatsbibliothek

Mit „Kunst zwischen Deckeln” gründete die Bayerische Staatsbibliothek 2019 ein Blog, das sich speziell Künstlerbüchern widmet. Es steht nicht nur der Bayerischen Staatsbibliothek selbst, sondern auch anderen sammelnden Institutionen als Kommunikationsinstrument zur Verfügung

Der Artikel im Blog führt unter dem Titel „Mondmanifesto. ......... bloggt Radikalststoff“ das Manifest, seine Einordnung und seine Verflechtungen zur großen Ausstellung in der Pinakothek der Moderne 2018/19 zusammen"

Der Blogeintrag ist sofort (16.09.2022) zu löschen!

Es reicht nicht nur zuzusehen. Wende dich an die Bayerische Staatsbibliothek und andere Einrichtungen die mit solchen Schweinen zusammenarbeiten und mache die Verantwortlichen darauf aufmerksam für was sie ihre Bibliothek oder was auch immer zur Verfügung stellen. Das schaffst du. Das ist nur eine E-Mail

 

Was haben wir denn da. Das ist ja eine richtige Seuche. Gehört der auch noch mit zum Verein

"Das freiwerdende Personal der anderen Tötungsanstalten wurde zur personellen Basis für die zeitgleich anlaufende Durchführung der sogenannten „Endlösung der Judenfrage“ (Shoa). Diese Aktion fand ihren Höhepunkt mit der „Aktion Reinhardt“ in den Jahren 1942/43 und führte zur Tötung von etwa 1,7 bis 1,9 Millionen Juden in den drei Vernichtungslagern Belzec, Sobibor und Treblinka. Einen politischen Höhepunkt dieser Entwicklung stellt der so genannte Gaskammerbrief des Juristen Erhard Wetzel dar, der im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete des NS-Rassenideologen Alfred Rosenberg als „Judenreferent“ gearbeitet hat. Der Brief gilt als das früheste Dokument der Verbindung zwischen der Aktion T4 und der systematischen Ermordung der Juden in Europa. Insgesamt über 100 der in der „Euthanasie“ ausgebildeten und tätigen Beschäftigten stellten das „Fachpersonal“ für die Fortsetzung der Krankenmorde und die Durchführung der „Endlösungs“-Maßnahmen."

"Erbkrank im Sinne dieses Gesetzes ist, wer an einer der folgenden Krankheiten leidet:

angeborenem Schwachsinn,
Schizophrenie,
zirkulärem (manisch-depressivem) Irresein,
erblicher Fallsucht,
erblichem Beitstanz (Huntingtonsche Chorea),
erblicher Blindheit,
erblicher Taubheit,
schwerer erblicher körperlicher Mißbildung."

Trifft zu. Doch. Eindeutig. Klare Sache. Sowieso. Auf jeden Fall. Aber sicher. Ganz bestimmt

DAS SIEHT DOCH BEHINDERT AUS

DAS SIEHT NICHT NUR SO AUS

ENDLÖSUNG EINWEISUNG

"LASS DICH THERAPIEREN!"

"Im Oktober 1939 ermächtigte Hitler mit einem auf den 1. September 1939, den Tag des Kriegsbeginns, zurückdatierten Schreiben den Leiter der KdF Philipp Bouhler und Hitlers Begleitarzt Karl Brandt als medizinischen Ansprechpartner mit der organisatorischen Durchführung der als „Euthanasie“ bezeichneten Tötung von „lebensunwertem Leben“: „Reichsleiter Bouhler und Dr. med. Brandt sind unter Verantwortung beauftragt, die Befugnisse namentlich zu bestimmender Ärzte so zu erweitern, dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.

Mit Runderlass vom 9. Oktober 1939 der von Leonardo Conti geleiteten Abteilung IV des Reichsministeriums des Innern wurden die in Frage kommenden Heil- und Pflegeanstalten zur Benennung bestimmter Patienten mittels Meldebögen aufgefordert, auf denen detaillierte Angaben zu Krankheit und Arbeitsfähigkeit zu machen waren. In einem beiliegenden Merkblatt waren folgende Kriterien angegeben:

Schizophrenie, Epilepsie, Encephalitis, Schwachsinn, Paralyse, Chorea Huntington, Menschen mit seniler Demenz oder anderen neurologischen Endzuständen, wenn sie nicht oder nur noch mit mechanischen Arbeiten beschäftigt werden konnten.

Menschen, die schon länger als fünf Jahre in der Anstalt waren.

Kriminelle „Geisteskranke“ "

 

Neben hunderten voraussichtlich tausenden weiteren hat Albrecht Wetzel der Vater von Brigitte Meese - Psychater und Direktor des Bürgerhospital Stuttgart von 1924 - 1944 - auch diese Menschen auf dem Gewissen:

 

"Otto Eder, am 14.12.1884 in Ravensburg geboren, wurde am 28.4.1924 in die Anstalt Weißenau auf genommen. Sein damaliger Wohnsitz war in Stuttgart, er war dort verheiratet und mit seiner Frau Elsa, geb. Henkel, hatte er vier Kinder. Von Beruf war er Kaufmann.

Hintergrund seiner Hospitalisierung war ein Banküberfall auf die württembergische Vereinsbank in Stuttgart am 1.9.1923, wo er Bankangestellter war. Bei diesem Überfall erhielt er einen Schlag von einem der Täter (die nicht gefasst wurden, trotz Ausschreibung von 3.000 Goldmark) auf den Kopf, in dessen Folge er vier Wochen bewusstlos war. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus hatte sich sein Wesen verändert, er hatte keine Energie mehr, wurde interesselos, vernachlässigte seine Hygiene, ging nicht mehr zur Arbeit und bedrohte Frau und Kinder. Daraufhin wurde er im Bürgerhospital Stuttgart aufgenommen und nach einigen Monaten nach Weißenau verlegt.

Im Aufnahmebefund wird seine schulische und berufliche Biographie kurz geschildert. Er besuchte zunächst die Volksschule in Ravensburg, dann die Realschule – auf Grund einer Rückgratverkrümmung und der folgenden Gipsbettbehandlung konnte er ein Jahr nicht mehr zur Schule gehen und ging danach auf die Volksschule zurück. Nach der Schule erfolgte eine Ausbildung zum Kaufmann, seine erste Anstellung war danach in der Maschinenfabrik in Weingarten „als Correspondent“. 1905 wechselte er zunächst nach Reutlingen in eine Nähmaschinenfabrik, 1914 dann zu Daimler in Untertürkheim und schließlich 1921 in die württembergische Vereinsbank Stuttgart.

Diagnostiziert wird in Weißenau „Hirntrauma“. Auf der aufnehmenden Station wird er als freundlich und geordnet beschrieben, er habe eine „kindliche Ängstlichkeit“, halte sich für gesund und füge sich in die Hausordnung. Er bleibt ununterbrochen bis 1940 in der Anstalt Weißenau. In diesen 16 Jahren ändert sich sein Verhalten wenig, er bleibt „stets für sich“, schläft viel auch tagsüber, „ab und zu schimpft er über seinen Anstaltsaufenthalt, über das Essen, die Abteilung, die Pfleger und Ärzte, sonst ruhig“. Das Personal versucht, ihn stets zu einer Arbeit in der Anstalt zu motivieren, was er viele Jahre verweigert. Schließlich, im Mai 1931 heißt es: „Rückt neuerdings mit der Karrengruppe aus - das Ausrücken bekommt ihm sichtlich gut“. Jedoch bereits im Juni 1931 interveniert seine in Ravensburg lebende Mutter: „Auf Wunsch der unverständigen Mutter unterbleibt das Ausrücken“.

Erst 1937 beginnt er „bei den Hausarbeiten mitzuhelfen“. Über die ganzen Jahre heißt es immer wieder „besorgt sich selbst, still für sich, ruhig, geordnet“. In den ersten Jahren weichen nur zwei Einträge davon ab, in denen er „den Kommunismus hochleben läßt“ und „die Internationale singt“. Zu seinen Angehörigen scheint er auf Distanz gegangen zu sein. Ab 1925 und danach wird immer wieder eingetragen, dass er nicht dazu zu bewegen sei, seiner Frau und seinen Kindern Briefe zu schreiben. 1926 steht geschrieben: „Hat in letzter Zeit seine Angehörigen, Schwester und Mutter, beschimpft“. Außer dem oben zitierten Arbeitsverbot der Mutter ist mehr zu den Besuchen der Angehörigen nicht zu erfahren.

Ab 1937 gibt es in der Krankengeschichte kaum mehr Einträge, sie reduzieren sich auf „selbstständig, lächelt still vor sich hin“ und der letzte Eintrag am 16.3.1940 heißt „ruhig, geordnet“.

Otto Eder wird am 28.8.1940 mit 75 anderen Opfern von einem der grauen Busse in Weißenau abgeholt und am selben Tag in Grafeneck
ermordet."

 

"Wolfgang Ernst Girmond kam als zweites von vier Kindern der
Eheleute Friedrich Wilhelm und Elise, geborene Fritz, am 13.
Februar 1922 in Schwenningen am Neckar zur Welt. Der Vater
wurde als Gewerbeschulrat nach Ulm versetzt, wo schon
Wolfgangs Onkel Julius Girmond, Ratsschreiber und späterer
Stadtkämmerer der Stadt Ulm, lebte. Die Familie zog in das 3.
Obergeschoss im Haus Danziger Freiheit 5, heute Am Zundeltor
2. Wolfgang Girmond wurde 1937 in Ulm konfirmiert. Nach-
dem er nur kurze Zeit in Ulm als Hilfsarbeiter gearbeitet hatte,
wurde er vermutlich 1938/39 in der Erziehungsanstalt »auf
dem Schönbühl« im Remstal aufgenommen. Diese gehörte zur
Diakonie und wurde gegründet nach dem Beispiel Pestalozzis
als »Rettungshaus für gefährdete Kinder«. Von dort wurde
Wolfgang Girmond am 11. November 1939 ins Bürgerhospital
Stuttgart und anschließend nach einer für heutige Maßstäbe
unsicheren psychiatrischen Diagnose am 3. Januar 1940 in
die Staatliche Heilanstalt Zwiefalten verlegt. Am 9. Dezember
1940 wurde Wolfgang Girmond »ungeheilt« im Alter von
18 Jahren nach Grafeneck deportiert und dort sofort ermordet.
Wolfgangs Vater erwähnte den Tod seines Sohnes in seinem
Spruchkammerverfahren nach 1945 nicht. Auch innerhalb
der Familie und der Verwandtschaft wurde über Wolfgangs
Ermordung geschwiegen."

 

"Der Lebens- und Leidensweg des 1904 geborenen Theodor Kynast bleibt weitgehend im Dunkeln. Er lebte mit seinen Eltern, dem Maschinentechniker Karl Kynast und dessen Frau Ottilie Marie im württembergischen Göppingen. Als junger Mann wurde er mit der Diagnose Schizophrenie in die Göppinger Privatheilanstalt Christophsbad eingewiesen. Dort gehörte er zu den Staatspfleglingen, das heißt den auf öffentliche Kosten untergebrachten Patienten. Am 14. Oktober 1940 wurde er auf Anordnung des Württembergischen Innenministeriums zusammen mit 74 weiteren männlichen Patienten aus Göppingen in die württembergische Heilanstalt Winnental verlegt. Die Zwischenverlegung nach Winnental sollte die Spuren verwischen. Bereits am 29. November 1940 wurden 16 der Göppinger Patienten – unter ihnen Theodor Kynast - zusammen mit Insassen von verschiedenen Anstalten (Stetten i.R., Schwäbisch Hall, Paulinenpflege Winnenden und dem Bürgerhospital Stuttgart) von Winnental aus nach Grafeneck verlegt und dort am selben Tag ermordet.

Die vom Standesamt Grafeneck ausgestellte Sterbeurkunde und der sogenannte Trostbrief an die Eltern nach Göppingen sind im Original erhalten und befinden sich heute im Archiv der Gedenkstätte Grafeneck. Sie tragen das Datum vom 3. Dezember und 4. Dezember 1940. Die Fälschung von Todestag und Todesursache waren hierbei ein bewusst eingesetztes Mittel der Täuschung der Angehörigen. Als Todesursache war Lungentuberculose, Blutsturz angegeben. Unterzeichnet waren die Schreiben der Landes-Pflegeanstalt Grafeneck mit den ebenfalls gefälschten Unterschriften Dr. Ott und des Standesbeamten Zorn.

Der Nachlass des Theodor Kynast, der nach seinem Tod an die Eltern nach Göppingen ging, zeigt die Angst und Verzweiflung des sechsunddreißigjährigen. In einen Keks hatte er das Wort Mörder eingeritzt. Ein letzter verzweifelter Hilfeschrei an seine Mitwelt wie aber auch an die Nachwelt. Die Eltern baten Ende Dezember 1940 oder Anfang 1941 einen Schulfreund von Theodor, inzwischen Pfarrer in Bad Boll, um Hilfe. Dieser verfasste für die Mutter einen Brief an die Landes-Pflegeanstalt Grafeneck. Ihr Brief vom 20. Januar 1941 wurde von den Grafenecker Stellen mit Ausflüchten und Lügen beantwortet."

 

 

Das ist eiskalter Mord. Massenmord. Und genau diese von der Tochter des Massenmörders Albrecht Wetzel Brigitte Meese geborene Wetzel 1:1 transportierten Vorgehensweisen und Methoden einen Menschen zu ruinieren und auch den Verlust seines Lebens in Kauf zu nehmen hat hier stattgefunden und wurde durch die Missgeburt und den geistigen Krüppel dieser Tochter nach Kräften vorangetrieben. Das es nicht dazu kam lag nur an meiner entschiedenen Gegenwehr die aus heutiger Sicht erst viel zu spät einsetzte. Das war denen völlig gleichgültig. Ich werde einen Teufel tun solchen Personen zu vergeben. Die sollen selber abtreten und in der Hölle schmoren!

 

 

 

 

"Gertrud Däuble, geboren 1903 als Gertrud Frick, wohnte als sechstes von elf Kindern des evangelischen Pfarrers Eugen Frick mit ihren Eltern und Geschwistern zeitweise im Möhringer Pfarrhaus in der Oberdorfstraße 12. Nachdem sie von 1924 bis 1925 die Hebammenschule in Stuttgart besucht und die Abschlussprüfung mit „sehr gut“ bestanden hatte, arbeitete sie ab Juli 1925 als Ortshebamme in Sulz am Neckar. Im Frühjahr 1926 machten sich Symptome ihrer Erkrankung bemerkbar: Sie schlief schlecht, weinte viel, hatte Angst und glaubte offenbar „alle Teufel seien hinter ihr her“.

„Schizophrenie“ als Diagnose

Nachdem sie im Dezember 1926 offenbar einen Zustand erlitten hatte, der als „Toben“ beschrieben wurde, wurde Gertrud Däuble in das Psychiatrische Krankenhaus in Göppingen eingewiesen. Weitere Stationen während ihrer schubweise verlaufenden psychischen Erkrankung waren das Bürgerhospital Stuttgart und die Heilanstalt Winnental. Die Ärzte diagnostizierten eine „Schizophrenie“. Zwischen ihren Krankenhausaufenthalten wohnte Gertrud Däuble in Möhringen. Später wurde sie in der Landkommune Vogelhof/Erbstetten untergebracht, wo sie ihren späteren Mann kennenlernte. Mitte der 1930er Jahre musste Gertrud Däuble erneut in die Heilanstalt Winnental. Von dort aus wurde sie am 30. Mai 1940 nach Grafeneck deportiert und dort ermordet.


Auch Luise (Liesi) Mehmke (1886) hatte bis zu ihrer Ermordung in Grafeneck eine Odyssee durch verschiedene psychiatrische Einrichtungen hinter sich. Vom April 1912 an war sie mit den Diagnosen „manisch depressive Seelenstörung“ oder „Schizophrenie“ immer wieder in Heilanstalten. Luise Mehmke war die Tochter des Stuttgarter Mathematik-Professors Rudolf Mehmke (1857-1944), einem überzeugten Pazifisten und Sozialdemokraten. Er hat von 1907 bis 1944 mit seiner Familie in der Löwenstraße 102 gewohnt. Jetzt wurde auch vor diesem Haus ein Stolperstein verlegt.

Gefälschte Todesursache

Luise Mehmke besuchte 1906 und 1907 das höhere Lehrerinnenseminar am Königin-Katharina-Stift in Stuttgart. Im Frühjahr 1907 absolvierte sie die „Staatsprüfung der Seminaristinnen des höheren Lehrerinnenseminars in Stuttgart“ mit der Durchschnittsnote „gut“.

Als Lehrerin unterrichtet hat sie aber vermutlich nie. Ihr berühmter Vater hatte zwar eine hohe Meinung von ihren Fähigkeiten, aber zunächst wenig Verständnis für ihre, wie es hieß, „Verschrobenheiten und Anwandlungen von Größenwahn“.

Luise Mehmke wurde am 4. Juni in der Gaskammer von Grafeneck ermordet. Als Todesursache gab das Standesamt Grafeneck „Lungenentzündung“ und „Kreislaufschwäche“ an."

 

"Fritz Bächle wurde am 11. März 1891 in Schwäbisch Gmünd geboren. Er besuchte mit Erfolg das Realgymnasium. Nach der Schule machte er eine kaufmännische Lehre. Da er sprachlich sehr begabt war, spezialisierte er sich auf Auslandskorrespondenz. Am 1. Weltkrieg nahm er als Soldat teil. Welches Grauen er dort erlebte, wissen wir nicht. Aber 1918 hat ihn das Militär als "gemütskrank" ins Lazarett Weissenau in Ravensburg eingewiesen.

Eugenie Bächle, geb. Metzger, kam am 18. Juli 1899 in Beutelsbach zur Welt. Ihr Vater starb 32-jährig an einem Lungenleiden. Sie wohnte zunächst bei den Großeltern in Bad Boll und besuchte dort die Schule. Als ihre Mutter wieder heiratete, holte sie Eugenie in die neue Familie nach Gaisburg. Hier ging das Mädchen weiter zur Schule und lernte sehr gut. Nach der Schule war sie bei der Firma Busing als Büglerin beschäftigt.

Eugenie und Fritz Bächle heirateten 1919 und wohnten in der Bergstraße 51 in Stuttgart-Ost. Sie bekamen vier Kinder. Eugenie war eine ernste, religiöse Frau und darauf bedacht, dass es der Familie gut ging. Auch Fritz Bächle wird als sparsamer und stiller Mann mit vielseitigen Interessen beschrieben. Er hing sehr an den Kindern und achtete darauf, dass sie gut lernten. Zuletzt arbeitete er als Kaufmann in einem Häute-Importgeschäft.

Ab 1930 zeigten sich Änderungen seines Verhaltens. Er trat aus der Kirche aus, schloss sich einer Sekte an und ließ sich von deren Lehren stark beeinflussen. In der Wirtschaftskrise 1931 wurde er arbeitslos, was ihn psychisch stark belastete. Sein Verhalten wurde immer auffälliger. Er war nun viel unterwegs und verschenkte Geld. Er meinte, Stimmen zu hören und fühlte sich verfolgt. Im Oktober 1933 wurde er ins Bürgerhospital Stuttgart gebracht und im November 1933 in die Heilanstalt Christophsbad in Göppingen eingewiesen.

Der Leiter des Bürgerhospitals, Dr. Wetzel, stellte in seinem Gutachten fest, die schizophrene Erkrankung stehe in Zusammenhang mit dem Kriegsdienst. Damals war offensichtlich, dass viele Soldaten nicht nur körperlich verstümmelt, sondern auch mit psychischen Schäden aus dem Krieg zurückkehrten. Doch der bald wieder aufkommende Militarismus verdrängte diese Tatsache und ließ die Opfer mit ihren Problemen allein. Der Staat verweigerte auch Fritz Bächle eine Kriegsopferrente.

So lastete die Versorgung der Familie mit den vier minderjährigen Kindern allein auf Eugenie. Zwar fand sie Unterstützung bei ihrer Mutter, die in der Gablenberger Hauptstraße 50 wohnte. Aber die materiellen und seelischen Belastungen wurden zu groß. Am 20. Mai 1934 brach sie zusammen und wurde ins Bürgerhospital eingewiesen. Die Ärzte stellten eine "akute Psychose mit schizophrenen Zügen" fest. Am 30. Mai 1934 holten die Angehörigen sie gegen ärztlichen Rat nach Hause. Schon in der Nacht verschlimmerte sich ihr Zustand. Am 1. Juni wurde sie erneut ins Bürgerhospital gebracht. Von dort kam sie am 6. Juli 1934 in die Heilanstalt Weissenau bei Ravensburg.

Nach der Einlieferung der Mutter in die Psychiatrie lösten die Behörden den Haushalt der Familie auf und brachten die vier Kinder in Kinderheime.
1937 wurde auch Fritz Bächle aus dem Christophsbad in Göppingen in die Heilanstalt Weissenau verlegt.

Am 24. Mai 1940 brachte der graue Bus der "Gemeinnützigen Krankentransportgesellschaft" Eugenie Bächle aus der Heilanstalt Weissenau in die süddeutsche Tötungszentrale Grafeneck bei Münsingen. Fritz Bächle folgte mit einem späteren Transport am 9. September 1940. Beide wurden sofort nach ihrem Eintreffen in der Gaskammer ermordet und eingeäschert.

Der älteste Sohn erschien alt genug, um ihn im Russlandkrieg einzusetzen, wo er 1942 umkam."

 

WENN DER INHALT SCHLECHT IST MUSS DER INHALT NEU GEMACHT WERDEN. NICHT DIE VERPACKUNG

 

"Die Aktion Brandt fasst dezentrale Tötungen von Kranken in Heil- und Pflegeanstalten während des Nationalsozialismus zusammen. In einigen Anstalten kamen Kranke auf Grund von Überbelegung und absichtlichem Vernachlässigen zu Tode; in anderen Anstalten wurden die verlegten Insassen gleich in großem Maßstab ermordet.[1] Die nach Hitlers Begleitarzt und Bevollmächtigten (Generalkommissar) für das Sanitäts- und Gesundheitswesen Karl Brandt benannte Aktion trat teilweise die Nachfolge der Aktion T4 an.

Die Aktion T4, bei der ab Anfang 1940 psychisch kranke und geistig behinderte Menschen getötet wurden, war von Hitler durch eine Verfügung vom 24. August 1941 eingestellt worden. Bis dahin wurden in den insgesamt sechs Tötungsanstalten 70.273 Menschen durch Gas getötet. Zwar wurde diese euphemistisch so genannte „Euthanasie“ in verschiedenen Formen weitergeführt, die „Erwachseneneuthanasie“ wurde jedoch nicht mehr durch zentralisierte Vergasung durchgeführt, sondern erfolgte dezentral in den einzelnen Heil- und Pflegeanstalten mittels Überdosierung von Medikamenten oder systematischem Verhungernlassen der Patienten. Andere Beispiele für fortgesetzte Tötungsprogramme sind die „Aktion 14f13“ für nicht arbeitsfähige KZ-Häftlinge oder die bis Kriegsende durchgeführte Kinder-„Euthanasie“, bei der körperlich oder geistig behinderte Kinder bis zum Alter von drei Jahren getötet wurden. Im weiteren Kriegsverlauf fielen diesem Programm in speziell hierfür eingerichteten „Kinderfachabteilungen“ auch ältere Kinder und Jugendliche zum Opfer.

Ende Juni 1943 wurden erste Anstalten (Heil- und Pflegeanstalten sowie Altenheime) im Rheinland „geräumt“, was sich schnell auf Westfalen sowie die Städte Hamburg und Berlin ausdehnte. Für die Methode zur Tötung der in andere Anstalten verlegten „Geisteskranken“ hatte Hermann Paul Nitsche, der bereits bei der Aktion T4 als Obergutachter fungierte, schon 1940 das sogenannte „Luminalschema“ entwickelt. Eine leichte Überdosierung dieses Schlafmittels sollte die Verlegungspatienten unauffällig töten:

„Das geschah dadurch, daß einmal oder mehrfach den Kranken gewöhnlich zweimal 0,3 Gramm täglich Luminal, eine an sich zulässige, bei schwachem Zustand jedoch für manchen Kranken zu hohe Dosis – manchmal auch dreimal 0,3 Gramm Luminal verabreicht wurde.“[5]
Nitsche führte diese Methode bei einer Besprechung mit ausgewählten praktischen Psychiatern am 17. August 1943 ein. Die entsprechenden Medikamente wurden vom Reichskriminalpolizeiamt über die Zentraldienststelle T4 an die einzelnen Anstalten geliefert.

Eine weitere Möglichkeit zur Ermordung von „Geisteskranken“ bestand darin, diesen eine speziell dosierte Hungerkost – in Kaufbeuren-Irsee als „E-Kost“ bzw. „Euthanasie-Kost“ bezeichnet – zu verabreichen, die – noch verstärkt durch vernachlässigte Pflege und ungeheizte Räume – in einem vorhersehbaren Zeitraum zum gewünschten Verhungern der Patienten führte. Diese Mangelernährung wurde in Bayern mit dem Hungerkost-Erlaß vom 30. November 1942 legalisiert.

Die Organisation und die Durchführung erfüllten die Erwartungen ihrer Initiatoren. So berichtete zum Beispiel der Direktor der Heil- und Pflegeanstalt Waldheim, Gerhard Wischer, in einem Schreiben vom 4. November 1943 an Nitsche:

„Ich […] habe reichlich zu tun, da fast alle Neuaufnahmen aus der Gegend um Leipzig, Chemnitz und Meißen zu mir kommen. Ich könnte diese Aufnahmen natürlich niemals unterbringen, wenn ich nicht entsprechende Maßnahmen zum Freimachen von Plätzen durchführen würde, was ganz reibungslos geht. Es fehlt mir allerdings sehr an den erforderlichen Medikamenten.“
Von 300 weiblichen Patienten aus Hamburg, die in die Heil- und Pflegeanstalt Am Steinhof in Wien am 17. August 1943 verlegt worden waren, kamen 257 bis Ende 1945 ums Leben. Das sind mehr als 80 % der Patienten.

Ebenso wie die Selektionskriterien und die Zahl der Opfer nicht vorgeschrieben wurden, war auch hinsichtlich der Tötungsart Eigeninitiative durchaus erwünscht. In der österreichischen Anstalt Maria Gugging entwickelte der dortige Arzt Emil Gelny ein Verfahren, mit welchem Patienten durch elektrischen Strom ermordet wurden, eine Tötungsart, die sich an Hinrichtungen durch den elektrischen Stuhl orientierte. Weitere Varianten stellten Injektionen mit Luft, Morphin oder Scopolamin dar. Zum Teil wurden die Tötungen auch an besonders loyales Pflegepersonal delegiert."

 

Wer will uns erzählen das das nicht genauso im Bürgerhospital in Stuttgart stattfand. Die Zerstörung des Gebäudes 1944 samt Unterlagen ist kein Indiz dafür und steht gegen die Menge an wahrheitsgemäßen realistischen und vorhandenen Berichterstattungen über diese Zeit. Mit Sicherheit gibt es noch zahlreiche Archive ob von Seiten der Stadt der Ministerien oder auf privater Ebene. Das Bürgerhospital Stuttgart war kein weißer Fleck auf der Landkarte. Das gab es nicht. Das Bürgerhospital Stuttgart war für ganz viele Menschen eine Horroranstalt

 

 

"Im Jahre 1944 wurde die Anzahl der dezentral organisierten Tötungen gesteigert. Aufgrund des fortschreitenden Bombenkrieges der Alliierten, der sich nicht mehr nur auf militärische Ziele beschränkte, sondern sich immer mehr hin zu Flächenbombardements von Wohngebieten hin verschob, ging es nicht mehr nur um Krankenbetten, sondern auch um die Beschaffung von Ersatzräumen für zerstörte öffentliche Einrichtungen.

In die Aktion Brandt wurden auf Grundlage von seit 1941/42 durchgeführten Erfassungen aller Anstalten des Reichsgebietes[6] schließlich auch Altenheime und Krankenhäuser einbezogen. Neben den bestehenden Heil- und Pflegeanstalten wurden auch besondere Ausweichkrankenhäuser eingerichtet, in denen zusätzlich zu den üblichen Krankheitsfällen physisch Kranke, geistig und körperliche Behinderte, Taubstumme, Blinde, Tuberkulöse, Fürsorgezöglinge, Arbeitsinvaliden, zwangsverschleppte Ostarbeiter, Flüchtlinge, durch Bombenangriff verwirrte Zivilisten und offenkundig auch schwerverwundete Soldaten untergebracht wurden. Der so genannt „unproduktive Ausschuß der Gesellschaft“ sollte hier ebenso unauffällig wie systematisch beseitigt werden.

Ähnlich wie bei der Aktion 14f13 lässt sich auch für die Aktion Brandt die Zahl der Opfer nicht genau bestimmen, da viele Tötungen als solche weder erkennbar waren noch als solche registriert wurden. Im Gegensatz zur Aktion T4 sind statistische Unterlagen nicht erhalten geblieben. Geschätzt werden mindestens 30.000 Opfer. Zu den Opfern zählen Ernst Lossa, Marianne Schönfelder, Walburga Kessler und Erna Kronshage.

Auch die Aktion Brandt stellte eine Folge und zugleich eine Steigerung der nationalsozialistischen Grundauffassung dar, wonach die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ den „Gesunden“ diene. Darunter fielen aufgrund der Kriegsbedürfnisse nunmehr nicht nur unheilbar Kranke oder Erbkranke, sondern ganz generell alle unproduktiven oder aus sonstigen Gründen unerwünschten Menschen, so dass – wie schon bei der Aktion 14f13 – auf eine besondere Begründung für deren Tötung verzichtet wurde. Die für die Luftkriegsopfer benötigte zusätzliche Bettenkapazität diente lediglich als äußerer Anlass für eine in der inneren Logik liegenden, radikalisierten Fortentwicklung der NS-Ideologie, die mit Zwangssterilisierungen begann und mit den NS-Krankenmorden sowie dem Holocaust millionenfache Opfer forderte.

Neben der nationalsozialistischen Vernichtungsideologie gründete diese Vernichtung "lebensunwerten Lebens" aber auch auf Familienmitglieder und Angehörige, um Probleme im alltäglichen Zusammenleben mit erkrankten oder auch nur störenden Familienmitgliedern zu „lösen“. Das soziale Umfeld nahm maßgeblichen Einfluss darauf, wer während der Zeit der Krankenmorde in psychiatrische Einrichtungen eingewiesen wurde, teils sogar aus Gründen, die selbst der Amtsarzt nicht anerkannte."

 

Wer die Ideologie der Nationalsozialisten kennt weiß das die hier oben genannte Opferzahl weit unter der tatsächlichen liegt

 

"... Ausmerzung kranker Teile des "Volkskörpers"

"... eine Entfernung »unheilbar Blödsinniger« auch ohne deren Einwilligung erlaubt sein sollte"

"unheilbar Kranken ... [sollte] der Gnadentod gewährt werden""Die nationalsozialistische Rassentheorie und - politik richtete sich an sog. „Randgruppen“: gegen Arbeitsunwillige, Obdachlose, Alkoholiker und Strafrückfällige.......politisch „unerwünschtes“ und damit „unwertes“ Leben

 


"Auch in Winnenden (Heil- und Pflegeanstalt) gab es eine stark erhöhte Sterblichkeit im Ersten Weltkrieg; große Aufmerksamkeit erregte der Fall des Massenmörders Ernst Wagner, der von 1913 bis 1938 in der Anstalt verwahrt war. Wagner verstand sich als erster Nationalsozialist Winnendens und forderte die Beseitigung psychisch kranker Menschen, zu denen er sich selbst nicht zählte."

 

"Die erste Deportation von 74 Patientinnen der Anstalt wurde am 30. Mai 1940 durchgeführt. Die Frauen wurden noch am selben Tag in Grafeneck ermordet. Am 11. Juni 1940 erfolgte ein weiterer Transport. Viele der aus Winnenden deportierten Menschen waren aus anderen Einrichtungen Württembergs dorthin gebracht worden: dem Bürgerhospital Stuttgart, dem Christophsbad Göppingen, der Uniklinik Tübingen sowie aus den Anstalten Rottenmünster, Stetten und Göppingen.

Insgesamt wurden 397 Patienten aus Winnenden nach Grafeneck gebracht und dort ermordet. Darüber hinaus wurden ab März 1941 weitere 250 Männer und Frauen über die badische Zwischenanstalt Wiesloch und die württembergische Einrichtung Weinsberg nach Hadamar transportiert. Winnenden stellte bei allen Transporten die Leitung und Busse bereit."

 

 

WARUM SOLL ES HEUTE ANDERS SEIN

 

Opfer der nationalsozialistischen Euthanasieprogramme im Dritten Reich zwischen 1933 und 1945

Gesamte Opfer 600.000
davon Zwangssterilisation 400.000
davon gestorben 200.000
durch Zwangssterilisation 5.000
durch Kinder-Euthanasie 5.000
Aktion "T4" 70.000
davon Kinder 10.000
Aktion "14f13" 20.000
Dezentrale Euthanasie 100.000
davon Kinder 10.000

 

"Die ersten Opfer der nationalsozialistischen Tötung »lebensunwerten Lebens« waren Kinder. Mit der Gründung des »Reichsausschusses zur wissenschaftlichen Erfassung von erb- und anlagebedingten schweren Leiden« durch die Kanzlei des Führers wurde im Frühjahr 1939 eine erste Tarnorganisation geschaffen, mit deren Hilfe kurz darauf die sogenannte Kinder-Euthanasie begonnen wurde, die Ermordung von Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahren mit größtenteils schweren und schwersten Behinderungen. Ähnlich wie kurz darauf wurden bereits hier die zur Tötung infrage kommenden Kinder mittels eines Meldebogens systematisch erfasst. Diese Gruppe der Opfer wurde noch im Sommer desselben Jahres erweitert, als der Reichsinnenminister am 18. August eine Meldepflicht für »missgebildete« Neugeborene einführte. Insgesamt wurden im Rahmen der »Kinder-Euthanasie« in beinahe 40 Kinderfachabteilungen von Krankenhäusern und Anstalten im gesamten Reichsgebiet schätzungsweise mindestens 5000 Kinder und Jugendliche durch die Verabreichung von Medikamenten wie Luminal, Morphin u. a. sowie systematische Unterernährung ermordet."

"Schon Ende 1939 wurde an alle infrage kommenden Pflegeheime und Anstalten im Deutschen Reich ein Meldebogen verteilt, der nach der Krankengeschichte, der Aufenthaltsdauer, der Arbeitsfähigkeit und ggf. den Heilungsaussichten eines jeden Patienten fragte."

"Für die »Kinder-Euthanasie« gilt ebenso wie für die »Euthanasie« Morde an Erwachsenen festzuhalten, dass an allen Stationen erst der Selektion, dann der Deportation und anschließend der Ermordung stets Ärzte die Verantwortung trugen. Bei der Suche nach den Tätermotiven in der Holocaustforschung wird allgemein von einer Entgrenzung der Morde ausgegangen, d.h. die Einsatzgruppen ermordeten im Sommer 1941 in der besetzten Sowjetunion zunächst Männer, später dann Frauen und Kinder. Demgegenüber gilt für die »Euthanasie« Morde festzuhalten, dass Ärzte die Täter und Kinder die ersten Opfer dieses Massenmordes wurden."


Der Massenmörder Albrecht Wetzel trug nicht nur die Verantwortung dafür mit das abertausende Menschen in Tötungsanstalten gebracht wurden. Er hat als oberster Verantwortlicher des Bürgerhospital Stuttgart während der gesamten Zeit der NS Diktatur auch Menschen im eigenen Haus ermordet. Dezentrale Euthanasie nannte sich das. Kinder und Säuglinge wurden in seiner Klinik umgebracht. Erwachsene jeden Alters. Der war an allen Verbrechen maßgeblich beteiligt. Es gibt genügend Beispiele von Ärzten die sich weigerten und versetzen ließen. Dieser Mann hatte Schuld auf sich geladen in einem Ausmaß das nicht schwer zu begreifen ist aus heutiger Sicht. Das was seine direkten Nachfahren die zu jeder Zeit als überzeugte Nationalsozialisten in Erscheinung getreten sind seit Ende der neunziger Jahre in Deutschland das von sich behauptet es sei demokratisch mit freundlichster Unterstützung aller maßgeblichen Rundfunk- und Fernsehanstalten so wie der gesamten Presse - es gab einzelne ganz wenige Ausnahmen - vom Kunstbetrieb ganz zu schweigen - veranstalten durften ist niederschmetternd entwürdigend und beschämend

 

 

Gesellschaftlicher und geistiger Totaleinbruch lässt sich nicht mit Skandal und Tabubruch gleichsetzen und rechtfertigen hinter dem sich nie was anderes befunden hatte außer Raff- und Sensationsgier um abgründiges zu überspielen

 

Das kommt dabei heraus wenn Menschen ihre Identifikation genommen wird um diese früh einzutauschen gegen wertloses. Sie irren umher und wissen nicht wie ihnen geschieht

 

INFORMIERT DIE LEUTE MIT WEM SIE ES HIER ZU TUN HABEN. SO ETWAS DARF KEIN NORMALZUSTAND WERDEN. IHR MÜSST HANDELN WENN IHR WOLLT DAS EURE ZUKUNFT EURE IST UND NICHT VON LEUTEN BESTIMMT WIRD DIE EUER LEBEN MIT EINEM ENTWURF VERWECHSELN. DAS GESCHIEHT NICHT VON ALLEINE

WENN LEUTE ERZÄHLEN MAN SOLLE DIESEN LEUTEN IHR GLÜCK LASSEN UND SIE MACHEN LASSEN UND DAS WERDE SICH GEBEN UND DAS INTERESSIERE SIE NICHT SIND DAS AHNUNGSLOSE

"Themenbereiche: Der Mord an kranken
und behinderten Menschen und die
Ermordung de europäischen Juden:
NS-"Euthanasie" und "Holocaust"


Die Landkarte zeigt die sechs Vernichtungszentren
der zentralen "Euthanasie"-Aktion T4, in denen - aus-
gehend von Grafeneck - 1940/41 über 70.000 gei-
stig behinderte und psychisch erkrankte Menschen
aus Heil- und Pflegeeinrichtungen ermordet wur-
den. Alle 6 Vernichtungsstätten waren mit Gaskam-
mern ausgerüstet. Die beiden ersten Zentren,
Grafeneck und Brandenburg, wurden Ende 1940 ge-
schlossen, die Täter nach Hadamar und Bernburg
an der Saale versetzt. Dieser ersten "zentrale Phase"
des Mords an kranken und behinderten Menschen
folgte eine zweite Phase, die sich zeitlich bis zum
Kriegsende erstreckt, die so genannte "dezentrale
Phase" der NS-"Euthanasie". Charakteristisch für sie
ist nicht länger der systematische Mord in den Ver-
nichtungszentren, sondern das Massensterben von
Patienten und Patientinnen direkt in den vielen
hundert Heil- und Pflegeeinrichtungen in Deutsch-
land. Die Opfer werden hierbei durch systemati-
sche Unterernährung oder Medikamentengaben
ermordet. Diese Praxis endete erst durch den Ein-
marsch der alliierten Armeen und der Niederlage
Deutschlands 1945. Die Karte zeigt aber auch die
Vernichtungslager des Ostens, die für den Mord an
den europäischen Juden, den "Holocaust", stehen.
Zwischen diesen beiden großen Verbrechenskom-
plexen gibt es eine Vielzahl von Verbindungslinien.
Der Mord an den europäischen Juden begann im
Sommer 1941 durch Massenerschießungen auf
dem Gebiet der damaligen Sowjetunion. Um die
Morde effizienter zu gestalten und die Täter der Er-
schießungskommandos ("Einsatzgruppen") psy-
chisch zu entlasten, wurden die ersten Vernich-
tungslager gebaut. Hierfür wurden die "Vernich-
tungsspezialisten" der NS-"Euthanasie" eingesetzt,
sowohl was den Bau und die Konstruktion der er-
sten Lager angeht, als auch was leitende Funktio-
nen betrifft. Kommandant des Vernichtungslagers
Belzec wurde der erste Leiter des Grafenecker Stan-
desamts, Polizeikommissar Christian Wirth vom Po-
lizeipräsidium Stuttgart. Später stieg er zum
Generalinspekteur der "Aktion Reinhard" auf. In die-
ser Funktion unterstehen ihm die Vernichtungsla-
ger, Belzec, Treblinka und Sobibor. Kurt Franz,
ebenfalls 1940 in Grafeneck eingesetzt, wird letzter
Kommandant von Treblinka. Dr. Horst Schumann,
der ärztliche Direktor von Grafeneck, steigt auf zum
Lagerarzt von Auschwitz-Birkenau. Er steht dort an
der Rampe und macht medizinische Versuche an
Menschen. Insgesamt werden knapp 25 Prozent al-
lein der Grafeneck-Täter - über 20 Mann - in den
Vernichtungszentren des "Holocaust" eingesetzt. In
der Rückschau lässt sich somit der Mord an psy-
chisch erkrankten und geistig behinderten Men-
schen nicht als "Probelauf" für den "Holocaust"
beschreiben, sondern als einen in sich eigenständi-
gen Verbrechenskomplex des NS-Staates auf dem
eine Vielzahl der späteren "Holocaust"-Täter die er-
sten Erfahrungen mit "industrialisiertem Massen-
mord" machten und diese dann transferierten.
Vergleicht man den biologistischen pseudowissen-
schaftlichen Zusammenhang zwischen diesen "ar-
beitsteiligen Großverbrechen” des NS-Staates, so
gibt es auch dort Verbindungslinien. Beiden Opfer-
gruppen wurden aus Sicht der Täter eine biologi-
sche Minderwertigkeit zugesprochen. In dieser
Hinsicht weisen "Rassenhygiene" und "Rassenanti-
semitismus" weitgehende Übereinstimmungen auf.
Die Selektion beim Mord an kranken und behin-
derten Menschen wurde aber maßgeblich von öko-
nomischen und finanziellen Kosten-Nutzen-Über-
legungen bestimmt. Beim Mord an den Juden ent-
schied allein die Zugehörigkeit zu einer angeblich
minderwertigen Rasse. Für die Opfer spielten diese
Überlegungen keine Rolle. Sie erklären aber die un-
terschiedliche Ausprägung der Verbrechen."

"Insgesamt wurden in sechs Anstalten Patienten durch das Giftgas Kohlenmonoxid in eigens hierfür eingerichteten Gaskammern ermordet: in Brandenburg an der Havel, Hadamar bei Limburg, Grafeneck, Sonnenstein/Pirna, Hartheim bei Linz und Bernburg an der Saale. Nicht in allen sechs Anstalten wurden zeitgleich Patienten umgebracht, vielmehr wurde die Anstalt Brandenburg im September 1940 von Bernburg, Grafeneck Ende 1940 von Hadamar abgelöst. In den folgenden Zeiträumen wurden in den einzelnen Anstalten Kranke und Behinderte getötet.

Bis Ende August 1941, als die Vergasungen im engeren Sinne eingestellt wurden, das Morden jedoch auf andere Weise, namentlich durch Unterernährung oder durch Gabe tödlich wirkender Injektionen von Skopolamin oder Morphin fortgesetzt wurde, waren in den genannten sechs Tötungsanstalten insgesamt über 70 000 Patienten aus zahllosen medizinischen und karitativen Einrichtungen im gesamten Deutschen Reich vergast worden:

Den Angehörigen wurden von den in den Tötungsanstalten eingerichteten Standesämtern Todesurkunden mit fiktiven Todesursachen zugeschickt, oftmals mit der Information, dass die »Verstorbenen« unverzüglich hätten eingeäschert werden müssen."

DIE GEBEN SICH FREUNDLICH. IHR LEBEN IST NACH AUßEN AUSGERICHTET. DORT WOLLEN SIE FÜR ORDNUNG SORGEN. FÜR EINE ORDNUNG DIE SIE SELBER NICHT BESITZEN. INNERLICH HERRSCHT BEI IHNEN DISTANZ ZU SICH SELBER MIT DER DARAUS ENTSTEHENDEN LEERE DIE UNUNTERBROCHEN FRUSTRATION UND TUMULT IN IHNEN ERZEUGT DER IN GEWALT TERROR UND TYRANNEI UMSCHLÄGT DIE SIE NACH AUßEN LENKEN UND GEGEN ANDERE RICHTEN. GEGEN EUCH. DA BEI IHNEN INNERLICH NICHTS GEWACHSEN IST UND SIE SICH AUSSCHLIEßLICH ÜBER DAS AUßEN DEFINIEREN VERSUCHEN SIE DAS ÜBER JEDE GRENZE ANDERER HINWEG ZU KONTROLLIEREN UM IHRER EIGENEN LEERE UND DEN DAMIT EINSETZENDEN SCHMERZEN UND IHRER OHMACHT VOR SICH SELBER ZU ENTKOMMEN. IHREM VERSAGEN VOR SICH SELBER ZU ENTGEHEN INDEM SIE ANDEREN DIE SCHMERZEN ZUFÜGEN DIE SIE SELBER NICHT IMSTANDE SIND ZU ERTRAGEN. IHR LEBEN IST EINE LÜGE. UND DIE IDEE DAHINTER FALSCH. DIESE IDEOLOGIE ERZEUGT DAS ABSCHEULICHE DA SIE ABGETRENNT VON DEN EIGENEN GEFÜHLEN NICHTS ALS LEID VOLLBRINGT. ÜBERLASST IHNEN NICHT DAS FELD

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"Die »Euthanasie« Morde brachten der nationalsozialistischen Führung um Hitler eine ganze Reihe von Erfahrungen: Erstens war es möglich, die deutsche Bevölkerung von einem wenn auch in aller Diskretion und Geheimhaltung durchgeführten Verbrechen weitgehend fernzuhalten. In den 1930er-Jahren dürfte die Geheimhaltungsfrage Hitler von einer Entscheidung noch abgehalten haben, aber mit Kriegsbeginn waren solche Erwägungen nicht mehr aktuell. Zweitens stellte es sich heraus, dass sowohl das medizinische als auch das Pflegepersonal bereit waren und keine Skrupel zeigten, wenn es an die Ermordung wehrloser Menschen – Männer, Frauen und Kinder – ging. Drittens mutierte bereits in der »Euthanasie« Massenmord ein Stück weit zu einer technischen Frage. Gewissermaßen begann man zu experimentieren, wie man Menschen am besten, das heißt am schnellsten zu Tode befördern könnte. Es ist dies ein Grund dafür, weshalb sich das Personal der »Aktion T4« zum Teil in den Vernichtungslagern der »Aktion Reinhard« wiederfinden lassen. Und viertens ist es in der »Euthanasie«-Aktion bereits angelegt, Mord für ein probates Mittel zu halten, soziale oder wirtschaftliche Probleme zu lösen, wie sich an der jahrelangen NS-Propaganda über Behinderte als »nutzlose Esser« ablesen lässt. Es ist dies auch eine Argumentationslinie, wie man sie auch bei der Entscheidungsfindung zum Holocaust wiederfinden kann."

 

Dieses erschreckende Gedankengut begann vor einhundert Jahren in der deutschen Ärtzeschaft zu keimen. In Anbetracht der Kosten Nutzen Rechnung die bei uns seitdem nicht abhanden gekommen ist ist das alles gar nicht so weit weg auch wenn wir inhaltlich heute wo ganz anders stehen. Aber es nimmt zu umso mehr Knappheit zum Tragen kommt da das vorherrschende Ideal eines wohlhabenden nicht auf Selbsterarbeitetem ausgelegten Leben in der Abhängigkeit zum selbstentfemdeten Sein so vorhanden ist wie zur Zeit direkt nach dem ersten Weltkrieg als die Entbehrung groß war. Zusammenhalt und Solidarität sind Begriffe die unter dem Eindruck der Massenindoktrination der Geldvermehrung um jeden Preis kaum vorhanden sind. Wenn so eine Gesellschaft so unvorbereitet wie sie ist in eine Krise gerät bedeutet das nichts Gutes für die Menschen. Da ist eine Zerreißprobe vorprogrammiert. Geschuldet ist das den immerselben unhaltbaren Idealen einiger weniger Spinner die sich nicht das erste Mal als falsch erweisen


"Schriftquelle:
Prof. Karl Binding/Prof. Alfred Hoche 1922


“Wenn wir die Zahl der in Deutschland zurzeit gleichzeitig vorhandenen, in Anstaltspflege
befindlichen Idioten zusammenrechnen, so kommen wir schätzungsweise etwa auf eine
Gesamtzahl von 20-30 000. Nehmen wir für den Einzelfall eine durchschnittliche Lebens-
dauer von 50 Jahren an, so ist leicht zu ermessen, welches ungeheure Kapital in Form von
Nahrungsmitteln, Kleidung und Heizung, dem Nationalvermögen für einen unprodukti-
ven Zweck entzogen wird. Dabei ist hiermit noch keineswegs die wirkliche Belastung aus-
gedrückt.


Die Anstalten, die der Idiotenpflege dienen, werden anderen Zwecken entzogen; soweit es
sich um Privatanstalten handelt, muß die Verzinsung berechnet werden; ein Pflegeperso-
nal von vielen tausend Köpfen wird für diese gänzlich unfruchtbare Aufgabe festgelegt
und fördernder Arbeit entzogen; es ist eine peinliche Vorstellung, daß ganze Generationen
von Pflegern neben diesen leeren Menschenhülsen dahinaltern, von denen nicht wenige 70
Jahre und noch älter werden.


Die Frage, ob der für diese Kategorien von Ballastexistenzen notwendige Aufwand nach
allen Richtungen hin gerechtfertigt sei, war in den verflossenen Zeiten des Wohlstands nicht
dringend; jetzt ist es anders geworden, und wir müssen uns ernstlich mit ihr beschäftigen.
Unsere Lage ist wie die der Teilnehmer an einer schwierigen Expedition, bei welcher die
größtmögliche Leistungsfähigkeit aller die unerläßliche Voraussetzung für das Gelingen
der Unternehmung bedeutet, und bei der kein Platz ist für halbe, Viertels- und Achtels-
kräfte. Unsere deutsche Aufgabe wird für lange Zeit sein: eine bis zum höchsten gesteigerte
Zusammenfassung aller Möglichkeiten, ein Freimachen jeder verfügbaren Leistungsfä-
higkeit für fördernde Zwecke. Der Erfüllung dieser Aufgabe steht das moderne Bestreben
entgegen, möglichst auch die Schwächlinge aller Sorten zu erhalten, allen, auch den zwar
nicht geistig Toten, aber doch ihrer Organisation nach minderwertigen Elementen Pflege
und Schutz angedeihen zu lassen - Bemühungen, die dadurch ihre besondere Tragweite er-
halten, daß es bisher nicht möglich gewesen, auch nicht im Ernste versucht worden ist,
diese Defektmenschen von der Fortpflanzung auszuschließen.”"

"Themenbereiche: Deportation und indu-
strieller Massenmord


Von Grafeneck aus fuhren während des Jahres 1940
mehrmals pro Woche drei Busse los, um die für die
Ermordung vorgesehenen Menschen aus den An-
stalten zu holen. Die grauen Busse stehen heute als
Sinnbild für den Massenmord an behinderten und
psychisch erkrankten Menschen. Obwohl die
Frauen, Männer und Kinder gar nicht in den Bus-
sen, sondern in einer Gaskammer ermordet wur-
den.


Die Busse hatten Milchglasscheiben. Man konnte
von außen nicht hineinsehen. Personal der Tö-
tungsanstalt begleitete die Transporte.
Ein Pfleger der Heilanstalt Winnental schilderte
während des Grafeneck-Prozesses den Abtransport
der Patienten aus Winnenden: „Man kann nicht
sagen, dass die Transporte in Ruhe abgegangen
sind. So hat einmal ein Kranker geschrien, man
solle ihm eine halbe Stunde Zeit lassen, er wolle
ans Grammophon und der Welt verkünden, was
vor sich gehe. Ein anderer Kranker ist vor den
Omnibussen niedergekniet und hat gefleht, man
solle ihn doch da lassen; er wurde aber von den
Grafenecker Transportleuten ins Auto gebracht.“
In Grafeneck angekommen, wurden die Menschen
sofort den Ärzten zu einer letzten Untersuchung
vorgeführt, diese dauerte nur etwa eine Minute. Sie
diente u.a. dazu, auffallende Kennzeichen zu notie-
ren, die für die spätere Fälschung der Todesursa-
che von Bedeutung sein konnte. Danach wurden
die Opfer in das Tötungsgebäude gebracht. 10 654
Menschen wurden mit Kohlenmonoxid-Gas er-
mordet, jeweils etwa 75 gleichzeitig.


Neben dem Gaskammer-Gebäude befand sich ein
Krematorium. Die Leichen der Opfer wurden ver-
brannt, ihre Asche in Urnen an die Angehörigen ver-
schickt."

"Themenbereiche: Geheimhaltung, Angst
und Wissen


Der Nachlass des Theodor K. wurde nach seinem
Tod an die Eltern in Göppingen geschickt. Der Keks,
in den er das Wort „Mörder“ eingeritzt hat, zeigt die
Angst und Verzweiflung des 36-jährigen. Das Foto
des Kekses wird heute im Haus der Geschichte des
Landes Baden-Württemberg gezeigt.


Zum Zeitpunkt der ersten Deportationen glaubten
viele Bewohner und Patienten noch, dass sie mit
den Bussen zu einem Ausflug fahren oder nur in ein
anderes Heim umziehen müssten. Schnell wurde
aber klar, dass diejenigen, die einen der Busse be-
stiegen hatten, nicht wieder kamen. Die Todes-
nachrichten verbreiteten sich in den Anstalten, aus
denen die Opfer kamen schnell. Etwa 50% aller An-
staltspatienten im heutigen Baden-Württemberg
wurden innerhalb eines Jahres ermordet. Das be-
deutet, dass jeder zweite Bewohner einer Klinik
oder Behinderteneinrichtung während des Jahres
1940 nach Grafeneck gebracht worden ist.


Die Eltern des Theodor K. konnten durch die er-
fundene Todesursache in der Sterbeurkunde nicht
getäuscht werden. Sie wandten sich Ende Dezem-
ber 1940 oder Anfang des Jahres 1941 an einen
Schulfreund von Theodor und baten um Hilfe. Der
Schulfreund war inzwischen Pfarrer in Bad Boll. Er
verfasste am 20. Januar 1941 einen Brief an die
Landes-Pflegeanstalt Grafeneck. Das Schreiben
wurde mit Ausflüchten und Lügen beantwortet. "

"Weiterführende Literatur -
Medien - Links
Überblicksdarstellungen / Sammelbände


Aktion T4 1939-1945. Die "Euthanasie"-Zentrale in der
Tiergartenstraße 4, hrsg. von Götz Aly, 2. Aufl. Berlin
1989
"Das Vergessen der Vernichtung ist Teil der Vernichtung
selbst": Lebensgeschichten von Opfern der nationalso-
zialistischen "Euthanasie", hrsg. von Petra Fuchs, Maike
Rotzoll, Gerrit Hohendorff u.a., Göttingen 2007
Die nationalsozialistische "Euthanasie"-Aktion "T4" und
ihre Opfer. Geschichte und ethische Konsequenzen für
die Gegenwart, hrsg. von Maike Rotzoll, Gerrit, Ho-
hendorf, Petra Fuchs, u.a., Paderborn 2010
Eugenik, Sterilisation, Euthanasie. Politische Biologie in
Deutschland 1895-1945, hrsg. von Jochen Christoph
Kaiser, Kurt Nowak, Michael Schwartz, Berlin 1992.
Friedlander, Henry: Der Weg zum NS-Genozid. Von der
Euthanasie zur Endlösung, Berlin 1997
Klee, Ernst: „Euthanasie“ im NS-Staat. Die „Vernichtung
lebensunwerten Lebens“, Frankfurt/M. 2010 (1983)
Klee, Ernst: Dokumente zur "Euthanasie", Frankfurt / M.
1985
Klee, Ernst: Was sie taten - was sie wurden. Ärzte, Juri-
sten und andere Beteiligte am Kranken- oder Juden-
mord, Frankfurt/M. 1990 (1986)
Medizin und Gesundheitspolitik in der NS-Zeit, hrsg.
von Norbert Frei, München 1991
Nowak, Kurt: "Euthansie" und Sterilisierung im "Drit-
ten Reich". Die Konfrontation der evangelischen und
katholischen Kirche mit dem Gesetz zur Verhütung erb-
kranken Nachwuchses und der "Euthanasie"-Aktion,
Göttingen 1980.
Schmuhl, Hans-Walter: Rassenhygiene, Nationalsozia-
lismus, Euthanasie. Von der Verhütung zur Vernichtung
‚lebensunwerten Lebens' 1890-1945, Göttingen, 2.
Aufl.1992 (1987)
Tödliche Medizin - Rassenwahn im Nationalsozialismus.
Begleitbuch zur Ausstellung, hrsg. vom Jüdischen Mu-
seum Berlin, Göttingen 2009
Tödliche Medizin im Nationalsozialismus, hrsg. von
Klaus-Dietmar Henke, Köln Weimar Wien 2008
Südwestdeutschland und Grafeneck
Der Grafeneck-Prozess 1949. Betrachtungen aus histo-
rischer, juristischer, medizinethischer und publizisti-
scher Perspektive, hrsg. von Jörg Kinzig/Thomas
Stöckle, Zwiefalten 2011
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Stuttgarter NS-Täter. Vom Mitläufer bis zum Massen-
mörder, hrsg. von Werner G. Abmayr, Stuttgart 2009,
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Der Massenmord in Grafeneck und die Beamten des In-
nenministeriums; Franka Rößner/Thomas Stöckle:
Christian Wirth und Jakob Wöger. Polizeibeamte und
ihr Einsatz beim Massenmord in Grafeneck
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Die Diakonischen Einrichtungen Württembergs und
die NS-"Euthanasie"-Morde
www.diakoniewuerttemberg.de/fileadmin/Medien/
pdf/Ehrfurcht_vor_dem_Leben.pdf
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und Holocaust, Stuttgart 2009, darin Thomas Stöckle:
Die Gedenkstätte Grafeneck - pädagogische Annähe-
rungen
www.lpb-bw.de/fileadmin/lpb_hauptportal/pdf/bil-
dungskonzepte_stjg.pdf
Filme
Ärzte unterm Hakenkreuz. Medizin im Nationalsozialis-
mus - dargestellt am Beispiel Karl Brandts, Begleitarzt
von Hitler und Reichskommissar für das Sanitäts- und
Gesundheitswesen,
3 Teile: 1. Rassenwahn, 2. Tödliche Reformen, 3. Selek-
tion (DVD, ZDF)
Grafeneck 1940 – Die Mordfabrik auf der Schwäbi-
schen Alb. Dokumentation von Knut Weinrich (DVD,
SWR 2009, 45 Min.):
http://www.planet-
schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=8305:
Download:
Grafeneck 1940 – Die Mordfabrik auf der Schwäbi-
schen Alb. Dokumentation von Knut Weinrich (SWR
2009, 30 Min. Mediennummer DVD: SWR 4683502(D))
Spur der Erinnerung. Der Film (DVD, 30 Min.)
Zwischen Wahnsinn und Kunst. Die Sammlung Prinz-
horn (2007, 75 Min.)
Links
Link zur Gedenkstätte Grafeneck
http://www.gedenkstaette-grafeneck.de/
Weitere Links zu Grafeneck:
http://www.edjewnet.de/aktion_t4/index.htm
http://www.lpb-bw.de/publikationen/euthana/euthana.htm
http://www.lpb-bw.de/fileadmin/lpb_hauptportal/pdf/bil-
dungskonzepte_stjg.pdf
http://www.schule-bw.de/unterricht/faecheruebergrei-
fende_themen/landeskunde/modelle/
epochen/zeitgeschichte/ns/grafeneck/index.htm
http://www.landesarchiv-bw.de/stal/grafeneck/index.htm
http://www.swr.de/geschichte/grafeneck-1940-die-mordfa-
brik/-
/id=100754/nid=100754/did=5279040/1krmqli/index.html
http://www.planet-schule.de/wissenspool/spuren-der-ns-
zeit/inhalt/sendungen/grafeneck-1940-diemordfabrik-auf-
der-schwaebischen-alb.html (SWR Dokumentation)
Links zu anderen Gedenkstätten
http://www.schloss-hartheim.at/
http://www.stsg.de/cms/pirna/startseite
http://www.gedenkstaette-bernburg.de/
http://www.gedenkstaette-hadamar.de/
Links zur NS-„Euthanasie“
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/euthana-
sie/index.html
http://www.sigrid-falkenstein.de/euthanasie/
Links zum "Denkmal der Grauen Busse",
"Spur der Erinnerung", "Stolpersteine"
http://www.dasdenkmaldergrauenbusse.de/index.php?op-
tion=com_content&task=view&id=63&Itemid=64
http://www.spur-der-erinnerung.de/
http://www.stolpersteine.com/
http://www.stolpersteine-stuttgart.de/"

 

BÜRGERLICHE SPIEßER MIT REALITÄTSSCHWIERIGKEITEN DIE SICH ALS MEDIALE HELDEN AUFSPIELEN HABEN IN EUROPA DEN RECHTSRUCK ZU VERANTWORTEN. UND SONST NIEMAND!

 

"Da in der nationalsozialistischen Weltanschauung Verhaltensweisen wie Straffälligkeit, aber auch »Asozialität« und »Arbeitsscheue« als Abweichung des Einzelnen und zugleich vom rassischen Ideal angesehen wurden":

 

UND DEN DEUTSCHLANDFUNK AUS KÖLN MIT SEINEN UNENTWEGTEN RECHTSRADIKALEN VERHERRLICHUNGEN GLEICH MIT!

 

 

SEHT EUCH VOR. DIE SIND HEUTE WIE DAMALS

 

ICH WÜNSCHE MIR DEN TAG HERBEI AN DEM JÜDISCHES LEBEN WIEDER ZAHLREICH IM EUROPÄISCHEN ALLTAGSLEBEN VORHANDEN IST. DIESER TAG WIRD KOMMEN. DIE JÜDISCHE WELTGEMEINSCHAFT HAT EUROPA UND DIE WELT IMMER NUR BEREICHERT UND UNSER ALLER KULTUR VIEL VIEL GUTES GETAN. GLAUBT NICHT AN ABSURDE MÄREN DIE ANDERES BEHAUPTEN. WENN SICH DIE BLUTGETRÄNKTE ZIVILISATIONSGESCHICHTE EINMAL EINE MINDERHEIT AUSGESUCHT HAT LÄSST SIE SO SCHNELL NICHT MEHR DAVON LOS. SOLCHE DÄMONISIERUNGEN HABEN MIT DER REALITÄT NIE ETWAS ZU TUN. ALLE KENNEN DAS DAS ES NUR EINEN KLEINEN ANLASS BENÖTIGT UND SOFORT SETZT EIN SELBSTLÄUFER EIN UND ALLE ZERREIßEN SICH DAS MAUL. DAS IST EINER UNKULTUR GESCHULDET DIE IHR AUGENMERK AUF ETWAS RICHTET DAS IHR NICHT ZUSTEHT. DIE JÜDISCHE GEMEINSCHAFT IST EINE SELBSTREFLEKTIERTE DIE IMMER SCHON GROßARTIGE MENSCHEN HERVORGEBRACHT HAT. GLAUBT NIEMANDEN DER ETWAS ANDERES BEHAUPTET. FRAGT EUCH LIEBER WARUM DIESE LEUTE UNFÄHIG SIND BEI SICH ZU BLEIBEN. WARUM DIESE LEUTE IN EINER GESELLSCHAFT LEBEN DIE SIE VON SICH SELBER FERNHÄLT. UND DAMIT IN EINER KULTUR DIE DIESES UNVERMÖGEN LAUFEND DAMIT KOMPENSIERT AM FALSCHEN ORT NACH DER LÖSUNG ZU SUCHEN

IHR MÜSST DIESE WELTANSCHAUUNG IN DIE KNIE ZWINGEN. MIT ALLEM WAS IHR ZUR VERFÜGUNG HABT. DER SEIT JAHRHUNDERTEN UND JAHRTAUSENDEN GEWACHSENE IRRGLAUBE DAS GLÜCK AUF ERDEN SEI DURCH DEN HINZUGEWINN VON BODEN UND GEWINNMAXIMIERUNG ZU ERREICHEN OBGLEICH ER SICH DABEI IMMER DER ALLEN BEKANNTEN LÜGE BEDIENT BILDET DEN NÄHRBODEN FÜR DIE AUSWÜCHSE DIESER IDEOLOGIE. DER NATIONALSOZIALISMUS IST EIN SYMTOM. NICHT DIE URSACHE. UND DA DIE URSACHE FEST VERANKERT IST IN UNSERER KULTUR WACHSEN DIE AUSWÜCHSE IMMER NACH. ES IST EINE SISYPHUSARBEIT DIE SYMPTOME ZU BEKÄMPFEN. ABER DER EINZIGE WEG UND DAS KLEINERE ÜBEL BEVOR DIE KRANKHEIT ÜBERHAND NIMMT. MIT EINER KRANKHEIT LÄSST SICH NICHT VERHANDELN. DAS GILT ES ZU ERKENNEN. EINE KRANKHEIT MUSS IN DIE SCHRANKEN GEWIESEN UND BEKÄMPFT WERDEN DAMIT DER KÖRPER NICHT UNTER IHR LEIDET UND GESUNDET. DA NIEMAND AUßER KRANKEN WILL DAS DIE KRANKHEIT AUSBRICHT IST ES EIN STÄNDIGER KAMPF SOLANGE DIE URSACHE NICHT WEGFÄLLT. DIE KRANKHEIT IST BEREITS DER NORMALZUSTAND UND WIRD VON DEN WENIGSTEN ALS SOLCHE ERKANNT UND DA SIE SOGAR SCHON ALS HEILMITTEL FÜR DAS KRANKSEIN ANGESEHEN WIRD HABEN WIR EIN PROBLEM. WIE SOLLEN DIE KRÄNKSTEN KRANKEN GESUNDHEIT BRINGEN. DAS IST DAS WAS WIR HABEN. BEI UNS WURDE NOCH NICHT EINMAL DIE WUNDE VERSORGT NACH DEM LETZTEN GROßEN AUSBRUCH. DAHER IST ES KEIN WUNDER DAS SICH ALLES STÄNDIG WIEDER ENTZÜNDET

ALLEN DIE DIE NATIONALSOZIALISTISCHE VERHERRLICHUNG VON SEITEN DES PERSONENKREISES UM MEESE IM KUNSTBETRIEB UND IN DEN MEDIEN SEIT ENDE DER NEUNZIGER JAHRE WOHLWOLLEND GEFÖRDERT HABEN DRÜCKE ICH MEINE ABNEIGUNG AUS. DAS SIE NICHT EINMAL DAZU STEHEN KÖNNEN UND ES STATTDESSEN VORZIEHEN VORDERGRÜNDIGE ABLENKUNG ZU BETREIBEN UM IHRE PATZER UNTER DEN TEPPICH ZU KEHREN. WENN DIE VERANTWORTLICHEN DES KUNSTBETRIEBES UND MIT IHNEN DIE DER MEDIEN - DIE SICH DORT VOR ALLEM AN DEN ROSINEN BEDIENEN - IN EINEM VERHERREND SCHLECHT SIND IST ES DIE SELBSTKRITIK. DAS WIRD BEI LEUTEN DENEN DAS LEBEN EH SCHON SO SCHWER GEMACHT WIRD ÄUßERST UNGERNE IN DIE TAT UMGESETZT. SCHWER IST SCHLIEßLICH RELATIV. RICHTIG LÄSTIG ERSCHEINT DAS LEUTEN DIE KUNST ALS FREIZEITLICHE REGENTSCHAFT VERSTEHEN. UND DIEJENIGEN DIE DIESEN IDEALEN NACHEIFERN STEHEN IHNEN DA UM NICHTS NACH. VOR ALLEM DORT WIRD ES VORGEZOGEN DIE METHODE DES VERGESSENS ANZUWENDEN. EINFACH WAS ANDERES NEHMEN. DESHALB GAMMELT ES DORT UNTER DEN TEPPICHEN AUCH SCHON RICHTIG VOR SICH HIN. OBWOHL NACH AUßEN ALLES ERNEUERT SCHEINT. RICHTIG VERMODERT GEHT ES DORT ZU

WER DIE UNTERSTÜTZUNG VON WEM HABEN WILL HAT DORIS MAMPE SELBST BEANTWORTET. DIE KLASSISCHE VERPACKUNGSLÜGE MIT KURZZEITEFFEKT - AUFBEREITET ALS PSEUDOWISSENSCHAFT - FÜR EIN WUCHERGELD IM AUSTAUSCH GEGEN DAS ERHOFFTE WACHSTUM DES NAZIVEREINS DURCH DIREKTE KONTAKTE IN DIE WIRTSCHAFT. NUR MIT DER STRATEGIE DER TARNUNG UND VERTUSCHUNG HABEN DIE SICH SO LANGE HALTEN KÖNNEN. UNTER DESIGN THINKING VERSTEHT MAN DORT UMDEUTUNG VON TATSACHEN UND SETZT DABEI AUF DAS VERGESSEN

DIE PRODUKT STRATEGIE DER NAZI MANAGERIN DORIS MAMPE BEI PODOJO BERLIN UND AM HPI POTSDAM DEM HASSO PLATTNER INSTITUT AUCH SCHOOL OF DESIGN THINKING GENANNT ODER NOCH HOCHTRABENDER ACADEMY OF DESIGN THINKING HEIßT IGNORANZ UNMENSCHLICHKEIT BESTIALITÄT VERMESSENHEIT UND SELBSTÜBERSCHÄTZUNG. WER AUF NACHHALTIGKEIT WERT LEGT UNTER WELCHEN GESICHTSPUNKTEN AUCH IMMER MEIDET MENSCHEN DIE VORGEBEN ETWAS FÜR IHRE KUNDEN TUN ZU WOLLEN UM DANN SO ETWAS AUFZUFAHREN

KUNDEN MÖGEN KEINE MENSCHENVERSUCHE IN IHREN PRODUKTEN

DIESE LEUTE TARNEN SICH. HINTER IHREM BUNTEN GEHABE VERBIRGT SICH EINE ABSCHEULICHE IDEOLOGIE AUF DER IHRE VORGEHENSWEISE AUFGEBAUT IST. LASST EUCH NICHT TÄUSCHEN. LÜGEN VERSTELLUNG FEIGHEIT VERHARMLOSUNG UND ÜBERHEBLICHKEIT SIND NUR EINIGE METHODEN HINTER DENEN SICH IHRE TATSÄCHLICHE WELTANSCHAUUNG OFFENBART. DIE IDEOLOGIE DES NATIONALSOZIALISMUS IN IHRER GANZEN ABARTIGKEIT. DARAUF STÜTZT SICH BEI DORIS MAMPE JAN BAUER JONATHAN MEESE BRIGITTE MEESE UND WEITEREN DIE SICH HABEN VEREINNAHMEN LASSEN ALLES

"DIE REINSTE FORM DES WAHNSINNS IST ES ALLES BEIM ALTEN ZU BELASSEN UND ZU HOFFEN DAS SICH ETWAS ÄNDERT" ALBERT EINSTEIN

"WER SCHWEIGT STIMMT NICHT IMMER ZU. ER HAT NUR MANCHMAL KEINE LUST MIT IDIOTEN ZU DISKUTIEREN" ALBERT EINSTEIN

 

UND DAS IST DER RECHTE ROBERT EIKMEYER DER SICHER NICHT ERST MIT SEINEM BUCH VON 2005 "Adolf Hitler: Reden Zur Kunst- und Kulturpolitik 1933-1939" DEN GRUNDSTEIN FÜR SEINE UNÜBERSEHBARE BEGEISTERUNG FÜR DIE IDEOLOGIE DIESES SCHEUSALS GELEGT HAT. WAS SOLL ER DENN SCHON GROß GESAGT HABEN. UND VOR ALLEM. WEN INTERESSIERT DAS. AUßER EIKMEYER. DAS SO JEMAND AN EINER ÖFFENTLICHEN EINRICHTUNG TÄTIG IST IST MEHR ALS FRAGWÜRDIG. ZUMAL EIKMEYER SEIT JAHREN IN ENGEM KONTAKT ZU DEM BRAUNEN ZIRKEL UM MEESE ZU RECHNEN IST. WER SICH MIT SO WENIG GEHIRNSUBSTANZ ZUFRIEDEN GIBT HAT SELBER KEINE. KEINESWEGS SEINE EINZIGE ÖFFENTLICHKEITSARBEIT MIT ZWIELICHTIGEM CHARAKTER

INSBESONDERE BEI DER HOCHSCHULE SOLLTE MAL JEMAND NACHHAKEN UM DAS BRAUNE ÜBEL ALS WISSENSCHAFTLICHER MITARBEITER BEI DER WURZEL ZU PACKEN. ES KANN NICHT SEIN DAS SO JEMAND AUF STUDIERENDE LOSGELASSEN WIRD

Zitat Eikmeyer zwischen 2005 und 2010: "Zu Jonathan Meese fällt mir spontan nur folgender Satz ein: Wenn die Revolution so sympathisch daherkommt, dann muss man einfach mitmachen. Ich hatte ihm mit meiner Interviewanfrage auch eine Ausgabe der von mir herausgegebenen Reden Adolf Hitlers zur Kunst- und Kulturpolitik mitgeschickt und bekam als Antwort nicht nur eine Zusage, sondern ein Paket mit Katalogen und Büchern seiner Arbeiten, die er für mich signiert und mit Illustrationen versehen hatte. Das Hitlerbuch hatte er schon, wie ich viel später erfahren habe, und Kataloge zu beschriften und mit kleinen Zeichnungen zu versehen, ist Teil seiner Kunst, ich meine, sogar ein wichtiger."

Roland Kaiser hat mehr Autogramme gegeben. Das hatte aber nur geklappt weil er nicht ständig wie ein Irrer mit nem Krampf im Arm durch die Gegend gerannt ist wenn er mal Freilauf von seiner Mami hatte. Von was für einer Revolution faselt der Herausgeber der Reden Adolf Hitlers zur Kunst- und Kulturpolitik da. Abgesehen von der Tatsache das das Genörgel dieses armen Irren niemand interessiert außer ein paar arme Irre verdichtet sich in dieser Äußerung was deren Zusammenarbeit bis heute auszeichnet. Als Ablenkstrategie dieser nationalsozialistischen Anbeterei hat Eikmeyer in der Zwischenzeit die Brigade Commerz ins Leben gerufen und ist der Herausgeber der Seite remarx.de auf der er vorgibt ein Freund von Karl Marx zu sein. Die Methode hat er sich abgeschaut und heute fällt darauf auch nur noch herein wer rein gar nichts mitkriegt von der Welt. Das ist so plump wie alles von denen. Das bedeutungslose Gekritzel von dem Nichtskönner - Eikmeyer hat gleich begriffen das es dazu nicht gereicht hat und sich in der Rolle des Statisten ergeben während sich der andere in Selbstüberschätzung seiner unterdurchschnittlichen Fähigkeiten wie eine beleidigte Mimose im Herumkrakelen seine Disziplin gefunden hat - dient hierbei nur propagandistischen Zwecken da es inhaltlich nicht zu mehr reicht außer dummes Zeug von sich zu geben. Noch nicht einmal das bekommt er hin und daher hat er sich dazu entschlossen das braune Zeug für das einst sein Pumpwerk zuständig war unter die Leute zu bringen. Was anderes hat er nicht vorgefunden und da er unfähig ist selber was auf die Beine zu stellen verteilt er einfach das Vorgefundene in dem Glauben das das was besonderes sei. Weil er es gefunden hat. Wenn ich im fortgeschrittenen Erwachsenenalter meine eigene Mutter als Führerin bezeichne - spätestens dann - habe ich sie doch nicht mehr alle. In der Fachsprache nennt sich das Realitätsverkennung

Prof. Dr. Ulrich Jautz heißt der Verantwortliche Nationalsozialistenförderer der die Hochschule Pforzheim zum wiederholten Male zu einem Ort unverkennbaren nationalsozialistischen Gedankengutes gemacht hat

 

 

UND JÜRGEN JOHANNES HERMANN (BAZON) BROCK. DER MANN IST MIR EINFACH ZU BLÖD

 

VON DER ANTIKE ABGEHANDELT UND DER RENAISSANCE AUFGEGRIFFEN IST DAS KUNSTGESCHICHTLICH EINER DER ÜBERFLÜSSIGSTEN BEITRÄGE ZUR BILDHAUEREI DES 20. JAHRHUNDERTS UND OBENDREIN AUCH NOCH DER UNBEDEUTENDSTE. DAS IST NICHT NUR ALLES VIEL SCHLECHTER ALS DAS WAS ES IN DER RICHTUNG SCHON GAB DAS IST AUCH ALLES SYMBOLIK FÜR DAS SCHLECHTESTE WAS ES BISHER GAB

 

Wer die Menschen wissentlich für so blöd verkauft wie der Deutschlandfunk aus Köln mit seiner beauftragten Karin Fischer am 12. Mai 2021 und den Nationalsozialisten Meese mit Joseph Beuys vergleicht um in Dummdreistigkeit Wissen herauszupressen braucht sich nicht wundern das deren Reichweite sinkt und in Umfragen von 12% Abschaum gesprochen wird. Ein inhaltlich vollkommen an den Haaren herbeigezogener Bericht bei dem das Fachpublikum das Weite suchen muss. Das ist vorsätzliche Trickbetrügerei. Und nichts weiter als eine weitere geschmacklose Erpressung die sich aus Geldgeilheit dieselben Methoden zueigen macht wie diese Nationalsozialisten selber. So jemand hat es nicht nur nötig sondern hat auch nichts anderes mehr. Wer es nach 2020 noch nicht begriffen hat der oder dem ist nicht mehr zu helfen

 

 

Da entscheiden sie sich längst wo sie stehen und das ist nicht mit einer Schutzbehauptung am Ende abzutun in der es heißt "Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassung wieder. Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen." Im Gegenteil. Mit solch einem unglaubwürdigen Geschloddre nötigen sie die Menschen regelrecht dazu sich von ihnen abzuwenden. Bei der Anzahl an qualitativ hochwertigen Bildenden Künstlern ist es einzig und alleine der Unfähigkeit dieser Sendeanstalt geschuldet sich den Vertrottelsten herauszusuchen der in seinem gesamten Leben noch nicht ein einziges mal Kunst gemacht hat weder weiß was das ist noch jemals dazu imstande sein wird. Das hat schon auffällige Züge in welchem Ausmaß der immer selben haltlosen hohlsten aller hohlen unterbelichtetsten Quasselei das Händchen gehalten wird. Gleiches gesellt sich zu gleichem. Und wo konstant so dürftiges beim Gipfel der Dürftigkeit unter die Menschen gebracht wird handelt es sich um Vorsatz. Die Methoden mit der dieser schwarzbraune Verein in allen Belangen seine Unkenntnis darüber offenlegt was im Zeichen der Zeit angesagt ist und dabei noch nicht einmal grundlegendstes begreift verweist darauf das es dort nicht um Qualität und Leistung geht sondern um das Verhandeln des Stillstandes

Deutschland ohne den Despotischen Liegenschaften Funk - Zucht ist geil. "Dennoch stehen sich Beuys und Meese in ihrem revolutionären Ansatz näher, als man meinen könnte, obwohl die Mittel denkbar unterschiedlich sind. Was Beuys über die Politik erreichen wollte, kann für Meese allein die Kunst leisten." Diese Äußerung gleicht inhaltlich einer Achterbahnfahrt des Irrsins die Janis El-Bira am 08.Mai 2021 dem 76. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus in Europa in dieser den Nationalsozialismus verehrenden Sendeanstalt abliefert. "Die Kunst wird irgendwann mal die Realität ersetzen und das ist auch gut so. Kunst steht auch über jeder Krankheit. Also Kunst ist der Heiler, das stimmt. Aber nicht der Künstler, sondern die Kunst. Wenn wir die Kunst in Deutschland herrschen lassen, wird alles super sein. Die schlimmen Dinge erleben die letzten Zuckungen. Die totale Politisierung gerade, auch die Zensur in der Kunst, das sind letzte Zuckungen. Das müssen wir nutzen, um die Kunst ganz nach vorne zu bringen. Die Freiheit der Kunst ist entscheidend. Keine Zensur. Sie muss an die Macht! Die Kunst ist die Macht der Zukunft. Wir brauchen das Gesamtkunstwerk Deutschland, das Gesamtkunstwerk Europa und das Gesamtkunstwerk die ganze Welt und dann wird alles super. Wir dürfen auch nicht immer alles so persönlich nehmen. Natürlich leben wir in schwierigen Zeiten, aber die werden irgendwann besser. Vor allem für die Kinder müssen wir sagen, dass die Zukunft super wird!" Das dieses völlig umnachtete Rumgemurkse an hitlerschleimtriefender Wunschfantasietotalsthirnkollapsvorstellung in diesem braunen Gestottere eines Quadratfunkkreuzes gedeiht bedarf keiner weiteren Erläuterung. Das Gehirn einer Ameise weist hier bereits Wanderqualitäten auf. Eine abscheuliche Wanderung die hier im Auftrag der dunkelbraunsten deutschen Pfuscherwerkstatt herausgealbert wird

NTV (ntv) heißt Nationalsozialistische Turn Vereinigung. Was die sich leisten können ist hirnverbranntes. Diesmal in Szene gesetzt am 19. März 2021 von einer Juliane Rohr. "Sich darauf einlassen. Das ist das Geheimnis." Juliane Rohr ist Autorin liebt Kunst und schreibt darüber - wissend dass Geschmack im Auge des Betrachters liegt. Die Leser mit den Geschichten und Menschen hinter dem Kunstwerk abzuholen ist nun wiederum ihre Kunst. Interessant. Nur Kunst ist das nicht. Das ist primitivste provinzielle Nachstellung und Schnüffelei die mit Grenzverletzung und Achtlosigkeit einhergeht um über Menschen hinwegzugehen um sich bei gleichzeitigem Ablehnen von Gleichwertigkeit an anderen Menschen zu bereichern und sich im selben Moment über die Stasi zu echauffieren um im selben Moment nichts anderes zu tun

Klatsch Tratsch und Unwahrheiten einer Komödiantin und eines Komödianten die sich als notorische Lügner in jedem zweiten Satz widerspechen keine Realität mögen und dabei der groben Fehleinschätzung unterliegen eine zusammengesponnene Seifenoper sei Kunst. Ein Märchen für Schlaumeier die die Welt in eine Tortengussform verwandelt haben und denen der Serotoninspiegel beim Schmatzen der klebrigen Pampe das Denken bereits kräftig zugekleistert hat. "Ja, ich liebe es, einen Song 20-mal auf Repeat zu setzen und seriell zu hören. Dann bilde ich Distanz und sage, das ist gar nicht von mir oder DJ Hell. Es ist von der Kunst gemacht worden oder vom Universum der Mutter Natur, wir waren nur der Blitzableiter für das Gesamtkunstwerk, es ist wie eine Oper, die sich aufbaut." "Für mich regiert gerade Zynismus." "Von meiner Seite total. Uns wird ja im Moment viel Angst gemacht. Ich finde Zensur in der Kunst ganz furchtbar. Wer Kunst zensieren will, will uns zu Zombies machen. Es ist schlimm, dass Künstler sich selber zensieren wollen. Sie gehorchen einem Herdentrieb, sagen, was man zu tun und zu lassen hat." "Ich habe wahnsinnige Angst vor der Realität, das muss ich zugeben, aber keine Angst vor Kunst, Sehnsucht und Traum. Ich habe Angst, dass meine Mutter stirbt, unfassbare Angst. Oder, dass meine Liebsten krank werden." "Es gibt keine Fehler, man muss einfach machen. Der einzige Fehler wäre, es nicht zu machen." Kunst ist etwas ganz anderes

SIEHT IRGENDWIE GEISTIG MINDERBEMITTELT AUS!

Wie auf Knopfdruck steigt auch am 26. März 2021 um 18:39 Uhr aus dem Fachblatt für Stumpfsinn - der Gesundheitsplage Südzucker - der braune Nebel in Form eines Peter Richter empor wenn er den Totalstuss behauptet: "Beuys' Erzwiedergänger und der Einzige, der es als Performer mit ihm an Ausdauer aufnehmen kann, wir reden von Jonathan Meese......." Auch mit gehaltlosester Wegwerfrhetorik wird es diesen braunen Medienanstalten nicht gelingen die Realität übers Ohr zu hauen. Dazu fehlt ihnen die inhaltliche Kompetenz und Substanz die sie nicht ohne Grund einfach aussitzen und die sich im Falle einer der dürftigsten Ergebnise geistiger Produktion der letzten Jahrzehnte die sich verzweifelt mit einer Begrifflichkeit schmückt der sie nicht in Ansätzen das Wasser reichen kann vor diesem Hintergrund lediglich in einem einzigen hirnrissigen Gequatsche ergießt. Es handelt sich beim bauernschlauen permantenten Verdrehen einfachster Tatsachen und Grundlagen um keinen Zufall und daher verwundert es nicht das sich die Fähigsten aus allen Bereichen von solchen Gerippen substanzieller Erkenntnis zurückziehen. Wer von denen die sich auskennen will sich das antun was da wie bei einem in Tollwut geratenen Karnevalsverein querbeet durch jeden erdenklichen Bereich hindurch von einem narzisstischen jeder Realität entbundenen Irrgarten willkürlich verzapften Unsinnes durcheinandergeworfen wird. Das bewegt sich inhaltlich bereits in so einem Tiefgang das zu hoffen bleibt das der Meeresspiegel schnell steigt. Dort findet bewusst überhaupt keine konzentrierte Auseinandersetzung mehr statt die ernstzunehmen wäre. Was die da rauswürgen. Da kann die Strategie sein was sie will. Nur so eine Strategie ist längst Ausdruck eines überhaupt nicht mehr vorhandenen gemeinsamen Nenners. Wer so etwas zusammenschreibt dem ist doch schon alles egal. Was regen die sich über ihren Rhetorius hätte ich fast gesagt ihren Relotius auf. Das ist doch das selbe so eine Behauptung. Frei erfundener Schwachsinn. Professor Haller hatte es gesagt womit diese Gesellschaften zunehmend zu tun haben werden und so eine Äußerung ist der gegenwärtige Beweis. Das ist alles schon so selbstverständlich vorbei an gegebenem um losgelöst von der ungeliebten Realität die unweigerlich immer die Voraussetzung für Kunst liefert in einer einzigen Suppenkasperkulisse aufzugehen. Willkür ist das. Die Willkür einer materiellen Oberschicht die reaktionär entgegen der Realität in Abwehrhaltung die Dekadenz walten lässt

Rückblick: von Julia Gaß Dortmund, 12.02.2020, 17:15 Uhr / Man muss Jonathan Meese einfach lieb haben. Wie er da sitzt im Dortmunder Schauspielhaus, im blauen Trainingsanzug, den „Regiewolf“ im Arm und sagt: „Ich mach das hier nicht für das Publikum, auch nicht für dieses Theater. Ich mach das für Deutschland. Um Deutschland zu retten.“ Da wirkt der 50-jährige Theater- und Kunst-Provokateur wie ein großer Junge, der nur spielen will. Spielen für die Freiheit – der Kunst. Das stammt allen Ernstes aus der Kulturredaktion der Ruhr Nachrichten und ist so unfundiert inhaltlich unhaltbar aberwitzig daneben und einfach nur schlecht das die Frage die längst beantwortet ist bleibt warum. Alle die nur ein wenig Kenntnis von Psychologie oder Kunst besitzen wissen das es sich dabei um einen gewaltverherrlichenden Psychophaten und Tyrannen handelt der Realität aufgrund persönlicher Defizite gerne mit einem Begriff verwechseln möchte hinter dem er glaubt den Freiraum für seine Tyrannei gefunden zu haben. Nicht das erste Mal in der Weltgeschichte wird die Menscheit von solch einer Pest des Geistes heimgesucht. Das hat auch im Leben nichts mit der Gegend in die er geraten ist zu tun. Die interessiert dort nicht im geringsten. Dieser Vorfall zeigt einmal mehr das Freiheit und Kunst immer wieder neu erobert werden müssen um nicht von einem vorsätzlich inszenierten Missverständnis aus Willkür und machtbesessener Herrschsucht befallen zu werden. Jede und jeder die in der Lage sind ihrer eigenen Wahrnehmung zu trauen erkennen das es hier nur darum geht die Ikone einer Machtclique aus medialer Vortäuschung falscher Tatsachen in einem Wachkoma von Geschichtsverfälschung künstlich am Leben zu erhalten. Wer das Gesamtbild dieses Gestümperes betrachtet wird ohne Umwege zu der Erkenntnis gelangen das diese Anfälle von krankhafter Selbstüberschätzung überhaupt nicht in der Lage sind Kunst zu machen da es dort immer nur darum geht vor irgendeinem Mikrofon oder einer Kamera herumzuschwätzen und von daher überhaupt keine Grundlage vorhanden ist sich auf das wesentliche zu konzentrieren das in diesem Fall vor lauter Fehleinschätzung hinter dem ständigen Herumgealbere im Boden der Begebenheiten versinkt - es sei denn sie sind in irgendeiner Form bestochen und wer da wohl dazu gehört bei so einer Äußerung zu Beginn des Absatzes von Seiten der sogenannten Sachverständigen dürfte nicht schwer zu erraten sein - und die Kuschelvariante aus eigener medialer Verstrickung für die Öffentlickeit nichts weiter ist als eine Säuberungsaktion reicher Einfaltspinsel gegen die Rechte und die Freiheit der Menschen und ihrer Kunst. Der einzige Skandal der hier stattfindet ist das Desinteresse eines medialen Narkotikums entgegen allem Wissen so etwas Aufmerksamkeit zu widmen

 

Erst Günter Grass. Jetzt Joseph Beuys. Wer selber nichts hinbekommt außer Grimassen zu schneiden schmückt sich halt mit großen Namen denen der Kitsch selber jedoch nie standhält. Ein einziges Rumgekaspere. Mit Bildender Kunst hat das nichts zu tun. Lächerlich ist das

Das das dümmste und unfähigste immer wieder in so eine Position gelangen kann ist nur einem einzigen Fehler geschuldet. Wenn das gesellschaftlich zunimmt womit wir es schon seit geraumer Zeit - nicht erst seit ein paar hundert Jahren - zu tun haben das sich Leistung nicht lohnt weil sich Mittel an anderer Stelle ungleich entgegen inhaltlicher Substanz konzentrieren gilt es nicht die Menschen in Frage zu stellen sondern das Mittel was das verursacht

 

Die sollten sich was schämen den Begriff Kunst überhaupt nur in den Mund zu nehmen. Verdorben und unanständig ist überhaupt kein Ausdruck dafür

 

 

ALSO DOCH. ALSO ADOLF ODER WAS. GEMACHT WIRD DAS NICHT FÜR SICH. GEMACHT WIRD DAS FÜR DEUTSCHLAND. UND DAMIT KOMMT DAS EINER WELTPREMIERE GLEICH. DENN SO ETWAS HAT DIE WELT NICHT OHNE GRUND NOCH NIE ERLEBT!

"Ab 1900 besuchte er die K. k. Staats-Realschule Linz, wo er sich lernunwillig zeigte und zweimal wegen Verfehlung des Leistungszieles nicht in die nächstfolgende Klasse aufsteigen konnte. Den Religionsunterricht bei Franz Sales Schwarz verachtete er, nur der Geografie- und der Geschichtsunterricht bei Leopold Pötsch interessierten ihn. In Mein Kampf (1925) hob er den positiven Einfluss von Pötsch hervor.[15] In seiner Realschulzeit las Hitler gern Bücher von Karl May, den er zeitlebens verehrte. Sein Vater hatte ihn für eine Beamtenlaufbahn bestimmt und bestrafte seine Lernunwilligkeit mit häufigem, erfolglosem Prügeln.[16] Er starb Anfang 1903. 1904 schickte die Mutter Hitler auf die Realschule in Steyr. Dort wurde er wegen schlechter Schulnoten nicht in die neunte Klasse versetzt. Mit einer vorübergehenden Unpässlichkeit erreichte er, dass er die Realschule ohne Abschluss verlassen und zur Mutter nach Linz zurückkehren durfte.

In Mein Kampf stellte Hitler sein Schulverhalten als Lernstreik gegen den Vater dar und behauptete, ein schweres Lungenleiden habe seinen Schulabschluss vereitelt.[19] Die Gewalttätigkeit des Vaters gilt als mögliche Wurzel für seine weitere Entwicklung.[20] Nach Joachim Fest schwankte er schon in der Schulzeit zwischen intensiver Beschäftigung mit verschiedenen Projekten sowie Untätigkeit und zeigte ein Unvermögen zu regelmäßiger Arbeit.[21]

UND MÄTZCHEN HAT ANGEBLICH ABITUR GEMACHT. WAS ABER TROTZDEM NICHTS GEHOLFEN HAT WIE MAN SIEHT. ALSO EIN FRÜHERER SCHULFREUND DER HATTE DAS SO GEMACHT: EINFACH JEWEILS EIN PAAR SCHEINE ZWISCHEN DIE ABGEGEBENEN PRÜFUNGSBLÄTTER GELEGT UND SCHON WAR ES DA DAS ABI DAS SONST IN WEITE FERNE GERÜCKT WÄRE

Nach dem Tod seines Vaters bezog Hitler als Halbwaise ab 1903 eine anteilige Waisenrente; ab 1905 erhielt er Finanzhilfen von seiner Mutter und seiner Tante Johanna. Anfang 1907 wurde bei seiner Mutter Brustkrebs festgestellt. Der jüdische Hausarzt Eduard Bloch behandelte sie. Da sich ihr Zustand rapide verschlechterte, soll Hitler auf der Anwendung von schmerzhaften Iodoform-Kompressen bestanden haben, die letztlich ihren Tod beschleunigten.[22]

Seit 1906 wollte Hitler Kunstmaler werden und trug später diese Berufsbezeichnung.[23] Er sah sich zeitlebens als verkannter Künstler.[24] Im Oktober 1907 bewarb er sich erfolglos für ein Kunststudium an der Allgemeinen Malerschule der Wiener Kunstakademie. Er blieb zunächst in Wien, kehrte nach Linz zurück, als er am 24. Oktober erfuhr, dass seine Mutter nur noch wenige Wochen zu leben habe. Nach Aussage Blochs und Hitlers Schwester versorgte er den elterlichen Haushalt bis zum Tod der Mutter am 21. Dezember 1907 und sorgte für ihr Begräbnis zwei Tage darauf. Er bedankte sich dabei bei Bloch, schenkte ihm einige seiner Bilder und schützte ihn 1938 vor der Festnahme durch die Gestapo.[25]

Indem er sich als Kunststudent ausgab, erhielt Hitler von Januar 1908 bis 1913 eine Waisenrente von 25 Kronen monatlich sowie das Erbe seiner Mutter von höchstens 1000 Kronen. Davon konnte er etwa ein Jahr in Wien leben.[26] Sein Vormund Josef Mayrhofer drängte ihn mehrmals vergeblich, zugunsten seiner minderjährigen Schwester Paula auf seinen Rentenanteil zu verzichten und eine Lehre zu beginnen. Hitler weigerte sich und brach den Kontakt ab. Er verachtete einen „Brotberuf“ und wollte in Wien Künstler werden. Im Februar 1908 ließ er eine Einladung des renommierten Bühnenbildners Alfred Roller ungenutzt, der ihm eine Ausbildung angeboten hatte. Als ihm das Geld ausging, besorgte er sich im August von seiner Tante Johanna einen Kredit über 924 Kronen. Bei der zweiten Aufnahmeprüfung an der Kunstakademie im September wurde er nicht mehr zum Probezeichnen zugelassen. Er verschwieg seinen Verwandten diesen Misserfolg und seinen Wohnsitz, um seine Waisenrente weiter zu erhalten.[27] Deshalb gab er sich bei Wohnungswechseln als „akademischer Maler“ oder „Schriftsteller“ aus. Ihm drohte die Einziehung zum Wehrdienst in der österreichischen Armee.[28]

"Im Mai 1913 erhielt Hitler das Erbe des Vaters (etwa 820 Kronen), zog nach München und mietete in der Schleißheimer Straße 34 (Maxvorstadt) ein anfangs mit Rudolf Häusler geteiltes Zimmer. Ein Grund dafür war die Flucht vor der militärischen Dienstpflicht in Österreich. Diese versuchte er nach dem Anschluss Österreichs 1938 durch Beschlagnahmung seiner militärischen Dienstpapiere zu vertuschen.[40] In München las Hitler unter anderem Houston Stewart Chamberlains damals populäre Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts, malte weiterhin Bilder, meist nach Fotografien bekannter Gebäude, und verkaufte sie an eine Münchner Kunsthandlung. Er behauptete später, er habe sich nach einer „deutschen Stadt“ gesehnt und sich zum „Architektur-Maler“ ausbilden lassen wollen. Nachdem die Münchner Kriminalpolizei ihn am 18. Januar 1914 aufgegriffen und beim österreichischen Konsulat vorgeführt hatte, wurde er am 5. Februar 1914 in Salzburg gemustert, als waffenunfähig beurteilt und vom Wehrdienst zurückgestellt.[41]"

 

ALLES ERSTUNKEN UND ERLOGEN. UND. WOHER KOMMT UNS DAS BEKANNT VOR. NA. VON WEM WOHL. VON MÄTZCHEN UND SEINER ANGETRAUTEN

 

BRÜLL HIER NICHT SO RUM DU AFFE!

"Nach August Kubizek, der mit ihm 1908 ein Zimmer teilte, interessierte sich Hitler damals mehr für Wagner-Opern als für Politik. Nach seinem Auszug im November 1908[29] mietete er in kurzen Zeitabständen immer weiter von der Innenstadt entfernte Zimmer an, offenbar weil seine Geldnot wuchs. Im Herbst 1909 bezog er für drei Wochen ein Zimmer in der Sechshauser Straße 56[30] in Wien; danach war er drei Monate lang nicht behördlich angemeldet. Aus seiner Aussage in einer Strafanzeige ist ersichtlich, dass er ein Obdachlosenasyl in Meidling bewohnte.[31] Anfang 1910 zog Hitler in das Männerwohnheim Meldemannstraße, ebenfalls ein Obdachlosenasyl. 1938 ließ er alle Akten über seine Aufenthaltsorte in Wien beschlagnahmen und gab ein Haus in einem gehobenen Wohnviertel als seine Studentenwohnung aus.[32]

Ab 1910 verdiente Hitler Geld durch nachgezeichnete oder als Aquarelle kopierte Motive von Wiener Ansichtskarten. Diese verkaufte sein Mitbewohner Reinhold Hanisch bis Juli 1910 für ihn, danach der jüdische Mitbewohner Siegfried Löffner. Dieser zeigte Hanisch im August 1910 wegen der angeblichen Unterschlagung eines Hitlerbildes bei der Wiener Polizei an. Der Maler Karl Leidenroth zeigte Hitler, wahrscheinlich im Auftrag Hanischs, wegen des unberechtigten Führens des Titels eines „akademischen Malers“ anonym an und erreichte, dass die Polizei ihm das Führen dieses Titels untersagte.[33] Daraufhin ließ Hitler seine Bilder von dem Männerheimbewohner Josef Neumann sowie den Händlern Jakob Altenberg und Samuel Morgenstern verkaufen. Alle drei waren jüdischer Herkunft. Der Mitbewohner im Männerwohnheim, Karl Honisch, schrieb später, Hitler sei damals „schmächtig, schlecht genährt, hohlwangig mit dunklen Haaren, die ihm ins Gesicht schlugen“, und „schäbig gekleidet“ gewesen, habe jeden Tag in derselben Ecke des Schreibzimmers gesessen und Bilder gezeichnet oder gemalt.[34]

WAS SOLL DAS DENN SEIN. KEIN WUNDER DAS SIE IHN BEI DER ZWEITEN AUFNAHMEPRÜFUNG AN DER KUNSTAKADEMIE IM SEPTEMBER 1908 NICHT MEHR ZUM PROBEZEICHNEN ZUGELASSEN HABEN. DIE SEHNSUCHT NACH EINER HEILEN WELT DIE AUS DIESEN ARBEITEN SPRICHT IST NACHVOLLZIEHBAR JEDOCH STROTZEN DIESE ARBEITEN NUR SO VON SO WENIG EINFÜHLUNGSVERMÖGEN UND EINER EINZIGEN INNEREN BLOCKADE. GROTTENSCHLECHT IST DAS. ABSCHEULICHER UNSINN. WIE SICH SPÄTER NICHT NUR BEI DEM VERSUCH ES MIT KUNST ZU PROBIEREN HERAUSSTELLEN SOLLTE. ALLES WAS DER ANGEFASST HAT IST DANEBEN GEGANGEN. IM NACHHINEIN BETRACHTET HÄTTE SEINE UNFÄHIGKEIT LIEBER DORT IHR ENDE GEFUNDEN UND ER WÄRE BESSER ALS MAUER- STEIN- UND GESTRÜPP-ZEICHNER IN EINEM KUHDORF IM UMLAND VON MÜNCHEN IM NIEMANDSLAND VERENDET

ODER DAS HIER

Liebesbeziehungen Hitlers zwischen 1903 und 1914 sind unbekannt. Kubizek und Hanisch zufolge äußerte er sich in Wien verächtlich über weibliche Sexualität und floh vor Annäherungsversuchen von Frauen. 1906 verehrte er, ohne Kontaktaufnahme, die Linzer Schülerin Stefanie Isak (später verh. Rabatsch). Später bezeichnete er eine Emilie, vielleicht die Schwester Häuslers, als seine „erste Geliebte“. Auch diese Beziehung stuft Brigitte Hamann als Wunschdenken ein. Hitler soll schon 1908, wie die Alldeutschen, ein Verbot der Prostitution und sexuelle Enthaltsamkeit für junge Erwachsene gefordert und Letztere aus Angst vor einer Infektion mit Syphilis selbst praktiziert haben.[42]"

WUNSCHDENKEN - MÄNNERWOHNEIM

 

EINE EINZIGE WITZFIGUR. EIN CLOWN

EINE LABERTASSE

 

Es braucht etwas hinter dem sich die Menschen versammeln können. Und die Idee diesen Mann nachträglich auszubürgern die scheinbar von der SPD stammen soll ist da doch hervorragend geeignet

 

HUH HUH HUH HUH HUH HUH!

"Ab 1932 ernährte er sich aus Furcht vor einer Magenkrebserkrankung vegetarisch. Diese Ernährungsgewohnheit behielt er als Reichskanzler bei und thematisierte sie in Monologen vor dem engsten Anhängerkreis als Mittel für die nationalsozialistische Gesundheitspolitik nach dem Krieg. Später mied er auch Kaffee und Schwarztee.[447] Sein Kammerdiener Karl Wilhelm Krause berichtet, dass er ihm während der ersten Jahre in der Alten Reichskanzlei zum Einschlafen routinemäßig Baldrian-Tee mit einer kleinen Flakonflasche Cognac zubereitete.[450][451]

Seit dem Ersten Weltkrieg mochte und hielt Hitler Hunde.[452] Oft ließ er sich mit seiner Schäferhündin Blondi vor idyllischen Landschaften abbilden, um so seine private angebliche Tierliebe und Naturverbundenheit vorzuführen, den Deutschen Identifikation zu ermöglichen und eine verbreitete Sehnsucht nach Harmonie zwischen Führer und Geführten zu bedienen.[453]"

EIN ANGSTHASE EIN ALKI UND BLONDI. IDENTIFIKATION UND HARMONIE ZWISCHEN FÜHRER UND GEFÜHRTEN. DIE DEUTSCHEN ALS KÖTER. DAS IST DOCH ECHT EINE LACHNUMMER. WENN DAS NICHT WAS DANN

"Hitler lehnte Hochschulen, Professoren („Profaxe“) und etablierte Wissenschaft lebenslang ab und eignete sich Detailwissen autodidaktisch an. Er konnte sich gelesene Informationen, auch Details, dauerhaft merken und flocht sie bei Bedarf ohne Herkunftsangaben in Reden, Gespräche oder Monologe ein, um sie als eigene Ideen auszugeben.[454]"

HAHAHA. WAS HABEN WIR DENN DA. NA ALSO. WER SAGTS DENN

"Er besaß 16.000 auf drei Privatbibliotheken verteilte Bücher, von denen noch rund 1.200 erhalten sind. Etwa die Hälfte davon ist militärische Gebrauchsliteratur. Mehr als jedes zehnte Buch hat rechte Esoterik, Okkultismus, deutschnationale und antisemitische Themen zum Inhalt. Nur wenige Werke gehören zur schönen Literatur, darunter Ausgaben der Dramen William Shakespeares, etwa Julius Caesar und Hamlet."

Die Hitler-Forschung fragt vor allem, wie Hitler ohne berufliche und charakterliche Qualifikation zum Kanzler und Diktator aufsteigen konnte......."

JA DAS FRAGE ICH MICH ALLERDINGS AUCH. WIE KANN MAN SO DOOF SEIN SICH DEN DOOFSTEN HERAUSZUSUCHEN. ABER SEIT 2021 WUNDERT MICH GAR NICHTS MEHR

"Dagegen erklärte Hermann Rauschning 1939, Hitler sei ein Machtpolitiker ohne klare Ziele und benutze außenpolitische Gelegenheiten nur für Machtgewinn. Dieser Sicht folgte 1952 Alan Bullock, der erste international anerkannte Hitlerbiograf: Hitler sei ein nur vom „Willen zur Macht“ gelenkter „völlig prinzipienloser Opportunist“ gewesen."

KOMMT DAS JEMANDEN BEKANNT VOR

 

WAS SUCHT DER DENN. SEIN GEHIRN!

 

 

WER SICH EIN WENIG MIT HITLER BEFASST WIRD FESTSTELLEN DAS MEESE SICH GENAUESTENS MIT DIESER PERSON IDENTIFIZIERT WÄHREND DEM ENTGEGEN IMMER BEHAUPTET WIRD KEINER IDEOLOGIE ANZUGEHÖREN. WENN DIE DEN MUND AUFMACHEN LÜGEN DIE SCHON AUS PRINZIP. VON WEM ER DAS ALLES HAT IST KLAR

 

DU STURER HUND DU DOOFER. DUMM GEBOREN UND NICHTS DAZUGELERNT!

 

GANZ SCHÖN GESCHRUMPFT DEINE ZUHÖRERSCHAFT. MIT DEN WENIGEN ORDINÄREN ANHÄNGERN MACHST DU KEINEN STAAT MEHR!

 

WEGGESPERRT GEHÖRST DU. BEI WASSER UND BROT. ABER NICHT ZU VIEL. OHNE FREILAUF UND HEIZUNG. DAMIT DU SCHÖN LANGSAM UND RICHTIG ELENDIG ZUGRUNDE GEHST!

 

DU EINFALTSPINSEL DU DEPPERTER. DU GLAUBST DOCH NICHT DAS DU DIE LEUTE NOCH BEEINDRUCKEN KANNST MIT DEINEM ZUSAMMENGERAUBTEN REPERTOIRE DEINEN KINDISCHEN VERNIEDLICHUNGEN UND DEINER SELTEN BLÖDEN VISAGE!

 

QUAKQUAKQUAKQUAKQUAKQUAK QUAK

 

DU HAST HIER GAR NICHTS MEHR ZU MELDEN DU VERWÖHNTE SAU!

 

 

MAMATUSSIGROSSMAULFINITO

HAMPELEXITUSSI

 

 

 

MACHT NICHTS. DAS KANN DURCH JEDE MENGE HAMPELEIEN ÜBERSPIELT WERDEN

 

 

 

 

JETZT MAL KEIN SCHLECHTER VERLIERER SEIN. IN DEUTSCHLAND GILT DIE NIEDERLAGE ALS BESIEGELT. DEUTSCHLAND BRAUCHT NICHT MEHR GERETTET WERDEN. UND SCHON GAR NICHT VON LEUTEN DIE SICH 17 JAHRE AUS DEM STAUB GEMACHT HABEN UM DANN MIT DEM GELD DES FEINDES DEN SCHWACHSINN FORTZUSETZEN. WINDIG. UNDEUTSCH IST DAS!

 

UND ÖSTERREICH HAT SEINE BEDEUTUNGSLOSIGKEIT DIE MIT DER NIEDERLAGE DES ERSTEN WELTKRIEGES EINHERGEGANGEN IST UND DIE DIESES LAND ZU EINEM GESCHICHTLICHEN FOSSIL GEMACHT HAT BIS HEUTE NICHT VERKRAFTET. SICHER LÄSST SICH DAS NICHT AUF JEDE UND JEDEN EINZELNEN ÜBERTRAGEN ABER IM GROßEN UND GANZEN IST DARAUS EINE ÄUßERST UNANGENEHME KONSERVATIVE KOMPLEXHAFTIGKEIT ENTSTANDEN DIE DORT IN ALTHERGEBRACHTER WELTABGEWANDTHEIT ÜBERALL ZU SPÜREN IST. WER DORT LEBEN MUSS KANN EINEM NUR LEID TUN. NATIONALISMUS ALS VERZWEIFELTEN VERSUCH IDENTIFIKATION IN EINER ANSAMMLUNG VON UNBEDEUTENDEM ZU SUCHEN GIBT ES ÜBERALL. DORT IST ER AN DIE STELLE EINES HERRSCHSÜCHTIGEN HAUSES GETRETEN DAS JAHRHUNDERTELANG NUR SCHRECKLICHES VOLLBRACHT HAT FÜR DIE MENSCHHEIT. ENTGEGEN DEN GANZEN VERKLÄRUNGEN IST DAS DIE EINZIGE GESCHICHTE DIE DORT STATTGEFUNDEN HAT. SALZBURG IST EIN FÜRCHTERLICHES KAFF UND WIEN NUR NOCH EINE ANSAMMLUNG MUSEUMSREIFEN ABERGLAUBENS

 

 

SUPER SUPER SUPER SUPER SUPER SUPER. NUR WUNSCH IST CHEF. NUR WUNSCH IST CHEF. DIE KRAFT DER LIEBE UND SOMIT DER WUNSCH. GEH IN DIE ZUKUNFT. TANZ DIE MUTTER. MARSCHIER IN DIE ZUKUNFT. WUNSCH MARSCH MARSCH. ABER ANGST MACHT IHM DIESER WAHNSINNIGE ZYNISMUS DIESE UNFASSBARE BÖSARTIGKEIT. UND DAS KANN ER NUR DURCH LIEBE GANZ VIEL HERZBLUT ÜBERLEBEN. HAT ER KEINE ANGST HAT ER KEINE ANGST ER IST SEINE ANGST. IST ER NICHT EIN GENIALER SPRACHAKROBAT UND HAT EINE WAHNSINNIG TOLLE STIMME MIT DER ER ALLES MACHEN KANN. DAS IST LETZTENDLICH DAS SIMPELSTE WAS ER TUN KANN UM WEITERZUKOMMEN. EINFACH MIT LIEBE ETWAS ZU MACHEN. DAS IST JA WUNSCH. MARSCH MARSCH WUNSCH WUNSCH BRITA JONATHAN BREDEL MEESE BREZEL MÄTZCHEN!

 

 

 

 

 

 

KRAMPF IM ARM DU MISCHLING!

 

 

 

 

DU FAULE EGOMANISCHE KRANKHEIT DU WIDERLICHE. AUF DICH HAT NIEMAND GEWARTET. MERK DIR DAS!

 

 

 

"Monk #

Jonathan Meese habe ich am 12.11.09 bei
seiner “Lesung” in der Münchner Kunstakademie
brüllen gehört. Nach 10 Minuten verließ ich den
Saal. Als ich nach einer Stunde wieder zurück
kam, brüllte er immer noch den gleichen Inhalt,
nämlich gequirlte Kacke. Seine Kunst kann ich
nicht beurteilen, aber seine “Lesungen” sollte
er lieber bleiben lassen……er verbreitet nur
schlechte Stimmung. Schade um die Zeit!"

 

Das Wort Kunst gehört nicht zu seinem Sprachschatz. Das kann ich beurteilen. Damit hat dieser Nationalsozialist nicht das geringste zu tun. Der ist sich nie begegnet. Wie ein einfältiger Tollpatsch trampelt der auf diesem Begriff herum!

 

VON DEM BEGRIFF KUNST DER DORT NUR VERWENDET WIRD UND NIE STATTGEFUNDEN HAT IN DIE KASPEREI IST ES NUR EIN KLEINER SCHRITT. VON DER KASPEREI ZUR KUNST EIN GROßER UND EIN UNDING FÜR JEMANDEN DER VON BEGINN AN SEIN GANZES LEBEN NUR HERUMGEKASPERT HAT

 

OHNE DAS NICHT SELBST VERDIENTE GELD HÄTTE SICH NIE JEMAND UM DIESE KASPEREI GESCHERT. DAS IST DIE TRAGÖDIE UM DIE ES GEHT. WAS MIT SO EINEM GELD GESCHIEHT. ES IST WERTLOS

 

UND WENN DER NDR SO EINER UNFÄHIGKEIT KUNST ZU MACHEN AUS EIGENER GETEILTER VERZWEIFLUNG WELTRANG ZUSPRECHEN MÖCHTE IST DAS NICHTS WEITER ALS EIN OFFENBARUNSEID DER REALITÄT GEGENÜBER

 

DER HAT NOCH NIE IN SEINEM GESAMTEN LEBEN KUNST GEMACHT. DER WEIß ÜBERHAUPT NICHT WAS DAS IST

 

DAS IST TATSACHE

 

 

 

 

NOCH SO EINE GESCHEITERTE BRAUNE KÜNSTLEREXISTENZ!

"Aus kleinbürgerlichem Haus; studierte er Germanistik, Philosophie, Kunstgeschichte und bemühte sich danach vergeblich um eine Karriere als Schriftsteller oder Dramaturg. 1924 Redakteur der Elberfelder "Völkischen Freiheit" und Eintritt in die NSDAP."

 

WER SO SCHNELL DAS HANDTUCH WIRFT UND DANN NOCH ZUERST SEINE KINDER ERMORDET UND SICH ZUSAMMEN MIT SEINER FRAU DAS LEBEN NIMMT WAR EINFACH NICHT BESTIMMT FÜR DIE KUNST

 

 

 

KUNST IST KEINE SPORTVERANSTALTUNG. KUNST IST ERKENNTNISGEWINN. UND DA HAT ES SEIT JEHER DÜRFTIGST AUSGESEHEN IN BRAUNEN KREISEN. DENN WIE SOLL SICH ETWAS ENTWICKELN WENN STÄNDIG AN ALTBACKENEM FESTGEHALTEN WIRD

 

 

"Der Begriff der „Entarteten Kunst“ bezog sich zunächst auf die bildenden Künste, dann aber auch auf Literatur, Theater und Musik. Dass die Kulturpolitik des „Dritten Reiches“ die Vielfalt und Lebendigkeit der Weimarer Republik abzuschneiden gedachte, wurde mit den öffentlichen Bücherverbrennungen des 10. Mai 1933 offensichtlich. Aus Bibliotheken und Museen verschwanden unerwünschte Werke. Zahlreiche Journalisten, Autoren, Künstler, Musiker, Film- und Theaterleute gingen in die Emigration, andere passten sich an oder zogen sich in eine „Innere Emigration“ zurück.[84]

Ungern sah Goebbels allerdings, dass auch der deutsche Expressionismus unterdrückt werden sollte, hatte dieser ihn doch in seiner Jugend begeistert. Noch 1933 ließ er seine neue Dienstwohnung mit Bildern Emil Noldes ausstatten und wollte diesen auch weiterhin unbehelligt lassen. Jedoch beugte er sich Hitlers Kunstdiktat: In der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München im Jahr 1937 war auch Nolde unter den Verfemten. Über 16.000 Kunstwerke wurden beschlagnahmt, viele ins Ausland verkauft, Tausende wurden 1939 öffentlich verbrannt. Schließlich verbot Goebbels im November 1936 nach einem Hinweis Hitlers auch die Kunstkritik, jegliche Wertung wurde untersagt.[85]

 

 

WIE SOLL SO JEMAND JEMALS HÄTTE KÜNSTLER SEIN KÖNNEN. WIE SOLLEN ANHÄNGER DIESER IDEOLOGIE JEMALS KÜNSTLER SEIN KÖNNEN

 

 

"Die Reichskulturkammer sollte Goebbels auch dazu dienen, die Juden aus dem Kulturbereich hinauszudrängen. Dies erwies sich als viel schwieriger, als Goebbels es sich zunächst vorgestellt hatte. Seine Kriterien waren allerdings schärfer als die der Rassengesetze von 1935: Hier wurden Juden und „Halbjuden“ diskriminiert, Goebbels wollte auch „Vierteljuden“ sowie auch die mit „Halb-“ oder „Vierteljuden“ Verheirateten als „jüdisch Versippte“ ausschließen.[87] Oft waren die Juden schwer zu entbehren, so gab es eine Vielzahl von Ausnahmeregelungen, auch hinsichtlich jüdischer oder „halbjüdischer“ Ehepartner. Am 16. Juni 1936 beklagte er sich bei Fritz Sauckel:

„Was soll man in der Kunst machen? Die was können, sind meistens noch im alten Fahrwasser. Und unsere Jugend ist noch zu unausgereift. Man kann keine Künstler fabrizieren. Aber dieses ewige Warten in der Dürre ist auch furchtbar. Aber ich werde nun wieder darangehen, das Schlechte auszujäten.“

Immer wieder meinte er am Ziel zu sein, aber noch im Juni 1939 war er mit diesem Thema beschäftigt.[88]"

 

 

KANN DER SICH NICHT BENEHMEN DIESER SCHREIHALS!

 

 

GESANGSEINLAGE

DANIEL KÜBLBÖCK X MEETZI MÄTZCHEN

Nach meinen letzten Informationen hat er sich auf dem Atlantik von einem Kreuzfahrtschiff ins eisige Meer gestürzt. Eine mediale Tragik. Ich hatte seine Entwicklung die keine war am Rande mitbekommen und alles was sich darum abgespielt hat nicht ernst genommen. Wer kann einen Dieter Bohlen ernst nehmen. Küblböck hat sich ernst genommen weil jeder Mensch das auch muss und nicht 24/7 rumalbern kann. Circus Maximus Unterhaltikus Anti Kunstus

 

 

DAS IST DOCH EINDEUTIG BEI DEN VATERGESCHICHTEN!

Den Text über Heß habe ich erst später entdeckt. Er bestätigt was offenkundig ist

"Hitlers ungewöhnlich inniges Verhältnis zu Heß ließ bald Gerüchte über dessen homosexuelle Neigungen aufkommen.[22] Angeblich verkehrte Heß in Münchner und Berliner Homosexuellenkreisen unter dem Decknamen „Schwarze Berta“.[23] Um dem Gerede entgegenzutreten, heiratete Heß auf Geheiß Hitlers, der auch Trauzeuge war, am 20. Dezember 1927 in München Ilse Pröhl. Das Verhältnis der Eheleute blieb in der Folge wenig intim. Das einzige gemeinsame Kind Wolf Rüdiger wurde zehn Jahre nach der Eheschließung geboren.[22]"

 

1000 BOYS!

 

ALSO ECHT!

"Warum sich Hitler bis in Detail einmischte."

"Hitler 'had tiny deformed penis' as well as just one testicle, historians claim
telegraph.co.uk"

"Hitler's sex life included S&M and incest, documentary claims
nypost.com
"

 

SCHON WIEDER BESOFFEN!

 

SCHWER GETANKT!

 

LEDERHOSEN GOCKEL!

 

IM REICH DER LEDERHOSEN!

"Nach Raussschmiss bei Wagner Festspielen" Schweinebacke "feuert Hasstiraden gen Bayreuth ab"

Zum Schluss versagt" Schweinebacke "beinahe die Stimme. Er hat sich heiser gebrüllt, seine Beleidigungen mit Schaum vor dem Mund herausgeschrien."

"Es sind regelrechte Hasstiraden, die er seinem Publikum entgegenschleudert und entgegenspuckt. Das Mikrofon ist irgendwann weiß von Speichelfäden"

"Eine Intrige gegen ihn sei gelaufen bei den Festspielen, er und sein Team seien "mies" behandelt worden"

"Schweinebacke sagt "Hochkulturen sind immer untergegangen, weil sie zu selbstgerecht waren"

"Er liebe Parsifal, sagt" Schweinebacke "- und reckt einmal mehr den Arm zum Hitlergruß"

"Ich hab das Radikale gesucht, aber ich habe es nicht gefunden. Seit 1945 habe es überhaupt keine starke Inszenierung mehr gegeben. Die letzte starke Inszenierung war Hitler."

"Ich werde gerade der totalste Alptraum von Katharina Wagner."

Äußerungen eines Geisteskranken im November 2014. Die Medien die für so etwas danach weiter Propaganda betrieben haben sind genauso geistesgestört. Das sind Faschisten. Und der Begriff hinter dem sich diese Horde von Menschenrechtsverächtern zusammenrottet nennt sich Pressefreiheit

IM REICH DER LEDERHOSEN TEIL 2!

 

TEIL 3!

Weil er seine eigene Kindheit nicht in den Griff bekam mussten nicht nur zum Schluss aber vor allem da selbst noch Kinder in den Krieg gegen seine Vergangenheit insbesondere gegen seinen Vater ziehen den er versucht hatte überall auf der Welt und immer am falschen Ort zu besiegen

 

 

DAS LÄSST SICH KAUM IN WORTE FASSEN. ABER ES SAGT ALLES!

Dem quillt die Bosheit aus den Augen. Dem Vater. Die Enttäuschung und Frustration über sein Leben und vor allem über die Situation in der er anhand seines Berufes seines familiären und geistigen Umfeldes keinen Ausweg gefunden hat. Der Sohn hatte es abbekommen. Und dann die ganze Welt. In Verbindung mit dem Zusammenbruch des Kaiserreiches der nicht verarbeitet werden konnte und in einen ungeheuerlichen Reaktionismus geführt hat. Die zwei Faktoren waren entscheident. In dem Blick des Vaters liegt schon der Hass auf die ganze Welt

 

 

EINE ZWANGSGESTALT!

Der Blick des Vaters

 

DEIN STALINGRAD!

 

GLOTZ NICHT SO GESCHWOLLEN!

 

DUMM RUMALBERN DU JAMMERLAPPEN!

 

DIE KÖNNEN DICH AUCH NICHT VERSTEHEN!

 

BEI DER PROPAGANDA!

Immer alles strikt getrennt. Geschlechter Ränge Gruppen Zuordnungen. Alles. Dann Hitlers Aversion gegen Frauen. Auf dem Plakat darf sie gerade mal froh sein mitlesen zu dürfen. Frauen wurden im 3. Reich darauf getrimmt in der Rolle der Mütter als Maschinen zu funktionieren während dieser Clown sich von ihnen anhimmeln ließ als Übervater. Und seine Beziehung zu Frau Braun wurde der Öffentlichkeit nicht nur verschwiegen. Er hat sie auch erst geheiratet als alles vorbei war. Was für eine Beziehung war das denn

"Tatsächlich hatte er in der Zeit vor dem 30. Januar 1933 gelernt, dass er einen Teil der Zustimmung der weiblichen Wähler der Tatsache verdankte, dass er als lediger Mann für Projektionen geeignet sei. Hinzu kam, dass Hitler aufgrund seiner pathologischen Struktur in seinem Leben keine einzige als normal zu bezeichnende Beziehung zu einer Frau hatte (siehe auch Sexualität Adolf Hitlers).

Die Beziehung zwischen Eva Braun und Hitler wurde von Zeitzeugen nicht als harmonisch bezeichnet; es sind zahlreiche Streitigkeiten und Demütigungen Brauns durch Hitler innerhalb der eng begrenzten Öffentlichkeit belegt, in der sie zugelassen war. Die Tiefe der gefühlsmäßigen Bindung Hitlers an Braun ist ebenso strittig wie der Umfang der sexuellen Komponente ihrer Beziehung.

Der Hitler-Biograf Joachim Fest schrieb: „......war Eva Braun lediglich seine Mätresse, mit allen Ängsten, Demütigungen, die diese Stellung im Gefolge hat.“[5]

Historiker heben hervor, dass Braun eine Scheinwelt aufbaute und in ihr lebte, in der sie alle negativen Seiten des Diktators und seiner Herrschaft ausblendete."

Warum hatte sie keine Kinder von ihm bekommen wenn das ganze Volk dazu aufgefordert wurde Sexualität lediglich dazu zu verwenden um Nachwuchs zu zeugen. Und darauf auch geachtet wurde und Verfehlungen dieser Doktrin - also der Normalzustand - mit drakonischen Strafen geahndet wurde. Nichts passt da zusammen. Das war dann eben wie in der katholischen Kirche. Sex ist verpönt. Uneheliche Kinder ein Unding. Und das vor der Pille. Weil sein Vater selber unehelich geboren wurde und sich der Adoptivvater zeitlebens nicht zur Vaterschaft seines Vaters bekannte. Der hat sein Vatertrauma nie verarbeitet bekommen und daher stammt auch der übertriebene Männlichkeitskult der in allen Darstellungen des 3.Reiches vorzufinden war und der nichts anderes war als ein verzweifelter Versuch den Vater zu überwinden und dabei den entscheidenen Fehler gemacht zu haben sich die Schmerzen die das in ihm ausgelöst hat nicht einzugestehen und zuzulassen. Die Heilung liegt aber genau in diesem Zulassen und in sonst nichts. Selbst wenn er die ganze Welt erobert hätte wäre er daran gescheitert. Es hätte ihm nichts gebracht da das eine rein innerliche Angelegenheit ist. Alle Diktatoren der Weltgeschichte sind an diesem Irrtum zugrunde gegangen da sich das nie woanders abspielt. Und es sind genau all diejenigen die sich hinter dieser Figur versammeln die ähnlich gelagerte Vaterverhältnise aufweisen. Ob es sich dabei um Frauen oder Männer handelt. Ob diese Frauen in Internate abgeschoben wurden und sich dort insgeheim stellvertretend in so eine Figur mit der gesamten Weltanschauung und all ihrer Realitätsverweigerung und Lügenpropaganda verliebt haben oder ob sie nun einfach einen strengen und abweisenden Vater hatten der in der Regel häufig vorkommt da sich die Liebesbeziehung in Partnerschaften nach der Geburt oder nach Geburten immer entscheident verändert und es ein immer wiederkehrendes Phänomen ist das sich dadurch vor allem die Erstgeborenen aber nicht nur die ob männlich oder weiblich dadurch in ein Rivalitätsverhältnis zum Erzeuger geraten der mit der Zuwendung und Gunst der jetzigen Mutter und vorherigen Partnerin zu tun hat. Häufig kommt es auch vor das Mütter in ihren männlichen Nachkommen eine Ideal glauben gefunden zu haben um den eigenen Vater dadurch zu ersetzen nun den eigenen Nachwuchs zu ihren eigenen Eltern zu machen indem die bedingungslose Aufmerksamkeit des Kindes ausgenutzt wird und aufgrund mangelnder Grenzziehung und Zuordnung Missbrauch betrieben wird. Ein weit verbreiteter Umstand. Hitler hatte sich nur deshalb als asexuelle Erscheinung präsentiert da ihm das die Gewissheit zusicherte sich in die Rolle einer fingierten und vorgetäuschten Übermenschlichkeit zu begeben die ihm die Aufmerksamkeit aller zusicherte. Ich denke das Eva Braun in internen Kreisen dieser internen Öffentlichkeit dazu diente weitere Nachfragen zu unterbinden. Er hat schließlich einen riesen Aufwand bertrieben alles zu vertuschen und alles zu fälschen. Es gab seine Blondi und ganz enge Freunde durften ihn Wolf nennen nach dem Namen seines Lieblingstieres. Ultragestört ist das alles. Klar hatte der einen Dachschaden. Und was für einen. Aufgebaut auf den Prügelexzessen des Vaters und dem Unvermögen und Unwissen das das Agieren nicht hilft wenn es an der falschen Stelle ansetzt. Das Wissen darüber gibt es schon eine Ewigkeit. Nicht erst seit Rumi oder einem Sigmund Freud. Kein Wunder das die 68er bedient waren und dagegengehalten haben. Alleine 8000 Bücher über Waffentechnik und Gewaltanwendungen hatte der Irre in seiner privaten Sammlung. Zusammengerechnet ergibt das Wahnsinn. Wahnsinn ergibt das

Einen ganz bösartigen Wahnsinn. Einer der seine Fortsetzung in dem sogenannten Wirtschaftswunder um den Irrsinn des überdimensionierten Anhäufen von Besitz gefunden hat der nichts anderes ist als eine Ersatzbefriedigung für ein fehlendes gleichwertiges Miteinander und den sich daraus ergebenden sozialen Bindungen im Überfluss. Gegen jede Natur ist das was sich in dieser Kultur abspielt. Gegen jede Natürlichkeit. Mit den Germanen hat das nichts zu tun. Wie die gelebt haben hat Tacitus beschrieben. So haben die nie gelebt. So kann auch kein Mensch leben

Nur Gestörte leben so!

 

 

BIST DU JETZT TOTAL VERBLÖDET. DU HÄLST DEN GANZEN BETRIEB AUF. DIR WIRD DEIN FRECHES LÜGENMAUL AUCH NOCH GESTOPFT WERDEN DU. DU BIST UNSER UNGLÜCK!

 

 

"Liebe ist ein Rohstoff fürs Leben. Um Liebe geht es immer und überall" Vor allem bei überzeugten Nationalsozialisten!

UND IHREN GESINNUNGSPARTNERINNEN UND GESINNUNGSPARTNERN VON DEN MEDIEN DER GEGENWART DIE VOR LAUTER LOBPUDELEI IN HERZERWÄRMENDE SCHWÄRMEREI GERATEN FÜR IHRE NATIONALSOZIALISTISCHEN BESTIEN

 

 

WELTANSCHAULICHE SCHULUNG

LAUT PROVOKANT VERSPIELT

WAS NICHT NATIONALSOZIALISMUS IST IST NICHT SO IHR GENRE

N.A.T.I.O.N.A.L.S.O.Z.I.A.L.I.S.M.U.S

NUR WUNSCH IST CHEF

........UND MORGEN DIE GANZE WELT

 

 

 

 

DER GANZE DEUTSCHE ABSCHAUM ENG BEIEINANDER. ALLES WIE GEHABT. WENN DIE DEN MUND AUFMACHEN KANN SICH DAS PUBLIKUM ODER KÖNNEN SICH DIE LESERINNEN UND LESER GEWISS SEIN DAS SIE BETROGEN WERDEN!

 

 

LIEBE UND NATIONALSOZIALISMUS GEHT NICHT ZUSAMMEN UND KUNST UND DIKTATUR SCHON GAR NICHT. UND DAS HAT SO WEDER HIER NOCH JEMALS SONST WO STATTGEFUNDEN. DAS KÖNNEN DIE MEDIEN AUS EIGENEM VERSAGEN HINBIEGEN WIE SIE WOLLEN. DAS IST AUCH NICHTS NEUES. NEU IST NUR DIE BEGRIFFSSTUTZIGKEIT MIT DER DIESE ÜBERHOLTEN EINRICHTUNGEN EINFACHSTES NICHT VERSTEHEN WOLLEN

 

 

EIN MUSS FÜR ALLE LIEBHABER DER WETZELS. REALITÄTSFERN. FORDERND. UNZENSIERT. LITERATUR DIE FRAGEN STELLT. FRAGEN AN MENSCHEN DIE AUCH FRAGEN HABEN. ZWANGHAFT. MACHTBESESSEN. SPARTENÜBERGREIFEND. ZURÜCKGEBLIEBEN. VERSPIELT. MEDIAL. ALTES HUNDERTEMALE AUFGEWÄRMT

 

FLITTERWOCHEN. JAPANISCHES TRAUMPAAR BESUCHT AUSLAND

 

So klein weil es nur kleines gibt

 

NORDLICHT. SCHATTENDASEIN AUF DEM PAARSHIP

 

FRANKENSTEINS TOCHTER

 

CHARAKTERISTISCHER STIL: KLARE BILDSPRACHE TIEFSINNIG UND PROVOKANT

HJ und BDM sind mit ihrem provokanten Gehabe zu den bekanntesten der damaligen Gegenwart Deutschlands geworden. Das weite Spektrum ihres Oeuvres umfasst neben Betrug Fanatismus und Hass auch Gegröle Faxen und Theatergedöns. Ihr Stilmittel ist in all ihrem Auftreten die Polarisation welche dem Betrachter oft anstößig und trivial vor den Kopf stößt. Ihr Ruf nach der "Diktatur des Gehabes" ist ein Ruf nach der Rückbesinnung auf die Sache und gegen das Machtgehabe von Selbstverwirklichern. Es sieht das Gehabe im Mittelpunkt nicht das Getue. In all ihrer Zeit als Geschreie sind sie somit selbst zu einer Art Mache geworden die die Provokation bewusst einzusetzen wissen

SO VIELE DIE SICH HABEN TÄUSCHEN LASSEN KÖNNEN SICH NICHT IRREN HÄTTE JETZT DIE DEUTSCHE WOCHENSCHAU GESAGT

 

 

"Erhard Wetzel, in der Literatur auch fälschlich Ernst Wetzel oder Alfred Wetzel genannt (* 7. Juli 1903 in Stettin; † 24. Dezember 1975), war ein deutscher Jurist, der in der Zeit des Nationalsozialismus im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO) für den NS-Chefideologen Alfred Rosenberg als „Judenreferent“ arbeitete. Bekannt geworden ist Wetzel in der Nachkriegszeit aufgrund des von ihm verfassten so genannten Gaskammerbriefes. Der Brief ist das bislang früheste Dokument, das die Verbindung zwischen der T4-Aktion und der systematischen Vernichtung von Juden in Europa bezeugt. Wetzel hat sich darüber hinaus – und nicht zuletzt – durch seine Teilnahme an den Nachfolgekonferenzen der Wannsee-Konferenz an diesen Mord-Aktionen beteiligt. Ebenso hat er bei verschiedensten Aktionen im Rahmen der Umsetzung des Generalplans Ost mitgewirkt, mit dem die Politik einer Germanisierung der besetzten Ostgebiete verfolgt wurde.

Karriere in der Reichsleitung und Amtsgerichtsrat

Im Mai 1933, kurz nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten in Deutschland, trat Wetzel in die NSDAP ein.[5] Von 1935 bis 1937 war er als Gaupressewalter des NS-Rechtswahrerbundes, dem er seit Mai 1933 angehörte.[1] Ab Mai 1935 arbeitete er zudem ehrenamtlich für das Rassenpolitische Amt in der NSDAP-Reichsleitung im Amt für Rasse und Recht.[5] Bereits 1934 wurde er für diese Tätigkeit von Staatssekretär Roland Freisler, dem späteren Präsidenten des „Volksgerichtshofs“, berufen.[6] Im Rassenpolitischen Amt wurde er 1939 zum Hauptstellenleiter ernannt.[1]

Von Dezember 1933 bis Oktober 1939 war Wetzel am Amtsgericht Potsdam tätig, wo er Anfang August 1936 zum Amtsgerichtsrat ernannt wurde.[1]

Rassenbeauftragter in Posen

Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde Wetzel zu einem Mitarbeiter Heinrich Himmlers im Amt des Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums (RKFDV).[7] Infolge des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen im September 1939 arbeitete Wetzel ab Oktober 1939 als Beauftragter für alle rassenpolitischen Fragen beim Chef der Zivilverwaltung in Posen (Warthegau),[5] SS-Obergruppenführer Arthur Greiser. Nur wenige Tage später, am 25. November 1939, verfasste er zusammen mit Günther Hecht,[8] dem Leiter der Abteilung für Volksdeutsche und Minderheiten im Rassenpolitischen Amt der NSDAP, eine geheime Denkschrift mit dem Titel Die Frage der Behandlung der Bevölkerung der ehemaligen polnischen Gebiete nach rassepolitischen Gesichtspunkten.[9] Gegenstand dieser Schrift war die „Aussiedlung“ von „Polen“ und „Juden“ in ein „Restgebiet“.[10] Ferner ist in dieser Schrift zu lesen:

„Grundbesitz der Polen ist zu enteignen. Ein kulturelles Eigenleben ist auszuschließen; keine polnischen Schulen, keine Gottesdienste in polnischer Sprache; keine polnischen Restaurants, Theater, Zeitungen usw.“[6]

Im April 1940 wurde Wetzel Reichshauptstellenleiter beim Rassenpolitischen Amt.[5] Von diesem Zeitpunkt an bis zum Oktober 1941 nahm er wieder seine Arbeit als Amtsgerichtsrat auf. Mit der anderen Hälfte seiner Arbeitszeit war er für das Rassenpolitische Amt tätig und übernahm unter anderem den Vorsitz am Erbgesundheitsgericht in Potsdam.[1]

Rassenbeauftragter im Ostministerium

Nach dem Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 und der offiziellen Einsetzung des NS-Chefideologen sowie Reichsleiters Alfred Rosenberg im Juli 1941 in das Amt des „Ostministers“ wurde Wetzel als Vertreter des Rassenpolitischen Amtes in das neu entstandene Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO) abgeordnet, wo er ab Oktober 1941 als „Judensachbearbeiter“ in der Politischen Abteilung des RMfdbO arbeitete.[7] Diese Abteilung wurde seit Juni 1941 von dem Diplomaten und Juristen Otto Bräutigam geleitet, einem wichtigen Verbindungsmann des RMfdbO zum Auswärtigen Amt.[11] Am 25. Oktober 1941 schickte Wetzel einen Brief an Reichskommissar Hinrich Lohse ins Reichskommissariat Ostland nach Riga. Dieser sogenannte Gaskammerbrief[12] ist das früheste schriftliche Zeugnis, das die Verbindung zwischen der T4-Aktion und dem Genozid an der jüdischen Bevölkerung in Europa dokumentiert. Der Brief belegt zugleich, dass Wetzel, Bräutigam und das RMfdbO nicht nur an der Judenvernichtung beteiligt waren, sondern auch um die „Euthanasie“-Morde wussten. Anlässe des Briefes waren, wie Wetzel schrieb, „sehr zahlreiche Erschießungen von Juden“ in Wilna. Ziel müsse es deshalb sein, eine geordnete Lösung jenseits der Öffentlichkeit durchzuführen, und Viktor Brack habe bereits erklärt, „bei der Herstellung der erforderlichen Unterkünfte [= Gaskammern] sowie der Vergasungsapparate mitzuwirken“.[13]

Am 20. Januar 1942 nahmen Ministerialrat Georg Leibbrandt und Staatssekretär Alfred Meyer, beide ebenfalls zentrale Mitarbeiter Alfred Rosenbergs im RMfdbO, an der Wannseekonferenz teil, auf der die Koordination des Massenmordes an den Juden, bezeichnet als „Endlösung der europäischen Judenfrage“, beschlossen wurde.[14] Erhard Wetzel nahm an einer Besprechung teil, auf der das „Ergebnis der Staatssekretärbesprechung vom 20. Januar 1942“ besprochen wurde. Diese fand am 29. Januar 1942 in den Räumen des RMfdbO in der Berliner Rauchstraße 17/18 statt.[15] Teilnehmer dieser Konferenz waren nachgeordnete Vertreter verschiedenster Ministerien, der Parteikanzlei sowie des Oberkommandos der Wehrmacht. Über den Genozid an der jüdischen Bevölkerung in den besetzten Ostgebieten war Wetzel genauestens informiert. Nicht zuletzt nahm er auch an der zweiten Nachfolgekonferenz zur „Endlösung der Judenfrage“ im Reichssicherheitshauptamt (RSHA) am 6. März 1942 teil.[16] Noch im September 1942 wurde Wetzel zum „Hauptgruppenleiter für Siedlungsfragen“ des RMfdbO und in den Rang eines Regierungsrats befördert. In dieser Position nahm er dann auch an der Endlösungskonferenz am 27. Oktober 1942 im Eichmannreferat des RSHA teil.[5]

Am 7. Februar 1942 verfasste Wetzel einen geheimen Bericht für Otto Bräutigam über eine Besprechung am 4. Februar 1942 im Berliner RMfdbO über die Frage der rassischen Eindeutschung, insbesondere in den baltischen Ländern.[17] An der Sitzung nahmen neben Vertretern des RMfdbO auch Vertreter der Dienststellen von Heinrich Himmler sowie der Rassenanthropologe Eugen Fischer vom Kaiser-Wilhelm-Institut teil. Dabei erwog das RMfdbO, „ob nicht durch die Industrialisierung des baltischen Raumes zweckmäßigerweise die rassisch unerwünschten Teile der Bevölkerung verschrottet werden könnten“.[18] Für die ländliche Bevölkerung Polens behaupteten die Dienststellen Himmlers, dass dort nur „3 % rassisch wertvoller“ Menschen lebten; für die städtische Bevölkerung gebe es noch keine Zahlen. Die Teilnehmer dieser Sitzung kamen zu dem Schluss, „dass bezüglich der Frage des Ostlandes vorher eine genaue Überprüfung der Bevölkerung zu erfolgen hat, die nicht als rassische Bestandsaufnahme firmiert werden darf, vielmehr als hygienische Untersuchung u. dgl. getarnt werden muss, damit keine Unruhe in der Bevölkerung entsteht.“[19]

Am 13. März 1942 fand eine Besprechung statt, an der Erhard Wetzel, Adolf Eichmann und Franz Rademacher vom Auswärtigen Amt die Einzelheiten von Deportationen erörterten.[7] Am 27. April 1942 setzte sich Wetzel – gegen den Vorschlag von Wolfgang Abel aus dem Rasse- und Siedlungshauptamt der SS, die „russische Rasse“ zu „germanisieren“ – für die Durchführung einer Geburtenkontrolle ein[20] und verfasste am selben Tag ein Schriftstück mit dem Titel Stellungnahme und Gedanken zum Generalplan Ost des Reichsführers SS, in dem er die Vernichtung von „etwa 5 bis 6 Mill. Juden“ einkalkulierte.[21][22] Alfred Rosenberg ließ, ebenfalls an diesem Tag, die Richtlinien für die besetzten Ostgebiete ergänzen. Tataren, Zigeuner und Menschen mit orientalischem Aussehen seien ebenfalls auszurotten.[23] Anfang Juli 1942 wurde Wetzel zum Oberregierungsrat ernannt und offiziell Mitarbeiter des RMfdbO. Er leitete das Sonderdezernat „Rassenpolitik“ und wurde später Gruppenleiter der Führungsgruppe „Deutschtum, Siedlungs- und Rassenpolitik“.[1]

Im August 1944 wurde Wetzel zum Ministerialrat befördert.[5] 1961 entdeckten zwei hannoversche Staatsanwälte, die im Münchner Institut für Zeitgeschichte nach Schriftstücken Wetzels forschten, unter dem Aktenzeichen P/1137a/44g einen am 1. Dezember 1944 verfassten Bericht, der nachweist, dass Wetzel an der „Euthanasie“-Aktion beteiligt gewesen ist. Nach einem Besuch lettischer Kinderheime regte er darin an, in Swinemünde und Ahlbeck „verschiedene Kinder“ der „Sonderbehandlung“ nach den „Bestimmungen über Eugenik und Rassenpflege“ zu unterziehen.[24]

Gegen Kriegsende wurde Wetzel zum Volkssturm in Potsdam eingezogen. Anfang Mai 1945 war er für wenige Tage in der Sammelstelle Michendorf inhaftiert, wo ihm am 4. Mai 1945 die Flucht gelang.[1]

Nachkriegszeit

Speziallagerhäftling in der Sowjetischen Besatzungszone und Strafverfolgung in der DDR

Wetzel wurde in seiner Potsdamer Wohnung am 19. Mai 1945 festgenommen und war danach in den Speziallagern Ketschendorf, Frankfurt/Oder, Landsberg und Buchenwald interniert. Mitte Februar 1950 wurde er in das Zuchthaus Waldheim überstellt und im Zuge der Waldheimer Prozesse angeklagt. Am 4. Mai 1950 wurde Wetzel wegen außerordentlicher Unterstützung des NS-Gewaltherrschaft zu 15 Jahren Zuchthausstrafe und Einzug seines Vermögens zur Wiedergutmachung verurteilt. Nachdem am 5. Mai 1950 der Staatsanwalt aufgrund der Schwere der Wetzel zur Last gelegten Taten in Revision ging wurde aufgrund des Strafausspruchs erneut verhandelt. Wetzel wurde am 8. Juni 1950 zu 25 Jahren Zuhaus verurteilt.[25] Die Große Strafkammer des Landgerichts Chemnitz begründete die Erhöhung der Haftstrafe unter anderem folgendermaßen:

„In der ersten Verhandlung war das Gericht von dem Standpunkt ausgegangen, daß das Ostministerium nichts mit den Verbrechen in Polen, insbesondere in Maidanek [!] und Auschwitz zu tun habe. Diese Ansicht ist irrig, und das Gericht hat in der zweiten Verhandlung die Feststellung getroffen, daß der Angeklagte als Spezialist in rassepolitischen Fragen als Ministerialrat ein wichtiges Rad und zwar ein Treibrad in dieser Maschinerie darstellte.“[26]

Nach einem Gnadenerlass wurde die Haftstrafe sukzessive reduziert. Am 31. Dezember 1955 wurde Wetzel schließlich aus der Strafvollzugsanstalt Torgau entlassen. Kurz darauf siedelte er in die Bundesrepublik Deutschland über.[25]

Innenministerium

Im Februar 1956 wurde er als Heimkehrer anerkannt, und im Mai 1956 bekam er eine Anstellung als Ministerialrat im niedersächsischen Innenministerium, wurde allerdings im Jahre 1958 aus „Gesundheitsgründen“ in den Ruhestand versetzt.[5]

Erhard Wetzel wurde für seine Verbrechen während der Zeit des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik Deutschland nie zur Verantwortung gezogen.[6] Im Zuge des Eichmann-Prozesses 1961 wurde die deutsche Öffentlichkeit auf Wetzel aufmerksam, weil bekannt wurde, dass er an den Nachfolgekonferenzen zur Wannsee-Konferenz teilgenommen hatte.[5] Wegen seiner Bezüge als Ministerialrat a. D. wurde ein Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Hannover gegen ihn eingeleitet, allerdings am 9. Dezember 1961 eingestellt.[27] Bezüglich der Denkschrift, die Wetzel am 25. November 1939 verfasst hatte, merkte die Staatsanwaltschaft beispielsweise an: „Der Inhalt der Denkschrift ist zwar niederträchtig und zeugt von einer gemeinen und rücksichtslosen Einstellung“, doch seien „noch verfolgbare Straftaten nicht ersichtlich“.[6] Ferner lautete die Begründung:

„Wetzel ist Jurist, […] äußerst agil und körperlich und geistig offensichtlich ungebrochen. Es ist zu vermuten, dass er lange vor der Einleitung dieses Verfahrens gegen sich gerechnet hat. Es kann für ihn auch nicht schwer gewesen sein, sich […] über das vorliegende Material zu informieren. […] Dabei wird ihm wahrscheinlich nicht entgangen sein, dass das Beweismittel gegen ihn, soweit eine strafrechtliche Verfehlung in Betracht kommt, lückenhaft ist. Angesichts der vorliegenden Dokumente von ihm, die er nicht abstreiten konnte, lag es nahe, dass er sich auf Befehle und Weisungen seiner Dienstvorgesetzten berufen würde. […]“[28]

Wissensstand

Der Wissensstand über Erhard Wetzel ist bislang gering.[29] Schon sein Name ist immer wieder falsch wiedergegeben worden. So gab der Historiker Gerald Reitlinger in seinem populären Buch The Final Solution (dt. „Die Endlösung“) 1953 als Vornamen Ernst an (noch in der 7. deutschsprachigen Auflage 1992), was etliche wissenschaftliche Autoren übernahmen. Das erschwerte die biografische Forschung erheblich. Erst ein Spiegel-Artikel stellte 1961 klar, dass es sich bei Erhard und Ernst Wetzel um dieselbe Person handelt.[24] Neben „Ernst Wetzel“ fanden sich auch die irrtümlichen Namensvarianten „Ehrhard Wetzel“[30] und „Alfred Wetzel“.[31]"

 

FRÜHER WAREN DAS AUCH ANDERE LEUTE. LEUTE DIE RECHTE GEJAGDT HABEN ANSTATT MIT IHNEN GEMEINSAME SACHE ZU MACHEN. LEUTE DIE SICH FÜR DEN FREIEN GEIST EINGESETZT HABEN ANSTATT IHN IN DIE ZANGE ZU NEHMEN. EIN WIDERWÄRTIGES VERWÖHNTES RECHTES PACK IST DAS HEUTE NUR NOCH!

UND DIESES JAMMERLAPPENMAGAZIN KOMMT NOCH OBENDRAUF!

 

 

IM NAMEN GOTTES!

(POLEN HAT ES JA IM NAMEN DES HERREN SCHON IMMER SCHLIMM ERWISCHT)

 

DAS NEUE TESTAMENT!

 

DER DEUTSCHE SEGEN IM AUSLAND!

 

 

"„Der Mythus des 20. Jahrhunderts“

Das 1930 erschienene Buch Der Mythus des 20. Jahrhunderts war als Fortsetzung von Houston Stewart Chamberlains Werk Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts gedacht. Eine neue „Religion des Blutes“ müsse laut Alfred Rosenberg ein von „jüdischen Einflüssen“ durchdrungenes Christentum ersetzen, indem dieses durch eine neue „Metaphysik“ der „Rasse“ und des ihr innewohnenden „kollektiven Willens“ abgelöst werde.

„Rasse“ stellte sich Rosenberg als eigenständigen Organismus mit einer kollektiven Seele, der „Rassenseele“, vor; alles Individuelle wollte er unterdrückt wissen. Die einzige Rasse, die in der Lage sei, kulturelle Leistungen hervorzubringen, ist nach Rosenberg die „arische Rasse“. Im Gegensatz zur jüdischen Religion, die Rosenberg als teuflisch ansah, wohne den „Ariern“ etwas Göttliches inne. Jesus Christus wurde in Rosenbergs Buch zu einer verklärten „Verkörperung der nordischen Rassenseele“. Somit könne seiner Meinung nach Jesus kein Jude gewesen sein. Die Ehe sowie Geschlechtsverkehr zwischen „Ariern“ und Juden seien zudem unter Todesstrafe zu stellen.

In Anlehnung an die Naturphilosophie von Arthur Schopenhauer sah Rosenberg den „Willen“ keiner Moral untergeordnet; wenn ein starker Führer entsprechende Befehle gebe, könnten diese ausgeführt werden. Damit ebnete er den Weg zum nationalsozialistischen Weltbild und einem Handeln, in dem andere Völker unterdrückt und eine „reine“ Rasse gezüchtet werden sollte.

Rosenbergs Rassendoktrin, die er auf dem Hintergrund seiner Christentums- und Kirchenkritik skizzierte, rief zahlreiche kritische Reaktionen hervor. Während der evangelische Theologe Walter Künneth im kirchlichen Auftrag eine umfangreiche Widerlegung schrieb,[57] orientierte sich der protestantische Jenaer Theologieprofessor Walter Grundmann an der Forderung Rosenbergs nach einer „Germanisierung“ des Christentums und gründete das Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben.[58]

Clemens August Graf von Galen, der katholische Bischof von Münster, ließ in seiner Diözese Ende 1934 die anonyme Schrift Studien zum Mythus des 20. Jahrhunderts als amtliche Beilage zum kirchlichen Amtsblatt seiner Diözese veröffentlichen. In dieser wandte sich unter anderem der Bonner Kirchenhistoriker Wilhelm Neuß gegen die im Mythus des 20. Jahrhunderts niedergelegte Rassenideologie Alfred Rosenbergs. Von Galen hatte, nachdem der Kölner Erzbischof Karl Joseph Kardinal Schulte seine Zustimmung zur Publikation der Studie als amtliche Veröffentlichung zwei Tage vor Drucklegung zurückgezogen hatte, kurz entschlossen ein seinen Namen nennendes Geleitwort zu der Schrift verfasst. In seinem Hirtenbrief zu Ostern 1935 setzte er sich in verschärftem Ton mit den Thesen Rosenbergs auseinander. Er nennt dort „Götzendienst, … Abgötterei, … Rückfall in die Nacht des Heidentums“, wenn die Nation als Ursprung und Endziel angesehen werde."

 

WIE HITLER HATTE ALFRED ROSENBERG ENTSCHEIDENDE VERLUSTE IN SEINEM FRÜHEN LEBEN HINNEHMEN MÜSSEN UND SICH NACH DEM WEITEREN VERLUST SEINER HERKUNFTSBEDINGTEN IDENTIFIKATION DIE FÜR IHN MIT DER RUSSISCHEN REVOLUTION EINHERGING AUS DER ENTTÄUSCHUNG ÜBER DIESE ENTWURZELUNG EINE ABERWITZIGE VON SCHWACHSINNIGKEIT DURCHZOGENE ÜBERSTEIGERTE SÜNDENBOCKMENTALITÄT GESCHAFFEN. FÜR HITLER WAR ER EIN NÜTZLICHER IDIOT DER SICH PARALLEL ZU IHM EINER ÄHNLICHEN GEMENGELAGE AUSGESETZT SAH AUFGRUND DERER ER SICH EINE RASSENIDEOLOGISCHE AUS DER LUFT GEGRIFFENE FREI ZUSAMMENFANTASIERTE WELT ZUSAMMENGESPONNEN HATTE UM DIESEN SCHICKSALSSCHLÄGEN EIN ABLENKUNGSMANÖVER ENTGEGENZUSETZEN DAS DER KOMPENSATION UND VERDRÄNGUNG DIESER ZUSAMMENBRÜCHE SEINER LEBENSIDEALE DIENTE. DIE DARAUS ENTSTANDENE AUS DEN FINGERN GESAUGTE JÜDISCH BOLSCHEWISTISCHE SOZIALISTISCHE WELTVERSCHWÖRUNG UND AN DEN HAAREN HERBEIGEZOGENE BEDROHUNGSLAGE IST EIN KLASSISCHES BEISPIEL FÜR VERZWEIFELTE SINNSUCHE UND FEHLDEUTUNG DES LEBENS. EBENSO WIE HITLER UND ALLE NATIONALISMUS ORIENTIERTEN BESTREBUNGEN NACH DEM ÜBERRASCHENDEN ZUSAMMENBRUCH DES KAISERREICHES IN DEUTSCHLAND KLAMMERTE ER SICH AUS SEINEM BÜRGERLICH KONSERVATIVEN KONTEXT AN DIE ZEIT VOR DEM ERSTEN WELTKRIEG UND ÜBERGEHT DIE UMSTÄNDE DIE ZUR REVOLUTION IN RUSSLAND GEFÜHRT HATTEN. DER NATIONALSOZIALISMUS WAR EINE ERSATZKONSTRUKTION FÜR DIE WELTANSCHAULICHEN TIEFSCHLÄGE DIESER PERSONEN. SOWOHL DIE FAMILIÄREN VERLUSTE UND ZUSÄTZLICH DIE VERLUSTE DER VORGEGEBENEN IDEALE IHRER ZEIT HABEN BEIDE NICHT VERKRAFTET. ES GEHT NICHT UND GING NIE UM DAS JÜDISCHE LEBEN. ES GEHT IMMER UM EINEN NICHT INTEGRIERTEN ANTEIL DES EIGENEN LEBENS DER BEKÄMPFT WIRD UND SICH DANN STELLVERTRETEND IN EINEM GEGENÜBER IM AUßEN WIEDERFINDET. AM LEICHTESTEN IN MINDERHEITEN DA DAMIT DIE GEWISSHEIT EINHERGEHT EINEN TRIUMPH ÜBER DAS NICHT INTEGRIERTE UND DIE DAMIT FEHLENDE GESCHLOSSENHEIT DES EIGENEN UND IDENTIFIKATION MIT SICH SELBER ERINGEN ZU KÖNNEN -

DIE IMMER AUFWENDIGER IST (AUCH NICHT SO GROßARTIG ERSCHEINT) ABER IMMER DIE STABILSTE UND ERFÜLLENDSTE VON ALLEN VARIANTEN IST SO UNBEDEUTEND SIE AUCH ERSCHEINEN MAG UND SO WENIG SIE ZU VERSPRECHEN VERMAG SICH LETZTEN ENDES IMMER ALS DER EINZIG WAHRE UND GEHALTVOLLE WEG ERWEIST. ES GEHT IMMER NUR DARUM. ZU ERKENNEN DAS ES NUR EINEN WEG GIBT DER ZUR ERFÜLLUNG FÜHRT. AUCH WENN ES VIELE WEGE HIN ZU DIESEM WEG GIBT. DA ALLE UNIKATE SIND IST EINE ANGLEICHUNG AN ZWECKENTFREMDETE VORGABEN UNGEEIGNET. ES GIBT FÜR ALLE NUR EINEN WEG DEN ES SINNMACHEND ZU BESCHREITEN GILT. DEN ZU SICH SELBER. (DIESER WEG HAT NICHTS MIT EGOISMUS ZU TUN. NUR WER BEI SICH IST KANN AUS DEM VOLLEN SCHÖPFEN UND GIBT. KANN GEBEN. EGOISMUS WIE WIR IHN KENNEN IST BEREITS EINE FOLGE DES MANGELS AN SICH SELBER UND MÜNDET ÜBERWIEGEND IN DAS MANGELGEFÜHL UND DIE MANGELERSCHEINUNG GEIZ) DA DER ABER GESELLSCHAFTLICH VERBAUT IST KOMMT ES ZU SOLCHEN HISTORISCHEN UNFÄLLEN WIE BEI HITLER UND ROSENBERG

- IM FALLE VON HITLER UND ROSENBERG DURCH EINE NEUORDNUNG DER WELT DIE DIE GRUNDLAGE SCHAFFEN SOLLTE FÜR IHRE EIGENE IDENTIFIKATION MIT SICH SELBER. EINGETRETEN WÄRE SIE SO NIE DA DAS EIGENE NICHTS MIT DEN VON ANDEREN ERZEUGTEN REALITÄTEN ZU TUN HAT UND ES NICHT GEHT DAS ANDERE NUR NEU UND ANDERS ZUSAMMENZUSETZEN IN DER HOFFNUNG DURCH EINE ANPASSUNG DER ÄUßEREN UMSTÄNDE AN MEIN SEIN DAMIT SCHON DEN WEG DER ERKENNTNIS BESCHRITTEN ZU HABEN. DIE ERKENNTNIS LIEGT IN MIR NICHT IN ANDEREN UND IM ANDEREN. UND SCHON GAR NICHT IN SO EINER UNMÖGLICHEN WELTBETRACHTUNG WIE SIE SICH ROSENBERG ZUSAMMENGEFIEBERT HATTE. ER UND HITLER WOLLTEN SICH EINE GRANDIOSE ERSATZWELT BAUEN FÜR DIE FOLGENSCHWEREN VERLUSTE IHRES LEBENS. WAS DIESE BEIDEN PERSONEN ENTSCHEIDENT VERBINDET SIND DIE ERDRUTSCHARTIGEN UMSTÄNDE IHRES LEBENS

 

"Ideologischer Beauftragter von Hitler

Im Juni 1933 ernannte Hitler neben 16 weiteren NSDAP-Funktionären Rosenberg zum Reichsleiter – ein Titel, der ihn in die NS-Führungselite und in den gleichen Rang mit Ministern erhob. Im Januar 1934 wurde er auf Vorschlag von Robert Ley von Hitler zum „Beauftragten des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP“ ernannt. In dieser Position baute er eine erste weltanschauliche politische Institution auf, die in der Literatur als „Amt Rosenberg“ bezeichnet wird.

Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg

Eine bedeutsame politische Rolle spielte Rosenberg vor allem während des Zweiten Weltkriegs mit seinem Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR), ab 1941 dann mit dem Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO), das unter seiner Führung stand. Mit seinem ERR verantwortete er bereits ab 1939 die Plünderung jüdischer Archive und Bibliotheken für das „Institut zur Erforschung der Judenfrage“. Ab Oktober 1940 leitete er dann auch offiziell seinen Einsatzstab. Hitler hatte Rosenberg per Führerbefehl zu umfangreichen Beschlagnahmungen von Kunstschätzen in den besetzten Gebieten ermächtigt. Es wurden große Mengen Raubgut mit Eisenbahnwaggons nach Deutschland transportiert.[61]

Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete

Mit Führer-Erlass vom 20. April 1941 wurde Rosenberg zum Beauftragten für die zentrale Bearbeitung der Fragen des osteuropäischen Raumes ernannt.[62] In dieser Funktion vertrat er im Vorfeld des Unternehmens Barbarossa 1941 eine Hungerstrategie, die einkalkulierte, Millionen Zivilisten in der Sowjetunion verhungern zu lassen, um die Wehrmacht aus dem Land zu ernähren und Nahrungsmittel für das Deutsche Reich zu gewinnen.[63] So nannte er am 20. Juni 1941, zwei Tage vor Beginn des Deutsch-Sowjetischen Krieges, in einer Rede vor Vertretern der Wehrmacht und der Partei als wichtigstes Kriegsziel: „Die deutsche Volksernährung steht in diesen Jahren zweifellos an der Spitze der deutschen Forderungen im Osten. [...] Wir sehen durchaus nicht die Verpflichtung ein, aus diesen Überschussgebieten das russische Volk mit zu ernähren.“[64]

Vier Wochen nach dem Angriff auf die Sowjetunion wurde Rosenberg am 17. Juli 1941 zum Reichsminister für die besetzten Ostgebiete (Baltikum, Weißrussland und Ukraine) ernannt.[65] Das Ostministerium war die zentrale Verwaltungsbehörde für die besetzten Ostgebiete im Reichskommissariat Ostland sowie Reichskommissariat Ukraine. Die dortigen Reichskommissare Hinrich Lohse und Erich Koch waren dem RMfdbO direkt untergeordnet.

Rosenberg war in seiner Position als „Ostminister“ nicht nur mitverantwortlich für die Ghettoisierung von Juden, sondern auch für deren systematische Ermordung. Bei der Wannseekonferenz war das RMfdbO als einzige NS-Behörde gleich mit zwei Vertretern von Rosenberg vertreten: mit Staatssekretär Alfred Meyer und dem Leiter der Politischen Abteilung des RMfdbO, Georg Leibbrandt.

1943 erhielt er von Hitler eine Dotation in Höhe von 250.000 Reichsmark.[66]"

 

 

 

 

Eine tragische Figur der Baldur von Schirach. "Sein sieben Jahre älterer Bruder Karl (* 1900) erschoss sich 1919 in Roßleben,[3] offensichtlich aus Gram über die Abdankung des Kaisers und den Abschluss des Friedensvertrages von Versailles. Zudem hatte er zwei Schwestern, Rosalind und Viktoria. Viktoria verstarb jung an Diphtherie. Als 17-Jähriger traf Schirach 1925 erstmals Adolf Hitler und wurde zu dessen begeistertem Anhänger. Er heiratete am 31. März 1932 in München Henriette Hoffmann (1913–1992), die Tochter des Hitler-Fotografen Heinrich Hoffmann und dessen Frau Therese. Henriette brachte zwischen 1933 und 1942 die Kinder Angelika Benedikta, Klaus, Robert und Richard zur Welt. ........und wurde 1946 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 20 Jahren Haft verurteilt, da er als Gauleiter für die Deportation von 185.000 österreichischen Juden in Konzentrationslager verantwortlich gewesen war. Er wurde zusammen mit den anderen in dem Prozess zu Haftstrafen verurteilten Kriegsverbrechern im Kriegsverbrechergefängnis Spandau inhaftiert. Während seiner Haftzeit wurde Schirach 1950 geschieden. Nach der gemeinsamen Entlassung mit Albert Speer im Jahre 1966 lebte er, teilweise erblindet, in der Pension Müllen in Kröv[14] und veröffentlichte 1967 unter dem Titel Ich glaubte an Hitler seine Memoiren. 1968 gab er dem Journalisten David Frost ein TV-Interview. Er starb am 8. August 1974 in Kröv, auf seinen Grabstein ließ er schreiben: „Ich war einer von euch“.[15] Anfang 2015 wurde sein Grab auf dem Kröver Friedhof eingeebnet, nachdem die Ruhezeit abgelaufen war und die Familie auf eine Verlängerung verzichtet hatte.[16]"

ERST STIRBT SEINE SCHWESTER FRÜH. DANN NIMMT SICH DER BRUDER KAUM ERWACHSEN DAS LEBEN WEIL ER DIE NIEDERLAGE DES ERSTEN WELTKRIEGES NICHT VERARBEITEN KONNTE BEI DEM VATER MIT DIESER MILITÄRISCHEN LAUFBAHN. DANN TRIFFT ER VIEL ZU FRÜH AUF DAS HIRNGESPINST HITLER DER SICH SELBER AUS EIGENER VERZWEIFLUNG IN DIE FIGUR EINES OBERFANTASTEN HINEINMANÖVRIERT HATTE. SCHIRACHS ABGANG AM ENDE DES DRITTEN REICHES WAR EBENFALLS NICHT SONDERLICH RÜHMLICH. UND DANN LÄSST IHN NOCH SEINE FRAU HÄNGEN. DER WAR BEDIENT WÜRDE ICH MAL SAGEN. WAS IMMER WIEDER AUFFÄLLT IST DIE UNTERSCHÄTZTE BEDEUTUNG UND DER AUSGANG DES ERSTEN WELTKRIEGES. ERST JAHRZEHNTE DER ÜBERTRIEBENEN POMPÖSITÄT UND AUSRUHEND AUF DEM ERGEBNIS DES DEUTSCH FRANZÖSISCHEN KRIEGES DER GANZ FRÜHEN ACHTZEHNHUNDERTSIEBZIGER JAHRE MIT MILITÄRISCHEM POMPON DER KOLONIALISIERUNG UND DER JAHRHUNDERTWENDE INS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT DIE MIT EINER UNGEBREMSTEN EUPHORIE IN DIE ERRUNGENSCHAFTEN DER TECHNIK UND WISSENSCHAFT EINHERGING. UND DANN AUS DIESER ÜBERHEBLICHKEIT HERAUS INNERHALB VON NUR VIER JAHREN DER STURZ INS BODENLOSE. KEIN WUNDER DAS DIE WEIMARER REPUBLIK DEM NICHT STANDHALTEN KONNTE. DAZU WIRKTEN DIE VORHER ERZEUGTEN BILDER ZU LANGE NACH. OHNE DIESE VORLAUFZEIT HÄTTE SICH DER UNMENSCHLICHE REAKTIONÄR UND STÜMPER HITLER NIEMALS DURCHSETZEN KÖNNEN. DER GRUNDSTEIN UND DER KURZFRISTIGE ERFOLG DIESER DIKTATUR WURDE SCHON MIT DER GESCHEITERTEN REVOLUTION MITTE DES NEUNZEHNTEN JAHRHUNDERTS GELEGT. MIT EINEM KRIEGSTREIBER WIE BISMARCK UND EINEM PFUSCHER WIE WILHELM DER ZWEITE. WÄRE DIE MONARCHIE BEREITS MITTE DES NEUNZEHNTEN JAHRHUNDERTS ERLEDIGT GEWESEN WÄRE DEN MENSCHEN VIEL ELEND ERSPART GEBLIEBEN

 

WIESO WIRD AN LEHREN FESTGEHALTEN DIE SICH ALS FALSCH ERWIESEN HABEN. UNTER SOLCHEN VORRAUSSETZUNGEN MUSS DIE MENSCHHEIT AUF DER STELLE TRETEN. UNABHÄNGIG DAVON DAS SIE DAS SO ODER SO TUT. DIE FRAGE IST EBEN NUR WIE

 

17. AUGUST 1987. DIE BESTE ENTSCHEIDUNG SEINES LEBENS!

Als ich als Kind innerhalb der Bergstraße in Hessen umgezogen bin Anfang der siebziger Jahre stand in der neuen Fußgängerzone vor der Nordsee immer ein Mann mit einem Schild um den Hals auf dem seine Freiheit gefordert wurde. Ich war mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst um wenn es sich bei diesem Namen handelt. Seitdem ich es weiß weiß ich nur eines. Niemals

 

VON DEUTSCHEN STEUERGELDERN DURCHGEFÜTTERT!

"Heß’ Vater war sehr autoritär und bei seinen Kindern gefürchtet.[3]

Nach dem Abitur an der École Supérieure de Commerce in Neuchâtel (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, zu der ihn sein Vater gezwungen hatte.[4]

Weil er schon früh wusste, dass er für den Kaufmannsberuf nicht gut geeignet war, nutzte er den Ausbruch des Ersten Weltkriegs, um sich über die Wünsche des Vaters hinwegzusetzen.[5] Er brach die Lehre ab und meldete sich als Kriegsfreiwilliger.

In dieser Zeit bildete sich Heß’ enge Bindung – seine „hündische Geducktheit“ und Ergebenheit – gegenüber Hitler aus, die seine eigene Persönlichkeit fast ganz verschwinden ließ. In ihm habe Heß einen Ersatz für die dominante Vaterfigur gefunden, mit der er aufgewachsen war.[12]

In den Nürnberger Prozessen wurde Heß wegen Planung eines Angriffskrieges und Verschwörung gegen den Weltfrieden zu lebenslanger Haft verurteilt und in das alliierte Militärgefängnis Berlin-Spandau überführt.

Heß behauptete in Nürnberg anfangs, unter „fortschreitendem Gedächtnisschwund“ zu leiden, woraufhin eine Kommission zur Untersuchung seiner Gesundheit gebildet wurde. Die Kommission kam überein, dass Heß tatsächlich an Gedächtnisschwund leide. Als der Antrag gestellt wurde, das Verfahren gegen ihn vorläufig einzustellen,[73] erklärte er überraschend, dass sein Gedächtnis ab nunmehr nach außen hin wieder zur Verfügung stehe. Er habe seinen Gedächtnisschwund lediglich aus taktischen Gründen vorgetäuscht und sich diese Erklärung ursprünglich für einen späteren Zeitpunkt vorbehalten, wolle aber verhindern, dass deswegen das Verfahren gegen ihn eingestellt werde.

Daraufhin wurde der Antrag, das Verfahren gegen Heß vorläufig einzustellen, abgelehnt. Dennoch stellte der Gefängnispsychologe Gustave M. Gilbert am 17. August 1946 erneut fest, dass Heß unter Gedächtnisschwund leide.[74]

Bei der Konfrontierung mit den KZ-Grausamkeiten zeigte Heß sich unerschüttert. In seinem Schlusswort im Nürnberger Prozess sprach er den Anklägern das Recht ab, sich mit „innerdeutschen Dingen“ zu befassen, die Ausländer nichts angehen würden. Alle Vorwürfe gegen das deutsche Volk seien im Grunde „Ehrerweisungen“, da sie ja von Deutschlands Gegnern kämen. Heß bekannte sich glücklich, unter Hitler gedient zu haben, „dem größten Sohne […], den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat“, und seine „Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers“ getan zu haben. Er bereue nichts.[75]"

Dabei ist es wichtig zu wissen welche Rolle er vorbereitend im Zusammenhang mit dem Holocaust eingenommen hatte

Nicht nur das. Auch sein Verhalten in der Haftanstalt gibt Aufschluss über die zynischen Charaktere und Methoden dieser barbarischen Ideologie

"Heß wurde zusammen mit den sechs anderen zu Haftstrafen verurteilten Kriegsverbrechern am 18. Juli 1947 in das Kriegsverbrechergefängnis Spandau gebracht, das von den Alliierten speziell zur Unterbringung der Verurteilten im britischen Sektor von Berlin eingerichtet worden war. Unter den Häftlingen gingen wie zuvor in der Führungsriege der Nationalsozialisten die Rivalitäten weiter, so dass sich kleine Gruppen bildeten. Heß aber blieb ein Außenseiter, da seine Persönlichkeit unsoziale Züge trug und er erkennbar geistig instabil war. Er war der einzige, der den Gottesdiensten in der Gefängniskapelle meist fernblieb. Er mied außerdem im Gefängnis jede Art von Arbeit, die er unter seiner Würde betrachtete, wodurch er bei seinen Mitgefangenen Unmut erregte.

Zudem war er ein paranoider Hypochonder. Er glaubte fortwährend, dass man ihn vergiften wolle, so dass er nie die Essensportion nahm, die eigentlich für ihn bestimmt war. Er schrie und stöhnte oft Tag und Nacht wegen Schmerzen, deren Echtheit aber sowohl von seinen Mitgefangenen als auch von der Gefängnisleitung angezweifelt wurden, da Heß sich mit Placebos ruhigstellen ließ und man daher annahm, die Schmerzen seien vorgetäuscht oder psychosomatisch. Die Häftlinge Erich Raeder, Karl Dönitz und Baldur von Schirach sahen sie als Hilferufe zur Erregung von Aufmerksamkeit oder als Methode der Arbeitsverweigerung an. Heß erhielt nämlich durch seinen Zustand einige Privilegien und durfte einigen Arbeiten fernbleiben, wodurch er den Ärger der anderen auf sich zog.

Albert Speer und Walther Funk kamen ihm aber eher entgegen. Speer, ebenfalls ein Außenseiter, machte sich bei den anderen unbeliebt, indem er dieses Verhalten von Heß tolerierte und ihn sogar vor den Gefängniswachen verteidigte. Als einziger unter den Gefangenen weigerte sich Heß über zwanzig Jahre lang, Besuch zu empfangen. Erst 1969 war er bereit, bei einem notwendigen Krankenhausbesuch außerhalb des Gefängnisses seine Frau und seinen mittlerweile erwachsenen Sohn Wolf Rüdiger Heß zu sehen.

Erich Raeder und Walther Funk waren ebenfalls zu lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt worden. Beide wurden aber vorzeitig in den Jahren 1955 (Raeder) und 1957 (Funk) entlassen, da sie gesundheitlich angeschlagen waren. Beide starben 1960. Heß hingegen blieb inhaftiert, und als Speer und Schirach im Jahr 1966 nach der regulären Verbüßung ihrer vollen Haftstrafen entlassen worden waren, blieb er der einzige Gefangene. Aus Sorge um seine geistige Gesundheit einigten sich die Gefängnisdirektoren darauf, die zuvor recht harten Haftbedingungen zu lockern. Er durfte in eine größere Zelle umziehen und erhielt einen Wasserkocher, so dass er sich jederzeit Tee oder Kaffee machen konnte. Weiterhin wurde seine Zelle nicht mehr verschlossen, und er erhielt somit ständigen Zugang zu den Waschgelegenheiten des Gefängnisses sowie zur Gefängnisbücherei."

 

"Zwischen 1878 und 1898 entstand an der Wilhelmstraße in Spandau eine Festungshaftanstalt für Militärangehörige. Unter anderem saß hier der spätere KPD-Reichstagsabgeordnete Werner Scholem im Jahr 1917 wegen Majestätsbeleidigung ein, weil er als Infanterist an einer Antikriegsdemonstration teilgenommen hatte.[1] Nach dem Ersten Weltkrieg waren dort vor allem Zivilgefangene inhaftiert.

Nach dem Reichstagsbrand 1933 diente das Gefängnis als Schutzhaftlager, in dem prominente Gegner des Nationalsozialismus wie Egon Erwin Kisch und Carl von Ossietzky inhaftiert wurden, bevor auch in Preußen systematisch Konzentrationslager errichtet und die Gefangenen dorthin überführt wurden. Vor dem Zweiten Weltkrieg war das Gefängnis zeitweise mit über 600 Insassen belegt.

Nach dem Krieg wurde das Gefängnis von den Alliierten übernommen, um dort die bei dem Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher zu Haftstrafen verurteilten Kriegsverbrecher des nationalsozialistischen Regimes unterzubringen. Sieben Kriegsverbrecher (Tabelle s. u.) waren dort inhaftiert, von denen vier ihre vollen Strafen verbüßten. Nach der Entlassung von Albert Speer und Baldur von Schirach im Jahre 1966 hatte das Gefängnis mit Rudolf Heß, der eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßte, nur noch einen einzigen Gefangenen.

Die in den Folgeprozessen Verurteilten wurden nicht in Spandau, sondern in Landsberg am Lech und weiteren Haftanstalten inhaftiert.

Das im britischen Sektor gelegene Gefängnis wurde, neben der Alliierten Luftsicherheitszentrale, als einzige Einrichtung von den vier alliierten Mächten betrieben und hatte in der Zeit des Kalten Krieges Bestand. Die Verwaltung des Gefängnisses wechselte monatlich. An der vor dem Gebäude des Alliierten Kontrollrats gehissten Flagge war der aktuelle Status zu erkennen.

Das Gebäude wurde 1987 abgerissen, um zu verhindern, dass das Gefängnis nach dem Tod seines letzten Häftlings, Rudolf Heß, von Neonazis zu Propagandazwecken missbraucht werden könnte. Um die vollständige Vernichtung zu gewährleisten, wurde die Abbruchmasse pulverisiert und in der Nordsee verklappt. Da das Gelände an die britische Kaserne Smuts Barracks angrenzte und im militärischen Sperrgebiet lag, entstand dort ein Einkaufszentrum für Militärangehörige der westlichen Alliierten mit einem Parkplatz, das Britannia Centre Spandau. Nachdem die britischen Truppen 1994 aus Berlin abgezogen waren, wurde das Gelände von verschiedenen Handelsgesellschaften genutzt. 2011 wurde Abrissantrag für einen Teil des Britannia Centre gestellt. Auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums stehen heute noch Bäume, die die Gefangenen in den 1950er Jahren gepflanzt haben."

Dann sollen sie doch unter den Bäumen rumlungern oder in der Nordsee baden gehen. Eigentlich schade um das Gebäude. Vielleicht sollte es wieder aufgebaut werden so wie das Schloss der Hohenzollern um zukünftigen Rechten als neue Heimstätte zu dienen. Mit einem sagen wir mal umfangreichen Sperrriegel für Veranstaltungen und Demonstrationen um das Gelände. Ungefähr 50 Kilometer. Das hieße dann das die nächstmögliche Veranstaltung irgendwo auf einem Acker im Brandenburgischen stattfinden könnte. Das passt doch. Zwischen Ochsen und braunem Schlick

 

"Der Einsatzgruppen-Prozess war der neunte von zwölf Nürnberger Nachfolgeprozessen. Er wurde vom 15. September 1947 bis zum 10. April 1948 im Schwurgerichtssaal 600 des Nürnberger Justizpalastes durchgeführt, in dem bereits der Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess vor dem International Military Tribunal (IMT) stattgefunden hatte. Im Gegensatz zum Hauptkriegsverbrecherprozess fand der Einsatzgruppen-Prozess vor einem amerikanischen Militärgericht (Nuremberg Military Tribunal, NMT) statt, es gab keine Viermächte-Kontrolle. Offiziell wurde der Fall als „The United States of America against Otto Ohlendorf, et al.“ (deutsch: „Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Otto Ohlendorf und andere“) bezeichnet.

Angeklagt waren 24 ehemalige SS-Führer, die als Kommandeure der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD die Verantwortung für die Verbrechen der Einsatzgruppen in der besetzten Sowjetunion trugen. Die Einsatzgruppen erhielten vor Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion den Auftrag, sowjetische Funktionäre und die „jüdische Intelligenz“ der Sowjetunion zu ermorden. Innerhalb der ersten drei Monate des Krieges gegen die Sowjetunion eskalierte die Mordtätigkeit der Einsatzgruppen im Osten, so dass spätestens Anfang Oktober 1941 unterschiedslos jüdische Männer, Frauen, Kinder und Greise erschossen wurden. Auch versprengte Kriegsgefangene, „Zigeuner“, Psychiatriepatienten und Geiseln aus der Zivilbevölkerung gehörten zu den Opfern der Einsatzgruppen.[1] Die Zahl der Opfer, die von den Einsatzgruppen von Juni 1941 bis 1943 in der Sowjetunion ermordet wurden, wird auf mindestens 600.000, nach anderen Angaben auf mehr als eine Million Menschen geschätzt.[2] Die Anklage ging auf Basis der Einsatzgruppen-Meldungen von mehr als einer Million Opfern aus.[3]

Das Verfahren endete ohne Freisprüche: 14 Angeklagte wurden zum Tode verurteilt, zwei erhielten lebenslange Haftstrafen und fünf wurden zu Freiheitsstrafen zwischen zehn und zwanzig Jahren verurteilt. Ein Angeklagter verübte vor Prozessbeginn Suizid, einer schied wegen Krankheit aus dem Verfahren aus und ein weiterer wurde nach Anrechnung der verbüßten Untersuchungshaft entlassen. Im Zuge der Westintegration wandelte Hochkommissar John McCloy Anfang 1951 auf Empfehlung des Advisory Board on Clemency for War Criminals von den 14 Todesurteilen gegen die in Landsberg Inhaftierten des Einsatzgruppenprozesses zehn Urteile in Haftstrafen um. Davon wurden vier Todesurteile in lebenslange Haftstrafen umgewandelt und sechs Haftstrafen auf zehn beziehungsweise fünfundzwanzig Jahre reduziert. Vier Todesurteile wurden am 7. Juni 1951 vollstreckt. Auch die Haftstrafen weiterer Häftlinge wurden verkürzt. Die letzten drei Inhaftierten des Einsatzgruppenprozesses wurden im Mai 1958 aus der Haft entlassen."

"Einsatzgruppen im Krieg gegen die Sowjetunion (1941–1943)

Einsatzgruppen zur „Säuberung der befreiten Gebiete von marxistischen Volksverrätern und anderen Staatsfeinden“[4] wurden erstmals bei dem „Anschluss Österreichs“ an das Deutsche Reich eingesetzt. Die erste Einsatzgruppe, das Einsatzkommando Österreich, stand unter Befehl von Franz Six, einem späteren Angeklagten im Einsatzgruppen-Prozess. Auch bei der Annexion des Sudetenlandes 1938 und bei der „Zerschlagung der Rest-Tschechei“ 1939 wurden Einsatzkommandos beziehungsweise Einsatzgruppen eingesetzt, die Gegner der nationalsozialistischen Herrschaft aufspüren und vernichten sollten. Während die Einsatzgruppen bei diesen Einsätzen vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs noch auf Basis von Listen mit namentlich aufgeführten Gegnern operierten, nahm der Einsatz beim Überfall auf Polen erstmals Züge von Völkermord an. Bestimmte Gruppen, wie Angehörige der polnischen Intelligenz, katholische Pfarrer und Adelige wurden pauschal zu Feinden erklärt und in vielen Fällen ermordet. Obwohl die Zahl der Opfer wie auch die Menge der beteiligten Einsatzgruppen-Angehörigen in Polen beträchtlich war, spielten diese Morde im Einsatzgruppen-Prozess keine Rolle. Aufgrund der Beweislage konzentrierte sich die Anklage auf die Taten der Einsatzgruppen in der besetzten Sowjetunion, beginnend mit der Vorbereitung auf den Überfall auf die Sowjetunion 1941 bis zur Eingliederung in stationäre Verbände beziehungsweise den beginnenden Rückzug 1943.

Bereits am 13. März 1941, etwa drei Monate vor dem Überfall des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion, informierte der Leiter des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) Reinhard Heydrich den Generalquartiermeister der Wehrmacht Eduard Wagner über die Verwendung von Einsatzgruppen im Zuge des „Unternehmens Barbarossa“.[5] Hitler selbst hatte zuvor den Reichsführer SS Heinrich Himmler mit der Umsetzung der „Sondermaßnahmen“ während des Unternehmens Barbarossa betraut:

„Im Operationsgebiet des Heeres erhält der Reichsführer SS zur Vorbereitung der politischen Verwaltung Sonderaufgaben im Auftrage des Führers, die sich aus dem endgültig auszutragenden Kampf zweier entgegengesetzter Systeme ergeben. Im Rahmen dieser Aufgaben handelt der Reichsführer SS selbständig und in eigener Verantwortung. […] Der Reichsführer SS sorgt dafür, dass bei Durchführung seiner Aufgaben die Operationen nicht gestört werden. Näheres regelt das OKH mit dem Reichsführer SS unmittelbar.“[6]

Heydrich, als Stellvertreter Himmlers, und der Oberbefehlshaber des OKH Walther von Brauchitsch legten schließlich nach Verhandlungen folgendes fest: Die Wehrmacht sollte die Einsatzgruppen logistisch unterstützen und die Einsatzgruppen sollten eigenverantwortlich sicherheitspolizeiliche Sonderaufgaben im rückwärtigen Heeresgebiet wahrnehmen. Diese Aufgaben sollten die Sicherung wichtiger Dokumente staatsfeindlicher Organisationen, die Verhaftung wichtiger Einzelpersonen sowie das Erkunden „staatsfeindlicher Bestrebungen“ umfassen.[7]

Für die Einsatzgruppen wurden etwa 3000 geeignete Angehörige des RSHA und der Waffen-SS angeworben und im Mai 1941 im sächsischen Pretzsch versammelt.[8] Ein allgemeiner „Judentötungsbefehl“ existierte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, vielmehr entwickelte sich die Befehlsgebung dazu allmählich. Im Juni/Juli 1941 sollte es zunächst Aufgabe der Einsatzgruppen sein, die „jüdisch-bolschewistische Intelligenzschicht“ und Widerstandskämpfer in den besetzten Gebieten zu ermorden sowie die einheimische Bevölkerung bei antijüdischen Pogromen zu unterstützen. Erst im August/September 1941 erging ein allgemeiner „Judentötungsbefehl“ an die Führer der Einsatzgruppen.[9] Insgesamt wurden vier Einsatzgruppen gebildet, die sich wiederum in Einsatz- oder Sonderkommandos gliederten:[7]

Der Einsatzgruppe A, zunächst unter dem Kommandeur Walter Stahlecker, gehörten etwa 1000 Männer an. Ihr Operationsgebiet war ausgehend von Ostpreußen das rückwärtige Armeegebiet der Heeresgruppe Nord im Baltikum und den angrenzenden nordöstlichen russischen Bezirken bis vor Leningrad.

Der Einsatzgruppe B, zunächst unter dem Kommandeur Arthur Nebe, gehörten etwa 655 Männer an. Ihr Operationsgebiet war ausgehend von Warschau das rückwärtige Armeegebiet der Heeresgruppe Mitte von Weißrussland bis an den Rand von Moskau.

Der Einsatzgruppe C, zunächst unter dem Kommandeur Otto Rasch, gehörten etwa 700 Männer an. Ihr Operationsgebiet war ausgehend von Oberschlesien das rückwärtige Armeegebiet der Heeresgruppe Süd in der mittleren Ukraine.

Der Einsatzgruppe D, zunächst unter dem Kommandeur Otto Ohlendorf, gehörten etwa 600 Männer an. Ihr Operationsgebiet war das rückwärtige Armeegebiet der deutschen 11. Armee und des rumänischen Heers in Moldawien, der südlichen Ukraine und auf der Krim.

Am 23. Juni 1941, einen Tag nach dem Überfall auf die Sowjetunion, folgten die Einsatzgruppen der Wehrmacht. Die Kommandos der Einsatzgruppen verübten, teilweise mit Angehörigen der ortsansässigen Polizei und im Beisein beziehungsweise sogar unter Mithilfe der Bevölkerung, Massaker an den einheimischen Juden, „Zigeunern“, Kriegsgefangenen sowie kommunistischen Funktionären. Die Opfer, darunter Frauen, Kinder und Greise, wurden hauptsächlich durch Erschießen in Schluchten, Gruben oder Steinbrüchen in Gruppen ermordet. Die Massenerschießungen führten bei vielen Angehörigen der Einsatzgruppen zu psychischen Ausnahmeerscheinungen, die auch durch den tolerierten erheblichen Alkoholkonsum nicht schwanden. Daher wurden seitens des RSHA den Einsatzgruppen zusätzlich so genannte Gaswagen zur Verfügung gestellt, in denen mittels Auspuffgasen ab Ende 1941 die größtenteils jüdischen Opfer ermordet wurden.[7] Bekanntheit erlangte insbesondere das Massaker in der Schlucht Babi Yar, dem am 29. und 30. September 1941 über 33.000 Juden zum Opfer fielen.[10] Zum Jahreswechsel 1941/42 meldeten die Einsatzgruppen folgende Zahlenangaben zu den getöteten Juden: Einsatzgruppe A 249.420, Einsatzgruppe B 45.467, Einsatzgruppe C 95.000, Einsatzgruppe D 92.000.[11] Ein Angehöriger der Wehrmacht wurde Zeuge von Erschießungen und berichtete nach Kriegsende:

„Unter anderem lag in dem Grab ein alter Mann mit einem weißen Vollbart, der über seinem linken Arm noch ein kleines Spazierstöckchen hängen hatte. Da dieser Mann noch durch seine stoßweise Atemtätigkeit Lebenszeichen von sich gab, ersuchte ich einen der Polizisten, ihn endgültig zu töten, worauf dieser mit lachender Miene sagte: ‚Dem habe ich schon siebenmal was in den Bauch gejagt, der krepiert schon von alleine.‘“[12]

Nach der Etablierung einer deutschen Zivilverwaltung in den besetzten sowjetischen Gebieten wurden durch Einheiten der Ordnungspolizei, Waffen-SS und sogenannter einheimischer Hilfswilliger, die den eingesetzten Höheren SS- und Polizeiführern unterstanden, weitere Massenmorde an Juden begangen.[8] Insgesamt fielen mindestens 600.000 und möglicherweise über 1.000.000 Menschen diesen Mordaktionen zum Opfer.[2] Die Sonderkommandos der Aktion 1005 unter der Leitung von Paul Blobel mussten ab Sommer 1943 die verscharrten Leichen der Ermordeten exhumieren und anschließend verbrennen, um die Spuren dieser Verbrechen zu beseitigen.[10]"

DA KANN ICH MICH NUR SCHÄMEN ALS DEUTSCHER. WER DARAUF AUCH NOCH STOLZ IST IST EINE PERVERSE SAU

"Otto Ohlendorf als Zeuge (1945–1946)

Otto Ohlendorf war als SS-Brigadeführer und Kommandeur der Einsatzgruppe D einer der drei höchstrangigen Angeklagten im Einsatzgruppen-Prozess. Nur Jost und Naumann waren ihm in Dienstgrad und Dienststellung ebenbürtig, doch Ohlendorf war auch diesen beiden Mitangeklagten in Sachen Intellekt, Auftreten und Ausstrahlung weit überlegen. So würde Ohlendorf auf Seiten der Angeklagten im Mittelpunkt des Verfahrens stehen, dessen offizielle Bezeichnung entsprechend The United States of America against Otto Ohlendorf, et al. lautete. Bevor auch nur die Vorüberlegung zu einem Einsatzgruppen-Prozess stattfand, legte Ohlendorf Zeugnis über die Struktur, Befehle und Einsätze der Einsatzgruppen ab: erst als Kriegsgefangener der Engländer und dann als Zeuge der Anklage im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess. Ohne Ohlendorfs Aussagen hätte der Einsatzgruppen-Prozess wohl nicht stattgefunden, da sie den Anstoß zur Erweiterung und Fokussierung des Nachfolgeprozesses gaben. Der amerikanische Ankläger Whitney Harris sagte über Ohlendorf, dieser habe „den Einsatzgruppen-Prozess geschaffen“.[13]

Ohlendorf hatte im Juli 1942 das Kommando der Einsatzgruppe D an Walther Bierkamp abgegeben und war nach Berlin zum Reichssicherheitshauptamt zurückgekehrt, wo er wieder die Leitung des SD-Inland (Amt III) übernahm. Daneben war er für das Reichswirtschaftsministerium tätig. Zum Zeitpunkt des Kriegsendes hielt sich Ohlendorf mit der Regierung Dönitz bei Flensburg auf. Am 21. Mai 1945 war Ohlendorf mit hunderten Mitarbeitern der Regierung Dönitz in britische Kriegsgefangenschaft gegangen, denn er hegte die Hoffnung, auch den Alliierten als „Meinungsforscher“ und selbsterklärter Wirtschaftsexperte nützlich zu sein.[14]

Ohlendorfs Aussage in Nürnberg war eine Sensation. Am 3. Januar 1946 trat er erstmals in den Zeugenstand[15] und schockierte die Angeklagten nebst ihren Verteidigern mit den nüchtern vorgetragenen Details der Einsatzgruppen-Massenmorde. Für die Anklage war seine Aussage äußerst wertvoll: Der zweite IMT-Ankläger Telford Taylor bezeichnete Ohlendorfs Zeugnis im Sinne der Beweislast in seinen Memoiren als “real blockbuster” (ungefähr: Die Aussage „schlug ein wie eine Bombe“).[16] Vernommen wurde Ohlendorf im Zeugenstand vom Anklagevertreter John Amen, der schon 1945 seine Vernehmung in britischer Gefangenschaft geleitet und teils persönlich geführt hatte. Unter Amens Befragung kam es dabei zum entscheidenden Durchbruch in Ohlendorfs Aussageverhalten.[17] Später reklamierten andere Mitglieder des Militärgerichts die Erzielung des entscheidenden Ohlendorff-Geständnisses für sich, so Richter Musmanno in seinem Buch über den Prozess. Musmanno erweckt darin den Eindruck, er habe „im Alleingang ermittelt, angeklagt, verhandelt und verurteilt“.[18]"

ES WIRD IMMER MENSCHEN WIE OTTO OHLENDORF GEBEN DIE AUSPACKEN!

"Fund der Einsatzgruppen-Meldungen in Berlin (1946–1947)

Die Einsatzgruppen-Meldungen waren von zentraler Bedeutung für den Einsatzgruppen-Prozess – für dessen Zustandekommen, für die Identifizierung und Suche nach den Tatverdächtigen sowie als Beweisstück im Prozess selbst. Mit dem Begriff „Einsatzgruppen-Meldungen“ werden folgende Berichtsreihen und Dokumente bezeichnet:[19]

Ereignismeldungen UdSSR, von denen 195 zwischen Juni 1941 und April 1942 erfolgten. Bis auf eine Meldung blieben alle erhalten.[20]
Tätigkeits- und Lageberichte der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD in der UdSSR, die im gleichen Zeitraum wie die Ereignismeldungen UdSSR abgegeben wurden, aber in längeren Zeitabständen. Diese Berichte haben eher summarischen Charakter und behandeln oft die gleichen Taten wie die Ereignismeldungen.[20]
Meldungen aus den besetzten Ostgebieten, welche die Ereignismeldungen UdSSR als regelmäßige Berichte ablösten. Diese Meldungen beinhalten im Vergleich zu den Ereignismeldungen UdSSR weniger direkte Aussagen zum Mord an den Juden, dafür mehr Details zur Partisanenbekämpfung.[20]
Drei Berichte: zwei Berichte von Walter Stahlecker, der erste aus dem Oktober 1941 und der zweite vom Januar 1942,[21] sowie der Jäger-Bericht des Karl Jäger aus dem Dezember 1941.[22]

Diese Berichte wurden im Zeitraum von Juni 1941 bis Mai 1943 von den Stäben der Einsatzgruppen per Funk und Kurier nach Berlin an das RSHA gemeldet. Sie enthielten detaillierte Angaben zu den Zahlen ermordeter Juden und anderer Sowjetbürger, zu Tatorten und beteiligten Einheiten. Die Berichte unterlagen der Geheimhaltung, die meisten trugen den Vermerk „Geheime Reichssache.“[19] Sie wurden in zweistelliger Anzahl kopiert und dann in nummerierten Exemplaren weitergegeben. Der Verteiler umfasste Empfänger in Dienststellen des RSHA sowie in hohen Ämtern in NSDAP, Reichsregierung und Militär.[23] Selbst in den Einsatzgruppen war die Zahl der Personen mit Zugang zu diesen Berichten und deren Übertragung begrenzt, so hatten in der Einsatzgruppe D nur drei Offiziere und ein Funker Zugang zu den eigenen Meldungen.[24]

Die amerikanische Einheit 6889th BDC (Berlin Document Center) stellte in Berlin ab 1945 auf Befehl von General Lucius D. Clay Akten der Reichs- und NS-Behörden sicher. Hauptaufgabe war die Versorgung der Viermächteverwaltung mit benötigten administrativen Unterlagen. Der Fokus auf die Dokumentation und Verfolgung von NS-Verbrechen entwickelte sich erst sukzessive mit der Abgabe von Verwaltungsunterlagen an bizonale und dann deutsche Behörden. Die 6889th BDC bildete damit den Ursprung des Berlin Document Center.[25] Am 3. September 1945 stellte die 6889th BDC im vierten Stockwerk des Hauptquartiers der Gestapo in der Berliner Prinz-Albrecht-Straße (heute Topographie des Terrors) zwei Tonnen an Unterlagen sicher. Die Unterlagen enthielten unter anderem 578 Aktenordner aus Beständen des RSHA und der Gestapo. In zwölf der Aktenordner (Nr. E316 und E325–E335) befand sich ein fast kompletter Satz der Ereignismeldungen UdSSR und der Meldungen aus den besetzten Ostgebieten.[19] Die Einsatzgruppen-Meldungen befanden sich von da an zwar im Besitz der Amerikaner, doch entdeckt wurden sie erst ein gutes Jahr später: Ende 1945 befanden sich an verschiedenen Orten der Document-Center-Einheiten in der amerikanischen Zone mehr als 1600 Tonnen Unterlagen, nach Schätzung von Ferencz hatte allein das Berliner BDC acht bis neun Millionen sichergestellte Dokumente in Verwahrung. Die Sichtung der Akten schritt nur langsam voran. Daher waren die Einsatzgruppen-Meldungen der Anklage im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess noch nicht bekannt und dort kein Beweismittel.[26]

Brigadegeneral Telford Taylor leitete – erst als Stellvertreter von Robert H. Jackson und dann ab Oktober 1946 als dessen Nachfolger – als Hauptankläger die Ermittlungen in den Nürnberger Nachfolgeprozessen. Anfang 1946 hielt sich Taylor in Washington, D.C. auf, um Mitarbeiter für die von ihm geleitete Ermittlungsbehörde Office of Chief of Counsel for War Crimes (OCCWC) zu gewinnen, was sich als schwierig herausstellte: Die wenigen Juristen, die im Dienst der US-Army 1944/45 Erfahrung mit der Ermittlung und Anklage von Kriegsverbrechen gesammelt hatten, waren nun demobilisiert und wenig gewillt, eine lukrative Beschäftigung im heimatlichen Zivilleben aufzugeben, um im zerstörten Deutschland eine Uniform zu tragen. Daher war das OCCWC chronisch unterbesetzt. Der Strafrechtsprofessor Sheldon Glueck, bei dem Taylor an der Harvard Law School (HLS) studiert hatte, empfahl diesem den jungen HLS-Absolventen Benjamin Ferencz als „vielversprechenden Studenten“, der bereits ab Februar 1945 beim Judge Advocate in Deutschland Erfahrungen bei der Aufklärung von Kriegsverbrechen gesammelt hatte. Ferencz war Ende 1945 demobilisiert worden und in die USA zurückkehrt. Am 20. März 1946 akzeptierte Ferencz Taylors Angebot und war nun civilian war crimes investigator (Zivilermittler für Kriegsverbrechen) beim OCCWC. Ferencz war gerade erst 26 Jahre alt. Gegen Mitte 1946 traf er wieder in Deutschland ein. Taylor schickte ihn unverzüglich nach Berlin, wo Ferencz ein Team von Ermittlern aufbauen sollte. Seine Aufgabe umfasste die Überprüfung der beschlagnahmten Unterlagen der nationalsozialistischen Behörden in Hinblick auf die Verwertbarkeit für die Nürnberger Nachfolgeprozesse. Am 16. August 1946 ernannte Taylor Ferencz zum Leiter der Berliner Zweigstelle des OCCWC.[26]

Ferencz datiert die Entdeckung der Einsatzgruppen-Meldungen auf Ende 1946/Anfang 1947.[26] Ein Mitarbeiter seines OCCWC-Teams habe ihm mehrere Leitz-Ordner gezeigt, welche einen nummerierten Satz der mimeographierten Original-Berichte enthielten. Ferencz erkannte sofort die Bedeutung der Berichte als Beweismittel, flog nach Nürnberg und legte sie Taylor vor.[27] Die erste schriftliche Erwähnung der Einsatzgruppen-Meldungen in OCCWC-Unterlagen stammt vom 15. Januar 1947. Von März bis April 1947 analysierte das Team von Ferencz die Einsatzgruppen-Meldungen. Beim Abgleich der dabei identifizierten Täter mit den Personalunterlagen der Kriegsgefangenen in amerikanischer Hand stellte sich heraus, dass einige der nun Gesuchten bereits als „unbelastet“ entlassen worden waren, so auch Heinz Schubert. Die Zeit drängte – Auswertung und strafrechtliche Verwertung der Einsatzgruppen-Meldungen durch die Amerikaner waren rückblickend nur in einem engen Zeitfenster möglich. Anfang 1947 plante Taylor noch 18 Nürnberger Nachfolgeprozesse, musste diesen Umfang aber angesichts von Budget- und Zeitmangel reduzieren. Noch am 14. März 1947 schlug Taylor der amerikanischen Militärregierung vor, drei der geplanten Prozesse als „weniger notwendig“ nicht durchzuführen. Einer der zur Kürzung stehenden Prozesse war gegen Ohlendorf und andere hohe Mitglieder des SD, der Gestapo und des RSHA vorgesehen. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Schwere der Einsatzgruppen-Verbrechen und die Beweiskraft der Einsatzgruppen-Meldungen in der Spitze der amerikanischen Anklagebehörde noch nicht erkannt worden.[26]"

Entscheidung für den Prozess und Aufstellung des Gerichts (1947–1948)

Als Ferencz seinem Vorgesetzten Taylor Anfang 1947 die Einsatzgruppen-Meldungen erstmals präsentierte, lehnte dieser die Einleitung eines zusätzlichen Einsatzgruppen-Prozesses vorerst ab. Es gäbe einfach nicht genug Personal, Budget und Zeit für die Durchführung von mehr als den bereits geplanten Nachfolgeprozessen. Was genau Taylor zu seinem Sinneswandel bewegte, bleibt unklar, es mag die Dringlichkeit des Vortrags von Ferencz gewesen sein oder die eindeutige Beweislage anhand der Einsatzgruppen-Meldungen – jedenfalls wandelte Taylor das gegen Ohlendorf und eine lose definierte Gruppe von hochrangigen SS-Tätern geplante Verfahren um: Es sollte nun im Verfahren nur noch um die Einsatzgruppen in der besetzten Sowjetunion gehen, nur Ohlendorf sollte Angeklagter bleiben. Am 22. März 1947 bestimmte Taylor den leitenden Staatsanwalt für das Verfahren: Benjamin Ferencz, mit 27 Jahren der jüngste leitende Staatsanwalt bei den Nürnberger Prozessen. Das war die formelle Geburtsstunde des Einsatzgruppen-Prozesses.[26]

Ferencz schrieb später, dass Taylor ihm „seinen“ Prozess unter einer Bedingung gab: keine Neuanstellungen von Staatsanwälten oder Ermittlern im OCCWC; das Verfahren musste innerhalb des bereits festgelegten (Personal-)Budgets und Zeitrahmens stattfinden. Es gelang Ferencz, von den parallel laufenden Nürnberger Nachfolgeprozessen vier Staatsanwälte für sein Verfahren abzuziehen: Arnost Horlik-Hochwald, ursprünglich aus Tschechien, Peter Walton aus Georgia, John Glancy aus New York und James Heath aus Virginia. Diese Mitarbeiter bildeten nicht die Elite der amerikanischen Militärstaatsanwaltschaft; die anderen leitenden Staatsanwälte gaben eher ihre schlechteren Mitarbeiter ab. Insbesondere James Heath war zwar ein erfahrener Staatsanwalt, hatte jedoch ein schweres Alkoholproblem. Taylor wollte Heath ursprünglich entlassen, doch Ferencz, der mit Heath in Nürnberg ein Zimmer geteilt hatte, gab ihm eine Chance.[28]

Das zuständige Gericht war das Nuremberg Military Tribunal II (NMT-II). Der vorsitzende Richter war Michael A. Musmanno, vorher Richter in Pittsburgh, Pennsylvania. John J. Speight, ein angesehener Anwalt aus Alabama, und Richard D. Dixon, ein ehemaliger Richter des Supreme Court des Staates North Carolina, vervollständigten die Richterbank. Das Verfahren wurde von Musmanno dominiert.[29]"

"Strafmaß und Urteil (März bis April 1948)

Bei der Beratung des Urteils nach Abschluss der Hauptverhandlung wurde den drei Richtern Musmanno, Speight und Dixon schnell klar, dass sie nach geltendem Recht Todesurteile verhängen würden. Musmanno hatte schon im Pohl-Prozess als Richter an Todesurteilen mitgewirkt, aber nicht als leitender Richter. Nun trug er schwer an seiner Verantwortung, da er in der Vergangenheit gegen die Todesstrafe gearbeitet hatte: im Versuch, die Exekution von Sacco und Vanzetti aufzuhalten, und als Strafverteidiger und Revisionsrichter in Pennsylvania. Ferencz gegenüber äußerte Musmanno in einem Brief nach Verkündung des Urteils, dass er die Verhängung der Todesstrafe als „unerträgliche Last“ auf seinem Gewissen empfinde. Musmanno verbrachte schlaflose Nächte mit dem Gedanken daran, einem Menschen ins Gesicht zu sehen und ihm zu verkünden, dass er sterben müsse. Musmanno, italo-amerikanischer Herkunft und katholisch, bat einen alten Freund, U.S. Army Chaplain Francis Konieczny, um seelischen Beistand.[49]

Gegen Ende März hatte das Richterkollegium die Arbeit der Urteilsfindung abgeschlossen. Konieczny half Musmanno auf dessen Bitte hin, einen Rückzugsort zum „Meditieren und Beten“ zu finden. Dieser Ort war ein Kloster 50 km von Nürnberg entfernt, wo Musmanno einige Wochen verbrachte. Dabei standen ihm die Mönche Stephan Geyer vom Kloster Seligenporten und Carol Mesch zur Seite. Mesch sprach neben seiner Muttersprache auch Italienisch und übersetzte für Geyer, der nur Deutsch sprach. Dazu lud Musmanno noch Lieutenant Giuseppe Ercolano ein, den er aus seiner Zeit in Krieg in Italien kannte. Der Inhalt der Gespräche ist nicht überliefert, doch gibt es einen signifikanten Hinweis darauf, wie Musmanno die Todesstrafe mit seinem Gewissen vereinbaren konnte: Jeder zum Tode verurteilte Angeklagte hatte im Verfahren Morde selbst zugegeben. Angeklagte, die trotz erdrückender Beweislast alles abstritten, erhielten keine Todesstrafe. In diesem Sinne blieb Musmanno seiner Einstellung zur Todesstrafe treu: Wo die Gefahr eines Justizirrtums bestand, lehnte er sie als unrevidierbar ab, doch beim Vorliegen eines Geständnisses und einer großen Schuld hielt er sie für die richtige Strafe.[49]

Vom 8. bis 9. April 1948 sprach das Gericht die Urteile im Einsatzgruppen-Prozess. Alle Angeklagten wurden schuldig gesprochen. Bis auf die Beschuldigten Rühl und Graf, denen lediglich die Mitgliedschaft in einer verbrecherischen Organisation zur Last gelegt wurde, waren die weiteren Angeklagten zusätzlich auch wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt worden.[50] Am 10. April 1948 wurde das Strafmaß festgelegt.[48] Es gab 14 Todesurteile: Ohlendorf hatte schon als Zeuge im Hauptkriegsverbrecherprozess die Ermordung von 90.000 Menschen zugegeben. Blobel hielt die Zahl seiner Opfer von Babyn Jar (33.000) für übertrieben, aber 10.000 bis 15.000 Opfer gab er zu. Blume und Sandberger gaben die Ermordung von Menschen zu, auch wenn sie auf Befehlsnotstand plädierten. Braune gab das Massaker von Simferopol zu. Haensch gab zu, Massenerschießungen befohlen und geleitet zu haben, auch wenn ihm die genaue Zahl entfallen war. Naumann hielt den „Führerbefehl“ immer noch für korrekt und hatte entsprechend gehandelt, auch wenn ihm die Opferzahl von 135.000 „etwas übertrieben“ erschien. Biberstein nahm an Hinrichtungen teil, um die Erfahrung zu machen. Schubert gab zu, die Hinrichtung von 800 Menschen geleitet zu haben. Seibert war als Stellvertreter Ohlendorfs an dessen Morden mitschuldig. Strauch gab zu, den Befehl ausgeführt zu haben. Klingelhöfer hoffte auf den Sieg Hitlers und hatte den Befehl ausgeführt.[49] Auch Ott und Steimle erhielten die Todesstrafe.[51] Angeklagte, die keinen Mord zugaben (Fendler, Nosske, Radetzky, Rühl, Schulz und Six), wurden zu langen Haftstrafen verurteilt. Selbst Jost, im SS-Generalsrang und Kommandeur der Einsatzgruppe A, wurde nicht zum Tode verurteilt, denn er hatte seine Taten nicht zugegeben. Graf war der einzige Angeklagte, der den Gerichtssaal als freier Mann verließ, sein Strafmaß war mit der Dauer der Untersuchungshaft abgegolten.[49]

Strafvollstreckung

Nach der Urteilsverkündung wurden auch die Verurteilten des Einsatzgruppenprozesses bis auf Graf, dessen Haftstrafe bereits durch die Untersuchungshaft abgegolten war, in das Kriegsverbrechergefängnis Landsberg zur Strafverbüßung überführt. Die zum Tode Verurteilten mussten rote Jacken tragen und wurden daher allgemein als „Rotjacken“ bezeichnet.[52] Die Gefangenen konnten an kulturellen Veranstaltungen teilnehmen und auch selbst solche organisieren. Viele der in Landsberg inhaftierten Häftlinge traten während ihrer Haftzeit der Kirche wieder bei, so auch Blobel und Klingelhöfer.[53] Bis auf Nosske reichten alle Verurteilten des Einsatzgruppen-Prozesses Gnadengesuche ein, die jedoch durch den amerikanischen Militärgouverneur Lucius D. Clay im März 1949 abschlägig beschieden wurden.[9] Derweil regte sich in der deutschen Öffentlichkeit Kritik am amerikanischen War Crimes Program, insbesondere von kirchlicher und politischer Seite. Im Zuge kollektiver Verdrängung setzten ab Ende der 1940er Jahre Kampagnen für die in Landsberg einsitzenden Gefangenen ein. Die Gefangenen wurden als Opfer dargestellt, die unter Befehlsnotstand gehandelt hätten, durch rachsüchtige Zeugen verleumdet und aufgrund fragwürdiger Rechtsgrundlagen verurteilt worden seien. Die Urteile selbst wurden als „Siegerjustiz“ diffamiert. Die Proteste hingen ursprünglich mit den Überprüfungsverfahren zum Dachauer Malmedy-Prozess zusammen, der am 18. Juli 1946 endete. In diesem Verfahren waren alle 73 Angeklagten wegen der Erschießung amerikanischer Kriegsgefangener während der Ardennenoffensive für schuldig befunden worden. Insgesamt wurden 43 Todesurteile ausgesprochen. Von den Anwälten der Verurteilten des Malmedy-Verfahrens wurden die amerikanischen Vernehmungsbeamten öffentlich beschuldigt, durch Folter Geständnisse von den Beschuldigten erzwungen zu haben. Die US-Army nahm deshalb interne Ermittlungen auf, die keine Hinweise auf systematische Misshandlungen der Beschuldigten erbrachten. Zudem wurde eine faire Verhandlung bescheinigt. Dennoch fand der Protest in der Folge nicht nur bei den Gefangenen, deren Familien und Anwälten, sondern schließlich auch bei Vertretern der katholischen und evangelischen Kirche, der Presse und öffentlicher Einrichtungen Unterstützer. Zudem weitete sich diese Kritik allmählich auch auf die anderen Verfahren der Dachauer und Nürnberger Folgeprozesse aus. Die Unterstützerpropaganda forderte nun die Überprüfung aller Verfahren der Nürnberger und Dachauer Prozesse und daraus resultierend die Aussetzung der Todesstrafen sowie Reduktion der Haftstrafen. Diese Forderungen wurden mit dem Hinweis auf Befehlsnotstand, nicht rechtsstaatliche Vernehmungsmethoden, fragwürdige Rechtsgrundlagen, ungleiche Strafzumessung bei identischem Tatbestand und später auch Abschaffung der Todesstrafe untermauert.[54] Anstelle des Begriffs „Kriegsverbrecher“ wurde ab Anfang der 1950er Jahre für die in Landsberg Inhaftierten vielfach die Bezeichnung „Kriegsgefangene“ bzw. „Kriegsverurteilte“ verwendet. In der Presse und Politik setzte sich statt des Begriffs Kriegsverbrecher allmählich der Terminus sogenannte Kriegsverbrecher durch oder wurde nur noch in Anführungszeichen gesetzt. Letztlich wurden Kriegsverbrecher vielfach nicht mehr als solche bezeichnet.[55]

Als Vertreter der katholischen Kirche engagierten sich insbesondere der Kölner Kardinal Josef Frings sowie der Weihbischof im Erzbistum München und Freising Johannes Neuhäusler, der als Sonderhäftling im KZ Sachsenhausen und im KZ Dachau inhaftiert gewesen war. Neuhäusler und Frings intervenierten zugunsten der Landsberger Inhaftierten vehement bei amerikanischen Politikern und Kongressabgeordneten und erreichten auch eine positive Stellungnahme des Vatikans.[56] Neuhäusler engagierte sich auch für Blobel.[57]

Theophil Wurm, Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, stand an der Spitze des Engagements von Vertretern der evangelischen Kirche für die Landsberger Gefangenen. Gemeinsam mit Neuhäusler begründete er 1949 die „Christliche Gefangenenhilfe“, die ab Oktober 1951 als Verein Stille Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte weitere Unterstützer- und Lobbyarbeit leistete. Der Rechtsberater von Wurm bezeichnete im März 1949 die Verbrechen der Einsatzgruppen als „auf Jahrzehnte hinaus die schwerste Belastung des deutschen Namens in der Welt“ und riet von weitergehendem Engagement zugunsten der „Ohlendorf-Gruppe“ ab. Dennoch setzte sich Wurm auch für die Verurteilten des Einsatzgruppen-Prozesses ein.[58] Ein weiterer prominenter evangelischer Fürsprecher der „Kriegsverurteilten“ war Otto Dibelius.

Weitere Lobbyarbeit zugunsten der in Landsberg Inhaftierten wurde vom Heidelberger Juristenkreis geleistet, dem als zentrale Person des Protestes Rudolf Aschenauer angehörte. Neben Juristen, Richtern, Beamten des Justizministeriums gehörten dieser Vereinigung auch Verwaltungsfachleute der evangelischen und katholischen Kirche an.[59]

Die deutsche Bevölkerung lehnte das amerikanische War Crimes Program größtenteils ab. So ist es nicht verwunderlich, dass auch deutsche Politiker zugunsten der Landsberger Häftlinge bei den maßgeblichen amerikanischen Instanzen intervenierten. Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Mai 1949 appellierte auch Bundeskanzler Konrad Adenauer Ende Februar 1950 an McCloy, nach der im Grundgesetz verankerten Abschaffung der Todesstrafe die Hinrichtungen auszusetzen und die Urteile in Haftstrafen umzuwandeln. Im Deutschen Bundestag vertraten bis auf die Abgeordneten der KPD und einige SPD-Abgeordnete alle dort vertretenen Parteien diese Haltung. Insbesondere setzten sich Vertreter der FDP für die in Landsberg Inhaftierten ein.[60] Für Sandberger engagierten sich beispielsweise Bundespräsident Theodor Heuß und Carlo Schmid.[58] Selbst in den USA, wo die Durchführung der Nürnberger Prozesse mehrheitlich befürwortet wurde, initiierten rechtskonservative und antikommunistische Politiker Kampagnen zugunsten der in Landsberg Inhaftierten. Als Gegner der Truman-Regierung instrumentalisierten insbesondere die amerikanischen Senatoren William Langer (North Dakota) und Joseph McCarthy (Wisconsin) die „Kriegsverbrecherfrage“,[61] da in den von ihnen vertretenen Bundesstaaten viele Amerikaner deutscher Herkunft lebten. So intervenierte Langer erfolgreich für Sandberger.[58]

Die von dem amerikanischen Kriegsminister Kenneth Claiborne Royall eingesetzte Simpson-Kommission untersuchte schließlich 65 Todesurteile und stellte die Rechtmäßigkeit der Verfahren fest. Die Kommission empfahl jedoch die Umwandlung von 29 Urteilen in lebenslange Haftstrafen und die Einrichtung einer permanenten Begnadigungsinstanz. Der Abschlussbericht vom 14. September 1948 wurde aber zunächst nicht veröffentlicht. Nach einem vorübergehenden Exekutionsstopp wurden die Hinrichtungen Ende 1948 in Landsberg wieder aufgenommen. Die Ergebnisse der Simpson-Kommission wurden schließlich am 6. Januar 1949 doch veröffentlicht,[54] wahrscheinlich weil ein Kommissionsmitglied öffentlich behauptete, der Kommissionsvorsitzende habe Beweise für Foltervorwürfe unterschlagen.[62]

„Gerechtigkeit durch Gnade“ – McCloy und das Peck Panel (März bis August 1950)

Aufgrund dieser wachsenden Kritik am amerikanischen War Crimes Program wurde seitens General Thomas T. Handy, dem Oberbefehlshaber der US-Army in Europa (United States European Command), am 28. November 1949 die von der Simpson-Kommission empfohlene Einrichtung einer Begnadigungskommission (War Crimes Modification Board) für die Verurteilten der Dachauer Prozesse befohlen.[63] Der amerikanische Hohe Kommissar John McCloy, der die Gnadenbefugnis für die Verurteilten aus den Nürnberger Prozessen innehatte, richtete im März 1950 ein entsprechendes Äquivalent ein. Das dreiköpfige Advisory Board on Clemency for War Criminals wurde nach seinem Vorsitzenden David W. Peck allgemein Peck Panel genannt. Im Grundsatz sollte laut McCloy „Gerechtigkeit durch Gnade“ geübt werden.[64] Für die zwanzig noch in amerikanischer Haft befindlichen Verurteilten aus dem Einsatzgruppen-Prozess empfahl das Peck Panel am 28. August 1950 in sieben Fällen eine Beibehaltung der Todesstrafe. Viermal sollte die Todesstrafe in eine Freiheitsstrafe umgewandelt werden, und in drei Fällen sollte eine Freiheitsstrafe verkürzt werden. Sechs Verurteilte sollten nach der Empfehlung sofort freigelassen werden, zwei davon hatten im Prozess noch ein Todesurteil erhalten.[65]

Ein Gnadengesuch für Radetzky wurde durch den evangelischen Pfarrer Karl Ermann aus Landsberg beispielsweise folgendermaßen begründet: „Im Dezember 1948 hat er auf Bitten des Anstaltspfarrers die Aufgabe übernommen, mit einem Kreis von Gefangenen ein Krippenspiel zu erarbeiten, das dann am Heiligen Abend in der Gefängniskirche gespielt wurde. Am Weihnachtsfest 1949 gestaltete er einen weihnachtlichen Abend in Lied, Dichtung und Musik. […] In vielen Abenden, die unter dem Thema ‚Kammermusik und Dichtung‘ standen, verstand er es, den Mitgefangenen die Welt der klassischen deutschen Dichtung und Musik nahezubringen. […] Ich bin gewiß, daß er sich draußen bestens bewähren wird und daß er nicht unwesentlich zur Stärkung der aufbauwilligen Kräfte in unserem Volk beitragen kann.“[53]"

SPINNT DER JETZT KOMPLETT DIESER KRIPPENHANSWURST. "NICHT UNWESENTLICH ZUR STÄRKUNG DER AUFBAUWILLIGEN KRÄFTE IN UNSEREM VOLK BEITRAGEN KANN"

"Öffentlicher Druck und McCloys Entscheidung (September 1950 bis Januar 1951)

Der öffentliche Protest manifestierte sich schließlich während einer Demonstration in Landsberg am 7. Januar 1951. Bis zu 4000 Teilnehmer aus Landsberg am Lech und Umgebung fanden sich um elf Uhr auf dem Landsberger Hauptplatz ein, um gegen die Wiederaufnahme der Hinrichtungen und für die Begnadigung der Gefangenen im Kriegsverbrechergefängnis Landsberg zu demonstrieren. Bereits im Vorfeld fuhren Lautsprecherwagen im Auftrag der Stadtverwaltung durch Landsberg, um die Einwohner zur Teilnahme an der Demonstration aufzurufen. Neben den Bundestagsabgeordneten Gebhard Seelos von der Bayernpartei und Richard Jaeger von der CSU nahmen auch Vertreter des Bayerischen Landtags, der Kirchen und der ortsansässigen Behörden teil. Etliche jüdische Displaced Persons, die zum Gedenken der mehr als 90.000 durch die Einsatzgruppe D ermordeten Juden ebenfalls nach Landsberg gekommen waren, störten die Kundgebung durch Zwischenrufe wie „Massenmörder“, als Seelos auf Ohlendorf und weitere Inhaftierte des Einsatzgruppen-Prozesses zu sprechen kam. Die Polizei ging mit Gummiknüppeln gegen die jüdischen Gegendemonstranten vor. Auch antisemitische Parolen wie „Juden raus“ sollen gefallen sein, wie die Süddeutsche Zeitung nach der Demonstration berichtete.[66] Auf dem Höhepunkt der Begnadigungskampagne zum Jahreswechsel 1950/51 erhielt McCloy Morddrohungen und wurde daraufhin samt seiner Familie von Leibwächtern geschützt. Selbst der SPD-Vorsitzende und ehemalige KZ-Häftling Kurt Schumacher sowie die Schwester von Sophie Scholl, Inge Scholl, protestierten gegen die Hinrichtungen. Helene Elisabeth Prinzessin von Isenburg, bekannt als die „Mutter der Landsberger Häftlinge“ und spätere Präsidentin der Stillen Hilfe, wurde persönlich bei McCloys Ehefrau vorstellig, damit diese sich bei ihrem Ehemann für Begnadigungen einsetzen sollte.[67]"

DIESER GANZE BRAUNE SUD. ZUM KOTZEN IST DAS. WER VON DENEN HAT SICH DENN FÜR DAS LEID DER ANGEHÖRIGEN DER MILLIONEN OPFER EINGESETZT. FÜR DIE MILLIONEN TRÄUME DIE ZERSTÖRT WURDEN. SICH EINMAL GEDANKEN DARÜBER GEMACHT WIE ES DIESEN MENSCHEN ERGANGEN IST. WIE GRAUSAM DEREN LEBEN BEENDET WURDE. WAS DEREN LETZTE GEDANKEN UND EMPFINDUNGEN WAREN. WAS DIESE LEUTE DORT ZURÜCKGELASSEN HABEN UND WAS FÜR EINE SCHULD UNS DURCH DEREN BESTIALISCHE HANDLUNGEN AUFGEBÜRDET WURDE. DAS IST EBEN NICHT VORBEI WIE ES SO OFT HIEß UND DAS MAN DA JETZT HALT NICHTS MEHR MACHEN KÖNNE. MIT DIESER EINSTELLUNG HABEN DIE SICH EINFACH VERDRÜCKT UND UNS ALLEN DIESES LEID ZURÜCKGELASSEN. DAS LEID DIESER MILLIONEN MENSCHEN DAS AN UNS HÄNGENBLEIBT. DAS VERSCHWINDET NICHT EINFACH. DAS BLEIBT BESTEHEN UND WIRD ALLE WIEDER EINHOLEN. UND VON DAHER IST ES MEHR ALS ZUM ERBRECHEN WAS SICH DIE BRAUNEN KREISE ERLAUBEN. DIESE BLÖDE ISENBURG KUH. SPIELT SICH NOCH ALS MARIA AUF. ZUM KOTZEN IST DAS

"Die Proteste zeigten schließlich Wirkung. Das Strafmaß der zu diesem Zeitpunkt noch 89 Inhaftierten der Nürnberger Prozesse wurde am 31. Januar 1951 in 79 Fällen reduziert. In zehn Fällen wurde es jedoch bestätigt, darunter auch fünf Todesurteile.[68] Von den zum Tode Verurteilten des Einsatzgruppen-Prozesses betraf dies Blobel, Braune, Ohlendorf und Naumann aufgrund der von McCloy konstatierten „Ungeheuerlichkeit der Verbrechen“.[9] Strauch war bereits aufgrund eines Auslieferungsgesuches an Belgien ausgeliefert worden und wurde dort ebenfalls zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde jedoch aufgrund von „Geisteskrankheit“ nicht vollzogen.[69] Bei den weiteren zum Tode Verurteilten des Einsatzgruppen-Prozesses wurde bei Sandberger, Ott, Biberstein und Klingelhöfer die Todesstrafe in lebenslange Freiheitsstrafe umgewandelt. Die Abänderung von Todesurteilen in lebenslange Haft beim Auftauchen geringfügigster Zweifel wurde der Angemessenheit halber auch auf jene Verurteilte ausgedehnt, die bei gleicher Position und Verantwortung Verbrechen begangen hatten.[70] Blumes Todesurteil wurde auf 25, das von Steimle auf 20, das von Haensch und Seibert auf jeweils 15 und das von Schubert auf zehn Jahre Haft reduziert.[9] Die Haftstrafen wurden ebenfalls abgesenkt. Radetzky und Rühl wurden bereits im Februar 1951 aufgrund verbüßter Haft entlassen. Die lebenslangen Haftstrafen von Jost und Nosske wurden auf zehn Jahre, die 20-jährige Haftstrafe bei Six auf 10 und bei Schulz auf 15 sowie Fendlers 10-jährige Haftstrafe auf acht Jahre Haft reduziert.[71]

Begnadigung, Haftverkürzung und Strafaussetzung auf Bewährung (1951 bis 1958)

Schließlich nahm im August 1955 der im Deutschland-Vertrag beschlossene paritätische Gnadenausschuss, bestehend aus drei deutschen und drei Vertretern der Westalliierten, seine Arbeit auf. Die deutschen Mitglieder standen unter dem starken Druck der deutschen Öffentlichkeit nach Freilassung der Inhaftierten, während die alliierten Vertreter Rücksicht auf die dortige öffentliche Meinung nehmen mussten.[76] Auch die zu Haftstrafen Verurteilten des Einsatzgruppen-Prozesses erhielten im Laufe der 1950er Jahre „on parole“ – mit Auflagen, das heißt auf Bewährung – ihre Freiheit. Am 9. Mai 1958 wurden die letzten vier Landsberger Häftlinge entlassen, darunter Ott, Sandberger und Biberstein.[77] Ihre Haftstrafen wurden in befristete Freiheitsstrafen umgewandelt, womit die Haft rückwirkend als verbüßt galt.[78] Damit endete das War Crimes Program in der Bundesrepublik Deutschland und die Tätigkeit des Begnadigungsausschusses.[79]"

BEIM ÜBERFALL AUF POLEN UND AUCH LANGE VORHER IM INLAND UND IN DEN WIDERRECHTLICH BESETZEN GEBIETEN UND VOR ALLEM BEIM UND NACH DEM ÜBERFALL AUF DIE SOWJETUNION WURDE MILLIONENFACH KURZER PROZESS GEMACHT. UND HIER WIRD RUMGEJAULT WEGEN EIN PAAR FEIGEN DRECKSCHWEINEN WENN ES DARUM GEHT DAS GERECHTIGKEIT EINZIEHT. DIESES GANZE BRAUNE PACK GEHÖRT NACHTRÄGLICH AUSSORTIERT. STATT DESSEN WURDE DAS GESOCKS NACH DEM KRIEG DURCHGEWUNKEN. HÄTTEN DIE MAL RICHTIG AUFGERÄUMT MIT DEM ABSCHAUM HÄTTEN DIE SICH NICHT MEHR SO LANGE DANEBEN BENOMMEN IN DER BRD. BIS HEUTE HÄNGT DIESE BRUT UND DEREN NACHFAHREN ÜBERALL HERUM UND VERSEUCHT DAS GANZE LAND

 

DEUTSCHLAND TÄTE GUT DARAN SICH NICHT ZU WEIT AUS DEM FENSTER ZU LEHNEN WENN ES UM DIE VEREINNAHMUNG DER KRIM DURCH RUSSLAND GEHT UND SOLLTE SICH STATT DESSEN LIEBER DARAN ERINNERN WAS ES SELBER DORT VOR KNAPP ACHTZIG JAHREN VERANSTALTET HAT

"Als Simferopol-Massaker (auch Weihnachts-Massaker oder Massenmord von Simferopol) wird der Massenmord an den aschkenasischen Juden, Krimtschaken (turksprachige Krim-Juden) und Roma bezeichnet, den das Sonderkommando 11b und die Stabseinheit der Einsatzgruppe D des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS mit Unterstützung der Wehrmacht im Dezember 1941 in Simferopol auf der besetzten Krim verübte. Dem Massenmord fielen ungefähr 13.000 Menschen zum Opfer, darunter wahrscheinlich etwa 10.600 Juden, 1.500 Krimtschaken und 600 bis 1.000 Roma. Das Massaker gilt als herausragendes Beispiel für die enge Zusammenarbeit zwischen militärischen Befehlshabern und Verantwortlichen des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) beim Völkermord an Juden (Holocaust) und an „Zigeunern“ (Porajmos). Heute erinnert am Tatort eine Gedenkstätte an die Männer, Frauen und Kinder, die hier innerhalb weniger Tage ermordet wurden."

"Militärverwaltung der Stadt und Massenerschießungen

Simferopol, die größte Stadt der Krim, war am 1. November 1941 von der 11. Armee, unter deren Oberbefehlshaber General Erich von Manstein, eingenommen worden. Sein Armeeoberkommando (AOK 11) nahm Quartier in der kleinen Ortschaft Sarabus, dem heutigen Hwardijske, russisch: Gwardeiskoje (???????????), das ungefähr zehn Kilometer nördlich von Simferopol liegt. In der Stadt selbst, der als Hauptverkehrsknotenpunkt und Versorgungsbasis eine wichtige strategische Rolle zukam, nahm am 5. November die Ortskommandantur Simferopol (OK I/853) die Arbeit auf.[1] Die Feld- und Ortskommandanturen waren nicht nur für die Betreuung durchziehender Truppen und die Bewachung kriegswichtiger Einrichtungen zuständig, sondern auch für die Erfassung, Verwaltung und Überwachung der Zivilbevölkerung. Die Zuständigkeit für die Ernährung der Bevölkerung, die Regelung von Handel und Gewerbe sowie den Arbeitseinsatz von Zivilisten lag bei der Abteilung Landwirtschaft des Wirtschaftskommandos Krim (Wi Kdo Krim) der Wirtschaftsorganisation Ost, die Hermann Göring unterstand. Die Kommandanturen der Krim berichteten an die rückwärtige Militärverwaltung der 11. Armee (Korück 553), deren Leiter, Generalleutnant Heinrich Doehla, direkt an von Manstein rapportierte, während die Alltagsgeschäfte der Korück 553 über die Oberquartiermeisterabteilung der 11. Armee (AOK 11/OQu) von Oberst Friedrich Wilhelm Hauck liefen. In taktischer Hinsicht unterstand Hauck auch die der 11. Armee zugeteilte motorisierte Feldgendarmerieabteilung (FGA 683). Das operative Personal der FGA, also die Militärpolizeitrupps, war teilweise auf die einzelnen Feld- und Ortskommandanturen verteilt und unterstand dann deren Kommandanten. Wie seine Kollegen auch, war der Ortskommandant von Simferopol, Hauptmann Kleiner, zur Wahrnehmung seiner umfangreichen Aufgaben gezwungen, einheimisches Verwaltungspersonal einzusetzen und Hilfspolizisten und Milizmänner zur Verstärkung der Feldgendarmerie zu rekrutieren.

Die Einwohnerzahl von Simferopol war von 156.000 im Jahr 1939 auf ca. 120.000 im November 1941 abgesunken.[2] Vor dem Krieg hatten mehr als 20.000 Juden, überwiegend Aschkenasim, in der Stadt gelebt, beim Einmarsch der Deutschen gab es dort noch etwa 13.000 aschkenasische Juden sowie 1.500 Krimtschaken,[3] Angehörige einer kleinen Volksgruppe mit einer tatarischen Sprache und jüdisch-rabbinischem Glauben, die von den Deutschen als „rassische“ Juden behandelt wurden. Nach langen bizarren Abklärungen zwischen dem Reichssicherheitshauptamt (RSHA) und dem Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMO) wurden die Karäer, eine ebenfalls tatarisch geprägte Volksgruppe, aber nicht-rabbinischen jüdischen Glaubens, als nicht von Juden, sondern von mongolischen Chasaren abstammend klassifiziert – und daher nicht verfolgt.[4][5][6][7][8]

Schon in den ersten Novembertagen bereitete die Ortskommandantur Simferopol die „Lösung der Judenfrage“ vor:[9] Die Juden der Stadt wurden erfasst, durch Armbinden kenntlich gemacht und vom 9. bis 13. Dezember durch das Sonderkommando Sk 11b der Einsatzgruppe D der Sicherheitspolizei und des SD liquidiert. Die Wehrmacht steuerte dazu Personal der motorisierten Geheimen Feldpolizei (GFP 647), sowie der Feldgendarmerie bei. Die Juden wurden vom 11. bis 13. Dezember in der Stadt zusammengetrieben, auf LKWs geladen und ungefähr zehn Kilometer außerhalb von Simferopol in einem Panzergraben erschossen. Am 9. Dezember waren dort bereits die Krimtschaken der Stadt ermordet worden.[10] Augenzeugenberichte über die Massenerschießungen, die als „Judenaktion“ oder auch in Tarnsprache als „Umsiedlung“ bezeichnet wurden, gibt es in Form von Vernehmungsprotokollen sowohl aus dem Nürnberger Einsatzgruppen-Prozess[11][12] als auch aus den Ermittlungsakten bundesdeutscher Justizbehörden.[13] Eine Beschreibung der Massenerschießungen von Simferopol mit umfangreichen Quellenangaben hat der Historiker Andrej Angrick erstellt.[14]

Das Massaker von Simferopol war die größte unter den zahlreichen Mordaktionen der Einsatzgruppe D auf der Krim. Mit der Ereignismeldung EM 150 vom 2. Januar 1942 wurden Simferopol und andere Städte der Krim als „judenfrei“ gemeldet.[15] Eine Woche später präzisierte die Ereignismeldung EM 153 vom 9. Januar 1942, Simferopol sei frei von Juden und Krimtschaken.[16] Allerdings waren untergetauchte Juden auch bei späteren Razzien in Simferopol im Visier, wie z. B. bei der großen „Aktion zur Erfassung unzuverlässiger Elemente“ am 11. Januar 1942, bei welcher das Sonderkommando Sk 11b des SD seitens der Armee von 20 Geheimen Feldpolizisten, 55 Feldgendarmen und 2.320 Soldaten unterstützt wurde und 1.250 verdächtige Zivilisten aufgriff.[17] Die Einsatzgruppe D rapportierte dazu in der Ereignismeldung EM 170 vom 19. Februar 1942,[18] dass in Simferopol in der Zeit vom 9.1. – 15.2. über 300 Juden erfasst und exekutiert wurden; die Zahl der Exekutierten sei damit in Simferopol auf nahezu 10 000 Juden gestiegen.

Obwohl letztlich fast alle der auf der Krim verbliebenen ca. 35.000 aschkenasischen Juden, ca. 3.000 Krimtschaken und 114 Bergjuden von den Mordkommandos des SD getötet wurden, ist nicht ganz klar, wie viele Personen in Simferopol bei den Massenerschießungen in der ersten Dezemberhälfte 1941 umkamen. Die Annahme, dass alle jüdischen, krimtschakischen sowie 1.000 Roma-Bewohner von Simferopol während des Weihnachts-Massakers erschossen wurden, würde in einer Opferzahl von 15.500 Zivilisten resultieren. Der Historiker Israel Gutman nennt in seiner Enzyklopädie des Holocaust (EdH) als Opferzahlen 12.500 Juden und 1.500 Krimtschaken.[19] Das Landgericht München I spricht in seinem Urteil in der Strafsache gegen Paul Zapp und andere[20] – Zapp hatte als Leiter des Sonderkommandos 11a für das „Gruppenschiessen“ in Simferopol Personal beigesteuert – von "mindestens 5.000" jüdischen Opfern. Der Historiker Norbert Kunz meint, es seien der Großteil der Krimtschaken sowie etwa 5.000 aschkenasische Juden gewesen und diese Zahl habe sich bis Ende Februar verdoppelt.[21] Die sowjetische Außerordentliche Staatliche Kommission ermittelte 10.600 jüdische und 1.500 krimtschakische Opfer,[22] was in der Summe den 12.000 „jüdischen“ Opfern in einem Bericht von Werner Otto von Hentig entspricht.[23] Aus dem Hamburger Prozess der britischen Besatzungsmacht gegen Generalfeldmarschall Erich von Manstein stammt die eidesstattliche Erklärung eines Angehörigen des Pionier-Bataillons 70 aus dem Jahre 1949,[24] worin dieser aufgrund dienstlichen Kontakts zum Judenrat der Stadt und persönlicher Kontakte zu jüdischen Bürgern die Anzahl erschossener Juden auf 12.000 schätzt. In der Ereignismeldung EM 157 vom 19. Januar 1942[25] wird bezüglich der Einsatzgruppe D unter der Rubrik „Allgemeine Lage und Stimmung“ über die vorübergehende Unruhe in der Bevölkerung berichtet, welche die „anfangs Dezember“ eingeleiteten „Vorbereitungen für die Umsiedlung der 12-13.000 Juden, Krimtschaken und Zigeunern“ ausgelöst habe. Nun beziehen sich die Ereignismeldungen, soweit nicht explizit lokalisiert, üblicherweise auf das gesamte Einsatzgebiet der Einsatzgruppe. Da in den oben erwähnten Ereignismeldungen EM 150 und EM 153 jedoch eine deutlich höhere Anzahl von Erschießungen rapportiert wurde, ist es zwar nicht explizit gesagt aber anzunehmen, dass die hier genannte Anzahl „Umsiedlungen“ die Anzahl der Opfer des Simferopol-Massakers wiedergibt.

Am 20. November 1941 hatte der Kommandeur der 11. Armee, Erich von Manstein, einen Befehl erlassen,[26] der dem von Hitler gelobten Reichenau-Befehl[27] entsprach. Von Manstein bekräftigte darin, dass das „jüdisch-bolschewistische System“ ein für alle Mal ausgerottet werden müsse, und forderte von seiner Truppe, alle Erhebungen, die meist von Juden angezettelt würden, im Keime zu ersticken.[28] Der Befehl zeigt eine offensichtliche Zustimmung des Autors zu den ideologischen Kriegszielen Hitlers. Er enthält auch von Mansteins Zustimmung zur wirtschaftlichen Ausplünderung des Landes durch die Ernährungsstrategie im Krieg gegen die Sowjetunion: „Die Ernährungslage der Heimat macht es erforderlich, dass sich die Truppe weitestgehend aus dem Lande ernährt und dass darüber hinaus möglichst große Bestände der Heimat zur Verfügung gestellt werden. Besonders in den feindlichen Städten wird ein großer Teil der Bevölkerung hungern müssen. Trotzdem darf aus missverstandener Menschlichkeit nichts von dem, was die Heimat unter Entbehrungen abgibt, an Gefangene und Bevölkerung – soweit sie nicht im Dienste der deutschen Wehrmacht stehen – verteilt werden.“ Die obigen Passagen spiegeln den rücksichtslosen Kurs der Wehrmacht in der Blitzkriegsphase wider, der im Hungerwinter 1941/1942 hinterfragt werden musste, weil man sich so unweigerlich die Zivilbevölkerung zum Feind machte und damit den militärischen Erfolg aufs Spiel setzte. Der Befehl Mansteins vom 20. November 1941 „unterstützte die Soldaten der ihm unterstellten Einheiten in der Überzeugung, daß die Massentötungen von Juden ein selbstverständlicher Teil des Krieges und die Hilfestellungen der Armee bei den Massakern notwendig wären“.[29]

Die Einsatzgruppe D hatte die Liquidierung der Juden für März 1942 geplant. Doch das AOK 11 drängte auf einen früheren Termin. Grund für diese Eile dürfte primär die katastrophale Ernährungslage auf der Krim gewesen sein. Immerhin war im Westen der Krim die Festung Sewastopol noch nicht erobert und der Osten, die Halbinsel Kertsch, war leicht erreichbar vom östlichen Festland, wohin sich die Rote Armee zurückgezogen hatte. Bei einem Rückeroberungsversuch hätten Hungeraufstände in den Städten im Rücken der 11. Armee diese in eine höchst gefährliche Lage bringen können. Die Rote Armee hatte beim Rückzug von der Krim, die in Friedenszeiten einen Nahrungsmittelüberschuss produzierte, Nahrungsmittel und Nahrungsproduktionsmittel mitgenommen oder vernichtet, um sie dem Feind nicht in die Hände fallen zu lassen. Die ebenfalls erfolgten Zerstörungen der Bahnlinien und die wachsende Partisanentätigkeit reduzierten den Nachschub über die Eisenbahn so drastisch, dass wegen fehlender Munition der für Ende November 1941 geplante Angriff auf Sewastopol verschoben werden musste. Infolge der katastrophalen Ernährungslage forderte die Abteilung Landwirtschaft des Wirtschaftskommandos (Wi Kdo Krim) der Wirtschaftsorganisation Ost bereits am 1. Dezember 1941 die Entfernung sämtlicher Gefangenen aus der Krim, die sofortige Lösung der Judenfrage, die Evakuierung der arbeitslosen Industriebevölkerung aus den Städten Kertsch, Simferopol und Sewastopol in nördliche Gebiete der Ukraine, die Verlegung sämtlicher rumänischer Truppenverbände aus der Krim in andere Gebiete, und den Abtransport eines großen Teils der Truppenverbände nach dem Fall von Sewastopol.[30]

In dieser Lage, meint der Historiker Oldenburg, habe das AOK 11 die vorgezogene „Lösung der Judenfrage“ nicht aus rassistisch-ideologischen Motiven gefordert, sondern primär aus dem allerdings menschenverachtenden militärischen Kalkül, Lebensmittel einzusparen und dadurch das Sicherheitsrisiko im rückwärtigen Armeegebiet einzudämmen.[31] Auch Kiril Feferman, der nicht nur deutsche Unterlagen, sondern auch zahlreiche sowjetische und jüdische Quellen zur Ernährungslage auf der Krim analysiert hat,[32] spricht der Forderung des AOK 11 ein militärisches Kalkül nicht völlig ab. Allerdings basiere es auf einer zu pessimistischen Einschätzung der Situation, die auch dadurch entstand, weil es der Besatzungsmacht nicht gelang, die Bevölkerung der großen Städte zur Herausgabe ihrer nach dem Abzug der Roten Armee gehorteten Lebensmittel zu zwingen.

Oldenburg beschreibt den weiteren Ablauf im Vorgehen von SD und AOK 11 wie folgt: Da Dr. Werner Braune, Führer des Sk 11b der Einsatzgruppe D in Simferopol, nicht über genügend eigene Ressourcen verfügte, die Exekutionen bereits vor Weihnachten auszuführen, stellte ihm der Oberquartiermeister im AOK 11, Oberst Hauck (AOK 11/OQu) „eine größere Anzahl von LKWs mit Fahrern, Betriebsstoff, Munition sowie eine Anzahl Feldgendarmen sowie Angehörige der GPF 647 für diese Aktionen zur Verfügung.“[33] Der Exekutionsbeschluss war spätestens am 6. Dezember gefasst worden, denn in seinem Tätigkeitsbericht, Eintrag für den 6. Dezember, vermerkt der Stabsoffizier der Feldgendarmerie: „11 Feldgend. zum SD zur Judenaktion kommandiert.“[34] Unter den Wehrmachtangehörigen „befanden sich die Feldgendarme der in Simferopol stationierten OK I/853, denen die vorzubereitenden Maßnahmen zur Exekution aufgetragen wurden.... Am Exekutionsort selbst wurden die Feldgendarme als Absperrposten eingesetzt, d.h. an den Erschießungen selbst waren sie nicht beteiligt; diese wurden von den Kräften des Sk 11b und der GFP 647 durchgeführt.“ Bezüglich der Beteiligung von Feldgendarmen am Massaker nennt Oldenburg nur die Aussagen des GFP-Angehörigen Jean Breuer als direkten Beleg, der allerdings nur an einem Tag der Exekution anwesend war.[35]

Werner Otto von Hentig, Vater des bekannten Pädagogen und Publizisten Hartmut von Hentig, war 1941 und 1942 Vertreter des Auswärtigen Amtes (VAA) beim AOK 11 und berichtete dem Auswärtigen Amt vom Kriegsschauplatz Krim. Er kritisierte offen die brutale Besatzungspolitik, die Behandlung der Kriegsgefangenen, die Geiselerschießungen und die Ermordung der Juden. „...Über die Folgen der Judenerschießungen, die allein hier in Simferopol 12.000 betrugen, bin ich dabei gar nicht eingegangen. Die Wirkungen einer solchen Schlächterei beschränken sich ja keineswegs auf die Opfer selbst; sie berühren einmal die gesamte Bevölkerung des besetzten Gebiets, weil natürlich keiner für möglich gehalten hat, daß wir Frauen und Kinder töten. Sie berühren aber auch die Moral der Truppen und weiterhin auch unsere wirtschaftliche Stellung. Von den Wirkungen im weiteren Ausland natürlich vollkommen abgesehen....“[36]

Verurteilungen

Die Vernichtung der Juden von Simferopol fiel in den „Aufgabenbereich“ der Einsatzgruppe D, die für die von der 11. Armee besetzten Gebiete zuständig war und insgesamt über 90.000 Menschen ermordete.[37] Leiter dieser Einsatzgruppe war SS-Gruppenführer Otto Ohlendorf. Laut seiner eidesstattlichen Erklärung vom 3. September 1947 zählte es zu den Aufgaben der Einsatzgruppen, „die eroberten Gebiete von Juden, kommunistischen Funktionären und Agenten zu reinigen. Die letztgenannte Aufgabe sollte durch die Tötung aller erfassten, rassisch und politisch unerwünschten Elemente gelöst werden, die als die Sicherheit gefährdend bezeichnet waren.“[38] Er und der Chef seines die Massen-Exekution ausführenden Sonderkommandos (Sk 11b), Sturm-Bannführer Dr. Werner Braune, wurden in Nürnberg im Rahmen des Einsatzgruppen-Prozesses zum Tode verurteilt und durch den Strang hingerichtet. Ohlendorfs Adjutant SS-Obersturmbannführer Heinz Hermann Schubert, dem konkrete Tatbeteiligung am Massenmord von Simferopol nachgewiesen werden konnte, wurde zunächst zum Tode verurteilt, dann aber – im Vorfeld der westdeutschen Wiederbewaffnung – im Rahmen von Urteilsmilderungen und Erlassung von Haftstrafen bereits 1952 entlassen.

Generalfeldmarschall Erich von Manstein wurde nach dem Krieg im letzten alliierten Kriegsverbrecherprozess 1949 vom Vorwurf einer aktiven Beteiligung an Verbrechen des SD freigesprochen. Verurteilt wurde er zu 18 Jahren Haft unter anderem, weil er seine Aufsichtspflicht als Oberbefehlshaber vernachlässigt und damit den Völkermord zugelassen habe, weil er Deportationen geduldet, Erschießungen und Misshandlungen von Kriegsgefangenen zugelassen und die Auslieferung von Politkommissaren an den SD („Kommissarbefehl“) erlaubt habe. Bereits 1953 wurde von Manstein aus der Haft entlassen.

Trotz ihrer Beteiligung an Kriegsverbrechen wurde die Geheime Feldpolizei in den Nürnberger Prozessen nicht als verbrecherische Organisation eingestuft. Der Leiter der GFP 647, Dr. Albert Hermann, behauptete bei seiner Vernehmung durch die bundesdeutsche Justiz, dass sich seine Einheit auf der Krim nicht an der Judenverfolgung und -ermordung beteiligt hätte.[39] Als ein Beispiel für ein bundesdeutsches Verfahren, dessen Einstellung "Anlass zu erheblichen Bedenken" bei Alfred Streim, Leiter der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen, auslöste, nennt dieser das Verfahren gegen fünf ehemalige Unteroffiziere der GPF 647, in dem diese ihre Mitwirkung an der Exekution einräumen und schildern.[40]

Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft München gegen den Kommandeur der Feldgendarmerieabteilung FGA 683, Maximilian Maier, und die Chefs seiner ersten und dritten Kompanie, das 1962 eröffnet worden war, betraf unter anderem die Beteiligung an den Massenexekutionen bei Simferopol. Da die Tatvorwürfe, Juden festgenommen, bewacht und an den SD überstellt, Kraftfahrzeuge zum Judentransport gestellt sowie Absperrungen am Exekutionsort durchgeführt zu haben trotz jahrelanger Ermittlungen nicht ausreichend belegt werden konnten, wurde das Verfahren 1966 wieder eingestellt.[41]

Welche Feldgendarmen am Massaker von Simferopol beteiligt waren und ob sie auch Erschießungen durchführten, ist 2009/2010 im „Fall Eggebrecht“ erneut diskutiert worden.[42][43][44][45] Wie die Argumentation von Friedrich Geiger zeigt, stellte die FGA 683 zwar Feldgendarmen für das Rückwärtige Armeegebiet. Da diese jedoch in stark wechselnden Konfigurationen den Orts- und Feldkommandanturen zugeordnet waren und die Kommandanturen auch über eigene Feldgendarmen verfügten, ist eine genaue Identifikation einzelner Einheiten oder Einheitsteile heute erheblich erschwert."

"„Zigeuneraktion“

Der Leiter der Einsatzgruppe D, SS-Gruppenführer Otto Ohlendorf, gab vor den Nürnberger Richtern zu Protokoll, dass Juden und Roma in gleicher Weise eine Bedrohung für die Wehrmacht dargestellt hätten, da sie beide „in allen Kriegen“ seit jeher als „Spione“ aufgetreten seien. Er organisierte daher sehr früh – ohne sich auf einen expliziten Befehl berufen zu können – die Ausrottung der Roma auf der Krim, parallel zu der von Juden und Krimtschaken. So wurde auch ein großer Teil der Bevölkerung des Romaviertels von Simferopol im Dezember 1941 Opfer einer Massenerschießung. Die Aufsicht über diese „Zigeuneraktion“ der Einsatzgruppe D führte Ohlendorfs Adjutant SS-Obersturmführer Heinz Hermann Schubert. Die 11. Armee stellte Lastkraftwagen, Feldgendarmerie und andere militärische Einheiten.[46]

Der ukrainische Historiker Mikhail Tyaglyy[47] schreibt gestützt auf Augenzeugenberichte, dass die „Zigeuneraktion“ am 9. Dezember 1941 stattfand, also am selben Tag wie die Vernichtung der krimtschakischen Bevölkerung von Simferopol. Die Anzahl der Roma-Opfer der Stadt habe im Dezember 1941 und Januar 1942 insgesamt 800 bis 1.000 Personen betragen, zitiert er einen Zeitzeugen.[48] Aus den von Mikhail Tyaglyy angegebenen Einwohnerzahlen des Statistikbüros des Simferopoler Stadtrats[49] lässt sich die Zahl von 600 Opfern ermitteln, die der Angabe von Michael Zimmermann "etwa 25 Fahrzeuge" mit je 25 Personen[50] entspricht.

Im Unterschied zu dem von oben gesteuerten und konsequent umgesetzten Judenvernichtungsprogramm sieht Mikhail Tyaglyy bei der Verfolgung der Roma mehr Ermessensspielraum der SD-Funktionsträger vor Ort. Dieser rührte auch daher, dass die Roma der Krim sprachlich und kulturell stark von ihren tatarischen Nachbarn geprägt, teilweise muslimischen Glaubens und zunehmend im Besitz von Ausweisen waren, die sie ethnisch als Tataren kennzeichneten. Die deutsche Besatzungsmacht hatten deswegen Probleme, die Roma von den Tataren, welche in der Krim rund 20 % der Bevölkerung ausmachten und zunächst überwiegend Sympathien für die deutsche Besatzungsmacht hegten, zu unterscheiden. Die Tataren ihrerseits zeigten zumindest gegenüber den muslimischen Roma Solidarität und bewahrten sie davor als „Zigeuner“ erkannt zu werden. So sollen in Simferopol zahlreiche Roma der „Zigeuneraktion“ im Dezember 1941 entgangen sein, und das krimtatarische Muselmanische Komitee soll durch Interventionen bei den deutschen Befehlshabern weitere Erschießungen von Roma verhindert haben.[51]

Die russischsprachigen Zeitungen auf der Krim waren in der deutschen Besatzungszeit voller antisemitischer Propaganda[52] berichteten aber nie über die “Zigeunerfrage”. Auch wurden Juden vielfach von der Bevölkerung denunziert – aber keine Roma. Die Unbeliebtheit der Juden in der Krim geht auf Landabtretungen für jüdische landwirtschaftliche Siedlungen zurück, welche die OZET (russisch: ????, ???????? ??????????????? ????????? ?????????? – Gesellschaft für die Landansiedlung der werktätigen Juden) der KPdSU in den Jahren 1924–1938 mit Unterstützung des Agro-Joint, einer US-amerikanischen Hilfsorganisation für jüdische Glaubensbrüder, betrieben hatte.

Die Ereignismeldung vom 2. Januar 1942[53] dokumentiert für Mitte Dezember bis Mitte Januar folgende Erschießungen der Einsatzgruppe D auf der Krim: 17.645 Juden, 2.504 Krimtschaken, 824 Zigeuner sowie 212 Kommunisten und Partisanen. Die Ereignismeldung vom 8. April berichtet, dass “Juden, Krimtschaken und Zigeuner” “ausser wenigen kleinen, gelegentlich im Norden der Krim auftauchenden Truppen nicht mehr vorhanden” seien.[54] Martin Holler,[55] der über den Völkermord an den Roma in der besetzten Sowjetunion ein Gutachten für das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma erstellte, schätzt, dass etwa 30 % der Roma auf der Krim der Tötungsmaschinerie des SD entkommen sind. Es handele sich dabei um die 1109 „Zigeuner“, die gemäß sowjetischen Unterlagen zusammen mit den Tataren und anderen “Verrätervölkern”, die mit Deutschland fraternisiert hatten, 1944 auf Befehl Stalins deportiert wurden.

Gedenkstätte für die Opfer des Massakers

In etwa zehn Kilometer Entfernung von Simferopol liegt links der Landstraße nach Feodosija mit den Koordinaten N45 0.751 – E34 12.484 das Gelände, in dem der SD mit Unterstützung der Wehrmacht die jüdische, krimtschakische und Roma-Bevölkerung von Simferopol – Männer, Frauen und Kinder – in der Zeit vom 9. bis 13. Dezember 1941 erschoss. Zunächst erreicht man eine Gedenkstätte aus sowjetischer Zeit. Ein mächtiger Steinblock trägt eine Schrifttafel mit folgendem Text: russisch ????? ? 1941–1943 ?.?. ???????-??????????? ???????????? ??????? ???????? ???????? ???????? ????????? ???????. Auf deutsch: „Hier haben in den Jahren 1941 bis 1943 deutsch-faschistische Aggressoren brutal Massenerschießungen von Sowjetbürgern begangen.“ Diese Inschrift erinnert durch die Formulierung "Sowjetbürger" an alle Opfergruppen. Etwas weiter nördlich befindet sich eine Erweiterung der Gedenkstätte, die den beiden größten Opfergruppen des Simferopol-Massakers, den Juden und den Krimtschaken, gewidmet ist und am 8. Oktober 2002 eingeweiht wurde.[56][57] Wenige Meter dahinter beginnt der ehemalige Panzergraben, der für viele Tausend unschuldiger Opfer zum Massengrab wurde. Seine gewaltige Ausdehnung ist durch kleine weiße Betonpyramiden in dem mit Gras und Buschwerk bestandenen Gelände markiert.

Die Gedenkstele aus schwarzem Marmor ist in der Art eines Grabsteins beschriftet. Die oberste Zeile enthält die auf jüdischen Grabsteinen übliche Abkürzung hebräisch ???, die „hier ruht“ (bzw. im vorliegenden Fall „hier ruhen“: ?? ??????) bedeutet. Die unterste Zeile zeigt das übliche ?.?.?.?.?. d. h. „Mögen ihre Seelen eingebunden sein in den Bund des Lebens“ (????? ????? ?????? ????? ?????). Auf das ??? folgt rechtsbündig ein russischer Text in Schreibschrift:

Zeile Textabschrift in Druckbuchstaben Deutsche Übersetzung
01 ???????, Mein Gott,
02 ????? ??? ????? ???? ????? birg im Schatten Deiner Flügel
03 ???? ???????. alle Toten.
04 ????? ? ???? ????? ?? ????. Binde ein in den Bund des Lebens ihre Seelen.
05 ????? ???????? ?????????.... Gib Trost den Hinterbliebenen...
06 (??. 23.91.130) (Psalmen 23, 91,130)

Dem Besucher wird nahegelegt, drei Psalmen zu sprechen: Psalm 23 ist ein Psalm, der das unbedingte Vertrauen des Beters ausdrückt in den einen Gott, der den Menschen auf seinem Lebensweg mit all seinen Unwägbarkeiten behütet und begleitet. Psalm 91 ist der Trostpsalm, der zum Vertrauen auf Gott auffordert. Psalm 130 ist ein Bußpsalm, der zu den traditionellen Totengebeten gehört.

Der anschließende Text ist wiederum russisch und sagt, wer hier ruht: ?????? ? ????????? ????????????? ??????????? ??????????? ? ??????? 1941 ?. Auf deutsch: „Juden und Krimtschaken, erschossen von den faschistischen Besatzern im Dezember des Jahres 1941“ In der vorletzten Zeile folgt wieder eine hebräische Abkürzung: ???? d. h. „Möge der Herr ihr Blut rächen.“ (??? ????? ???)"

 

 

"Der Ulmer Einsatzgruppen-Prozess begann am 28. April 1958 vor dem Schwurgericht Ulm und richtete sich gegen zehn Gestapo-, SD- und Ordnungspolizeiangehörige, Teile des Einsatzkommando Tilsit, das zwischen Juni und September 1941 laut einem Bericht Walter Stahleckers 5.502 jüdische Kinder, Frauen und Männer im litauisch-deutschen Grenzgebiet ermordet hatte. Der Prozess gilt als erster Wendepunkt in der justiziellen und öffentlichen Aufarbeitung des Nationalsozialismus.[1]

Gerichtsverfahren und Urteile

Die Angeklagten waren nach dem Krieg zunächst in ein bürgerliches Leben zurückgekehrt, und erst als der SS-Oberführer Bernhard Fischer-Schweder gegen das Land Baden-Württemberg auf Wiedereinstellung klagte, wurden staatsanwaltschaftliche Ermittlungen begonnen. Es war der erste große Prozess gegen nationalsozialistische Täter vor einem deutschen Strafgericht. Vor Gericht standen der Polizeichef von Memel Bernhard Fischer-Schweder sowie neun weitere Angehörige des Einsatzkommando Tilsit. (Hans-Joachim Böhme, Werner Hersmann, Edwin Sakuth, Werner Kreuzmann, Harm Willms Harms, Gerhard Carsten, Franz Behrendt, Pranas Lukys,[2] Werner Schmidt-Hammer). Insgesamt sagten 184 Zeugen aus oder es wurden Protokolle ihrer Aussagen verlesen, darunter einige Augenzeugen, die überlebt hatten. Zu den Beweismitteln gehörte auch die Weisung Nr. 21 und seine Ausführungsbefehle, soweit sie die Einsatzgruppen betrafen.

Sämtliche Angeklagten wurden wegen „Beihilfe zum gemeinschaftlichen Mord“ in 315 bis 3907 Fällen zu Haftstrafen zwischen 3 und 15 Jahren verurteilt. Außerdem verloren sie für eine gewisse Zeit ihre bürgerlichen Ehrenrechte.[3] Obwohl die Staatsanwaltschaft die hohe Eigeninitiative bei den Mordaktionen herausgestellt hatte und für mehrere ehemalige SS-Führer eine lebenslange Strafe gefordert hatte, wurden die Angeklagten am 29. August 1958 nur als „Gehilfen“ verurteilt und damit so, als ob die Täter die Tat nicht selbst gewollt hätten. Dies entsprach in der damaligen Zeit der Vergangenheitsbewältigung der Rechtsprechung bis hinauf zum Bundesgerichtshof, der Hitler, Himmler oder Heydrich als Haupttäter galten. Darauf zielte auch die Verteidigungsstrategie im Prozess: So folgte das Gericht der Darstellung Böhmes, ihm sei vor der ersten Mordaktion in Gargždai vom 24. Juni 1941 von Walter Stahlecker mit Bestätigung des RSHA befohlen worden, alle jüdischen Männer, Frauen und Kinder zu ermorden. Dies erscheint der jüngeren Forschung unwahrscheinlich: Ein Bericht Böhmes vom 1. Juli 1941 spricht lediglich von einer Genehmigung und „Einverständnis“ durch Stahlecker, eine Weisung zur systematischen Ermordung jüdischer Frauen und Kinder ist für diese Zeit nicht sicher nachgewiesen und dem entspricht auch die Praxis der systematischen Morde, die erst ab August 1941 Frauen und Kinder miteinschlossen.[4][5]"

 

WER JETZT WEIß WIE VIELE MASSAKER STATTGEFUNDEN HABEN UND NUR VON DEN BELEGTEN ALLEINE AUSGEHT KANN SICH AUSRECHNEN WIE WENIGE ZU WIE WENIG VERURTEILT WURDEN UND WIE VIELE NIE BELANGT WURDEN UND AUCH NOCH LANGE NACH DEM KRIEG DAFÜR GESORGT HABEN DAS ES IN DER BRD NIE AN UNGEHEUERLICHEN AUSSAGEN IM ZIVILLEBEN GEFEHLT HAT. WENN ES ÜBERHAUPT THEMATISIERT WURDE UND DIESE ÄUßERUNGEN NICHT EINFACH NUR ZWISCHEN TÜR UND ANGEL UNBEHELLIGT IHREN WEG INS DEUTSCHE NACHKRIEGSLEBEN GEFUNDEN HABEN VON EINER GENERATION DIE UNUNTERBROCHEN MIT WEGRELATIVIEREN UND ABLENKEN BESCHÄFTIGT WAR

 

IN EINEM DURCH GEHT DAS. GESELLSCHAFTLICHE VERÄNDERUNG. NICHT ERWÜNSCHT. DER GANZE VEREIN HAT EINFACH WEITERGEMACHT. SO GUT ES GING EBEN. WAS SOLL DENN DAS FÜR EINE ENTNAZIFIZIERUNG GEWESEN SEIN. NACH DEM TAUSENDJÄHRIGEN KAM DIREKT DAS NÄCHSTE WUNDER. DAS BIS HEUTE ANHÄLT. UND WEHE DAS WIRD IHNEN STREITIG GEMACHT. DANN IST ABER WAS LOS. WENN DIE FASSADE BRÖCKELT. WAS ANDERES HABEN SIE NÄMLICH NICHT. NUR IHRE DIREKTE NACHFOLGEWELTANSCHAUUNG. DIE HABEN SIE ÜBER DIE ZEIT GERETTET. DIE HALTEN SIE IN EHREN. DA HALTEN SIE SICH DARAN FEST. DIE HABEN BIS HEUTE NICHT VERSTANDEN DAS SIE NICHT EINFACH NUR EINEN KRIEG VERLOREN HABEN

"Der Krupp-Prozess war der zehnte der zwölf amerikanischen Nachfolgeprozesse gegen Verantwortliche des Deutschen Reichs zur Zeit des Nationalsozialismus vor dem Nationalen Nürnberger Militärtribunal. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach und Manager der Firma Krupp wurden angeklagt und verurteilt. Der Prozess war einer der drei Nürnberger Wirtschaftsprozesse (Flick-Prozess, I.G.-Farben-Prozess), bei denen die Verstrickung führender Großindustrieller in die nationalsozialistischen Verbrechen strafrechtlich verhandelt wurde.

Während des Zweiten Weltkriegs hatten die Alliierten USA und UdSSR als einen der Kriegsgründe gemeinsam den wirtschaftlichen Imperialismus Nazideutschlands angesehen. Für die Planung und Durchführung dieses verbrecherischen Krieges wurde den Großindustriellen eine Schlüsselrolle zugerechnet. Die amerikanische Sicht war dabei vom IG-Farben-Bericht der Kilgore-Kommission und der Deutschlandbeschreibung Behemoth des Politikwissenschaftler Franz Neumann beeinflusst und man wollte die Großindustriellen dafür strafrechtlich zur Verantwortung ziehen und deren Kartelle zerschlagen.[1]

Nach dem Potsdamer Abkommen vom August 1945 sollte Deutschland demokratisiert, denazifiziert, demilitarisiert und dekartelliert werden, um den moralischen und ökonomischen Neuaufbau durch einen Elitenwechsel zu fundieren. Im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher waren wichtige juristische Richtlinienentscheidungen zum Zwangsarbeitereinsatz (als verbrecherischem „Sklavenarbeits“-Programm) und zur SS als verbrecherischer Organisation gefällt worden. Es war aber kein Industrieller verurteilt worden, da der einzige angeklagte Privatindustrielle durch einen Fehler der verhandlungsunfähige schwerkranke Gustav Krupp war. Ein zweiter internationaler Hauptkriegsverbrecherprozess konzentriert auf die Wirtschaft wurde aus finanziellen Gründen und weil man den Sowjets keine Möglichkeit für ein Tribunal gegen das kapitalistische System bieten wollte, verworfen. Durch die Hinwendung zur Reintegration Deutschlands als Bollwerk gegen den Kommunismus im Rahmen des Marshallplans, wurden die Mittel für die Industriellen-Prozesse gekürzt und es wurden nur noch die Prozesse gegen Mitglieder von Flick, IG Farben und Krupp vor einem Nationalen Militär Tribunal (NMT) der Amerikaner sowie im Fall des Röchling-Konzerns vor einem französischen Tribunal durchgeführt.[2]

Die Anklagepunkte

Der Nürnberger Chefankläger Robert H. Jackson betrachtete Krupp als einen zentralen Fall von Verbrechen von Industriellen im Verbund mit dem Nationalsozialismus:

“Four generations of the Krupp family have owned and operated the great armament and munitions plants which have been the chief source of Germany’s war supplies. For over 130 years this family has been the focus, the symbol, and the beneficiary of the most sinister forces engaged in menacing the peace of Europe.”

„Vier Generationen der Familie Krupp haben die große Waffen- und Munitionsfabriken besessen, die die Hauptquellen der deutschen Versorgung mit Kriegsgütern waren. Für mehr als 130 Jahre war diese Familie der Brennpunkt, das Symbol und der Nutznießer der allerbösesten Kräfte, die den Frieden in Europa bedrohen.“[3]

Die weit zurückgreifende Perspektive stützte sich unter anderem auf die kritische Darstellung der Unternehmensgeschichte durch Bernhard Menne,[4] die kurz nach ihrem Erscheinen in der Schweiz auch international Beachtung fand.[5] Bis 1947 bereitete man den Fall Krupp als dritten Industriellen-Prozess vor. Krupp war bis zum Prozessbeginn im Internierungslager Staumühle inhaftiert und wurde dort verhört.[6]

Die Anklageschrift vom 1. Juli 1947 gegen die Unternehmensverantwortlichen aus den Ebenen Eigentümer, Spitzenmanager, Werks- und Abteilungsleiter und leitenden Angestellten umfasste die vier Anklagepunkte Vorbereitung und Führung eines Angriffskrieges (I), Plünderung (II), Zwangsarbeit (III) und Verschwörung (IV).[7] Die ersten drei Anklagepunkte entsprechen in etwa den heute im Völkerstrafrecht etablierten Verbrechen der Aggression durch einen Angriffskrieg, der Kriegsverbrechen durch Plünderung und Raub in den besetzten Gebieten und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Verschleppung, Ausbeutung und Missbrauch zur Sklavenarbeit (Zwangsarbeit) und rechtswidrigen Einsatz von Kriegsgefangenen zur Rüstungsproduktion. Der vierte Anklagepunkt der Verschwörung zur Begehung der drei anderen Verbrechen ist heute nicht im Völkerstrafrecht kodifiziert. Gleichwohl lag das Hauptinteresse der Anklage im Krupp-Prozess auf dem „Doppelthema Angriffskrieg-Verschwörung“,[8] so dass die Ausführungen der Anklage bis weit ins 19. Jahrhundert zurückgriffen.

Die Firma Krupp hatte sich durch die Ausbeutung industrieller Ressourcen (Fälle: Austin in Liancourt, ELMAG in Mühlhausen, ALSTOM in Belfort und Maschinen aus Holland) in den besetzten Gebieten bereichert oder zu bereichern versucht. Sechs der Angeklagten wurden für schuldig befunden, sich am Raub und der Plünderung fremder Vermögenswerte (Anklagepunkt II) beteiligt zu haben.[13][14]

Alle bis auf den Angeklagten Karl Pfirsch wurden wegen der Beteiligung am Zwangsarbeiterprogramm mit zehntausenden von Ostarbeitern (Anklagepunkt III) verurteilt. Der Krupp-Konzern habe innerhalb ganz Deutschlands 69.989 ausländische Zivilarbeiter und 4978 KZ-Häftlinge beschäftigt; in den Krupp-Werken waren 23.076 Kriegsgefangene eingesetzt.[15] Für die kriegsgefangenen Arbeiter in Essen wurde kein Schutz gegen Luftangriffe geboten, so dass die Gefangenen entgegen der Haager Konvention diesen schutzlos ausgeliefert waren. Die eingesetzten unterernährten russischen Kriegsgefangenen wurden trotz ihres Gesundheitszustandes zu Schwerarbeit gezwungen und bei Krupp so schlecht behandelt, dass sich Fabrikleitungen und zuständige Wehrmachtsoffiziere darüber beschwert hatten.[16] In Auschwitz, den Berthawerken in Breslau und in weiteren Kruppwerken wurden systematisch KZ-Häftlinge eingesetzt.[17] In der Kinderbaracke Buschmannshof in Voerde waren Säuglinge und Kleinkinder der bei Krupp beschäftigten Ostarbeiterinnen systematisch unterversorgt worden und in großer Zahl gestorben.[18]

Anders als im Flick- und IG-Farben-Prozess wollte das Gericht den Angeklagten im Krupp-Prozess keinen strafmildernden Notstand anerkennen. Zum einen war es zweifelhaft, dass die Krupp-Leitung keine Zwangsarbeiter beschäftigen wollte und zum anderen hätten die vermeintlich angedrohten Konsequenzen einer Weigerung Zwangsarbeiter zu beschäftigen (Entlassung, Amtsenthebung, Enteignung oder Verhaftung der Manager) in keinem Verhältnis zu dem Schaden gestanden, den die Angeklagten den ihnen anvertrauten Menschen zugefügt hätten.[19]

Alfried Krupp von Bohlen und Halbach wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verstößen gegen das Kriegsrecht zu einer Gefängnisstrafe von zwölf Jahren und Einziehung seines gesamten Vermögens verurteilt. In der Urteilsbegründung wurde auf die Verbrechen gegen die Zwangsarbeiter, auf die Vorbereitung des Krieges sowie auf seine aktive Rolle bei der Ausplünderung und Deindustrialisierung der von Deutschland besetzten Länder Bezug genommen.

Begnadigung und Rezeption

Fast alle Verurteilte wurden in den Jahren 1951–52 durch den Hohen Kommissar der USA John Jay McCloy vorzeitig entlassen.

Die Beschlagnahmung des Vermögens von Alfried Krupp von Bohlen und Halbach wurde in den westlichen Besatzungszonen nicht umgesetzt. In der sowjetischen Besatzungszone wurde damit jedoch die Enteignung einiger Krupp-Betriebe, die faktisch längst schon stattgefunden hatte, nachträglich juristisch legitimiert. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach verbüßte einen kleinen Teil seiner Strafe im Militärgefängnis in Landsberg am Lech, bis er am 31. Januar 1951 amnestiert und vorzeitig aus der Haft entlassen wurde. Auch der Teil des Urteils, der die Beschlagnahme des Krupp-Vermögens verfügt hatte, wurde aufgehoben.[20]

Dies war nicht zuletzt Folge einer PR-Offensive, mit der Handelskammern, Unternehmerverbände, konservative Medien und sogar die Verteidiger des Krupp-Prozesses versuchten, Krupp und die deutsche Industrie insgesamt von allen Vorwürfen zu entlasten sowie die firmeneigene Version der Unternehmensgeschichte wiederherzustellen und die Rolle der deutschen Industrie im Nationalsozialismus insgesamt zu beschönigen. Die Schrift „Warum wurde Krupp verurteilt?“ ging schon 1950 kaum über die Inhalte der Verteidigungsreden hinaus, übte sich jedoch zudem in anti-alliierter Rhetorik, indem sie Bombenangriffe, Nürnberger Prozesse und die wirtschaftliche Entflechtungspolitik der Besatzungsmächte zum „Vernichtungskrieg“ gegen die deutsche Wirtschaft erklärten.[21] Zu diesen apologetischen Schriften werden heute unter anderem gezählt:[22]

Tilo von Wilmowsky: Warum wurde Krupp verurteilt? Legende und Justizirrtum. Vorwerk, Stuttgart 1950.
Hermann M. Maschke: Das Krupp-Urteil und das Problem der „Plünderung“. In: Herbert Kraus (Hrsg.): Göttinger Beiträge zu Gegenwartsfragen, Nr. 7. Musterschmidt, Göttingen 1951.
Gert von Klass: Die drei Ringe. Lebensgeschichte eines Industrieunternehmens. Wunderlich, Tübingen 1953, zum Krupp-Prozess besonders S. 441–464.
Gert von Klass: Schutt und Asche. Krupp nach fünf Menschenaltern. Tübingen 1961.
Tilo von Wilmowsky: Rückblickend möchte ich sagen … An der Schwelle des 150jährigen Krupp-Jubiläums. Oldenburg/Hamburg 1961.

Die von den Alliierten erwünschte didaktische Wirkung des Prozesses wurde zumindest in Westdeutschland in Frage gestellt, da diesen schönfärberischen Schriften keine dem IMT vergleichbare, umfangreiche und deutschsprachige Prozessdokumentation entgegengesetzt wurde und die deutsche Öffentlichkeit mit ihrem mangelnden Aufklärungsbedürfnis in den Opfernarrativen der Krupp-Manager eine brauchbare Vergangenheitsdarstellung fand.[23"

""Vernichtungskrieg" gegen die deutsche Wirtschaft"

Friedrich von Bülow
* 1889; † 1984
Abteilungsdirektor mit Zwangsarbeit befasst: Strafmaß 12 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Karl Eberhardt
* 1894; † unbekannt
Abteilungsdirektor mit Zwangsarbeit befasst: Strafmaß 9 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Eduard Houdremont
* 1896; † 1958
Vorstandsmitglied mit Zwangsarbeit befasst: Strafmaß 10 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Max Ihn
* 1890; † 1983
stv. Vorstandsmitglied mit Zwangsarbeit befasst: Strafmaß 9 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Friedrich Janssen
* 1887; † 1956
Leitungsfunktionen bei Tochterunternehmen: Strafmaß 10 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Heinrich Korschan
* 1895; † 1973
stv. Vorstandsmitglied mit Zwangsarbeit befasst: Strafmaß 6 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Alfried Krupp von Bohlen und Halbach
* 1907; † 1967
Firmeninhaber mit Zwangsarbeit befasst: Strafmaß 12 Jahre Haft Vermögensentzug / Entlassung 2. Februar 1951 Vermögenserstattung

Hans Kupke
* 1885; † unbekannt
Oberlagerführer für Zwangsarbeiter: Strafmaß 2 Jahre 10 Monate 19 Tage Haft / Entlassung nach Prozess

Heinrich Lehmann
* 1904; † unbekannt
Assistent und Stellvertreter von Max Ihn: Strafmaß 6 Jahre Haft / Entlassung 25. August 1950

Ewald Löser
* 1888; † 1970
Vorstandsmitglied: Strafmaß 7 Jahre Haft / Entlassung krankheitsbedingt vorzeitig entlassen

Erich Müller
* 1892; † 1963
Vorstandsmitglied: Strafmaß 12 Jahre Haft / Entlassung 2. Februar 1951

Karl Pfirsch
* 1877; † 1967
stv. Vorstandsmitglied: Freispruch

SO ETWAS IST EIN VERNICHTUNGSKRIEG GEGEN EINE GESELLSCHAFT. UND NICHT NUR GEGEN EINE

 

ZUM TOTLACHEN IST DAS. DER LETZTE ABSATZ. WAS HABEN DIE FÜR DIESE SUMME HIER SCHON ALLES HINGESTELLT. EINFACH EIN DREIVIERTEL JAHRHUNDERT WARTEN DANN WIRD ES BILLIGER. VOR ALLEM NICHT SO BESCHÄMEND. DIE NOCH LEBENDEN OPFER WERDEN SIE SICHER MIT OFFENEN ARMEN EMPFANGEN. UNGLAUBLICH IST DAS ALLES!

"Als Leningrader Blockade bezeichnet man die Belagerung Leningrads durch die deutsche Heeresgruppe Nord und spanische Truppen (Blaue Division) während des Zweiten Weltkriegs. Sie dauerte vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944, also etwa 28 Monate.

Schätzungen gehen von etwa 1,1 Millionen zivilen Bewohnern der Stadt aus, die infolge der Blockade ihr Leben verloren. Die meisten dieser Opfer verhungerten. Die Einschließung der Stadt durch die deutschen Truppen mit dem Ziel, die Leningrader Bevölkerung systematisch verhungern zu lassen, gilt als eines der eklatantesten Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht während des Kriegs gegen die Sowjetunion.

Am 75. Jahrestag des Blockadeendes am 27. Januar 2019 kündigte die deutsche Bundesregierung durch das Auswärtige Amt an, die noch lebenden Opfer der Blockade sowie Projekte zur deutsch-russischen Verständigung mit rund zwölf Millionen Euro zu unterstützen. Die Projekte sollen zusammen mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) umgesetzt werden.[1]"

 

DAS KOMMT NOCH OBENDRAUF. DIE DEUTSCHE HUNGERPOLITIK UND DER DAZUGEHÖRIGE GEIST. VERGLEICHE IN DIE GEGENWART VERBIETEN SICH SIND ABER DENNOCH NICHT VON DER HAND ZU WEISEN!

"Trotz der Beimischung verschiedener Ersatzstoffe zum Brot (Kleie, Getreidespelzen und Zellulose) reichten die Vorräte nicht aus und mit der Kürzung der Brotration am 1. Oktober begann die Hungersnot, Arbeiter erhielten zu diesem Zeitpunkt 400 Gramm und alle anderen 200 Gramm. Mitte Oktober litt bereits ein Großteil der Bevölkerung am Hunger. Im Winter 1941/1942 verloren die Menschen bis zu 45 Prozent ihres Körpergewichtes. Die Folge war, dass die Körper begannen, Muskelgewebe zu verbrennen und Herz und Leber zu verkleinern.

Die Dystrophie (Unterernährung) wurde zur Haupttodesursache. Es begann das Massensterben.

Die Menschen richteten ihre gesamte Energie auf die Nahrungssuche. Gegessen wurde alles, was organischen Ursprunges war, wie Klebstoff, Schmierfett und Tapetenkleister. Lederwaren wurden ausgekocht und im November 1941 gab es in Leningrad weder Katzen oder Hunde noch Ratten und Krähen. Die Not führte zu einer Auflösung der öffentlichen Ordnung: Petr Popkow erzählte dem Militärberichterstatter Tschakowski, dass er neben der Nahrungsmittelversorgung seine Hauptaufgabe im Kampf gegen Plünderer und Marodeure sehe.[10] Es traten die ersten Fälle von Kannibalismus auf. Insgesamt wurden dem NKWD bis zum Februar 1942 1025 Fälle bekanntgegeben.

Kinderschlitten wurden zum einzigen Transportmittel. Mit ihnen wurden Wasser, Brot und Leichen transportiert. In den Straßen lagen Leichen; Menschen brachen auf der Straße zusammen und blieben einfach liegen. Der Tod wurde zur Normalität. In den eiskalten Wohnungen lebten die Menschen zusammen mit ihren toten Angehörigen, die nicht beerdigt wurden, weil der Transport zum Friedhof für die entkräfteten Menschen zu beschwerlich war.

Spezielle Komsomolzenbrigaden, die aus meist jungen Frauen bestanden, durchsuchten täglich hunderte von Wohnungen nach Waisenkindern, doch oft lebte in den Wohnungen niemand mehr.

Die Gesamtzahl der Opfer der Blockade ist immer noch umstritten. Nach dem Krieg meldete die sowjetische Regierung 670.000 Todesfälle in der Zeit vom Beginn 1941 bis Januar 1944, wovon die meisten durch Unterernährung und Unterkühlung verursacht worden waren. Einige unabhängige Schätzungen gaben viel höhere Opferzahlen an, die von 700.000 bis 1.500.000 reichen. Die meisten Quellen gehen aber von einer Zahl von etwa 1.100.000 Toten aus.[11][12]"

 

WIE BLÖD BIST DU EIGENTLICH. DAS IST EINE NUMMER ZU GROß FÜR DICH. DAS HABEN SCHON ANDERE PROBIERT!

 

"Demgegenüber setzt die jüngere deutsche Forschung die Belagerung Leningrads häufiger in den Kontext eines von den Nationalsozialisten in bewusstem Bruch mit Kriegs- und Völkerrechtstraditionen durchgeführten Vernichtungskrieges. Mit dessen Zielen und Praktiken hätten sich die meisten höheren Wehrmachtoffiziere identifiziert. Auch die konkrete Entscheidung für die Belagerung Leningrads sei nicht nur aus kriegstaktischen Gründen erfolgt. Verantwortlich sei vielmehr eine strategische Umorientierung nach dem bald zutage tretenden Scheitern des Blitzkrieg-Konzeptes im Falle der Sowjetunion gewesen, was eine Reduktion von eigenen Operationen und Risiken notwendig gemacht habe. In der Folge setzte sich demnach unter den deutschen Militärs schnell eine Rhetorik durch, in der die komplette Vernichtung der Stadt und ihrer Bevölkerung zum eigentlichen Ziel der Belagerung erhoben wurde. Der deutsche Historiker Jörn Hasenclever rechnet Hitlers Weisung, Leningrad auszuhungern, unter die verbrecherischen Befehle, die der Wehrmacht im Krieg gegen die Sowjetunion gegeben wurden.[16] In einer Fachstudie bezeichnet der Historiker Jörg Ganzenmüller im Jahr 2005 den blockadebedingten Tod von Hunderttausenden von Leningradern so als von den Deutschen gezielt herbeigeführten „Genozid“, basierend auf einer „rassistisch motivierten Hungerpolitik“.[17] Selbst Joseph Goebbels spricht in seinen Tagebuchnotizen vom „schaurigsten Stadtdrama, das sich hier entwickele“.[13] Der britische Historiker Timothy Snyder bezeichnet das bewusste Aushungern Leningrads als „das größte deutsche Verbrechen in der russischen Sowjetrepublik“.[18] Der amerikanische Historiker Richard Bidlack bezeichnet die Belagerung als „die größte Völkermordaktion in Europa während des Zweiten Weltkriegs“.[19]"

"Bis in die materielle Ausrüstung hinein wurde der „Ostfeldzug“ als Vernichtungskrieg vorbereitet.[91] Auch aus kriegswirtschaftlichen Gründen wurde der Hungertod von Millionen Menschen einkalkuliert (siehe Hungerplan und Generalplan Ost). In den „Vorstellungen der Fachmilitärs […] war selbst die Ausrottung von Teilen des Gegners aus wirtschaftlichen Gründen legitim.“[92] Da angenommen wurde, der Krieg könne nur weitergeführt werden, wenn die gesamte Wehrmacht noch 1941 aus der Sowjetunion ernährt würde, wurde bei einer Besprechung von Staatssekretären am 2. Mai 1941 als „Ergebnis der Aussprache mit den Wirtschaftsgeneralen“ lapidar festgehalten, dass „zweifellos zig Millionen Menschen verhungern, wenn von uns das für uns Notwendige aus dem Lande herausgeholt wird.“[93"

"Der Grund für einen solchen Feldzug lag jedoch nicht etwa darin, dass die UdSSR von den Deutschen als „Bedrohung“ wahrgenommen worden wäre, sondern im Wunsch Hitlers, einen Krieg um „Lebensraum im Osten“ zu führen. Zu diesem Zweck war der Nachbarstaat Polen von der deutschen Führung seit 1934 umworben worden, in der Hoffnung, ihn zu einem gemeinsamen militärischen Vorgehen gegen die UdSSR bewegen zu können, zumindest aber zu einer neutralen Haltung bei gleichzeitiger Überlassung Danzigs und eines Korridors als Aufmarsch-, Durchmarsch- und Nachschubgebiet für einen Krieg „im Osten“. Der polnischen Seite wurde dafür die Gewinnung von Teilen der Ukraine in Aussicht gestellt. Als sich Polen aber im März 1939 endgültig vom Deutschen Reich ab- und den Westmächten Frankreich und Großbritannien zuwandte, geisterte in den Köpfen der deutschen Kriegsplaner noch die Option herum, nach einer Niederwerfung Polens gleich auch die Sowjetunion anzugreifen. Die Kriegserklärungen Frankreichs und Großbritanniens ließen diese Option aber Makulatur werden und führten zu jenem Verlauf der Ereignisse, wie er schließlich manifeste Geschichte wurde.[109]"

"Hitler hatte einen Eroberungs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion schon 1925 in seiner Programmschrift Mein Kampf zum Hauptziel seiner Außenpolitik erklärt. Er begründete diesen mit dem unvermeidbaren weltgeschichtlichen Kampf der „arischen Rasse“ gegen das „Weltjudentum“, dessen extremste Herrschaftsform der „Bolschewismus“ sei. Dort zeige sich „der Jude“ als „Völkertyrann“, so dass man nur beide zugleich bekämpfen könne."

 

STEH DA NICHT SO DOOF RUM DU DÄMLICHER BAUERNHEINI. WIE KANNST DU NUR DIE DÜMMSTE FRESSE HABEN DIE DIE WELT JE GESEHEN HAT!

"Im Dezember 1945 schrieb Eugen Kogon das Vorwort zu seinem 1946 erschienenen und seither immer wieder aufgelegten Buch Der SS-Staat – Das System der deutschen Konzentrationslager. Himmler erfährt darin folgende Charakteristik: „Brutalität und Romantik. Er konnte sie wie Tag- und Nachthemden wechseln: – man denke an die mitternächtlichen SS-Fahnenjunker-Weihen im Dom zu Quedlinburg, wo Himmler vor den (übrigens unechten, aber kurzerhand für echt erklärten) Gebeinen Heinrichs I., des Begründers der mittelalterlichen deutschen Ostmacht, die Mystik der ‚verschworenen Gemeinschaft‘ zu entfalten pflegte, um dann, bei strahlendem Tagesgestirn, in irgendeinem Konzentrationslager der reihenweisen Auspeitschung politischer Gefangener beizuwohnen. Von der Symbolik des Sonnenrades führte der Hakenkreuzweg geradlinig zu den glühenden Öfen von Auschwitz.“[80]

Hannah Arendt äußerte sich über Himmler in ihrem zuerst 1951 auf Englisch erschienenen politischem Hauptwerk Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft: „Himmler, der nach 1936 potentiell mächtigste Mann Deutschlands, gehörte weder zu den ‚bewaffneten Bohemiens‘ (K. Heiden) noch eigentlich zum Pöbel. Der Organisator der Vernichtungsfabriken war „normaler“ als irgendeiner der ursprünglichen Führer der Nazibewegung, war ein Spießer und weder ein verkommener Intellektueller wie Goebbels noch ein Scharlatan wie Rosenberg, noch ein Sexualverbrecher wie Streicher, noch ein hysterischer Fanatiker wie Hitler, noch ein Abenteurer wie Göring.“[81]

Joachim C. Fest bescheinigte Himmler 1974 zur Erklärung seines politischen Aufstiegs ein Denken, das „von so suggestiver Dürftigkeit und gedanklicher Armut Ausdruck romantischer Verstiegenheit“ war, nämlich „die Verlängerung einer von Indianern und Operngermanen geprägten Kindheitserfahrung in die Politik“. Gleichzeitig sprach er von dessen „paternalische[r] Autorität“, dem „‚König Heinrich‘, wie ihn einige seiner Unterführer in Anspielung auf seinen Reinkarnationsspleen […] mit einigem Respekt nannten“.[82]

Peter Longerich kommt 2008 in der ersten umfangreichen wissenschaftlichen Himmler-Biographie[83] zu dem Ergebnis, dass Himmler sich „eine ganz auf seine Person abgestellte und durch seine spezifischen Vorlieben und Eigenheiten bestimmte Machtposition“ schuf, die sich „als ein extremes Beispiel nahezu totaler Personalisierung politischer Macht“ beschreiben lasse: „Die charismatische Führerherrschaft, die Recht- und Regellosigkeit dieses Herrschaftssystems, der permanente Zwang, Machtstrukturen an veränderte politische Zielsetzungen anzupassen, hatten zur Folge, dass große Teile des Herrschaftsapparates durch dezidiert auf bestimmte Personen zugeschnittene Aufträge zwar unmittelbar an den ‚Führer‘ gebunden waren, diese Vertrauten aber zur Ausführung ihrer Aufträge über extrem große Handlungsspielräume verfügten.“[84]"

 

"Himmlers Endziel war die Schaffung eines „großgermanischen Imperiums“, das er in einer Rede vor SS-Gruppenführern am 8. November 1938 wie folgt charakterisierte:

„Was Deutschland in der Zukunft vor sich hat, ist entweder das großgermanische Imperium oder das Nichts. Ich habe den Glauben, wenn wir in dieser Schutzstaffel unsere Pflicht tun, dass dann der Führer dieses großgermanische Imperium, das großgermanische Reich schaffen wird, das größte Reich, das von dieser Menschheit errichtet wurde und das die Erde je gesehen hat.“[38]

Dazu plante Himmler „die eroberten Gebiete einem gigantischen Vertreibungs-, Umsiedlungs- und Ausrottungsprogramm zu unterwerfen. In seiner Perspektive war die Ermordung der Juden nur der erste Schritt auf dem Weg zu einer wesentlich breiter angelegten rassistischen ‚Neuordnung‘.“[39] Dem sollte vor allem die von ihm in Auftrag gegebene Ausarbeitung des Generalplans Ost dienen, dessen Verwirklichung mit einer grenzkolonisatorischen „Germanisierung“ bis zum Ural auf die Zeit nach dem Krieg und dem ins Auge gefassten Sieg verschoben worden war, nachdem erste Siedlungsversuche unter der Leitung seines „Vorpostens im Osten“ (Peter Black), Odilo Globocnik, bei der Aktion Zamosc gescheitert waren. Himmler hätte ihn gern im Osten weiter beschäftigt, anstatt ihn auf vielseitiges Drängen zu versetzen, weil er in ihm jemanden sah, der „wie kein zweiter für die Kolonisation des Ostens geschaffen“ sei, wie er in einem Brief an seinen Schwager Richard Wendler am 4. August 1943 schrieb. (Siehe auch: Hungerplan oder Landwirtschaft im Deutschen Reich.)

Im Vorfeld des Krieges gegen die Sowjetunion waren die Aufgaben und Vollmachten Himmlers nochmals erheblich erweitert worden. Im Juni 1941, unmittelbar vor dem Russlandfeldzug, bestimmte Himmler in einer Geheimrede vor den SS-Gruppenführern in der Wewelsburg dessen Zweck als Dezimierung der slawischen Bevölkerung um dreißig Millionen.[40] In der Folge ermordeten Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD unter dem Befehl der SS im ersten Kriegssommer fast eine Million Menschen. Neben den Einsatzgruppen tat sich dabei die ihnen zeitweise zugeordnete besonders brutale SS-Sondereinheit Dirlewanger hervor, die Himmler auf Anregung des ihm nahestehenden Gottlob Berger Anfang 1940 aus rechtskräftig verurteilten Wilderern hatte aufstellen lassen. Ab Herbst 1940 war sie zunächst im Generalgouvernement im Raum Lublin eingesetzt, 1942 wurde sie nach Weißrussland zur so genannten Partisanenbekämpfung verlegt und war maßgeblich 1944 an der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes beteiligt, für dessen schnellstmögliche Beendigung Himmler in einer Rede am 21. September 1944 meinte, selbst die Bezeichnung „eines furchtbaren Barbaren“ zu verdienen: „Ja, das bin ich, wenn es sein muss.“ Denn auch da ging es ihm immer noch um die Verwirklichung seiner Ostvisionen: „Dann aber ist Warschau, die Hauptstadt, der Kopf, die Intelligenz dieses ehemaligen 16-, 17-Millionenvolkes ausgelöscht, dieses Volkes, das uns seit 700 Jahren den Osten blockiert und uns seit der ersten Schlacht bei Tannenberg im Wege liegt. Dann wird das polnische Problem für unsere Kinder und für alle, die nach uns kommen, ja schon für uns kein großes Problem mehr sein.“[41]

Das in seiner Rede von 1938 angekündigte „großgermanische Reich“ sollte seine Grenzen am Ural haben. Noch im August 1944 schwärmte Himmler in Posen vor Gauleitern von „unseren politischen, wirtschaftlichen, menschlichen, militärischen Aufgaben in dem herrlichen Osten“. Bereits als junger Mann hatte er nach einem Vortrag von Rüdiger von der Goltz am 21. November 1921 in sein Tagebuch geschrieben: „Das weiß ich bestimmter jetzt als je, wenn im Osten wieder ein Feldzug ist, so gehe ich mit. Der Osten ist das Wichtigste für uns. Der Westen stirbt leicht. Im Osten müssen wir kämpfen und siedeln.“[42] „Siedeln“ ist das deutsche Wort für „kolonisieren“. Zu diesem „Siedeln“ gehörte, wie Himmler es in der Beschreibung Odilo Globocniks als eines Kolonisators verdeutlicht, der Völkermord, wie ihn Globocnik in der Aktion Reinhardt vollzog, als Voraussetzung dazu. Während Himmler von der Ermordung der Juden in seinen Posener Reden bereits in der Vergangenheitsform sprach[43] und sie am 5. Mai 1944 in Sonthofen vor Generälen als Teil der „Auseinandersetzung mit Asien“ darstellte, waren längst alle Siedlungsplanungen im Lebensraum im Osten auf eine Zeit nach einem von Himmler immer noch als möglich fantasierten Sieg aufgeschoben, aber in Wirklichkeit im Vernichtungskrieg längst untergegangen.

Peter Longerich fasst in seiner Biographie über Himmler die Idee des großgermanischen Reichs, die Himmler gebildet hatte, wie folgt zusammen:

„Das großgermanische Reich sollte nicht einfach ein um Annexionsgebiet vergrößertes Großdeutsches Reich sein, sondern ein qualitativ neues, supranationales und totalitär regiertes Herrschaftsgebilde, das konsequent auf einer rassischen Hierarchie aufgebaut war. Eine Herrenschicht aus Angehörigen der germanischen Völker sollte künftig den gesamten europäischen Kontinent dominieren und den übrigen europäischen Völkern ihren jeweiligen Platz entsprechend ihrer rassischen Qualität zuweisen: als Verbündete des neuen Imperiums, als unter seinem „Schutze“ stehende Völker oder – die der slawischen Bevölkerung zugedachte Rolle – als seine Arbeitssklaven, die kein Recht auf ein nationales Eigenleben hatten.“[44]"

 

EIN EINZIGES GESÜLZE IST DAS WAS DU IN DEINEM LEBEN VON DIR GEGEBEN HAST!

 

"Himmler war es, der die Vernichtung der europäischen Juden, den Holocaust, ins Werk setzte. Diesem fielen zwischen 5,6 und 6,3 Millionen Menschen zum Opfer. Aber er war nicht allein: Zum einen handelte er im Auftrag Hitlers, zum anderen stand ihm die SS als williges Werkzeug zur Verfügung, und es drängten auch zahlreiche Gauleiter und andere hochrangige Nationalsozialisten.

Für Hitler war die Ausrottung des Judentums ein vorrangiges und erklärtes Ziel, so bereits 1924 in seiner Programmschrift Mein Kampf. In seiner Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 verkündete er offen: „Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!“ Mehrfach kam er auf diesen Ausspruch zurück und bekräftigte ihn damit."

JETZT ABER BIST DU FÜR IMMER UND EWIG AUSGEROTTET UND SO EINEN DÄMLICHEN GENETISCHEN UNFALL WIE DICH WIRD DIE WELT AUCH KEIN ZWEITES MAL ERLEBEN

"Himmler war zwar seit seiner Jugend auch Antisemit, aber Hitlers äußerste Destruktivität war ihm zunächst fremd.[59] In den dreißiger Jahren redete er zwar von einer bevorstehenden Auseinandersetzung mit Bolschewismus und Judentum, aber erwartete diese offensichtlich in einer ferneren Zukunft. Die zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängten deutschen Juden hielt er anscheinend für ungefährlich. Allerdings sollten diese Deutschland seiner Ansicht nach verlassen. Dies änderte sich im Herbst 1938 mit der Sudetenkrise. In seiner Rede vor den SS-Gruppenführern am 8. November 1938 beschrieb er seine Erwartungen: Die Verschärfung der deutschen Judenpolitik würde dazu führen, dass die Juden die Deutschen angreifen und ohne Ausnahme ausrotten würden. Aber zunächst blieb es bei der offiziellen Politik eines verstärkten Drucks zur Auswanderung. Erst im Mai 1941 wurde diese aufgegeben.[60]

Nach dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 dezimierten Reinhard Heydrichs Einsatzgruppen die polnische Elite und brachten auch zahlreiche Juden um. Im Wesentlichen wurde die jüdische Bevölkerung in Ghettos zusammengetrieben und dort je nach Gutdünken der örtlichen Machthaber dem allmählichen Hungertod preisgegeben oder für die Rüstungswirtschaft ausgebeutet. Auch die Juden Deutschlands und aus dem Protektorat Böhmen und Mähren sollten hier in geschlossenen Siedlungsgebieten untergebracht werden. Nach ersten Transporten im Oktober 1939 wurde diese Aktion abgebrochen. Für Himmler als Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums war es jetzt wichtiger, die von Stalin freigegebenen Volksdeutschen in den annektierten Gebieten, zumal im Warthegau, anzusiedeln. Hierzu ließ er 87.000 nichtjüdische und eine unbekannte Zahl jüdischer Polen deportieren. Dies führte zu massiven Störungen, zumal in der Rüstungsproduktion, weswegen Himmler im Februar 1940 darauf verzichten musste, weitere Juden nach Polen zu verbringen.[61]

Ende Mai 1940, nach dem deutschen Sieg über Frankreich, machte er den Vorschlag, die Juden im deutschen Machtbereich nach Afrika zu verbringen. Hitler stimmte zu, denn schon 1938 hatte er dem Madagaskarplan zugestimmt. Im Herbst 1940 mussten die Pläne zur Deportation der Juden nach Madagaskar aufgegeben werden: als sich die geplante Invasion Englands (Unternehmen Seelöwe) als unmöglich erwies, wurde Madagaskar unerreichbar.[62] Vorübergehend wurde nun doch wieder Polen als Ziel der Deportationen angesehen, später aber sollte dieses in neu zu erobernden Gebieten der Sowjetunion liegen. Himmlers Aktionen in diesen ersten beiden Kriegsjahren erscheinen hektisch und wenig planvoll, aber er sah sich stets von Hitler gedeckt: „Ich tue nichts, was der Führer nicht weiß.“[63]

Beim Unternehmen Barbarossa am 22. Juni 1941 und dem folgenden Deutsch-Sowjetischen Krieg fiel Himmler die Aufgabe zu, die Exponenten des sowjetischen Systems auszuschalten: die Politkommissare der Roten Armee, die kommunistischen Funktionäre und die „jüdisch-bolschewistische Intelligenz“. In kurzer Zeit wurde hieraus die systematische Tötung der gesamten jüdischen Bevölkerung, einschließlich der Frauen und Kinder. Bis Ende 1941 brachten Himmlers Einsatzgruppen etwa eine halbe Million Menschen um. Himmler persönlich kümmerte sich intensiv um diese Mordaktionen, ließ sich täglich Bericht erstatten, besuchte wiederholt die Einsatzorte und sah auch bei Massenerschießungen zu. Aber er stand auch ständig mit Hitler im Kontakt, im ersten Vierteljahr des Feldzuges sah er diesen etwa 26 Mal. Aufzeichnungen über diese Gespräche gibt es nicht, aber die zunehmende Radikalisierung der Mordaktionen entsprach wohl genau Hitlers Vorstellungen.[64]

Die Erschießungsaktionen sah Himmler als schwere psychische Belastung seiner Einsatzgruppen an. Als ihm im Oktober 1941 vorgeschlagen wurde, in Belzec ein Vernichtungslager mit Gaskammern einzurichten, stimmte er sofort zu und ließ gleich weitere errichten. Schon vorher, im September 1941, hatte Hitler befohlen, die Juden aus dem Reich und dem Protektorat bis Ende des Jahres nach Osten zu deportieren. Zu diesem Zeitpunkt war aber die Aufnahme an den Bestimmungsorten nicht geregelt, so dass die Deportationen nach manchen Anläufen abgebrochen werden mussten. Als nach der Wannseekonferenz am 20. Januar 1942 die Organisation ausgearbeitet und die Vernichtungslager bereit waren, begann der systematische Abtransport der europäischen Juden.[65]

Nach dem Attentat auf Heydrich in Prag am 27. Mai 1942 und dessen Tod am 4. Juni 1942 übernahm Himmler zunächst selbst kommissarisch die Führung des Reichssicherheitshauptamtes, bis er Ernst Kaltenbrunner am 30. Januar 1943 als neuen Chef des RSHA in sein Amt einführte. Zum Nachfolger Heydrichs als Stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren bestimmte er den Chef der Ordnungspolizei Kurt Daluege.

Himmler war demnach der Organisator der „Endlösung“, berief sich dabei aber wiederholt auf Befehle Hitlers. Jedoch wird nicht angenommen, dass es einen expliziten, schriftlichen oder mündlichen derartigen Befehl gegeben hätte. Allerdings ordnete Hitler einzelne Maßnahmen an oder genehmigte diese, die sich aber oft als noch undurchführbar herausstellten und zunächst wieder abgebrochen werden mussten. Nachdem erste Erfahrungen mit Vergasungswagen in den „Euthanasie“-Aktionen von 1941 den Nationalsozialisten Ergebnisse zur arbeitsteiligen und industriemäßigen Tötung lieferten, ließ sich die Massenvernichtung effektiv durchführen.[66]

In seinen geheimen Posener Reden vom 4. Oktober 1943 vor den SS-Gruppenleitern und am 6. Oktober vor den Gauleitern gab Himmler einen Rückblick auf die inzwischen weitgehend abgeschlossene Judenvernichtung, die er als erster Vertreter der NS-Führungsspitze in unverschleierter Sprache als „Ausrottung des jüdischen Volkes“ bezeichnete (siehe auch Zeitgenössische Kenntnis vom Holocaust). Er lobte die SS für die Ausführung, was er als „niemals zu schreibendes Ruhmesblatt“ bezeichnete: Sie sei, auch im Angesicht hunderter ermordeter Personen, stets „anständig“ geblieben, eine für Himmlers Ideenwelt typische Pervertierung positiv besetzter soldatischer Werte. Er betrachtete diesen Auftrag als das „Allerhärteste und Allerschwerste, was es gibt“. Alle Zuhörer sollten „das Geheimnis mit ins Grab nehmen“ – und nach einer verbreiteten Historikeransicht als Komplizen in die Verantwortung genommen werden.[67] Bernward Dörner sieht in der Einbeziehung der Zuhörer noch weitergehend einen Versuch der Selbstentlastung Himmlers.[68] Die Reden stehen im Kontext des Verlusts Italiens als Bündnispartner und der immer schwieriger werdenden Kriegslage sowie der Priorisierung der Judenvernichtung zum wichtigsten Kriegsziel.[67]"

 

BLÖDER ALS DU KANN NIEMAND MEHR AUSSEHEN DU KLEINKARIERTE DRECKSAU. DU SCHWEINEZÜCHTER!

 

DIE GANZE JÄMMERLICHE VERDORBENHEIT DES 3. REICHES AUF EINEN BLICK

"Himmler war seit dem 3. Juli 1928 mit Margarete Boden verheiratet und hatte eine leibliche Tochter Gudrun Burwitz (1929–2018) sowie den Adoptivsohn Gerhard von der Ahé (28. Juli 1928 – Dez. 2010).[5]

Mit seiner Privatsekretärin und späteren Geliebten Hedwig Potthast hatte er zwei Kinder, einen Sohn, Helge (* 15. Februar 1942), und eine Tochter, Nanette-Dorothea (* 20. Juli 1944).[6] Diese Zweitehe entsprach seinem Familienkonzept seit Ende der 1930er Jahre, das er mit dem Hinweis auf eine Zweit- oder Friedelehe bei den „gutrassigen, freien Germanen“ auch bei anderen SS-Leuten als legitimiert ansah, vorausgesetzt, es waren gemeinsame Kinder geplant.[7]"

 

DAS HÄTTE UNS GERADE NOCH GEFEHLT

"Frank-Lothar Kroll stellte 1998 fest, dass dem rastlosen Tätigsein Himmlers kein für seine Mitwelt nachvollziehbares Handlungskonzept entsprach: „Seine Weltanschauung hat […] keinen allgemeingültigen Ausdruck gefunden, der es einem größeren zeitgenössischen Publikum ermöglicht hätte, sich mit ihr vertraut zu machen. Ihre offizielle Breitenwirkung war dementsprechend gering, ihre Reichweite begrenzt […].“[45] Umso eifriger war Himmler darauf bedacht, sein Tun mit Kriegsbeginn von Historikern absegnen, von Chronisten begleiten und aufzeichnen zu lassen.

Im Juni 1941 bemühte sich Himmler außerdem um einen weiteren Autor, nämlich Edwin Erich Dwinger (1898–1981), der die geplanten SS-Unternehmungen im Osten literarisch begleiten und darstellen sollte. Über ihn als Erfolgsschriftsteller hoffte er, allerdings vergeblich, auf eine massenhafte Verbreitung der Schilderung seiner Kriegstaten in Form historischer Romane.[51] Denn Dwinger hatte über seine Kriegserlebnisse im Ersten Weltkrieg und als Kriegsgefangener in Russland einige Bücher und als weiteren Bestseller 1940 Der Tod in Polen. Die volksdeutsche Passion über den Bromberger Blutsonntag veröffentlicht und anders als Johst in osteuropäischen Kriegsangelegenheiten bereits Erfahrungen gesammelt.

Diese Absichten Himmlers, seine Taten literarisch verherrlichend darstellen zu lassen, entsprechen der Tradition, die nach der Antike auch im Mittelalter zur Abfassung von Epen geführt hatte, nachdem fremde Länder erobert waren und die Kolonisatoren „sozusagen Gründungsurkunden“ brauchten.[52] So hatte auch Widukind von Corvey als der wichtigste Chronist des 10. Jahrhunderts von den ersten beiden sächsischen Herrschern ein rühmendes Bild von ihren Taten gezeichnet. Himmler stellte seine Sichtweise in einer Rede auf der Tagung der Befehlshaber der Kriegsmarine im Dezember 1943 so dar: „[…] die Saga unseres Volkes ist die Geschichte unseres Volkes aus frühester Zeit. Und diese Form der Sage, der Erzählung […] hört das Herz der Menschen […] in Deutschland viel, viel mehr mit feiner Stimme, als die Wissenschaft mit ihrer Lehrhaftigkeit dem Manne oder der Frau beizubringen vermag.“ Dementsprechend bereiteten die SS-Leithefte den historischen Stoff in Form von Heldensagen auf, 1937[53] und 1939[54] zum Beispiel in Bezug auf Heinrich I."

 

"Anfang Mai 1945 setzte sich Himmler mit seinem persönlichen RFSS-Stab, der aus 150 Personen bestand, über die sogenannte Rattenlinie Nord nach Flensburg ab.[76] Nachdem sein Versuch, sich an der Regierung Dönitz in Flensburg-Mürwik zu beteiligen, gescheitert war und am 8. Mai mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht der Krieg in Europa endete, floh er vermutlich ab 11. Mai 1945 mit einigen Begleitern zunächst in Fahrzeugen, südlich der Elbe dann zu Fuß zurück nach Süden. Am Abend des 21. Mai gerieten Himmler und zwei ihm noch verbliebene Begleiter bei dem Versuch, eine Straße in der Nähe des Ortes Meinstedt zu überqueren, in britische Gefangenschaft.[77] Himmler legte als Identifikationspapier einen „Vorläufigen Entlassungsschein“ aus dem Wehrdienst, ausgestellt auf den Feldwebel Heinrich Hizinger vor und blieb zunächst unerkannt.[78]

In den folgenden zwei Tagen wurde Himmler über mehrere Stationen nach Lüneburg gebracht. Am Nachmittag des 23. Mai gab er seine wahre Identität preis. Daraufhin wurde Himmler in eine Dienststelle des britischen Nachrichtendienstes gefahren, die sich in einer Villa in der Uelzener Straße 31a befand. Vor seiner Vernehmung sollte Himmler ärztlich untersucht werden. Bei der Untersuchung seiner Mundhöhle zerbiss er eine Zyankalikapsel und verstarb wenig später gegen 23:15 Uhr. In den frühen Morgenstunden des 26. Mai wurde der Leichnam Himmlers von einem kleinen Trupp englischer Soldaten in einem Wald in der Nähe Lüneburgs an unbekannter Stelle begraben.[79]"

DA GEHÖRST DU AUCH HIN!

 

 

MIT EINER RÜHRENDEN WAHRHAFTIGKEIT. DAS KONSTANTE KREISEN UM DEN SCHUTZ DER VULNERABLEN GRUPPEN HAT RAUM FÜR NEUE SENSIBILITÄTEN ERÖFFNET. DIESES ZARTE ZERBRECHLICHE LEBEN. SO VOLLER VERLETZLICHKEIT UND STÄRKE DAS ES EINEN MITNIMMT!

 

 

DAS DAUERT JA WIEDER EINE HALBE EWIGKEIT MIT DIR. DA SIND WIR MORGEN FRÜH NOCH NICHT FERTIG. MUSS MAN DIR IMMER ALLES ZWEIMAL SAGEN!

 

 

LEBENSBEJAHEND WEGEN DER UMSTÄNDE!

 

 

MARSCH MARSCH. DEM FÜHRERCHEN HINTERHER!

 

 

NOCH NIE MARSCHIERT IN SEINEM LEBEN!

 

 

DUMME SPRÜCHE KLOPFEN

 

DUMM RUMKASPERN

 

FAUL RUMHÄNGEN BEI MAMA

 

UND DANN RUMBEFEHLEN WOLLEN

 

 

Vielleicht sucht das Militär noch einen Militärkasper. Als Pausenclown für die Kantine bei Auslandseinsätzen!

 

 

SCHLAGZEILE DES JAHRES: HEIZUNG DEFEKT! NATIONALSOZIALISTEN AUF DEM WEG NACH WIEN IN IHREM AUTO VERGAST!

 

PROPAGANDAWERK WEGZENSIERT. BAYREUTH VERLOOST. NERVENFLATTERN IN KASSEL. CFA VERGEIGT

 

ICH WERDE BAYREUTH MACHEN. DIE FRAGE STELLT SICH GAR NICHT MEHR

 

"......Daniel Richter sind Kind geblieben, die haben sich nicht kaufen lassen. Meine Mutter ist 91 und hat sich noch nie kaufen lassen" Daniel Richter ist ein einfältiger Kommerzheini der unterdurchschnittlichste Gefälligkeiten abliefert und gar nicht weiß was Malerei ist. Ein Redenschwinger und Großmaul der Malerei nie begriffen hat. Und die Alte hat sich in Japan für einen Waliser Bankier prostituiert den sie auf dem Gewissen hat und ohne den sie heute mit nichts außer ihrer nationalsozialistischen Ideologie und Gesinnung dastehen würde

"Also ich habe mich nicht zensiert" Das Kitschkindgemale ist eine einzige zensierte quitschbunte Kniebeuge vor dem Markt und der Geldgier der Alten

"Sie denken aber, dass Sie zensiert wurden. Als Sie in Bayreuth als "Parsifal"-Regisseur gehen mussten. Ja, das war reine Zensur, das kam politisch von ganz oben"

Das kam von mir und über mich wie alles andere oben genannte auch und zu einem Menschen der ein Einsehen hatte und sich etwas bewahrt hat im Leben und niemals von ganz oben. Das ist nur ein weiteres von unzähligen Nazimärchen. Die Leute von ganz oben freuen sich über diesen Nazikram der nicht politisch beeinflusst in Bayreuth gestoppt wurde. Das war alleine die Entscheidung des Hauses Wagner. Der stammelt das da nur zusammen um sich wichtig zu machen. Dann hätten sie ihn auch in Kassel verurteilt knapp über ein Jahr zuvor

 

LIEBER ARM AB ALS ARM DRAN!

Sieht schwer verhaltensgestört aus. Und wenn etwas so aussieht. Dann ist das auch keine Kunst. Dann ist es nur das wonach es aussieht. NACH ABSCHAUM!

 

ABSTURZ! TREFFER! VERSENKT!

ALSO WIRKLICH. DA BIN ICH JETZT ECHT GESCHOCKT. WIE KONNTE DAS NUR PASSIEREN!

ES GILT DAS PRINZIP DER SPORTTASCHE. PACK DEINE SIEBEN SACHEN UND VERSCHWINDE! FÜR IMMER!

Einfach mal das Leben genießen. Sich ausruhen vom Nichtstun. Die Alte geht schon am Rad. Nachher kippt die noch aus den Latschen. 52 €. Für 3 Stunden Blödelei. Rausgeschmissen für einen feuchten Kehricht. Was für Langweiler. Da hatte das Schicksal ein Einsehen. Nein hatte es gesagt. Die stehen auf der falschen Seite des Lebens. Das Glück des Tüchtigen. Faulenzen wird bestraft. Einfach mal was arbeiten zur Abwechselung. Den Garten umgraben. Eines Tages ist es dann vielleicht so weit. Herbeiquasseln geht nicht. Das steht schon mal fest

 

UNFÄHIG ZU ALLEM. NOCH NIE IN SEINEM LEBEN WAS AUF DIE REIHE BEKOMMEN

 

WASCHWEIBGETRATSCHE. ALSO NICHTS!

 

AUF DEN SCHLACHTHOF SCHWEINEBACKE. WARUM SICH DAS JEMAND ANSEHEN SOLLTE WIRD MIR NICHT KLAR. FAST 15 JAHRE NACHGEÄFFTES BEI DEN GLEICHZEITIGEN GESCHEITERTEN VERSUCHEN MIR MEINE EXISTENZ ZU VERNICHTEN UND IDENTITÄT ZU RAUBEN. WER KEINE IDENTITÄT HAT WEIL ER SIE SICH VON SEINER ALTEN HAT NEHMEN LASSEN BEKOMMT AUCH NICHTS EIGENSTÄNDIGES ZUSTANDE. DAS IST GENAU DAS WAS DER ALTEN VORGEMACHT WURDE

 

KUNST IST GEGEN NATIONALSOZIALISMUS

 

KUNST IST GEGEN RASSISMUS

 

KUNST IST GEGEN ANTISEMITISMUS

 

KUNST IST GEGEN NATIONALSOZIALISTISCHE GESINNUNG UND NATIONALSOZIALISTISCHE PROPAGANDA DIE IHREN NATIONALSOZIALISTISCHEN DRECK UNTER DEM VERLOGENEN ETIKETT DER EVOLUTION FORTSETZT

 

KUNST IST GEGEN MEESE UND ALLE DIE MIT SO ETWAS ZU TUN HABEN

 

KUNST IST FÜR KUNST

 

Nazi-Mätzchen zeigt sein x-fach aufgewärmtes zusammengegrabschtes nationalsozialistisches Nichtswisserstümperprojekt ab November 2021 in Wien. Er hat sich dort in das heruntergekommene Volkstheater eingekauft das mittlerweile noch nicht einmal mehr vor Nationalsozialisten Halt macht. So sehr gehen die schon auf dem Zahnfleisch und entwerten dadurch mit ihrer Blödheit alles andere was an dieser Spielstätte stattfindet. Da hilft noch nicht einmal mehr Desinfektionsmittel. Selbst wenn das Gebäude wochenlang mit Hochdruckreinigern gesäubert werden würde. Abreißen müssen sie den Bau hinterher bei dem Schmutz den diese braune Brut dort hinterlässt. Das wirre nationalsozialistische Herumgehampel wurde 2020 für das Schauspiel Dortmund entwickelt und konnte wegen seiner nationalsozialistischen Gesinnung nur ein einziges Mal aufgeführt werden

Alle die bei so einer den Nationalsozialismus verherrlichenden verlausten Murkserei beteiligt sind. Zuchthaus. Das denen Manieren beigebracht werden. Disziplin. In den USA haben sie die Todesstrafe. Bei uns läuft das Versiffte frei herum. Vollverblödet herumklatschen und in Euphorie geraten bei der Hysterie. 5 Jahre. Jubeln wenn der rechte Schmutz auf dem Tisch tanzt. 10. Die Kaspertruppe lebenslang. Wortwörtlich. Unter Aufsicht der DKP. Tüten falten in Nordkorea

Das ist nicht unmenschlich. Unmenschlich ist es so eine Ideologie ohne Gegenwehr Schule machen zu lassen. Denn das ist der Fahrplan den diese Gesellschaftsform im Programm festsitzen hat. Um diesen Automatismus der von den selben Leuten wie vor dem 1. Weltkrieg auf den Weg gebracht wird zu unterbinden ist es notwendig dagegenzuhalten. Die müssen von der Bühne weg abgeführt werden und erst einmal so lange in den Bau bis sie zur Besinnung kommen. Der Narrenfreiheit der Oberschicht muss ein Ende gesetzt werden. Beispielgebend. Stehbunker. 2 Tage für den Anfang ohne Wasser und Brot. Danach bei Winterwetter nackt mit eiskaltem Wasser abspritzen. Nicht das das Gelände noch anfängt schlecht zu riechen. Dann gibt es genau 1 Tasse heißen Tee und dann wird erst einmal was gearbeitet. Den Faulenzern mal richtig Beine machen. Körperliche Arbeit. Die Schufte schuften lassen. Unter Beschallung. Dem Gesocks die Flausen austreiben. Dann hat es sich ausgehampelt wenn der Ernst des Lebens beginnt. Wer übertrüssig und übermütig wird weil ihnen das nicht selbst erarbeitete ermogelte Geld die Besinnung geraubt hat muss auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht werden bevor die Halunken den Menschen auf der Nase herumtanzen. Zwangsintegration nennt man das. Wer unfähig ist die Realität anzuerkennen und zu blöd sich angemessen zu verhalten dem wird das nachträglich verdeutlicht. Da nur die eigene Erfahrung hilft ist es sinnlos solchen Kreaturen gut zuzureden. Das geschieht dann täglich nach den Arbeitseinsätzen. Da können sie dann rumjammern. Aber nicht zu lange. 1 Minute. Sonst gibt es am nächsten Tag die doppelte Arbeit. Nur so ist dem Bazillus der das faule Pack befallen hat beizukommen. Und natürlich geschieht das alles nach der vollständigen Enteignung. Geld muss man sich verdienen. Alle großen Philosophen haben darauf hingewiesen das zu viel davon schädlich ist. Beim Arbeitseinsatz mit echter körperlicher Arbeit und nicht bei so einem dummen Rumgespringe werden die Drückeberger unter dem Gesichtspunkt der körperlichen Ertüchtigung schrittweise an das Endziel Benimmkurs ohne Aufmucken herangeführt

Nach der dämlichsten Pinselei die Deutschland seit langem heimgesucht hat nun also die Übertragung der Einfältigkeit auf die Bühne. Wobei sich unzweideutig zeigt das sich dort nur wiederholt was woanders genauso wenig gelang. Zeit ist ja noch bis 2023. Ein Volkshochschulkurs. Da sind Spätentwickler willkommen. Malen für Anfänger. Die Jugend sieht das nicht so eng. Grammatik. Darauf baut sich alles auf. Wenn Leute nur nuscheln kann sie auch keiner verstehen. Daher. Weg mit dem nationalsozialistischen Dreck. Ein für alle mal. Sonst wird das nie was. Wenn der Kern verfault ist. Außer faulem Zauber wächst da nichts mehr

Das das in Österreich untergeht bei der Anzahl rechter Einstellungen versteht sich von selbst

"„Großartig anarchisch (…) [Meeses] Chaos hat Methode. Es speist sich aus der Populärkultur genauso wie aus der weiten Welt der strammdeutschen Mythen. Und dann fischt Jonathan Meese natürlich auch noch aus dem Pool der eigenen Neurosen. Wenn alles gutgeht, fügen sich die widerspenstigen Elemente in den herrlichsten Wahnsinn. Am Wiener Volkstheater geht alles gut. (…) So geht Wahnsinnstheater.“ (Stephan Hilpold, Der Standard)"

Seit wann hat Anarchie etwas mit Nationalsozialismus zu tun. Stephan Hilpold muss man sich ansehen. Und dabei sollte man vor allem darauf achten was der Mann gemacht hat bevor er tatsächlich zum Bedauern aller Betroffenen zum Kulturchef des Standards aufgestiegen - also das Ressort mit ihm eingebrochen ist. Dann wissen die Menschen das er in diesem Fall nur inhaltlichen Klamauk von sich geben kann. Wenn er über Wohnzimmereinrichtungen schreibt hat er sicher mehr beizutragen. Der Kulturchef vom Standard ist geradezu dazu verurteilt Quatsch abzuliefern. Zumindest wenn er auf so etwas losgelassen wird. Und vor allem dann wenn er Wahnsinn als herrlich tituliert um im Endspurt zu der widersprüchlichen Aussage zu gelangen das so Wahnsinnstheater ginge. Bleibt die Frage was er persönlich unter Wahnsinn versteht. Das ist im Grunde gleich und die Umstände wie er zu solchen Äußerungen gelangt sind ebenfalls nicht von Belang. Alle kennen sie. Im Volksmund bedeutet Wahnsinn nur eines. Geisteskrankheit. Vielleicht sollte er einmal nachsehen was unter dem Begriff zu verstehen ist. Das er selber so etwas herrlichst findet ist seine Sache. Die Menschen finden das alles andere als das. Insbesondere dann wenn sie in der entschiedenen Mehrheit tagtäglich davon betroffen sind weil es ein paar Spinnern nicht gelingt von dieser Unzurechnungsfähigkeit Abstand zu nehmen

Das ist allen ein Rätsel. Bis auf ein paar ganz wenigen die die Hand aufhalten. Verfall ist das. Niedergang. Dekadent (lat.) durch generationenlange Überfeinerung kraftlos, angekränkelt

"Kunst ist keine Religion, aber jede Religion ist Kunst"

Das ist schon keine Debilität mehr. So eine Aussage ist schwere Idiotie. Durch Untätigkeit vergammelt im Kopf. Beim Wachstumsprozess unterernährt durch Unterforderung. Zurückgeblieben. Unterentwickelt. Zurückentwickelt. Zurückgebildet. Plem Plem. Die Historie ist voll von solchen Leuten aus solchen Kreisen. (Und wer lenkt jetzt das Geschehen. Deshalb werden die Leute rund um die Uhr verblödet. Damit es nicht so auffällt und sie es ihnen gleichtun) Komplett unterwürfig zudem und ein ums andere mal unhaltbar. Das macht es nur noch idiotischer. Religion ist das Gegenteil von Kunst

Der Begriff Kunst hinter der sich diese Person ständig verschanzt steht dort für die Ideologie des Nationalsozialismus. Von daher ist das Ganze Irrsinn. Und irre im negativsten Sinn seiner Auslegung sind auch alle die dem Beihilfe leisten

"Von seinen Trainingsanzügen bis zu seiner Frisur ist alles ungepflegt..........Und vor allem langweiliger Käse, seine Kreationen. Der ist längst schon tot, er vergaß bloß zu sterben."

ICH NICHT! DER HAT AUSGEDIENT!

Das geht natürlich nicht. Das ihre Ordnung durcheinander gerät. Wenn an etwas Geld hängt muss da was dran sein. Selbst wenn da nichts ist. Selbst wenn es für menschenverachtendste Handlungen und Weltanschauung steht. Aber das Geld ist doch das wofür sie alles machen. Was haben sie denn sonst

„Pure Kunst, starke Bilder. (…) Bis Saisonende kehrt [Meese] jeden Monat zurück. Auf ins Volkstheater. Jede Vorstellung ist anders, denn Meeses Theater lebt von der Veränderung.“ (Susanne Zobl, News)

Nein pure Kunst ist das nicht. Das ist überhaupt keine Kunst. Das Frau Zobl mit dem Begriff überfordert ist ist uns egal. Das sie das aber einfach so raushaut als handele es sich dabei um ein Stück Seife das ihr aus den Händen flutscht ist... ist... ist... ist ganz einfach voll gar nichts. Frau Zobl hat bewiesen das sie schreiben kann. Über die Mehlschwalbe. Hätte sie erkannt das sie es bei diesem nationalsozialistischen Verein mit vom Verstand her tierähnlichem zu tun hat hätte sie der Sache mit Sicherheit mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Ich weiß jetzt nicht von was sich die Mehlschwalbe ernährt. Vielleicht von Mehlwürmern. Oder andern Kriechtieren wie Ameisen. Wenn sie die Probe aufs Exempel macht bringt sie ein paar Mehlschwalben mit und falls sich die braune Rauchschwade nach drei Stunden ins Nichts aufgelöst hat kann sie sich sicher sein das es sich um Ameisen gehandelt hat. Zumindest um die Gehirngröße von Ameisen während nach und vor der Veranstaltung. Und genau so wenig wie ich mich mit dem tatsächlichen Appetit von Mehlschwalben auskenne kennt sich Susanne Zobl mit Kunst aus wenn sie so eine Behauptung aufstellt und die von den Medien zur Untauglichkeit erklärten Masse dazu animiert in diese Müllgrube zu hetzen

"„Ein Highlight ist Martin Wuttke, der als zugekiffter Roadie erzählt, was für ein geiler Typ Hitler gewesen sei. Aufgabe erfüllt: Man hat den Teufel so lange beim Namen genannt, bis er in die Hölle geflohen ist.“ (Karin Cerny, profil)"

Und jetzt wird es noch einmal richtig lustig. Ein Highlight hätte die Öffentlichkeit allerdings verdient. Jedoch keinen unterentwickelten Mimenkasper der für ein paar Groschen seine Seele verkauft und Hitler anhimmelt um es der Vorgabe seines schwerstens geistesgestörten und in allen Belangen vollkommen unfähigen Geldgeber - dieser Identitätsverkrüppelung - von dem er sich hat kaufen lassen recht zu machen. Sicher können sich Schauspieler immer herausreden und behaupten das sei nur eine Rolle. Das funktioniert aber nicht wenn man sich von Nationalsozialisten anheuern lässt die nichts weiter besitzen als ein wenig ermogeltes Geld. Wenn so ein Kasper von der NPD gefragt werden würde ob er bereit wäre ein Wahlwerbespot für die zu drehen würde er vermutlich öffentlichkeitswirksam behaupten das er so etwas ablehne und äußern er hätte mit Rechtsradikalen nichts am Hut. Und diese lächerlichen Tatorte in denen er die Öffentlichkeit für blöd verkaufen durfte kommen noch oben drauf. Mehr ist so jemand in seiner Funktion eben nicht. Bleibt noch Karin Cerny. Wo haben sie die denn aufgegabelt. Die ist bei ihrem Resume inhaltlich bereits so tiefergelegt das es überhaupt nicht mehr interressiert anhand welcher Vorlage sie die Aufgabe erfüllt hat. Die hätten sie genau so gut aus dem Abwasserrohr ziehen können und wären damit noch besser gefahren

"„Eine illustre Spielrunde bestehend aus Martin Wuttke, Maximilian Brauer, Uwe Schmieder, Anke Zillich und Lilith Stangenberg schlüpft dazu in unterschiedliche Rollen und aberwitzige Kostüme. Jeder darf auch mal Lolita sein, Hauptlolita ist aber die vielfach ausgezeichnete Theater-und Filmschauspielerin Lilith Stangenberg. Ihre Performance ist so beeindruckend wie gewaltig. (…) ein monströses, großartiges und bisweilen rührendes Theaterkonzert.“ (Christine Ehardt, Die Furche)"

Das macht die Christine Ehardt mit rechts. Im Halbschlaf. So nebenbei für die Furche. Die Toilettenspülung verkehrt herum anwenden. Richtig rührend wie sie ihre realitätsfremde Ignoranz dann mit der Spülung zusammen über dem Publikum ergießt. Vermutlich irgendwo nachts noch schnell so nebenbei auf dem Smartphone kurz zusammengetippt. Technik ist von Haus aus blöd. Selbst wenn ihr so ein Name angedichtet wird. Aber in dem Falle weist selbst die noch mehr Grips auf als Frau Ehardt bei der alle Scheiben beschlagen waren. Und durch die kleine Fläche die sie sich dann mit dem Ellebogen freigewischt hat war ihre Sicht zum Unglück aller so begrenzt das sie gerade noch die Hüpfnummer der Lattenhügel erkennen konnte. Das mit den Auszeichnungen hat sie abgeschrieben um ihrem eigenen Wunsch danach Ausdruck zu verleihen. Das die alle nichts wert sind hat sie noch nicht geschnallt. Vor allem wenn sich die Frage stellt wer so etwas für was in welcher Höhe zur Verfügung stellt. Wer am meisten davon hat ist die größte Null. So ist es doch. Diese Leute sind dann sozusagen zugenietet. Festgetackert. Da hängt ja was mit dran bei diesen Trinkgeldern. Auch bei ihrem. Um dann zum Schluss die Nacht mit anderem ausklingen zu lassen gibt sie uns allen kurzerhand was zum Gähnen mit auf den Weg und drückt uns jede Menge dämlicher Putzlappen in die Hand indem sie einfach ein paar depperte Wörter hinterlässt die wir dann wegwischen sollen. Kurz in Selbstgefälligkeit die Lattenhügel hervorheben und dann ihrer Langeweile Ausdruck verleihen. Dafür gibt es keinen Preis. Für so einen Scheiß. Interessiert die nicht. Uns aber auch nicht. Wenn es ununterbrochen nationalsozialistischen Dreck hagelt und sie noch nicht einmal im Stande ist durch ihre Mattscheibe hindurch auch nur einen Fetzen davon erkennen zu können. Dann gibt es nur noch eines. Aufhören mit dem Schreiben. Uns allen einen Gefallen tun und uns in Ruhe lassen mit so einem Dreck. Von so einem Gemurkse hat die Welt die Nase voll

"„Lilith Stangenberg und Maximilian Brauer sind geeicht auf Darstellungsweisen, die nichts mehr mit herkömmlichem Bühnenspiel gemein haben – „Wir sind härter als jedes Theater“ – und laufen in der Szenenfolge zu Hochform auf.“ (Petra Paterno, Wiener Zeitung)"

Eine wachsweiche Seifenoper. Gewöhnlichstes Bühnenrumgemache. Ganz gleich in welcher Variation. Theater ist immer nur Theater. Herumhampeln. Nachgestelltes. Nichts selbsterlebtes. Und wenn so etwas gleich noch von einer Schar von Schreiberweibern und Schreiberseppeln Lobeshymnen zugedacht wird ist da sowieso nichts dran. Deshalb langt die Frau Paterno gleich mal in die Vollen um abzukürzen und sich selber in Sicherheit zu bringen und reicht uns den Mist den sich diese Komikertruppe am liebsten selber zuschreibt direkt weiter. Heute so morgen so. Die haben schon so viel deformiertes abgeliefert das die schon gar nicht mehr wissen wer sie selber sind. Und genau dafür und nur dafür gibt es die Auszeichnungen. Nur dafür. Der Bevölkerung vorhampeln wie sie zu sein hat. Sich ihr Leben zur Hampelei machen zu lassen. Flexibel sein. Stressresistent. Vollkommen bekloppt sein also. Wie soll denn das gehen wenn ein rechter Spießerhaufen sich in konservatismusüberwindenden Übungen versucht. Gar nicht. Die bekommen ja noch nicht mal die Anker gelichtet. Tuckern im Hafenbecken an der Leine herum. Und genauso stromlinienförmig gibt die Paterno auf Anordnung auch ihre Spaghettisoße dazu. Zu mehr taugt die nicht. Dafür hält die die Hand auf. Versucht sich dazwischenzuklemmen und uns zuzutexten mit ihrem konformistischen Bloßnichtdiewahrheitsagensonstwarsdasgewesenbeidemwienerstellwerk

Das lässt sich Nazi Funk Kultur vom DLF natürlich nicht entgehen. Gezielt den rechten Dreck für die materiell Besitzenden raushauen - Materiell. Was immer mit dem Verlust von Gehirnsubstanz einhergeht - wenn es darum geht das eingestrichene Geld der Bevölkerung an die zu verteilen die sowieso keine Steuern bezahlen und es deshalb besonders nötig haben gesellschaftlich bedacht zu werden. Als Kritik getarnt eine Werbeveranstaltung für den Nationalsozialismus. Wer sich prozentual ausrechnet wer so einen Sender hört wird schnell dahinterkommen das das überwiegend Rechte sind. So angestaubt wie deren Programm ist. Sigrid Brinkmann heißt die Komödiantin die die rechte Show diesmal in Szene gesetzt hatte. Sicher mit Hakenkreuzbinde am linken Oberarm um uns allen den rechten Schmutz in der x-fachsten Version standesgemäß durchzukauen. Am 4.11.2021 ab 23:05 Uhr hatte sie die Bevölkerung über 8 Minuten zugelabert mit dem nationalsozialistischen Dreck in Zusammenarbeit mit einem österreichischen Kollegen namens Martin Thomas Pesl. Das braucht sich niemand anhören. Kritik aus diesem Sender klingt wie Kuschelkurs mit einem Friedrich Merz und dessen Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit. Ein Adolf Hitler ist dort ein Schafhirte auf einer grünen Wiese gewesen in einem Sommer in dem es etwas weniger geregnet hatte. Daher war das Gras ein bisschen angebräunt. Da ist halt mal kurz die Sonnencreme ausgegangen. Die sorgen schon dafür das es den Menschen vergeht. Der Deutschlandfunk müsste eigentlich anders heißen. Reichsfunksender des vierten Deutschen Reiches. Kurz RVDR. Reichsfunk Viertes Deutsches Reich. Das ist die Wahrheit. Der Deutschlandfunk aus Köln ist mit die dunkelbraunste Sendeanstalt die es im deutschsprachigen Raum gibt. Da ändert auch der Karneval nichts dran. Den brauchen die dort um über diese Tatsache hinwegzukommen. Danach kommt nur noch die Nationalzeitung aus München. Hätten die einen Sender wäre der vermutlich links orientierter im Gesamtergebnis. Die verpacken das nur geschickter beim DLF. Das ist nicht lustig. Das ist so. Die Nationalzeitung lesen nur wenige. Dem Deutschlandfunk gehen sie in anderen Mengen auf den Leim. Deshalb haben die als Nachhut auch mehr rechtes Volk im Schlepptau. Ein ganz mieser Verein ist das. Die sind richtig übel. Wenn der Sender dicht wäre würde die CDU vermutlich unter 10 % geraten und die Anderen Faschisten Deutschlands an der 5 % Hürde scheitern. Das ändert auch nichts daran das das keine Demokratie ist. Lustig ist was anderes. Lustiger in diesem Land wäre es wenn die weg wären. Von denen wird die Bevölkerung jeden Tag mit braunstem Gedankengut festbetoniert. Für diesen Sender würde sich die Guillotine eignen. So schnell es geht. Dann gäbe es einen braunen Dreckflecken weniger. Das Land lebt schon lange hinter dem Mond. Aber jede Niederlage derer die alles daran setzen das sich nie was ändert ermöglicht ein wenig mehr Luft zum atmen. Das ist eine richtige Dreckschleuder. Und was für eine. Gäbe es nur solche Informationsquellen würden die Leute wegen Sauerstoffmangel am helligten Tag auf der Straße umfallen

"Rezensionen und Sensationen, aktuelle Tipps und interessante Schmankerln aus Kunst und Kultur - serviert von Michaela und Rudolf Mottinger. "Bernhard Schütz, der ebenfalls in der Original-Besetzung zu sehen war und oft mit dem Maler zusammenarbeitet......" Ihre Zielgruppe sind lebens-lustige, kulturinteressierte, gebildete, kaufkräftige und aktive Menschen? Unsere auch! Präsentieren Sie unseren Leserinnen Ihre Angebote in einem ausführlichen Advertorial. Noch kostenlos."

Guten Appetit. Hat die Kartoffeln auf den Augen. Die Mottinger. Und die Augen gibt es stattdessen serviert. Das muss kostenlos bleiben. Für so etwas Geld zu verlangen grenzt an Abkehr von der Welt. Zumindest wenn Inhalte nicht gegenrecherchiert werden. Diesmal ist es nicht der rechte Arm der in Österreich schließlich zum guten Ton gehört. Die wissen auch nicht was sie bestellt haben. Und die Bildung haben sie scheinbar gleich mit runtergeschluckt. Da hat vermutlich die äußert intelligente Doris Mampe gesagt: Unser Kleiner (das klingt wie klein Doofie) ist Maler. Er übt halt noch. Nationalsozialistische Lebenslustigkeit ist das. Immerhin 1307 Menschen die von nichts eine Ahnung haben mehr glauben jetzt eventuell Unsinn. Ganz schön vor die Hunde gekommen. Das erinnert alles insgesamt eher nur noch an so einen Mottenflug. Die Karre sitzt im Dreck. Und da kommt die auch nicht mehr raus. Ein oder zwei Bruchlandungen mehr oder weniger machen den Kohl nicht mehr fett

Auf der Seite Online Merkur geriet am 05.11.2021 die Theaterwissenschaftlerin und Kulturjournalistin Renate Wagner (auch Renate Wagner-Wesemann, geboren 1946 in Wien) völlig vom Weg ab als sie den Versuch unternahm der nationalsozialistischen Blödelei einen Sinn zuzusprechen. Frau Wagner ist in ihrem Versuch die Aussage zu erkennen ertrunken und wirft mit den Versatzstücken ihres Unvermögens nur so um sich während sie von Wort zu Wort mehr den Überblick verliert in dem Blöden etwas zu entdecken. Wenn sie so wie sie das hier angegangen ist als Expertin für Arthur Schnitzler in Erscheinung getreten ist kann einem die Menschheit nur leid tun. Zum Fürchten ist das. Das hat sie sich gedacht das bekommt sie schon geregelt. So blöd kann kein Mensch sein so etwas blödes zu verzapfen. Frau Wagner hat das nicht als Mensch geschrieben. Frau Wagner hat sich in eine Katze verwandelt als sie dieses nationalsozialistische Katzenfutter aus der Dose mit einem im Meerwasser lebenden Fisch verwechselt hat. Hätte sie an uns gedacht wäre sie bei Schnitzler geblieben. Kulturjournalismus gehört abgeschafft. Genauso wie Feminismus. Da ist eines blöder als das andere. Hätte sie ihren Anfall von Katziismus bloß für sich behalten. Was nur so blöd ist wie es ist ist nur so blöd und das Blöde daran ist das das alle Blöden nur aus Blödheit und ihrer Gewöhnung an diesen Zustand vor lauter Verbödung noch nicht einmal mehr als das erkennen was es ist. Die Blödheit ist kein Zufall und nur das blödeste vom blödesten hat bei ihr eine Chance. Das Blöde ist und bleibt dann aber das das Blöde nur alle verblödet und das dieser Zustand einfach nur blöd ist

Auch Amira Ben Saoud Christopher Lettner Laura Schmidt Clara Gottsauner-Wolf vom und für den Standard Wien sind mitverantwortlich zu machen dadurch das sie im März 2021 vor dem nationalsozialistischen Gesülze die Augen verschlossen haben und uns diesen Naziquacksalberbrei im Auftrag der Besitzer des Standards aufgetischt haben. Den hat aber niemand bestellt. Den sollen sie in ihrer Kantine selber runterschlozen. Die Leute wollen nicht für blöd verkauft werden nur weil ein paar Gretel und Heinis zu faul sind zu arbeiten

 

 

Wer liest oder hört was weggelassen wurde erfährt mehr. Nur wer will so etwas überhaupt lesen oder hören. Vom Besuch nationalsozialistischer Veranstaltungen ist generell abzuraten. Und da alle diese Auftragsschreiberinnen und Auftragsschreiber und rechten Vorplapperer vom DLF unglaubwürdig sind da sie entweder über Umwege oder andere Umwege nichts anderes als gekauft sind und im Auftrag ihrer Blätter und Sender gar nicht in der Lage sind unabhängiges zu berichten - sonst haben sie dort die längste Zeit gearbeitet - kommt es zu solch absurden Kommentaren die nichts weiter sind als faule Kompromisse die jegliche mehr als berechtigte Kritik an solch einer Drecksveranstaltung im Keim ersticken. Es ist naiv zu glauben das bei uns eine Vielfalt existiert in der sich das bessere schon durchsetzt. Bei uns setzt sich immer nur das schlechtere durch. Das schlechteste vom schlechten. Nur das allerschlechteste setzt sich bei uns durch. Das bessere wird von vornherein unterbunden und wo es nur geht verhindert und vernichtet. Das was diese Leute schreiben ist nichts wert und findet nur statt um die Menschen zu täuschen um im Hintergrund ein Geschäft abzuwickeln. Und wo ein Geschäft abgewickelt wird wird immer getäuscht und falsches vorgegeben. Immer. Und wenn es immer um ein Geschäft geht wird auch immer nur betrogen. Immer. Niemand braucht zu glauben das diese Theater frei davon sind. Das es hier um wahrhaftiges geht. Es geht dort um nichts anderes als in jedem Kaufhaus. Die Leute rennen da hin - ins Theater - um dem Kaufhaus zu entkommen und merken nicht das sie dort genauso hereingelegt werden. Mit Lobpudelei für nationalsozialistischen Dreck. Gäbe es dort richtiges Theater gäbe es woanders ein richtiges Theater

 

 

Das ist die rechte Hetzerin der Süddeutschen Zeitung aus München Cathrin Kahlweit. Studiert hatte die einst Politikwissenschaft und Russisch in Oregon. Danach hatte sie sich nicht ohne Zufall in die Dresdner Bank verirrt um danach als Journalistin zu enden. Zwischenzeitlich ist die dann auch noch beim Fernsehen gelandet. Bei der Quasselrunde Anne Will. "2014 berichtete sie von Schauplätzen des Kriegs im Donbass. In Kommentaren warf sie der russischen Seite vor, Aggressor in dem Konflikt zu sein. Sie sah sich deshalb nach eigenen Worten einem "Shitstorm" ausgesetzt." Behauptet die selbstherrlich auf Wikipedia über sich. Den hat sie auch verdient sollte das überhaupt zutreffen was stark anzuzweifeln ist. Lügen ist schließlich deren Beruf. Das sind die klassischen Sätze bei so einer Biografie um sich wichtig zu machen wo nichts wichtiges ist. Was mischt die sich auch ständig in fremde Angelegenheiten ein um ihren Münchner Senf dazuzugeben. "Cathrin Kahlweit ist die Tochter des Physikprofessors und SPD-Politikers Manfred Kahlweit." Die Schnöseltochter eines Komikers also. Wenn die erst mal "alt" sind sind die zu nichts mehr zu gebrauchen. Und nach so einem wirren Lebenslauf und dieser Vorbildung soll die Kahlweit dann allen Ernstes auch noch über das Theater berichten. Überfordert ist die damit nicht so eingebildet wie die ist. Auf der Strecke bleiben dabei nur diejenigen die für diese Alberei bezahlen sollen. Wem die SZ gehört liegt auf der Hand (der Südwestdeutschen Medienholding aus Stuttgart)

"Aus dem Geleitwort auf Seite 1 der ersten Ausgabe:

„Zum Geleit – Zum ersten Male seit dem Zusammenbruch der braunen Schreckensherrschaft erscheint in München eine von Deutschen geleitete Zeitung. Sie ist von den politischen Notwendigkeiten der Gegenwart begrenzt, aber durch keine Zensur gefesselt, durch keinen Gewissenszwang geknebelt. Die Süddeutsche Zeitung ist nicht das Organ einer Regierung oder einer bestimmten Partei, sondern ein Sprachrohr für alle Deutschen, die einig sind in der Liebe zur Freiheit, im Haß gegen den totalen Staat. Im Abscheu gegen alles, was nationalsozialistisch ist.

Die Leiter der Zeitung, verschiedenen Parteien entstammend, glauben, daß nach zwölf Jahren schmachvoller Gewissensknechtung und aufbefohlener Lüge der gemeinsame Wille zu politischer Mündigkeit und Sauberkeit, zu Verantwortungsbewußtsein und Wahrhaftigkeit eine genügend starke Grundlage für eine fruchtbare Zusammenarbeit bildet. […] Wir beginnen auf schmaler Plattform mit geringen Mitteln und spiegeln damit die allgemeine Lage. Wir glauben, daß wir in nicht allzu ferner Zeit auch den allmählichen Aufstieg spiegeln werden.“

– Schriftleitung und Verlag"

DA KANN DAS BRAUNE VOLK IM JAHR 2022 NOCH EINMAL BEI NULL ANFANGEN. DAS IST NICHTS GEWORDEN BISHER!

und deshalb kommt denen so ein Getratsche ohne Ahnung auch gerade recht. Immerhin bringt es Frau Kahlweit noch zustande in ihrem Artikel in der SZ vom 13. Januar 2022 einen Zusammenhang erkennen zu können der nun auch nicht wirklich schwer zu verstehen ist und trotz fachfremder Begriffsstutzigkeit selbst ihr einzuleuchten scheint - also scheint. Das ist eine Journalistin und von daher weiß die Menschheit nie mit was sie es zu tun hat. Vom Wahrheitsgehalt über Rechtschaffenheit bis hin zu den Gebrüdern Grimm - wenn sie da schreibt: "Die für den Donnerstag geplante Uraufführung des Jonathan-Meese-Projekts "Kampf-L.O.L.I.T.A" musste wegen eines Covid-Falls im Ensemble abgesagt werden. "Dabei war es so gut verkauft", stöhnt eine Mitarbeiterin

Vor dem Besuch von Adolf Hitler wurde ein "Führerzimmer" eingebaut

Das Haus am Arthur-Schnitzler-Platz hat keine gute Presse, schon lange nicht mehr. Stattdessen mehren sich Berichte über den steten Niedergang. Das zweitgrößte Haus der Stadt hatte mal 1900 Sitzplätze, nun sind es immer noch mehr als 800. Einst als bürgerlicher Gegenentwurf zum kaiserlichen Burgtheater konzipiert, wurde es während der NS-Zeit in ein Theater der Deutschen Arbeitsfront umetikettiert und für einen Besuch von Adolf Hitler mit einem eigens eingerichteten "Führerzimmer" entweiht. Nach großen Zeiten in den Roaring Twenties und Mitte des vergangenen Jahrhunderts kämpft es heute ums Überleben und wird, nach einer langen und aufwendigen Generalsanierung, durch hohe Subventionen gesichert. Denn mit gerade mal 45 Prozent Auslastung und ein paar Hundert Abonnenten kann sich das Riesenhaus am Fuße des siebten Bezirks kaum über Wasser halten."

Eingekauft haben sich die abgetakelten Nationalsozialisten da um den rechtsradikalen Meese wie ich weiter unten schon - was keine Kunst ist - vor Monaten ausgeführt hatte. An dieser Stelle meinen Dank für die Hintergrundinformationen von Frau Kahlweit die jedoch nichts an ihrem unnötigen Erwähnen dieser Personen ändern und nur darauf verweisen wie schwer es dieser Branche bei diesen Besitzverhältnisen und der daraus folgenden medienübergreifendennden inhaltlichen Ausrichtung fällt sich in Selbstkritik zu üben

"Die Pandemie und die deprimierenden Besucherzahlen selbst dann, wenn das Haus mal aufschließen konnte, führten überdies dazu, dass der 2020 aus Dortmund geholte Intendant Kay Voges sein Theater Wochen über die letzte Lockdown-Frist hinaus bis Anfang Januar geschlossen hielt. In Wien war man not amused. Zumal Voges schon mit den ersten Inszenierungen nach seiner Ankunft in Wien - viele waren es ja nicht, weil ständig Zwangspausen dazwischenkamen -, das zahlende Publikum nur bedingt überzeugt hatte. Es sei eh niemand gekommen, sagte Voges jetzt in einem ORF-Beitrag zu der Misere seines Hauses entschuldigend, und beklagte, verständlicherweise, dass das "Framing", mit dem das Volkstheater niedergeredet werde, ihm "überhaupt nicht gefalle". Sympathisierende Kulturkritiker mutmaßten in derselben Kultursendung, das, was Voges sich für das Volkstheater ausgedacht habe, sei den Wienern wohl nicht "wienerisch" genug.""

Wie vermutet. Eine Bruchbude dieses Haus. Wer holt sich da auch schon so einen armen Irren rein

 

Jetzt muss ich den Falter aus Wien doch mal loben. Es hilft ja alles nichts. Das haben sie sich wahrlich verdient. Das ist das Beste was ich seit langem gelesen habe. Noch besser ist es gar nichts darüber zu lesen. Das ist dann die Steigerung. Ihr seht. Es ist noch Luft nach oben

Zur den Aufführungen im Volkstheater Wien heißt es da: "Abend für Abend ensteht in den Inzenierungen des ........... ohne Absprachen oder Spielanleitungen unter immer anderen Titeln eine neue Erzählung. Was auf der Bühne passiert ist improvisiert und uninteressant. Meist sondert ....... in ein Mikrofon deutschlandverherrlichende Sätze ab und erklärt Kunst sei Scheiße. Der Rest muss meist dann sprechen oder singen wenn es auch andere tun sodass man niemanden versteht. Klar das ist Absicht aber statt zu schokieren zermürbt es nur (01.11.2022)

 

Das ist der Ronald Pohl. Oder Prol. So ungefähr auf jeden Fall. Man kann sich nicht jeden Namen merken. Neulich hat mir jemand erzählt es gibt tatsächlich noch nationalsozialistische Speichellecker. Doch. Die gibt es. Er war sich da ganz sicher. Prol oder Proll oder doch Pohl ist ein österreichischer Kulturjournalist der gerne Schriftsteller geworden wäre. Das ergibt: Eine Nervensäge. Jetzt schreibt er seit 30 Jahren standardtisierte Vorgaben. Das mit der Schriftstellerei - naja - das wird nichts mehr. Aber dafür ist er Österreicher. Die haben die Komplexe gepachtet. Da kommt es auf einen mehr oder weniger nicht an. Gerade jetzt wo die Auflagen milde ausgedrückt erdrutschartige Züge annehmen. Mit Prol oder Trol. Irgendetwas mit ol. Trollo. Nein ich glaube es wahr Prol. Also erdrutschartige Züge annehmen zusammen mit Prol (10.11.2022)

 

Die Wiener Zeitung ist scheinbar schon so runtergekommen das die Veranstalter ihre Schreiber selber mitbringen müssen um von sich was in deren Blatt zu lesen zu bekommen. Diesmal hat es den Knipser Marcel Urlaub aus der zweitgrößten Stadt Deutschlands erwischt der beim Versuch das Genre zu wechseln gnadenlos ausgetrutscht ist und bei dessen Artikel über die Veranstaltung eines notorischen Hochstaplers deutlich wird das nicht nur die Veranstaltung selber voll von Schmierseife war sondern auch sein eigener - scheinbar erster Versuch überhaupt in seinem Leben mal was anderes zu probieren - nur so dahinglitscht die Gefälligkeitstreppe hinab. In so einem Fall ist es einfacher gleich zum sicheren Stilmittel zu greifen und Relotius persönlich am Geschehen mitwirken zu lassen. Dann ist wenigstens Spannung gewährleistet und nicht die Kreuzung aus Musikantenstadl und Zum Blauen Bock. Das was der Dauerurlauber aus Hamburg hier zusammengetragen hat erinnert an einen Ballermannaufenthalt und den vierten Liter Sangria mit Strohhalm morgens um 9 Uhr am Strand von Palma. Mut antrinken hilft schon bei dem was der blutige Anfänger dem Ereignis im Volkstheater hier abringen möchte. Vielleicht hat er auch einfach nur eine 3 D Brille aufgehabt und was ganz anderes betrachtet während er sich hier zum Theaterkenner aufschwingt. Da kann es die Leser nur kräftig durchschütteln in der Hoffnung das hier vor lauter Entgegenkommen nicht genau so besoffen ständig die Schreibarbeit mit einer Schlittenfahrt ins Nichts verwechselt wird. Im Grunde ist es mir egal was Herr Urlaub für einen Anspruch hat wenn er jetzt nicht hergehen würde und glaubt es ließe sich durch so einen Bauchplatscher mehr Aufmerksamkeit generieren für seine Existenz als ahnungslosesten Luftikusblattfüller seit Beginn der Digitalisierung. Ich vermunte das der eigentliche Zweck eines solchen Unterfangen darin besteht das die Zeitung dafür vom Veranstalter Geld erhält. So finanzieren die sich auch. Wenn die Fotos genauso lahm daherkommen wie der Versuch es mal mit etwas anderem zu probieren. Dann Gute Nacht (15.11.2022)

 

DEUTSCHLAND MUSS VOM NATIONALSOZIALISTISCHEN DRECK BEFREIT WERDEN. DAFÜR IST ES NOTWENDIG DIE VERDRECKTEN ELEMENTE AUSZUSORTIEREN UND ZU ENTSORGEN

 

 

DAS LAND MUSS SICH EINER NEUORDNUNG UNTERZIEHEN DIE DAFÜR SORGT DAS DIE NATIONALSOZIALISTISCHE VERSEUCHUNG DEUTSCHEN ANSEHENS UND BODENS ENDET

 

 

DU KLÄFFST NIEMANDEN MEHR AN DU AUSGEBURT DES ELENDS!

 

 

KOMMT ZU KLEIN ADOLF DANN DER WEIHNACHTSMANN WILL DER NUR NOCH SPIELEN DANN. DOCH IRGENDWANN DA WIRD ES HART. DER ADOLF NÄMLICH WAR WIE DRAHT. HINAUS WEIT ÜBER DAS QUADRAT VERLOREN ALLE IHREN VERSTAND UND WEITER GINGS DANN VOLL VERRANNT. ABGESONDERT VON DER SAAT ALL DER MENSCHHEIT SORGEN BLIEBEN IHM VERBORGEN. SPIELEN WILL DER NUR DEN GANZEN TAG. DOCH AUCH AN DIESEM ENDE STEHT KEIN ANFANG. KEINE ZUKUNFT UND KEIN MORGEN. VERSTECKT HINTER GROßEN HIRNGESPINSTEN DEM WAHN UND WAGNERS PARSIFAL DA STEHT GANZ HINTEN IN DER ECKE DAS BLUTZOLL DIESER ZECKE. WEIT HINTEN KAUM ZU SEHEN ER WIRD IHM NICHT ENTGEHEN UND SCHON DIE NÄCHSTE ZEIT KÖNNTE ES SEIN SO WEIT. BALD UND VIELLEICHT AUCH SCHON AM ENDE VON DEM TAG. DA STEHT KLEIN ADOLFS SARG

DA HILFT DANN AUCH KEIN ROHER FISCH. KEIN WEIHNACHTSCHMUH UND SCHWEIZER BRAUCH. DANN GEHT ER AUF IN WEITE FERNE. VERSCHWINDEN TUT ER DANN IM RAUCH. ALLE HABEN DAS SO GERNE. LANG ERSEHNT DEN AUGENBLICK. BALD HÖRT UND SIEHT MAN NCHTS MEHR VON DEM MENSCHENFRESSER. DANN GEHT ES ALLEN VIEL VIEL BESSER

 

 

WENN DAS WAS NIE AUFGEHÖRT HAT ZU SEIN IN DER GEGENWART VOR IHNEN STEHT WISSEN SIE VON NICHTS. DANN WIRD DEM GRAUEN LIEBEVOLLES ZUGESPROCHEN. ERGÖTZEN TUN SIE SICH AN IHREN LOBESHYMNEN ÜBER DIE ZÄRTLICHKEIT DER BESTIEN!

 

 

 

 

DIE HABEN DAMALS GESCHRIEBEN DAS WAR HALT EINE ZUGFAHRT UND HEUTE SCHREIBEN SIE ES GIBT MENSCHEN DIE HALT GERNE MAL DEN HITLERGRUß ZEIGEN UND DIE ENDHALTESTELLE ALS FERIENLAGER BEZEICHNEN UND DABEI INS SCHWÄRMEN GERATEN UND WENN SOLCH EINE KRANKHEIT AUF DEUTSCHEM BODEN IN DEUTSCHEN EINRICHTUNGEN ZU SEHEN IST DANN GEHÖREN DIESE SAFTLÄDEN DICHT GEMACHT!

 

 

SICH EINMAL RICHTIG DAS WOCHENENDE VERSAUEN. SAMSTAGS IN DEN SPIEGEL SCHAUEN!

 

 

KEINE CHANCE FÜR BEEINFLUSSUNG

 

 

KEINE ZWEIFEL AN DER SACHE

 

 

KEINE HEMMUNG VOR DEN FRAGEN

 

 

 

KEINE FLUCHT VOR STREIT

 

 

KEINE OHNMACHT VOR DEN MÄCHTIGEN

 

 

KEIN RESPEKT VOR MACHT

 

 

KEIN ZÖGERN VOR VERÄNDERUNG

 

Da ist eine verblödeter als die andere einer dümmer als der andere. Wessen Aufgabe es ist eine Schafherde durch die Gegend zu treiben ist in der Regel eine Hündin oder ein Hund

 

Beruf: Selber nichts auf die Reihe kriegen

 

 

 

 

 

DARAUF HAT DIE WELT GEWARTET!

 

 

GEGEN JEDEN FEMINISMUS!

 

FEMINISMUS IST FASCHISMUS!

 

 

Es ist ein leichtes zu erkennen was sich hinter diesem Begriff vereint. Enttäuschung über das Leben die sich vor allem an der Frustriertheit über das andere Geschlecht festmacht. Daran wie das in der eigenen Vorstellung zu sein hat. Ein Unbefriedigtsein das aufgrund der eigenen Unfähigkeit das eigene auf die Reihe zu bekommen nichts anderes macht als im Leben anderer herumzufuhrwerken. Ständig geht es dort darum anderen Menschen ein konstruiertes Gebilde mit der Unmöglichkeit der Allgemeingültigkeit zu präsentieren das als permanente Bevormundung in allen Lebensbereichen in Erscheinung tritt. Wer sich diese Leute ansieht wird schnell deren eigentliche Knappheit die in Anspruchsdenken und Verbiesterheit münden wahrnehmen. Immer wenn Menschen mit Modellen kommen die anderen Vorschreibungen machen wollen wie sie zu sein haben ist äußerste Vorsicht geboten. Hinter dem Herrschaftsdenken über andere steckt immer das gleiche. Von daher ist Feminismus nichts anderes als Maoismus oder Faschismus. Gleichmachung und Gleichsetzung anderer die vor dem Hintergrund persönlicher Mangelerscheinungen bewusst vorbeizielt an Gleichwertigkeit um als Abbild des Vorhandenen als eine Erhöhung des selbst anhand eines Bestimmenwollens gegenüber anderen in Erscheinung tritt. Der Mangel an sich und die Fähigkeit die Problematik der Welt in sich zu erkennen wird hier umgemünzt in Herrschsucht. Im schlimmsten Falle von einer Frau mit einem Buch bewaffnet um Menschen in Diktatform erklären zu wollen wie sie für ihre eigenen Zwecke zu sein haben. Da es nichts gibt außer dem was es schon immer gibt ist das eine Anmaßung. Sich unbefugt zum Richter aufwerfen. Einen unberechtigten Anspruch erheben. Eine Übergriffigkeit. Und in der Folge davon in Addition eine weitere Form von Faschismus

Frauen reden und lesen mehr um mit diesem Steuerelement das Geschehen bestimmen zu wollen. Deshalb steht das ständig als Thema in Magazinen und Zeitschriften. Es geht dabei um die Frau als Käuferin und Konsumentin. Neue Erkenntnise sind nicht auszumachen. Erkenntnise die Nutzen bringen für die Menschen statt weiterer Probleme und Sorgen

Sollen sie sich das doch gegenseitig vorlesen. Nur. Wenn interessiert das weitergehend. Frauen interessieren sich auch nur für Männer wo es was zu holen gibt. Als würden die sich ständig mit dem befassen was Männer ausmacht

Unter solchen Voraussetzungen ist jedes Treffen in der Mitte und nur darum geht es nicht ohne Grund kurzfristiger

Menschen die alleine sind sind anfälliger für Konsum und denken öfters sie bräuchten noch das und das um den von der Werbung vorgegebenen Idealen zu entsprechen. Die sollen nicht sie selber sein. Die sollen sich verkaufen und kaufen

Wenn mir eine kommt und sagt sie sei Feministin ist die bei mir sowieso schon mal unten durch


 

SELTEN DUMM!

NICHTS IM KOPF HABEN IST NICHT SCHLIMM. DARAUS ABER EIN BERUF MACHEN SCHON

 

 

Das gefällt der Oberlügeninstitution natürlich überhaupt nicht. Wenn sie selber mit dem konfrontiert wird was die sich zu ihrem Beruf gemacht haben. Manipulation. Verdrehen von Tatsachen. Angriff auf die Menschenrechte. Aufwiegelung der Bevölkerung gegen Unabhängigkeit. Und daher schwingt sie einmal mehr mit aller erdenklichen Giftstrotzerei ihre hierarchische Moralkeule

 

Eine Vereinigung der Gleichgeschalteten. Da wo sich Macht ungleich konzentriert fand und findet immer Schindluder statt

 

Was ist das. Grotesk. Absurd. Hanebüchen. Profitgier der Wohlstandsclique trifft es am präzisesten. Und die Wohlstandsbande sind nichts anderes als diejenigen die es sich auf Kosten der anderen bequem machen. Und fett werden im Kopf der sie vor dem Hintergrund der Anmaßungen ihrer ununterbrochenen Vergehen in einer Rauchschwade aus Borniertheit aufgehen lässt und in ein Dickicht aus Selbstgefälligkeit treibt aus dem heraus sie ihre Überheblichkeit auf die Menschen herunterschwallen

 

 

CHARAKTERLOSER PENETRANTER PEINLICHER KLEINGEISTIGER BIZARRER VERSCHWÖRUNGSTHEORETISCHER JOURNALISMUS. KONSERVATIV STEHENGEBLIEBEN RÜCKWÄRTSGEWANDT ALTBACKEN EINFÄLTIG LANGWEILIG PFAFFENHAFT SPIEßBÜRGERLICH UNZEITGEMÄß ALTMODISCH UNAUSGERUHT ABGEHETZT ZWANGHAFT GELTUNGSSÜCHTIG GEWÖHNLICH EINGEBILDET ENTARTET UNNAHBAR GLATTGEBÜGELT SCHÖNGEFÄRBT IDENTITÄTSLOS UNGEBILDET OBERFLÄCHLICH BELIEBIG NERVIG SCHULMEISTERLICH MORALAPOSTELHAFT AUTOKRATISCH STÄNKERIG MISSTRAUISCH MALIZIÖS GIERIG GELDARISTORATISCH TÖLPELHAFT SÜNDENBOCKSUCHEND AUTORITÄR PIETISTISCH KNAUSERIG VERSTIMMT MISSGÜNSTIG ANMAßEND UNDEMOKRATISCH ÜBERHEBLICH SELBSTGERECHT EIGENBRÖTLERISCH MENSCHENSCHEU WELTFREMD!

 

 

HAMBURGER MESSE DER GLÜCKSELIGEN!

 

 

 

 

 

IM NAMEN DES FASCHISMUS UND DER VERBRECHERISCHEN PRESSE UND DER MENSCHENVERACHTUNG

 

PURITANIA IN IHREM ELEMENT: FEMINISMUS ALS AUSDRUCK DER ÜBERMÄCHTIGEN SADISTISCHEN MUTTER. VATER FRÜH VERSCHIEDEN. KEIN WUNDER. BEDAUERN. EINZELKIND. GUTEN NACHT. ICH ICH ICH. VIEL WOLLEN. GANZ WENIG BIS GAR NICHTS GEBEN. ALLERGRÖßTE SCHWIERIGKEITEN BIS ZUR TOTALEN UNFÄHIGKEIT FÜR ANDERE MITZUDENKEN. ÄUßERST BEGRENZTE EMPHATIEFÄHIGKEIT. VERWÖHNT. EINGEBILDETHEIT. ALLEINERZIEHEND. DER HAT DAS WEITE GESUCHT. ERSCHRECKEND KONSERVATIV. BUCHSTABENABHÄNGIGKEIT. VÖLLIG VERGEIZT. FALSCHSPIELERIN. KIRCHENKLIMBIM. WEIHNACHTSGEDÖNS

 

 

DIE MENSCHENSCHÄNDERIN

Seit dem Spätsommer 2018 war und ist Susanne Beyer die großes Interesse hegt die Story in Buchform zu verkaufen aufgrund persönlicher Defizite in Zusammenarbeit mit ihrer für Meese arbeitenden Hauptinformantin die ausführende Hauptstraf- wie Hauptgewalttäterin (Brita Bredel (britabredel@web.de) neben Meese und seinem direkten Umfeld) war und ist an zahlreichen Diffamierungskampagnen gegenüber dem Gesundheitsamt Friedrichshain-Kreuzberg gegen meine Person aktiv beteiligt gewesen und beteiligt. Nicht nur dabei hat sie mitgemischt. Sie hat auch versucht und versucht mich bis heute (11.09.2022) in unzähligen weiteren Aktionen hereinzulegen und auszutricksen um an Informationen zu gelangen anhand derer sie auf Kosten meiner Unversehrtheit beabsichtigt weiter Profit zu schlagen. Mich zu hintergehen. Ganz gleich ob es sich dabei um Straftaten oder Gewalttätigkeiten handelt. Desweitern arbeitet sie nach wie vor für Meese und dessen nationalsozialistisches Umfeld indem sie diese Nationalsozialisten in Zusammenarbeit mit ihren Mitstreitern von den Medien in Schutz nimmt sich an deren gewalttätiger Infrastruktur beteiligt und diese nationalsozialistische Clique öffentlichkeitswirksam in ein gutes Licht rückt. Weil sie alle von den Medien mit drinhängen illegale Finanzierungswege decken sich eventuell direkt daran beteiligen und mitmachen da sie sich selber nicht eingestehen können grobe Fehler zu begehen und begangen zu haben

Das ist Susanne Beyer. Eigentlich von Beyer zu Journalistin aus Hamburg Herzogin von Gottähnlich geborene Autorin wie sie Buche steht. Ach was. Kaiserin der Weltmeere zu Oberhaupt Königin aller Besitztümer zu und von Überheblich von Eingebildet über das Weltgeschehen. Und die Person die willentlich dafür gesorgt hat und sorgt das sich mein privates und berufliches Leben seit dem Sommer 2018 erheblich verschlechtert hat. Am liebsten spielt sie Leute gegeneinander aus und erfreut sich daran das sie ungehindert über die Grenzen und Menschenrechte anderer trampelt. So als alleinige Weltherrscherin halt einfach mal so. Deshalb findet sie die Pressefreiheit auch so toll und nutzt das Ganze gleich noch dazu das die Kriminalität auf der Erde nicht zu kurz kommt. Das ist jetzt eine Wortschöpfung von Niederlingen. Das gibt es oben gar nicht. Offiziell ist sie für das Glück auf ihrer Welt. Offiziell. So als Weltherrschsüchtige die natürlich anders ist als die vorherigen. Also die erste von und zu völlig anders als alle vor ihr. Susanne Beyer ist mit Leidenschaft Feministin. Darunter versteht sie vor allem das es nach ihrem Kopf geht. Das ist die so gewohnt und dafür zieht sie denselben woanders auch ein. Vor Gott. Es gibt schließlich niemanden mehr über ihr. Und als überzeugte Feministin gibt es in ihrer Welt nur unschuldige Frauen und Männer die die unterdrücken. Früher muss das so gewesen sein. Wenn eine Frau was gewollt hat hat sie das immer bekommen. Es gab ja auch nur eine Frau auf der Welt. Und die ganze Welt hat sich um die eine Frau gekümmert und gedreht. Und dann später hat das nicht mehr so funktioniert. Da war die Welt voller Machos die sich an der armen Frau zu schaffen gemacht haben. Das ist so ungefähr ein Grundmuster von einer Feministin. Wenn die einmal Feministin sind kommt das Böse nur noch von außen. Praktisch nicht. Das ist wie eine Religion. Im Feminismus gibt es nur Frauen die gut sind. Das ist der Vorteil vom Feminismus. Deshalb hat der auch mit der Welt nichts zu tun. Und die Welt nichts mit dem Feminismus. Das ist so eine Art Sonderstatus zusätzlich zur Obergroßfürstinnengottgleichköniginnenkaiserinexistenz in der die nur noch glücklich sind. Na gut. Auf Kosten anderer. Da können die sich anderen gegenüber Sachen rausnehmen die sie sich selber strikt verbieten. Wie im Märchen ist das. Oder im Fernsehen. Oder bei der Presse. Tatsachen auf den Kopf stellen. Kein Problem. Das geht alles als Feministin. Diskriminierung. Kein Thema. Feminismus halt. Schikaniererei. Mit so wenigem geben die sich nicht zufrieden. Da braucht es schon höheres. Gewaltanwendung. Standard. Betrug im großen Stil. Damit beschäftigen die sich doch erst gar nicht mehr. Wenn es erst einmal nach deren Kopf geht. Schließlich geht es um die Neuerfindung der Welt. Menschenverachtung. Was soll das denn sein. Ist für die gute Sache. Haben die sich selber zuzuschreiben. Und wenn dazu noch eine Berufung kommt. Eine Heiligsprechung genauer gesagt. Journalistin. Dann gibt es keine Grenzen mehr. Dann ist das wie früher. Dann geht es nur noch nach deren Kopf. Beim Journalismus ist das Besondere: Dafür braucht es keine Ausbildung und keine Vorkenntnise. Wie bei Politikern. Die dürfen einfach alles. Die ganze Welt reinlegen. Ich meine wenn die so gebildet sind. Die können damit umgehen. Das kommt von ganz ganz oben. Noch über Gott. Gesetzgebung. Das gab es mal. Das ist doch veraltet. Und überhaupt. Die Beyer ist doch das Gesetz. Von Geburt an. Als hätte die für so was noch Zeit. Auf dem Weg nach ganz oben. Da hat der Pressegott gesagt. Gut ist. Auch wenn das herkömmlicher Faschismus ist. Das ist normal bei denen. Wer auf dem Weg nach oben ist hat keine Zeit sich damit zu befassen aus was für Leichen der Weg gepflastert ist. Die bewegen sich eben in anderen Sphären. Die schweben. Wie Engel. Die bekommen halt ständig was durcheinander. Wie sollen die auch den Überblick behalten bei den vielen Sachen um die die sich ständig kümmern müssen. Dafür müssen die Menschen Verständnis aufbringen. Was heißt hier Menschen. Die unteren anwesenden Wesen. Das Gewürm. Das müssen die Menschen verstehen. Erstens heißt das heute Feminismus. Zweitens Journalismus. Und drittens ist heute sowieso alles anders. Früher hieß das Willkür. Despotendasein und Menschenschändung. Plus Selbstherrlichkeit und Verkennung der Sachlage

Es gibt da eine die scheint vom Kirchentag davongelaufen in der Öffentlichkeit (aber auch nur dort) die Unschuld vom Walde spielend permanent Gewalt anwendend (schließlich aalen sich diese Leute am liebsten vor Kameras und Mikrofonen um dort alles hinzuzerren und anzuprangern außer sich selbst und ihre instrumentalisierten Verbrechen) von verzeihen schwallt da der Horizont im Größenwahnzustand ihrer Selbstherrlichkeit (wenn die ein wenig was tun glauben die gleich weiß Gott was die nicht alles schon geleistet haben) von Haus aus nicht weiter reicht als bis zur nächsten Bezahlschranke. Mit diesem anmaßenden Quatsch an Überheblichkeit sind das schon immer die gewesen die die schlechteste Arbeit abgeliefert haben und genau deshalb sind sie auch in diese Positionen gelangt. Das ist schließlich der einzig mögliche Weg dorthin. Kopf einziehen. Hier das Mäuschen. Woanders aus dem Häuschen

Es kommt nicht nur darauf an was wir erleben sondern wie wir erleben was wir erleben. (Jetzt mal richtig philosophisch. War das nicht von dieser Steuerhinterzieherin. Dieser Ollen über die bis heute noch niemand..... und die deshalb seit Jahrzenten in jeder Talkshow rumquatscht um ihr Comicmagazin anzupreisen. Gehen die schon so am Stock das die sogar die schon wieder ausgebuddelt haben. Die hat doch jetzt echt mal den Durchblick. Das ist was für ganz Harte die wieder runterkommen müssen damit sie am nächsten Morgen pünktlich im Büro hocken um ihre Schwiegermütter und Mamis per Ferndiagnose glücklich zu machen. Der nachfolgende Satz könnte auch von ihr stammen. Nachdem dann mal tatsächlich jemand ausversehen - war halt sternhagelvoll - gegen ihren Willen zur Sache gekommen ist und in ihr dann während diesem einmaligen Erlebnis wo die total zerzaust und wild um sich geifernd einen Tobsuchtsanfall nach dem anderen bekommen hat die entscheidende Erkenntnis gereift ist: Glück ist nicht nur aber auch eine Frage der Haltung zum Erlebten

Fernsehgartenphilosophie vom feinsten. Das finden alle Unterdrückten klasse und die lässt sich auch garantiert in jedem Gesellschaftsbereich anwenden wo es den Leuten einfach reicht mit selten dummer Hinhaltetaktik und dem oberschlauen Tip doch einfach so zu tun als fände das alles gar nicht statt was Menschen erfahren und es läge nur an ihnen selber und ihrer Unfähigkeit ihre eigene Wahrnehmung außer Betrieb zu setzen um dann im Zustand völliger Willenlosigkeit vor sich hinzudämmern. So eine Pauschalerkenntnis der Marke Totschlagargument. Die Menschen fantasieren. Das gehört ihnen ausgetrieben. Von so einem Schreckgespenst. Zeitgenössische Teufelsaustreibung. Und sie zeigt auf welch erschreckender Stufe sich die unentwegt stumpfsinnig kleingehaltene kognitive Verhaltenstherapie während dem Dienst schieben bei den Fernseh- Radio- und Pressegemeindevertrottelten bewegt. Über euch rollt gerade ein Panzer und macht euch platt. Aber es kommt nicht nur darauf an was ihr erlebt sondern wie ihr erlebt was ihr erlebt. Teilt den Medienanstalten mit was ihr mit der richtigen Einstellung zum Geschehen erlebt damit sie darüber berichten können was ihr nicht erlebt. - Habt!

So als Liebhaber von Rennmaschinen. Manche haben einen ganzen Rennstall voll. Sammler. Ich kannte mal einen der hatte neben seiner Sammlung und seinen Privatjets über fünfzig davon in seiner Garage. Alle tiefergelegt. Sonst heben die noch ab. Wenn so eine Maschine mal richtig hochjagdt wird was das für einen Sound gibt. Die Maschine mal richtig aufjaulen lassen. Voll geil ist das einfach. Die halten schon lange die Maschinen so gut wie die gebaut sind. In der Regel kann man die gar nicht ausfahren. Darunter leidet die Maschine ja auch. Sicher. Untertourig fahren das ist nichts für die Dinger. Aber nach zwanzig allerspätestens dreißig Jahren setzt dann der Materialverschleiß schon deutlich ein. Dann wird es schwierig. Kaum noch Ersatzteile. Da geht dann die Flickschusterei schon los. Wer will mit so einer vergammelteten Kiste rumfahren. Die macht dann nichts mehr her. Die meisten brauchen gerade mal um die zwei Sekunden von null auf hundert. Dann gehts gleich zur Sache. Das ist vielleicht abgefahren. Mannomann ist das geil. Kolbenfresser ist schlecht. Oder Getriebeschaden. Wenn die Stoßdämper durch sind. Na gut. Oder die Zündung nicht mehr so richtig will. Aber dann. Ist die Maschine auf einen Schlag futsch. Das wird richtig teuer. Und aufwendig. Der Unterhalt hat es ja sowieso in sich. Was das kostet. Und da ist die Anschaffung noch nicht mit dabei. Bevor es soweit kommt. Lieber gleich eine neue. Da ist noch alles piccobello

DIE LAGE AM ABEND

Wenn eine Karre zu Schrott gefahren ist kommt die nächste dran. Gibt es da keinen TÜV. Wenn so ein Ding da noch rumfährt bevor es an der nächsten Kreuzung auseinanderfällt. Nachher fliegt das Blech noch auf den Gehweg

Der Klassiker beim Journalismus

Die eine die hat doch voll den Schatten ab. Kommt aus der Schwärmerei über die Alte gar nicht mehr raus. Über die Schwärmerei über sich selber und ihre Zukunft und ihre eigene Alte. Aus der Schwärmerei für den Faschismus. Aus der Schwärmerei für Nationalsozialisten. Wenn die im Fernsehstudio hockt. Ne Vollmeise hat die (24.09.2022)

Wenn die im Stechschritt laufen ist das wie wenn die im Schritttempo mit dem Mikrofon rumhocken

Die Einführungen bestehen in der Regel zu äußerlichen Fragen der eigenen Befindlichkeiten um das Geschehen zu lenken

Dabei kommt das Buch in die Schublade unten

Reibekuchen WG meldet: Rubbellos gezogen

Nur rubbeln. Nicht scheuern. Und Sonntags gibt es Pflaumenkuchen. Vegan. Um schrittzuhalten

Die können einem nur leid tun. Die die sich verlaufen haben

Es gibt welche die werden immer blöder. Umso länger man sich mit denen befasst umso blöder werden die. Und die hocken auch nur mit Blöden herum. Mit Neulandwirtinnnen. Mit Blöden halt. Eine blöder als die andere. Die haben nur Blöde im Schlepptau. Da wird mir schon ganz schlecht vor lauter Blödheit. Wenn ich mir das vorstelle ausversehen in Umnachtung und dann geschieht ein Unglück. Die Folgen. Oft ist es doch so das die die man nicht mit auf der Rechnung hat die Besten sind. Man ist einfach zu blöd wenn man sich mit Blöden befasst. Immer blöder wird die Blödheit

Eine Tochter könnt mir mal zur Hand gehen. Handarbeit

WG Wochenende: Bananensaft und Gurkenmaske

 

(DAS HEER DER KOLLABORATEURE)

 

 

EIN HERZ UND EINE SEELE!

 

SCHON ÜBER FÜNFZIG. FÄLLT GLEICH VOM FLEISCH. EIN PAAR SPORTÜBUNGEN HELFEN. MAL RICHTIG SPORT MACHEN UM DIE FLEISCHHEMMUNG ZU ÜBERWINDEN. IHR NEUES BUCH: DER REINFALL!

 

WIR MÜSSEN ÜBER DIE SCHACHTEL REDEN!

 

MODISCH MODISCH. DER LETZTE SCHREI!

 

TRENDQUALITÄT (IN DEN ENTSPRECHENDEN KREISEN)!

 

 

DAS LÜGENMANÖVER!

 

 

AKTION SORGENKIND!

 

 

NATIONALSOZIALISTISCHE AUSLÄNDISCHE SCHMALZLOCKENVEREINIGUNG!

 

 

SEIT WANN GRÜßT DU DICH SELBER DU VOLLTROTTEL!

 

 

AUSRANGIEREN!

ENTRECHTEN!

ENTEIGNEN!

ABSCHIEBEN DAS RUMGESABBER!

DESHALB IST DAS SPEICHELGELECKE JETZT ALS ERSTES DRAN!

 

 

BLAS DICH HIER NICHT SO AUF KRITZELFRITZE!

 

 

NATIONALSOZIALISMUS IST NICHT IRGENDEINE POLITISCHE IDEOLOGIE. NATIONALSOZIALISMUS IST DER INBEGRIFF FÜR SCHRECKENSHERRSCHAFT UND UNERMESSLICHE GRAUSAMKEIT

 

UM DER GESCHICHTVERDROSSENHEIT DIE SICH EINGESTELLT HAT ENTGEGENZUWIRKEN DA SICH HINTER DEM BEGRIFF LANGEWEILE AUFZUTUN SCHEINT UND DAMIT DER INHALT VERSCHWINDET IST ES UNERLÄSSLICH DER SACHE WIEDER EIN GESICHT ZU GEBEN UM DEM DUMMEN AUSWEG DEN WEG ZU VERSPERREN. DIESES THEMA IST NIE UNZEITGEMÄß NIE UNPASSEND UND NIE NICHT ANGEBRACHT. ES IST DAS VERBLASSEN DES BILDES IN DEM DIE GEFAHR LIEGT. NICHT DAS BILD. DAS BILD SELBER KANN SO DUNKEL SEIN WIE ES WILL. ES ERZEUGT DIE GEWÄHRLEISTUNG FÜR LEBEN

 

 

DEIN KASPERSTÜCK HAT DIE WELT SATT DU HAMPELMANN!

 

 

WER SO EINEN SCHWACHSINN ANRICHTET HAT AUSGEDIENT

"Auf der Wannseekonferenz kamen am 20. Januar 1942 in einer Villa am Großen Wannsee in Berlin fünfzehn hochrangige Vertreter der nationalsozialistischen Reichsregierung und der SS-Behörden zusammen, um unter dem Vorsitz des SS-Obergruppenführers Reinhard Heydrich in seiner Funktion als Chef der Sicherheitspolizei und des SD den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Instanzen zu koordinieren.

Entgegen verbreiteter Meinung war es nicht Hauptzweck der Konferenz, den Holocaust zu beschließen – diese Entscheidung war mit den seit dem Angriff auf die Sowjetunion (22. Juni 1941) stattfindenden Massenmorden in vom Deutschen Reich besetzten Gebieten faktisch schon gefallen –, sondern die Deportation der gesamten jüdischen Bevölkerung Europas zur Vernichtung in den Osten zu organisieren und die erforderliche Koordination sicherzustellen.[1] Die Teilnehmer legten den zeitlichen Ablauf für die weiteren Massentötungen fest, erweiterten die dafür vorgesehenen Opfergruppen zunehmend und einigten sich auf eine Zusammenarbeit unter der Leitung des Reichssicherheitshauptamts (RSHA), das Heydrich führte.

In den ersten Monaten des Deutsch-Sowjetischen Krieges äußerten sich führende Funktionäre des NS-Regimes mehrmals in einer Weise, die auf den geplanten Völkermord schließen lässt. Dies gilt als Hinweis darauf, dass die endgültigen Entscheidungen, die zum Holocaust führten, im Herbst 1941 gefallen sein müssen. So versammelte Hitler am 12. Dezember 1941 die Reichs- und Gauleiter der NSDAP in seinen Privaträumen in der Reichskanzlei. Goebbels notierte darüber in seinem Tagebuch:

„Bezüglich der Judenfrage ist der Führer entschlossen, reinen Tisch zu machen. […] Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein.“[5]

Seit dem 22. Juni 1941 erschossen vier im Mai aufgestellte Einsatzgruppen systematisch und in großem Umfang Staatsfunktionäre, Partisanen und – bevorzugt jüdische – „Geiseln“ hinter der gesamten Ostfront der deutschen Wehrmacht. Teils mit ihnen, teils ohne sie ermordeten im selben Gebiet Einheiten der Ordnungspolizei und der Waffen-SS unter Hans-Adolf Prützmann, Erich von dem Bach-Zelewski und Friedrich Jeckeln Juden in großer Zahl.[13] Mit dem Massaker von Kamenez-Podolsk an ungarischen und ukrainischen Juden Ende August 1941 betrafen Massenerschießungen erstmals Zehntausende und erreichten damit eine neue Dimension. Das Massaker von Babyn Jar im September/Anfang Oktober 1941, dem mehr als 33.000 jüdische Bewohner Kiews zum Opfer fielen, ist die bekannteste derartige Massenerschießung. Die Massenmorde liefen immer stärker auf eine unterschiedslose Ermordung aller Juden zu.

In den von den Nationalsozialisten eingerichteten, überfüllten Ghettos starben täglich Juden an Unterernährung, Infektionskrankheiten und willkürlicher Gewalt ihrer Bewacher. Auch die „Vernichtung durch Zwangsarbeit“, die das Konferenzprotokoll als Methode der „Endlösung“ nannte, fand schon statt: etwa beim Bau einer wichtigen „Durchgangsstraße IV“ von Lemberg in die Ukraine.[14]

Im Oktober begannen Massendeportationen deutscher Juden aus dem Reichsgebiet. Auf Befehl Himmlers vom 18. September, unterzeichnet von Kurt Daluege, wurden bis zum 4. November 20.000 Juden und 5000 „Zigeuner“ nach Lódz deportiert.[15] Am 23. Oktober 1941 verbot Himmler allen Juden im deutschen Einflussbereich die Auswanderung.

„Auf Wunsch des Führers“ sollte bei Riga ein weiteres großes Konzentrationslager errichtet werden.[16] Am 8. November 1941 erfuhr Hinrich Lohse, Reichskommissar für das besetzte Baltikum, dass je 25.000 „Reichs- und Protektoratsjuden“ nach Minsk und Riga deportiert werden sollten. Um letztere unterzubringen, ließ Jeckeln auf persönlichen Befehl Himmlers vom 29. November bis 1. Dezember sowie am 8. und 9. Dezember 1941 insgesamt 27.800 Bewohner des Rigaer Ghettos erschießen.[17][18] Unter den Opfern waren auch der erste Transport von 1053 Berliner Juden, die am 30. November sofort nach ihrer Ankunft erschossen wurden. Himmlers Veto dagegen vom selben Tag kam zu spät. Der Historiker Raul Hilberg vermutet, dass es ohnehin nur zu erwartende Proteste Lohses beschwichtigen sollte.[18] Nach Deutung von Dieter Pohl fürchtete Himmler, ausbleibende Nachrichten der Deportierten würden in Deutschland rasch zu Gerüchten über ihre Liquidierung führen.[19] Am 25. und 29. November wurden bei Kaunas 5000 eigentlich für Riga bestimmte Juden aus dem Reich und dem Protektorat erschossen.[20]

Das Vernichtungslager Belzec war seit November 1941 im Bau; dessen erste Gaskammern von geringer Kapazität waren zur Ermordung arbeitsunfähiger Juden vorgesehen. Auch für das Vernichtungslager Sobibor und das KZ Majdanek im Distrikt Lublin begannen die Bauvorbereitungen. Seit Anfang Dezember 1941 wurden in Kulmhof (Chelmno) Gaswagen zur Tötung von Juden eingesetzt. Darüber verfügten mittlerweile alle vier Einsatzgruppen.

Bis zur Einberufung der Wannseekonferenz hatten die Mörder mit Hitlers Zustimmung rund 900.000 Juden aus Deutschland, Polen und Russland in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten umgebracht.[21] Nun sollte als letzte Eskalationsstufe die systematische Ermordung aller Juden im deutschen Einflussbereich organisiert werden."

 

 

DA KANN MAN NICHTS MACHEN!

 

 

 

UNTER DEM BEGRIFF PRESSEFREIHEIT WIRD DAS VERBRECHEN ZUM NORMALZUSTAND

 

 

WIE SOLL DAS MÖGLICH SEIN DAS DIESE LEUTE VON EINRICHTUNGEN GEDECKT UND GEFÖRDERT WERDEN DIE BEHAUPTEN SIE SEIEN DEMOKRATISCH. DAS GEHT GAR NICHT

 

WIE SOLL DAS MÖGLICH SEIN DAS GEWALTTÄTER SEIT ENDE AUGUST 2012 VON EINEM NATIONALSOZIALISTEN FÜR GEWALTATEN FOLTER UND STRAFTATEN FINANZIERT WERDEN UND DIESER NATIONALSOZIALISTISCHE GEWALTTÄTER 2021 NACH DEN VERÖFFENTLICHUNGEN VON 2020 DIE OHNE JEDEN ZWEIFEL DESSEN GESINNUNG ENDGÜLTIG OFFENGELEGT HABEN DIE AUF MENSCHENVERACHTENDSTEN UND MENSCHENRECHTSVERLETZENDSTEN SCHWERSTEN GEWALTFANTASIEN ANDEREN MENSCHEN GEGENÜBER BASIEREN ALS DANKESCHÖN DAFÜR NOCH MEHRERE ARTIKEL IN GROßEN ÖFFENTLICHEN MEDIEN ERHÄLT DIE SEINE GEISTESGESTÖRTEN GEWALTTÄTIGEN KRIMINELLEN HANDLUNGEN IN UMLAUF BRINGEN VERHARMLOSEN UND WEGRELATIVIEREN DAMIT DIESE KRANKHEIT WEITERMACHEN KANN MIT SEINEN STRAFTATEN UND VERBRECHEN

 

DIESE NATIONALSOZIALISTEN KAUFEN SICH IHRE ARTIKEL DURCH IHRE STRAFTATEN AN DENEN SICH DIE DEM NATIONALSOZIALIMUS FREUNDLICH GESINNTEN MEDIEN BETEILIGEN

 

DIESE MEDIEN SIND NICHT IN DER LAGE SICH EINZUGESTEHEN DAS SIE ÜBER ZWEI JAHRZEHNTE EINEM NATIONALSOZIALISTEN DEN WEG BEREITET HABEN

 

DAS SIND KEINE DEMOKRATISCHEN EINRICHTUNGEN

 

DAS IST KEIN RECHTSSTAAT IN DEM SO ETWAS LEGITIMIERT IST

 

DIE ÖFFENTLICHEN MEDIEN DIE NACH ENDE APRIL ANFANG MAI 2020 DIESEN LEUTEN ÖFFENTLICHE AUFTRITTE ORGANISIERT HABEN SIND DEN NATIONALSOZIALISMUS VERHERRLICHENDE EINRICHTUNGEN DIE IN EINEM RECHTSSTAAT IN EINEM STAAT IN DEM DAS RECHT NICHT NUR AUF DEM PAPIER STEHT UND FÜR EINE MONITÄRE MINDERHEIT ZUR VERFÜGUNG STEHT IN EINEM STAAT DER DIESEN NAMEN AUCH VERDIENT UND KEIN UNRECHTSSTAAT IST NICHTS VERLOREN HABEN

 

UND DER KRIMINELLE INFORMANTENSCHUTZ DER DEM BEWUSSTSEIN DER NATIONALSOZIALISTISCHEN ZEIT ENTSTAMMT NICHTS WEITER ALS EIN NATIONALSOZIALISTISCHES INSTRUMENT DAS WILLKÜRLICH FÜR MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN UND ZUR DISKRIMINIERUNG ANDERSDENKENDER VERWENDET WIRD UND ABGESCHAFFT GEHÖRT IN EUROPA

 

DA RÜHMEN SIE SICH RUND UM DIE UHR IN IHREN EINRICHTUNGEN IM HINBLICK AUF DIE VERGANGENHEIT WIE SEHR SIE DARUM BEMÜHT SIND DIESEN EREIGNISEN ANHAND EINER ERINNERUNGSKULTUR ETWAS ENTGEGENZUSETZEN UND VERHALTEN SICH IM SELBEN MOMENT IN DER GEGENWART GENAU ENTGEGENGESETZT

 

KEIN BEISPIELGEBENDES VORBILD

 

DIE MACHEN DEN LEUTEN VOR WIE ES NICHT ZU MACHEN IST

 

WENN RECHTE RECHTE VERURTEILEN. ABER NUR SO DAS SIE IHRE EIGENEN VERGEHEN AUSSPAREN

 

UNGLAUBWÜRDIG IST DAS

 

EIN HOHN

 

PLÄRR HIER NICHT DIE LEUTE VOLL!

"Am Tag der Machtergreifung ernannte Adolf Hitler ihn zum Reichsminister ohne Geschäftsbereich, zum Reichskommissar für den Luftverkehr und zum Reichskommissar für das preußische Innenministerium. Am 11. April 1933 wurde Göring auch Ministerpräsident Preußens.

In den beiden letzten Positionen war Göring maßgeblich an der Gleichschaltung und der Verfolgung der Opposition beteiligt, die er mit äußerster Brutalität betreiben ließ. Er war für die Gründung der Gestapo sowie die Einrichtung der ersten Konzentrationslager ab 1933 verantwortlich. Ab Oktober 1936 betrieb er als Beauftragter für den Vierjahresplan die weitere Aufrüstung der Wehrmacht zur Vorbereitung eines Angriffskrieges. Er leitete Maßnahmen im Zusammenhang mit dem „Anschluss“ Österreichs, mit denen österreichische und deutsche Nationalsozialisten im März 1938 die Eingliederung Österreichs in den NS-Staat veranlassten.

Er organisierte systematisch Wirtschaftsmaßnahmen gegen Juden und erließ am 12. November 1938 die Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben.

Als Chef der Luftwaffe geriet Göring wegen der Niederlage in der Luftschlacht um England (Mitte 1940 bis Anfang 1941), der beginnenden verheerenden Bombardierung des Reichsgebiets durch die Alliierten und des Scheiterns einer Luftbrücke bei der Schlacht von Stalingrad (Ende 1942) in Misskredit.

Am 31. Juli 1941 beauftragte er Reinhard Heydrich mit der Organisation der sogenannten „Endlösung der Judenfrage“, dem Völkermord an den europäischen Juden.

In seiner Funktion als Beauftragter für den Vierjahresplan organisierte er die wirtschaftliche Ausbeutung der besetzten Gebiete. Dass dem von ihm mitverantworteten Hungerplan Millionen von Menschen zum Opfer fallen würden, bezeichnete er als notwendig und erwünscht. So sagte er am 25. November dem italienischen Außenminister Graf Ciano:

„In diesem Jahr werden 20 bis 30 Millionen Menschen in Russland verhungern. Vielleicht ist es gut so, da bestimmte Völker dezimiert werden müssen.“[58]
Im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher bestätigte er, sich in einer Besprechung mit den Reichskommissaren für die besetzten Gebiete am 6. August 1942 in Bezug auf das besetzte Frankreich unter anderem wie folgt geäußert zu haben:

„Früher schien mir die Sache doch verhältnismäßig einfacher zu sein. Da nannte man das Plündern. Da stand dem Betreffenden zu, das wegzunehmen, was man eroberte. Nun, die Formen sind humaner geworden. Ich gedenke trotzdem zu plündern, und zwar ausgiebig […].“[59]
Seine Beteiligung an der Vorbereitung und Durchführung des Holocaust ist durch einen Befehl vom 31. Juli 1941 belegt, dessen Echtheit er auch im Nürnberger Prozess bestätigte.[60] In diesem beauftragte er Reinhard Heydrich, alle notwendigen Vorbereitungen zur „Endlösung der Judenfrage“ zu treffen und einen „Gesamtentwurf“ hierfür zu erarbeiten. Im Dezember 1941 berief dieser für den 20. Januar 1942 die Wannseekonferenz ein, an der 15 hochrangige Vertreter des NS-Regimes teilnahmen. Im Nürnberger Prozess stritt Göring jede Verantwortung und Kenntnis über den Holocaust ab. Nachdem ihm ein Film über ein Konzentrationslager gezeigt worden war, sagte er, er habe die genauen Zustände in den Lagern nicht gekannt; die Darstellungen im Film halte er für übertrieben.

Ab 1942/43 (Zeit der Kriegswende) zog sich Göring – auf parteiinternen Druck hin wie auch aus eigenem Antrieb – zunehmend ins Privatleben zurück und pflegte einen dekadent-luxuriösen Lebensstil. Viele Ämter führte er seitdem – wenn überhaupt – nur noch in repräsentativer Weise aus.

Göring war einer der 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Angeklagten. Er wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten (Verschwörung gegen den Weltfrieden; Planung, Entfesselung und Durchführung eines Angriffskrieges; Verbrechen gegen das Kriegsrecht; Verbrechen gegen die Menschlichkeit) schuldig gesprochen und zum Tod durch den Strang verurteilt. Durch Suizid am Vorabend der Hinrichtung entzog er sich der Vollstreckung des Urteils.

 

Göring war als Sammler von Kunstwerken bekannt und berüchtigt.[61] Es gab einen maßgeblich durch Spenden deutscher Großindustrieller gespeisten „Kunstfonds“.[62] Durch Raub und Erpressung, aber auch durch Kauf häufte er über 4.000 Kunstobjekte an. Allein in Italien nahmen die Einkäufe Görings und Hitlers derartige Ausmaße an, dass die Regierung den Verkauf von Kunstschätzen an Nicht-Italiener im September 1941 per Dekret verbot.[63] Für die Sammlung wollte Göring seinen Landsitz Carinhall in der Schorfheide bei Berlin in ein Museum, die Norddeutsche Galerie, umwandeln. Sammelschwerpunkt war die Kunst des Mittelalters und der Renaissance.[64] Er arbeitete mit dem für Kunstraub bekannten Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) zusammen, der für ihn auch Tauschgeschäfte durchführte. Dabei tauschten Rosenbergs Leute beschlagnahmte Werke der Moderne gegen Gemälde alter Meister ein.[65] Zudem setzte er auch eine eigene Organisation, die „Devisenschutzkommandos“ ein, die in seinem Auftrag in besetzten Gebieten Kunst beschlagnahmte. Für ihn besorgten der Kunsthändler Walter Andreas Hofer und der ERR-Mitarbeiter Bruno Lohse auch Bilder aus beschlagnahmtem jüdischem Besitz. Seiner Bau- und Sammelleidenschaft kam eine ihm 1943 von Hitler gewährte Dotation in Höhe von 6 Millionen Reichsmark sehr zustatten.[66] Von der Preußischen Schlösserverwaltung entlieh sich Göring ein Gemälde von August Weber – es tauchte nie wieder auf.

Im Juni 1942 weihte er die nach ihm benannte Hermann-Göring-Meisterschule für Malerei in Kronenburg (Eifel) ein.[67] Ebenfalls 1942 wurde während der deutschen Besatzung der Niederlande eine Jan Vermeer-Fälschung Christus und die Ehebrecherin an Göring verkauft, obwohl dieses Bild leicht als Fälschung hätte erkannt werden können, da es mit Kobaltblau eine Farbe enthielt, die es zu Vermeers Zeit noch nicht gab.[68]

Im Frühjahr 1945 wurden viele Kunstgüter der Sammlung nach Bayern transportiert; bei Berchtesgaden wurden sie von vorrückenden Truppen der US Army (101st Airborne Division) sichergestellt.[62] Über das 1945 von der Monuments, Fine Arts, and Archives Section (Monuments Men) erstellte Verzeichnis hinaus gab es später bedeutende Nachforschungsprojekte, die sich auch der Provenienzforschung widmeten.[69][70][71] Das erste vollständige Bestandsverzeichnis der Kunstsammlung Hermann Görings stellte 2009 die US-Amerikanerin Nancy H. Yeide zusammen.[72][73][74] 2015 wurde im Archiv des französischen Außenministeriums eine komplette Liste mit den von Hermann Göring in Carinhall gehorteten Kunstwerken, der sog. Göring-Katalog, aufgefunden und veröffentlicht.[75][76]

 

DIE IDEOLOGIE DES AUFSCHNEIDERTUMS

 

Seit 1942 sank Görings Einfluss. Während er sich bei Lagebesprechungen häufig vertreten ließ, reiste er viel umher und widmete sich seiner Sammel- und Jagdleidenschaft; an der Entwicklung des Krieges nahm er nur noch wenig Anteil. Einer der Gründe waren die verheerenden Luftangriffe etwa auf Lübeck, Rostock und Köln, denen Görings Luftwaffe kaum etwas entgegenzusetzen hatte. Vor dem Krieg soll Göring angegeben haben, er wolle „Meier heißen, wenn auch nur ein einziges feindliches Flugzeug die deutsche Grenze überfliegen“ werde. Ein Nachweis für dieses Zitat findet sich zwar nirgends, doch es wurde ihm jetzt höhnisch vorgehalten, und er bekam den Spitznamen „Hermann Meier“.[77]

 

Göring bekleidete zahlreiche Posten, die er sich alle bezahlen ließ. Seine wichtigsten Ämter waren:

politischer Beauftragter des Führers in der Reichshauptstadt (1932–1933)
Preußischer Minister des Innern (1933–1934)
Preußischer Ministerpräsident (1933–1945)
stellvertretender Reichsstatthalter von Preußen (1933–1945)
Präsident des Preußischen Staatsrates (1933–1945)
Präsident des Reichstags (1932–1945)
Reichsminister ohne Geschäftsbereich (1933)
Reichsforstmeister (1934–1945)
Reichsjägermeister (1934–1945)
Reichsbeauftragter für Rohstoff- und Devisenfragen (6. Juli 1936)[99]
Mitglied des Geheimen Kabinettsrats (1938–1945)
Vorsitzender des Ministerrats für Reichsverteidigung (1939–1945)
designierter Nachfolger des Führers (1934–1945)
Präsident des Reichsforschungsrats (1943–1945)
Reichskommissar für die Luftfahrt (1933)
Reichsminister der Luftfahrt (1933–1945)
Präsident des Reichsluftschutzverbandes (1933)
Oberbefehlshaber der Luftwaffe (1935–1945)
Reichskommissar für Rohstoffe und Devisen (1936)
Beauftragter für den Vierjahresplan (1936–1945)
Vorsitzender des Zentralen Planungsamts (1943–1945)
Hauptleiter der Reichswerke Hermann Göring (1937–1945)

 

DU ERBÄRMLICHE KLEINE MIESE KOLONIALISTISCHE BONZENKRÖTE!

 

Für sein Streben nach Auszeichnungen, seine Sammelleidenschaft und seine Vorliebe für Prunk bekannt, ließ er Gemälde, die ihm gefielen, konfiszieren. Trotz der angespannten Lage der deutschen Streitkräfte in der Sowjetunion feierte Göring seinen 50. Geburtstag 1943 mit enormem Aufwand und forderte vom Finanzminister zwei Millionen Reichsmark zur Vergrößerung von Carinhall. Hitler kannte und duldete diese Forderungen. In der ostpreußischen Rominter Heide hielt er, auch mit ausländischen Gästen, große Jagden ab. Oberforstmeister Walter Frevert berichtete in seinen Büchern über Görings Jagdneid, wenn einer seiner Gäste einen zu starken Hirsch geschossen hatte.[100]

Im Volksmund wurde Göring wegen seiner auffälligen, oft aus Uniform und vielen Orden bestehenden Garderobe „Goldfasan“ oder „Lametta-Heini“ genannt. In einer populären Parodie auf ein ursprünglich von Claire Waldoff gesungenes Couplet hieß es:

„Rechts Lametta, links Lametta,
Und der Bauch wird imma fetta,
In den Lüften ist er Meesta –
Hermann heeßt er!“[101]"

 

 

HERMINE BRITA HEINZ ALICE BREDEL RONALD BEATE WENTZEL!

 

ES GIBT SACHEN DA DENKEN DIE MENSCHEN GAR NICHT DARAN. UND DANN. DANN GIBT ES SIE DOCH!

britabredel@web.de

JAHRELANGE TÄGLICHE AUSRASTER. FINANZIERT UND MIT METHODE ANGEWENDET VON EINEM ÜBERZEUGTEN NATIONALSOZIALISTEN. SO OFT WIE DER LÜGT WURDE DAS WIE IM WAHN VON SEINER WAHNSINNIGEN FÜR DIE NATIONALSOZIALISTISCHE SIPPSCHAFT IN DIE TAT UMGESETZT. DER AKTENBERG UND DIE DOKUMENTATION DARÜBER IST SO FETT DAS DIE DIE DAS ORGANISIERT HABEN DAS GAR NICHT MEHR RUNTERGEWÜRGT BEKOMMEN OHNE DARAN ZU GRUNDE ZU GEHEN. UND AUCH DIE DIE DAS BIS ZUM HEUTIGEN TAGE MIT WOHLWOLLEN TOTSCHWEIGEN WEIL SIE SELBER MIT VON DER PARTIE SIND SEHEN JETZT SCHON GANZ ALT AUS UND WERDEN SICH DAVON NICHT MEHR ERHOLEN. HOCHMUT KOMMT VOR DEM FALL. MEINE AUFGABE IST ES NICHT DAS ZU SCHLUCKEN WAS DIE ZU VERANTWORTEN HABEN

DER DEPP HAT EH NICHTS ZU MELDEN DER VOLLTROTTEL. HAT SICH DIESELBE HÄSSLICHE MISSGEBURT EINGEFANGEN WIE SEIN ALTER ZUVOR SCHON. MEIN GOTT SIND DIE LEUTE BLÖD. WIE KANN MAN SICH VON SO WAS AUF DER NASE RUMTANZEN LASSEN. WAS FÜR EINE NULL. JETZT GIBT ER DAS EINS ZU EINS WEITER. SO EIN EUMEL. DER BLICKT DOCH ÜBERHAUPT NICHTS. VOR DIE TÜR GEHÖRT DIE GESETZT. ARSCHTRITT UND WEG!

Merkmale: "Verwöhnt - verhätschelt - egoistisch - asozial - besonders narzisstisch - nicht in der Lage mit anderen zu teilen - zum sozialen Miteinander weitgehend unfähig - geschwisterlose Tyrannen - Grundeinsamkeit - intolerant - aggressiv und zänkisch - Es ist eine "Krankheit in sich" Einzelkind zu sein - Alfred Adler der Wiener Psychotherapeut bezeichnet sie als "Parasiten" - neiderfüllt - Mangel an Souveränität im Umgang mit Gleichaltrigen - eine ausgeprägte Erwartung intensive Beachtung bei anderen zu finden - altklug - vorlaut - perfektionistisch - Unfähigkeit von Zurückstellen eigener Wünsche"

Warum sind Schweine nicht verheiratet? Damit sie doppelt abkassieren können (Mit Schwarzgeld dreimal)

SCHÖN IM EIGENEN SAFT BRATEN

 

 

NATIONALSOZIALISCHES PROPAGANDAWERK 2022

UNTER DEM NEUEN SCHWINDELNAMEN EVOLUTION IST CHEF

EINSATZ FÜR TERROR UND GEWALT GEGEN SCHWARZGELD VON MEESE SEIT AUGUST 2012

SEIT DEM JUNI 2018 MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG UND IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM VON DER IDEE DES NATIONALSOZIALISMUS GEPRÄGTEN INFORMANTENSCHUTZ DER SOGENANNTEN PRESSEFREIHEIT DIE NICHTS ANDERES IST ALS EIN RECHTSRADIKALES INSTRUMENT DERER VON DENEN SICH DIE GESAMTE PRESSE UND DIE GESAMTEN MEDIEN AUSHALTEN FINANZIEREN UND KORRUMPIEREN LASSEN. VON EINER KRIMINELLEN OBERSCHICHT DIE REIN GAR NICHTS ZUM GEMEINWOHL BEITRÄGT UND SICH ÜBER DIE GEKAUFTE UND BESTOCHENE POLITIK IHREN LEBENSSTANDARD EINZIG UND ALLEINE VON DER UNTERSCHICHT BEZAHLEN LÄSST

 

 

DA GING ES ABER ZUR SACHE. WER WILL SCHON CHINESISCHE VERHÄLTNISE. HUNGERN MUSSTEN DIE LEUTE DA FRÜHER!

 

MACHT DIE SCHON SCHLAPP. SO WIRD DAS NIE WAS. DIE SOLLTE ES MAL MIT EINEM LAPPEN PROBIEREN DIE ALTE SAU!

 

TECHNIK IST SO EINE SACHE!

 

ALSO IHR VATER WAR EIN SCHWEIN. DESHALB DER SAUSTALL. UND WIE GEHT ES IHNEN JETZT. DANKE ES GEHT. ICH HAB WAS UNTERGELEGT!

 

 

INTERVIEW DES JAHRES

 

 

 

DIE WERDEN ALLE - EINE UND EINER NACH DEM ANDEREN - DEN LÖFFEL ABGEBEN. UND DAS GESCHIEHT IHNEN MEHR ALS ZURECHT

 

Das im nachfolgenden Text dokumentierte ist alles übertragbar in die heutige Zeit und findet nicht im Ausland statt wie es die rechten Medien immer mit Vorliebe verbreiten. Sie selber gehen in großen Teilen ganz genauso vor. Es gab früher überhaupt keine Einrichtungen an die sich Betroffene wenden konnten und heute ist es ganz genauso. Das wird intern geklärt in rechten Kreisen die die Menschen dann öffentlich demütigen. Über ein halbes Jahrhundert nach Gerlindes Erlebnisen hat sich rein gar nichts geändert. Weder beim Staat noch bei denen die ihn schönzuschreiben haben. Das sind genau die selben Leute die sich nur ein neues Image verpasst haben und schön brav nach Vorgabe dieser hier beschriebenen Verbrecherorganisation vorgehen. Wie ahnungslos müssen die Menschen sein denen zu vertrauen die das geschehen lassen was heute hier geschieht. Zur Zeit als Gerlinde ein Kind war und das widerfahren ist wurden diese Einrichtungen der Medien mit ihrem Rechtsverständnis gegründet und was glauben die Menschen wird von denen berichtet und zugelassen um ihre eigenen Verbrechen und Verbrecher zu schützen mit denen sie unter einer Decke stecken und vertraut zusammenarbeiten. Mit ihren nationalsozialistischen Gewalttätern die ihre eigene Weltanschauung vertreten und deren Taten sie wegrelativieren und verharmlosen und totschweigen in der Öffentlichkeit. Nichts hat sich geändert. Nichts. Das sind die selben Leute!

Stuttgart - Man sieht ihr nicht an, dass sie von einer kleinen Rente und Sozialhilfe lebt. Gerlinde Binder (Name geändert) trägt einen langen beigen Mantel, ihr silbernes Haar ist akkurat hochgesteckt, und die Bluse wird am obersten Kragenknopf von einem kleinen Edelweiß gekrönt. Richtig elegant sieht die 72-Jährige aus. So elegant, dass man ihr einmal in der Vesperkirche ein Mittagessen verweigert hat. Niemand nahm ihr ab, dass sie mittellos sei. Dabei ist die gute Kleidung für sie ein Teil ihrer Strategie, sich im Alter ihre Würde zurückzuerobern. Es ist ihr kleiner Sieg über all jene Menschen, die ihr jahrzehntelang eingeredet haben, sie tauge nichts, sie könne nichts, sie sei nichts wert.

Man kann nicht sagen, dass jene Menschen ganz erfolglos waren. Noch heute hört Gerlinde Binder die inneren Stimmen. Als Achtjährige ist die gebürtige Stuttgarterin ins Kinderheim St.Anna nach Leutkirch verschickt worden, das der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart gehörte. Die Barmherzigen Schwestern von Untermarchtal waren die Erzieherinnen. Fast 65 Jahre ist das her, und doch gelingt es Gerlinde Binder nicht, auch nur einen Satz zu formulieren, ohne dass ihr die Tränen in die Augen schießen und ohne dass der Kloß im Hals ihr fast die Stimme abschnürt.

Da sind sie wieder, die schrecklichen Bilder. Wenn es abends im Schlafsaal, in dem 30 Mädchen untergebracht waren, nicht mucksmäuschenstill war, holten sich die Schwestern willkürlich einige Mädchen heraus und ließen sie halb nackt im kalten Flur unter einem großen Christuskreuz stillstehen – stundenlang, auch im Winter. Manchmal gab es schimmeliges Brot, und wenn sich ein Kind weigerte, es zu essen, wurde es ihm runtergestopft. „Wer sich erbrach, musste auch das wieder aufessen“, sagt Gerlinde Binder. Nachmittags mussten sie im Haushalt helfen, die Schuhe der Schwestern putzen. Und bei jedem kleinsten Muckser seien sie verprügelt worden, fast jeden Tag. Einmal sei ein Arzt zu einer Routineuntersuchung gekommen. Er sei entsetzt gewesen, als er die kleine Gerlinde mit all ihren blauen Flecken und Blutergüssen sah. Aber er schaute weg und schwieg.

Viele haben ihr Leben nicht mehr in den Griff bekommen

Gerlinde Binder ist kein Einzelschicksal. Sie gehört zu jenen 800.000 Menschen, die in der Nachkriegszeit einen Teil ihrer Kindheit und Jugend in einem deutschen Heim verbringen mus